Conga 4090 – Cecotec’s 2700 Pascal starkes Flaggschiff im Test

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Conga 4090 – Detail

Der Conga 4090 sieht ein wenig aus wie eine Mischung aus Roborock S55 und Viomi V2. Auch was die Verarbeitung angeht, muss dieser sich nicht vor diesen verstecken. Er ist der erste Saugroboter, der seinen Laser-Distanz-Sensor exakt in die Mitte gesetzt bekommen hat, was ihn ein bisschen wie ein UFO aussehen lässt. Dieser Laserturm ist zum Schutz vor Hindernissen mit einem Bumper versehen. Der komplett in Schwarz gehaltene Roboter verfügt über ein Lochblechähnliches Muster auf der Oberseite, diese ist zusätzlich in Hochglanz lackiert, was Fingerabdrücke leider magisch anzieht. Rings herum ist er in einem matten Schwarz gehalten. Seine hellblauen Details an Seitenbürste, Laser und Saugschacht, machen ihn dennoch ein klein wenig flippig. Der Conga 4090 ist gerade einmal 9,4 cm hoch und hat einen Durchmesser von 35 cm. 

Auf seiner Oberseite befindet sich ein Knopf, mit dem man den Roboter starten oder pausieren und zurück zur Ladestation schicken kann. Dieser leuchtet leider ununterbrochen und kann auch nachts nicht ausgeschaltet werden. Auf der Front sitzt der für Saugroboter charakteristische Bumper, der einen Infrarotsensor besitzt. Seitlich ist ein Wandabstandssensor angebracht worden. Der Staubbehälter ist, ähnlich wie beim iRobot Roomba i7, von hinten herausdrehbar. Auf der Unterseite findet man den Saugschacht, Fallsensoren, Ladekontakte, recht große Räder und eine Seitenbürste. 

Im Test gewonnene Sterne (insg. 5) ⭐⭐⭐⭐⭐

 

 

Der Staubbehälter

Der Staubbehälter hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem des iRobot Roomba i7. Er ist durch ein einfaches Betätigen eines hellblauen Schalters herausdrehbar. Die Staubkammer ist mit einer Einsaugklappe verschlossen, die ebenfalls durch die Betätigung eines hellblauen Schalter zu öffnen ist. Diese Klappe besitzt erfreulicherweise eine Rückschlagklappe, die das Herausfallen von Schmutz während der Reinigung verhindert. Der Staubbehälter sitzt in einem separaten Fach, dass auf der Oberseite des Behälters liegt. Dieser wird weder durch einen Schwammfilter, noch durch ein grobes Gitter geschützt. 

Im Test gewonnene Sterne (insg. 5) ⭐⭐⭐⭐⭐

 

 

Die Bürsten

Der Saug- und Wischroboter wird mit einer schon eingesetzten Kombibürste geliefert. Diese besteht aus Borsten und Lamellen. Diese Art von Bürste ist für jeden Untergrund geschaffen und erzielt sehr gute Reinigungsergebnisse. Zusätzlich wird im Lieferumfang noch eine Gummiwalze mitgeliefert, die für Haare optimiert ist, die sich auf dieser nicht aufwickeln können. Sie zeigt vor allem auf Teppichboden eine hervorragende Leistung. Noch eine weitere Bürste wird mitgeliefert. Sie ist bisher einzigartig und noch nie gesehen in der Welt der Saugroboter. Cecotec nennt sie die Jalisco-Bürste. Sie ist eine Art Stoffwalze, die auch feinsten Staub vom Boden fegen soll. Die Bürste ist von den Dyson-Akkustaubsauger bekannt und so noch nie verbaut worden in einem Saugroboter. Sie erzielt auf Hartböden sensationelle Reinigungsergebnisse, auf Teppichböden jedoch weniger. Dazu später mehr. 

Im Test gewonnene Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐⭐

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  1. Saug&Wischrobotik ist ein hart umkämpfter Markt. Auch Seiteneinsteiger haben gute Chancen..ich wünschte mir es gäbe diese grosse Auswahl im Homerobotik Sektor…..leider gibts da immer mal Schliessungen..;( Unter allen bis dato vorgestellten Konzepten macht für mich nur der i7 Roomba Sinn mit Saugstation. Also ein Bot den ich nicht jedesmal in die Hand nehmen muss!!! Komisch: ichg hatte eigentlich gehofft das andere Marken so ein Konzept übernehmen würden…..offensichtlich wagt keiner diesen Sprung und bringt „nur“ verbesserte Sauger auf den Markt. Deshalb lege ich mir in dieser Saugerflut, die uns wöchentlich erreicht, auch noch keinen Neuen zu!! Ich warte, wie damals beim Dyson360 , auf den einen, der mich auf Anhieb mit einer super KI überzeugt,super Kettenantrieb, mapping,editierbar, etc., natürlich auch mit entsprechender Saug und Wischleistung:)

    • Ich denke für dieses Jahr ist das Thema Saugroboter auch erst mal durch. Fürs nächste Jahr lassen sich die Hersteller bestimmt wieder was neues einfallen, sodass dann auch wieder Innovationen dabei sein werden.
      Dennoch, ich bin mir recht sicher, dass wir von Conga noch einiges hören werden 🙂

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