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Der Echo Input im Test & Vergleich!

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Der Echo Input im Detail

Wie eingangs schon erwähnt, handelt es sich bei dem Echo Input um eine besondere Version des Echos, da er nämlich keinen Lautsprecher besitzt. Sprich man muss zwangsläufig einen Lautsprecher oder einen Receiver mit dem Echo Input koppeln, um dann über ihn den Ton bzw. die Musik ausgeben lassen zu können.

Der Vorteil des Echo Inputs liegt so eindeutig in der Bauweise. Durch den fehlenden Lautsprecher, weist er eine viel kleinere Bauform auf und spart so auch noch mal ein bisschen an Strom. Hier habe ich übrigens einmal alle Echos vom Stromverbrauch her durchgemessen:

So wiegt der Echo Input, in seiner kompakten Bauweise, nur 79 Gramm und hat Abmessungen von 14 x 80 x 80 mm. Das ist von den Maßen her ein bisschen kleiner, als es der Echo Dot der 2. Generation– und noch ein bisschen kleiner, als es der Echo Dot der 3.Generation ist. Unten im Vergleich, habe ich von allen 3 Echos auch Bilder, auf man den Größenunterschied sehr gut erkennen kann.

Ansonsten bietet der Echo Input nicht wirklich viele Details. Er besitzt Mikrofone zum Zuhören, 2 Tasten, eine um Alexa zu aktivieren und eine um sie zu deaktivieren, sowie einen AUX Ausgang und den Micro USB Anschluss, für die Stromversorgung. Nicht sichtbar ist die Bluetooth Schnittstelle, um externe Lautsprecher kabellos koppeln zu können. In der Mitte sitzt noch eine kleine LED, die anzeigt, ob Alexa gerade zuhört bzw. gemutet wurde. Wurde sie gemutet, leuchtet noch zusätzlich der Mute Button rot.

Preislich liegt der Echo Input mit 39,99€ von der regulären Preisgestaltung her, am untersten Ende der Echo Lautsprecher Palette. Schaut man sich derzeit aber den Echo Dot der 2. Generation an, so liegt dieser als Auslaufmodell momentan bei 34,99€ und ist meiner Meinung nach eine sehr gute Alternative.
Der Stromverbrauch ist nur unwesentlich hoher und wenn man ein bisschen mehr Platz hat, wird man auch diesen irgendwie unterbekommen. Als Bonus gibt es beim Echo Dot natürlich noch einen Lautsprecher, auch wenn dieser nicht sonderlich viel leistet. Was den Lautsprecher angeht, wäre der Echo Dot der 3. Generation schon interessanter. Auch dieser ist mit regulären 59,99€ nur unwesentlich teurer und deshalb ebenfalls eine Alternative. Hier muss aber jeder für sich die Einsatzzwecke abwägen und dann selbst entscheiden.

 

Der Echo Input bei mir im Alltag

Ich selbst habe den Echo Input bei mir an den AV-Receiver angeschlossen und gemutet. Er ist in meiner „Wohnzimmer Gruppe“ eingebunden und dient dort als primäres Audio-Ausgabegerät. Ein Echo Spot, der bei mir auf dem Sideboard steht, hört zu und führt dann die an Alexa gerichteten Befehle aus. So kann der AV-Receiver, samt Echo Input, im Sideboard verschwinden.

In meinem Fall dient der Echo Input also nur als reines Audio-Ausgabegerät und übernimmt keine anderen Aufgaben.

Der Echo Input im Test & Vergleich!
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Über den Autor

Karim Bourennani

Als absoluter Smarthome-Fan habe ich im März 2017 diesen Blog gegründet. Seit Oktober 2018 betreibe ich noch den zugehörigen YouTube Kanal. Sollte ich mal nicht am Bloggen oder Videos erstellen sein, fliege ich als Flugbegleiter quer durch die Welt!

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