Der Neato BotVac D3 Connected im Test

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Die Navigation

Der Neato BotVac D3 Connected besticht mit seinem Laser-Distanz-Sensor, der es ihm erlaubt, seine Umgebung zu Kartographieren. Somit navigiert das Gerät nicht im Zufallsprinzip durch die heimischen vier Wände, sondern auf einer klaren Linie. In seiner Navigation stellt sich der Roboter eigene Quadranten zusammen, die erst an den Rändern und dann Bahn für Bahn durch die Mitte durch abgearbeitet werden. Somit ist gewährleistet, dass jede Stelle im Raum erreicht und keine davon unnötig zwei- oder dreimal abgefahren wird. Dieses Prinzip führt er fort, bis alles im Heim gesaugt ist. 

Durch seine D-Form und Wandsensoren, schafft er es extrem nah an den Rändern entlang zu fahren und tief in die Ecken zu kommen. In diesem Fall vermisst man aber ein klein wenig die Seitenbürste, die auch dort einen anständigeren Job erledigen würde.

 

Schonender Umgang mit Hindernissen

Im Gegensatz zu seinem großen Bruder, dem VR300 von Vorwerk, besitzt der Neato BotVac D3 Connected keine Ultraschallsensoren an der Front. Das führt dazu, dass er Hindernisse nur durch seinen Laserturm erkennen kann. Sind die Hindernisse zu dünn, rumst er dagegen. Da er aber nicht wirklich schnell unterwegs ist, gibt es meistens keinen unangenehmen knall. Der Schutz von Möbeln und Gegenständen ist also gewährleistet. Ansonsten unterscheidet sich die Navigation in keiner Weise zu der des Vorwerks. 

✅ ❌
Intelligente Navigation Keine Ultraschallsensoren
Laser-Distanz-Sensor Erkennt nicht alle dünnen Hindernisse
Raumkartographierung  
Schutz von Möbeln gegeben  
Vorteile durch die D-Form  

 

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