Die Blink XT – Das Kamera Smarthome System im Test

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Der Clouddienst von Blink

Wie oben schon kurz erwähnt, speichert Blink kostenfrei die aufgenommenen Videos. Dabei ist der Speicherplatz auf 7200 Sekunden begrenzt. Bedeutet also 1440 Video Clips mit einer Länge von den voreingestellten 5 Sekunden. Ist der Speicher voll, werden die ältesten automatisch gelöscht.

Möchte man die Videos aber nur einen gewissen Zeitraum speichern, kann man das auch eigenständig einstellen oder sie manuell löschen.

Übrigens lassen sich die Videos erst lokal abspeichern, wenn sie mit der Cloud synchronisiert wurden. Vorher ist das nicht möglich. Auch hier wäre ein SD-Karten Slot hilfreich gewesen. 

 

Der Unterschied zur Blink Classic

Die Unterschiede der beiden Kameras liegen natürlich primär in ihrem Einsatzgebiet. Ist die Blink Classic für den Innenbereich konzipiert und nicht wasserdicht, bietet dies alles die Blink XT. Darüber hinaus hat sie noch den Infrarot Sensor, wohingegen die Classic eine kleine LED verbaut hat.

Ansonsten unterscheiden sich die beiden Modelle nur durch ihre Farbe und das Gewicht der Kamera selbst.

Den Testbericht zur Blink Classic findet ihr übrigens hier:

 

Die Blink XT Kamera mit den Echos mit Display / Alexa steuern

Wie oben ebenfalls schon erwähnt, gehört Blink ja zu Amazon. Kein Wunder also, dass die Kameras ihr Bild auch auf einem Echo Show oder Spot darstellen können. Dazu muss lediglich der Skill installiert und im Anschluss mit dem Konto verknüpft werden. Schon kann man per Sprachbefehl das jeweilige Kamera Bild anzeigen lassen.

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