Eufy RoboVac L70 Hybrid – Ankers erster Laser-Saugroboter im Test

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Hinderniserkennung

Der Eufy L70 Hybrid navigiert sehr schnell, jedoch sehr vorsichtig. Er bremst zuverlässig vor Wänden und Gegenständen ab und berührt diese teilweise gar nicht erst. Seine Bauhöhe jedoch, kann ihm schnell zum Verhängnis werden.

Ich besitze eine Couch, die einen Zwischenraum zum Boden von 10 cm Aufweist. Nun kann es tatsächlich passieren, dass der Roboter mit Wucht unter die Couch donnert. Das Gewicht des Roboters ist mit einem deutlichen Schwerpunkt im hinteren Bereicht angesetzt. Das kann zu einem nach hinten Kippen in solchen Situationen führen, was dem Roboter das Fahren unter die Couch erlaubt. Das Problem an der Sache ist, dass er nicht mehr darunter hervor kommen kann, da der Anlauf dafür zu kurz ist. Somit musste ich ständig den Roboter unter der Couch vorziehen. 

Wenn er mal nicht drunter fährt, dann stößt er mit seinem Laserturm an, der einen Bumper besitzt. Das bewegt den Roboter dazu, zurückzusetzen und ein Stück weiter zu fahren. Jedoch passiert es mir ständig, bei meiner L-Förmigen Couchgarnitur, dass er sich in einer Ecke fest fährt und dann den dienst quittiert. 

 

Türschwellenüberwindung

Im Test zeigte sich, dass der Eufy L70 Hybrid tatsächlich hoch klettern kann. Eine Hartkante von 1,9 cm schaffte er jedes mal auf Anhieb. Wenn es eine abgerundete Kante ist, dann schaffte er sogar deutlich über 2 cm. Somit ist das Gerät auch für Altbauwohnungen geeignet, die gerne mal höhere Kanten aufweisen. 

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