Kärcher RC3 Premium im Test – Saugroboter des Weltmarktführers für Reinigungsgeräte

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App & Konnektivität

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Der Kärcher RC3 Premium bekommt eine Appsteuerung spendiert, die in den typischen Kärcher-Farben daher kommt. Die Anmeldung und das Einrichten des Roboters ging problemlos, ich muss aber erwähnen, dass ein Konto vorher angelegt werden muss. 

Ist dies geschehen, kommt man auf eine einfach gehaltene Startseite, in der das Bedienfeld “Reinigung Starten” einem förmlich ins Gesicht springt. Dort ist auch noch nicht viel von einer Karte zu erkennen, lediglich das Planen von Reinigungen auf Zeit und das hinzufügen von anderen Geräten ist dort ersichtlich aufgeführt. Das reinigen auf Zeit ist sehr leicht einzustellen und funktioniert wirklich hervorragend genau. Ein kleiner blauer Pfeil nach unten, bringt einen dann in die Kartenansicht. 

 

Grundriss & Interaktion 

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Der Roboter erstellt, wie schon erwähnt, eine Karte in der App, mit der sogar tatsächlich gearbeitet werden kann. Die Karte ist etwas gröber eingezeichnet, wie man es von den Laser-Saugern mit Turm her kennt, jedoch erkennt man stehts, wo sich der Roboter momentan befindet. Es ist leider nicht möglich, die einzelnen Räume einzuteilen oder irgendwelche Sperrzonen zu setzen, dafür ist durch einfaches drücken auf eine Stelle der Karte ein SpotClean möglich. Das bedeutet, dass der Roboter nach dem Drücken an diese Stelle fährt und diese mit besonders eng anliegenden Bahnen abfährt. Das war es dann auch leider schon. Für einen Roboter aus dieser Preisklasse habe ich mir ein wenig mehr Funktionen erhofft. 

 

Weitere Funktionen

Wenn man etwas herunter scrollt, kommt man einen Einblick in die Reinigungshistorie. Ebenfalls findet man unter dem Punkt “Nützliches” die enthaltenen Verschleißteile angezeigt. Man sieht zwar nicht, wann diese gewechselt werden müssen, jedoch kommt man mit einem klick darauf direkt auf die Shopseite des Herstellers, um diese sofort und problemlos zu bestellen. So einfach und so selten gesehen. Sehr gut gemacht!

Konnektivität

Ich habe leider keinen Hinweis gefunden, dass sich der Roboter in irgendeiner weise mit einem Sprachassistenten wie Alexa oder Google verbinden kann. Dieser Punkt fällt somit leider raus. 

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Über den Autor

Christoph Schumacher

Als Saugroboter- und Wischroboter-Experte unterstütze ich das SmarthomeAssistent Team seit 2019. Wenn ich mich nicht gerade mit Saug- und Wischrobotern beschäftige, bin ich hauptberuflich Werbetechniker und betreibe nebenher ein Tattoostudio. Ebenso betreibe ich verschiedene Webseiten für große Unternehmen. Meine Aufgabe besteht darin, euch mit Wissenswertem, Testberichten und Deals auf dem Laufenden zu halten.

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