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Roborock S6 Pure im Test – Ein Roborock S6 im neuen Gewand

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Der Roboter im Detail

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Man mag auf den ersten Blick glauben, so viel anders kann der Roborock S6 Pure gegenüber dem Roborock S6 doch gar nicht aussehen. Aber tatsächlich gibt es Unterschiede, die nicht nur versteckt wirken. Der Roborock S6 Pure ist meiner Meinung nach der schönste Roboter, den ich jemals zum Test da hatte. Es gibt ihn in weiß und schwarz zu kaufen. In meinem Fall, glänzt der Roborock S6 Pure in einem komplett matt-schwarzen Design. Allein die Hauptbürste unter dem Roboter und der für Qualität stehende Roborock-Schriftzug auf der Oberseite sind in andere Farben getaucht. Auch der silberne Ring um den Roboter auf der Oberseite ist zurückgekehrt. Ein aus schwarzen Klavierlack bestehenden Augenschmaus in Form von Flügelähnlichen Zierstreifen, wurden als zusätzliches Finish auf den Roboter gesetzt. 

Alles in allem kommt der S6 Pure in einem wunderschönen und modernisierten Design daher. Auf der Oberseite befinden sich, vor dem ebenfalls in komplett matt-schwarz gehaltenen Laserturm, dieses mal nur zwei knöpfe um ihn zu starten oder zu stoppen oder zurück zur Ladestation zu schicken. Durch langes drücken auf das Häuschen, begibt sich der Roboter in eine Spotreinigung. Auf der Front sitzt der Typische Bumper, der vorne einen kleinen Schlitz für die Infrarotsensoren aufweist. Auch der Wandsensor, der seitlich am Bumper sitzt, ist nun in eine Schlitzform gewandelt worden. Auf der Rückseite ziert ein komplett neu gestaltetes Abluftgitter, das sehr modern anwirkt. Der Lautsprecher ist darin ebenso enthalten, da der S6 Pure zwar eine leise, jedoch eine sehr schöne Sprachausgabe auch auf Deutsch besitzt. 

Unter der Haube

Auf der Unterseite hat sich jedoch nicht viel getan. Eine einzige Seitenbürste am rand, eine Aussparung für den Wassertank und die neuere Roborock S6 Kombibürste wurden verbaut. Hier erkennt man ebenfalls einen Unterschied zum Roborock S6, der S6 Pure besitzt nur vier Absturzsensoren, statt 6 wie der S6. 

Aufgeklappt findet man wieder ein bekanntes Erscheinungsbild, jedoch leicht abgewandelt. Der Staubbehälter ist etwas länger geworden und das integrierte Reinigungstool ist davor gewandert. Ebenso gibt es einen Resetknopf und eine WLAN-Anzeige. 

 

Der Staubbehälter

Der Staubbehälter des S6 Pure besitzt ein Volumen von 460 ml, was um 20 ml kleiner ist als der des S6. Augenscheinlich jedoch scheint er gewachsen zu sein, da er nun mehr in die Länge gezogen wurde und somit größer wirkt. Er besteht aus einem matten und transparenten Kunststoff, ist kinderleicht zu entnehmen und zu entleeren. Auf dem Heck sitzt ein HEPA-Filter, der jedoch nicht von einem zusätzlichen Gitter und Schwammfilter vor gröberen Schmutz geschützt ist. Das bedeutet, man reinigt am besten nach jeder oder jeder zweiten Reinigungsfahrt den Filter. Ich in meinem Fall sauge ihn jedes mal mit einem Akkustaubsauger aus und wasche ihn alle zwei Wochen mal gründlich aus. Ecovacs hat das in deren Modellen besser geregelt und baut in fast jedes Modell ein 3-Filter-System ein, jedoch kann man diese nicht auswaschen. 

Die Ladestation & die Unterlegplatte

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Der Roborock S6 Pure bekommt die selbe Ladestation mit beigelegt, wie es der S5 Max bekommt. Sie ist in der Größe deutlich kleiner als die des S6 und besitzt leider kein praktisches Kabelmanagement. Farblich wurde sie natürlich auf den Roboter abgestimmt. Das kabel ist nur von einer Seite aus an der Ladestation einzustecken, was wiederum nicht mehr viel Spielraum für ein aufgeräumtes Kabel bietet. Eine kleine Klettschnalle soll anstelle einer Kabelaufwicklung aushelfen.  

Ebenso bekommt der S6 Pure wieder eine Unterlegplatte mitgeliefert, die jedoch anders als beim S6, auf den Boden geklebt werden muss. Dafür wurden transparente doppelseitige Klebebänder an ihr befestigt. Das schränkt die Mobilität deutlich ein, da man sie umständlich vom Boden reißen muss, wenn man die Station woanders aufstellen möchte. Auch beim Material für diese wurde anscheinend etwas gespart. Sie besteht aus einem matten und transparenten Kunststoff, der wirklich sehr dünn und etwas lapprig erscheint. Sehr schade, erfüllt jedoch ihren Zweck, da der Roboter mit angebrachten Wischtank, nach der Reinigung, nicht mehr auf dem blanken Boden parken muss. 

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Über den Autor

Christoph Schumacher

Als Saugroboter- und Wischroboter-Experte unterstütze ich das SmarthomeAssistent Team seit 2019. Wenn ich mich nicht gerade mit Saug- und Wischrobotern beschäftige, bin ich hauptberuflich Werbetechniker und betreibe nebenher ein Tattoostudio. Ebenso betreibe ich verschiedene Webseiten für große Unternehmen. Meine Aufgabe besteht darin, euch mit Wissenswertem, Testberichten und Deals auf dem Laufenden zu halten.

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