Simum 6 im Test – Erster Saugroboter mit Lasernavigation aus dem Hause Tesvor

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Der Simum 6 im Detail

Der 10 cm hohe und 33,5 cm breite Simum 6 kommt in einem schicken Schwarz daher und erinnert sofort stark an einen Tesvor M1 mit Lasertürmchen. Wenn man mal ehrlich ist, dann ist das auch überhaupt nichts anderes vom Aufbau her. Er besitzt auf der Front einen Bumper und am Heck den herausziehbaren Staubbehälter, der ebenfalls der Selbe ist, wie bei den anderen Tesvors. Das beruhigt schon mal, da man weiß, dass die Ersatzteile eines Tesvor M1 oder X500 auch in den Simum 6 passen und somit leicht zu beschaffen sind. Seine edle Glasplatte, die auf der Oberseite des Saugers thront, gibt dem Saugroboter ein noch schöneres Finish, fungiert aber gleichzeitig als absoluter Staubfänger. Für alle die sich um den Laserturm sorgen machen, denen kann ich sagen, beruhig euch, er besitzt tatsächlich einen Bumper im Laserturm!

Auch die Unterseite des Simum 6 gleicht der eines Tesvor M1 oder X500 aufs genauste. Er besitzt wieder zwei Seitenbürsten und eine Kombibürste, die in Kombination, eine zufriedenstellende Reinigung versprechen sollen. 

Der Staubbehälter

Der 600 ml große Staubbehälter ist nicht neu aber bewährt. Der Tesvor M1, wie auch der Tesvor X500 besitzen den selben und können diesen so untereinander sogar austauschen. Er ist komplett transparent gehalten, lässt sich mit einem Klick aus dem Roboter ziehen und ebenso leicht öffnen um ihn zu entleeren. Der HEPA-Filter ist einfach aus einem separaten Schacht zu holen. Eine klappe, die das Herausfallen des Schmutzes aus der sehr großen Saugöffnung verhindert, ist leider nicht angebracht worden. 

Die Ladestation

Die Ladestation des Simum 6 ist ebenso die selbe, wie die der anderen Geräte. Einfach gehalten, komplett in schwarz und leider wenig innovativ. Sie besitzt nur auf einer Seite einen Anschluss und eine Kabelaufwicklung sucht man vergeblich. Dafür ist sie wirklich sehr klein und dezent gehalten.

Zubehörteile

Im Lieferumfang enthalten sind zwei zusätzliche Ersatzseitenbürsten, ein weiterer HEPA-Filter mit Schwammfilter davor, ein Reinigungstool und sogar eine Fernbedienung, mit der man den Roboter ganz einfach ohne App steuern kann. Somit ist es nicht einmal zwingend Notwendig, diesen im eigenen Netzwerk einzubinden.

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