Tesvor M1 im Test – 4000 Pascal starker Nachfolger des Tesvor X500

0

Der Tesvor M1 im Detail

Wiedermal hat sich Tesvor nicht lumpen lassen und hat den M1 sehr ordentlich in einem elegantem Design verpackt. Auf den ersten Blick sieht er dem ebenso sehr gut verarbeitetem Tesvor X500 sehr ähnlich, wer aber genau hinschaut erkennt feine Details die überarbeitet wurden. Was einem als erstes auffällt, ist das komplett schwarze Erscheinungsbild, wo hingegen der X500 nur in einem Grau zu erwerben ist. Wiedermal wurde eine richtige Glasplatte auf der Oberseite verbaut, die das Gerät nochmals edler wirken lässt. Der goldene Tesvor Schriftzug rundet die ganze Sache ab. Vom Aufbau her gleicht er ansonsten, bis auf die anders gestalteten Knöpfe auf der Oberseite, seinem Vorgänger ins kleinste. 

Saugroboter,Tesvor M1 mit 4000PA Powerleistung Roboterstaubsauger WLAN Staubsaugerroboter mit Raumkarte in Echtzeit Optimiert für Tierhaare Allergene Glatt Teppichböden mit APP Alexa/Google
  • Extra starke Saugleistung: Der M1 ist das aller neueste...
  • Reinigungsinnovation: Der neu entwickelte TESVOR M1 hat eine...
  • Kompatibel mit kostenloser APP + ALEXA: Der Roboter kann...
279,95 € 229,95 €

Sobald man jedoch einen Blick auf das Heck wirft, erkennt man sofort, dass der Staubbehälter endlich farblich dem Roboter angepasst wurde. Beim Tesvor X500 war dieser noch bläulich mit gelben Details, die so gar nicht zum Roboter gepasst haben. Jetzt ist der Staubbehälter schwarz transparent gehalten und die gelben Details wurden zu schwarzen Details, was das Gerät richtig gut aussehen lässt. 

Optimierte Unterseite

Die Unterseite des M1 gleicht auf den ersten Blick ebenso die des X500, jedoch bei genauem hinsehen erkennt man, dass sich doch einiges getan hat. Wie man sieht, hat der Hersteller die Räder des Roboters optimiert. Ebenso wurde die herausnehmbare Kombibürste verbessert, was sich in der Reinigungsleistung durchaus sehen lassen kann. Auch der Akkudeckel ist um einiges gewachsen, da sich die Kapazität des Akkus mit 5200 mAh fast verdoppelt hat. Nur so lässt sich eine so gewaltige Saugleistung bändigen. Nur die Geräte von Cecotec, Ecovacs und Roborock haben solche gewaltigen Akkuleistungen. 

Tesvor M1 – Unterseite

Tesvor X500 – Unterseite

 

Der Staubbehälter

Wie schon erwähnt, hat der Staubbehälter einen farblich angepassten Anstrich erhalten, die ihn endlich passend zum Gerät macht. Mit einem Volumen von 600 ml ist er zudem recht groß bemessen. Er lässt sich leicht öffnen und entleeren, besitzt jedoch keine Rückschlagklappe um den Schmutz drin zu behalten beim entleeren. Zudem hat er eine sehr große Saugöffnung. Da sollte man dann lieber etwas mehr Acht geben. Der eingesetzte HEPA-Filter wird zusätzlich durch ein grobes Gitter und einen sehr dünnen Schwammfilter vor Verunreinigungen geschützt. So kann man sagen, dass der Tesvor M1 ein 3-Filter-System besitzt, dass vor allem für Allergiker eine tolle Sache darstellt. 

Die Ladestation

Die Ladestation ist einfach gehalten und ebenfalls komplett schwarz. Sie besitzt leider keine Kabelaufwicklung und das Kabel lässt sich nur an einer Seite einstecken, jedoch hat sie einen ganz entscheidenden Vorteil. Sie ist extrem flach gehalten und zwar so flach, wie auch der Roboter ist. Das ist besonders praktisch, wenn man den Roboter unter einem Möbelstück oder einer Couch parken möchte. So lässt er sich einfach verstecken, wenn man den eigenen Staubsauger nicht im Wohnzimmer rumstehen haben möchte. Die Ladezeit hingegen stellt sich als sehr langwierig heraus. Ein so großer Akku brauch aber auch seine Zeit. 

Weiteres Zubehör

Der M1 bekommt zusätzlich ein erstes Austausch-Kit mitgeliefert, welches aus einem Ersatzfilter und zwei weiteren Seitenbürsten besteht. Somit sei der erste Austausch ein Sponsoring des Herstellers. Weiterhin findet man eine praktische Fernbedienung, die exakt die selbe ist, wie die des Tesvor X500. Mit ihr lässt sich der Roboter auch ohne eine Appanbindung steuern und so gut wie jede Einstellung ist auch über diese möglich. Das ist insbesondere für Datenschützer sehr interessant, da eine WLAN-Anbindung nicht unbedingt von Nöten ist. Die Firma legt auch ein Magnetband dazu, dass den Roboter stoppen soll. So kann man es auslegen um bestimmte Gegenstände oder sogar ganze Zimmer für den Roboter abzusperren. Die mitgelieferte und recht große Reinigungsbürste dient dazu, den Filter, den Staubbehälter und auch die Kombibürste hin und wieder abzubürsten. 

1 2 3 4 5 6 7

Über den Autor

Christoph Schumacher

Als Saugroboter- und Wischroboter-Experte unterstütze ich das SmarthomeAssistent Team seit 2019. Wenn ich mich nicht gerade mit Saug- und Wischrobotern beschäftige, bin ich hauptberuflich Werbetechniker und betreibe nebenher ein Tattoostudio. Ebenso betreibe ich verschiedene Webseiten für große Unternehmen. Meine Aufgabe besteht darin, euch mit Wissenswertem, Testberichten und Deals auf dem Laufenden zu halten.

Hinterlasse uns doch ein Kommentar