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Viomi V2 im Test – Saug- und Wischleistung überzeugen!

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Die Navigation des Viomi V2

Der Viomi V2 navigiert keinesfalls im Zufallsprinzip. Durch seinen aufgesetzten LDS (Laser-Distanz-Sensor), misst der Roboter seine Umgebung mittels eines Laserstrahls exakt aus. Dazu erstellt er eine detaillierte Karte in der dazugehörigen Smartphone-App und weiß immer genau wo er ist, was er schon gesaugt hat und wohin er noch muss. Das führt zu einer sehr effektiven Reinigungsleistung.

Er hat das selbe Prinzip der Navigation inne wie es auch die Top-Modelle der anderen Hersteller haben. Er fährt beim Start die Ränder eines selbst eingeteilten Quadranten ab und widmet sich danach der Mitte. Das führt er fort bis alle Räumlichkeiten gesaugt sind. Diese Art der Navigation hat sich durchaus als die Beste herausgestellt. Durch seine exakte Fahrt reinigt er nicht mehrmals an einer Stelle und weiß genau, wann alles gesaugt ist. Nach dem Reinigungsvorgang fährt er zielsicher und zuverlässig zu seiner Ladestation zurück und dockt in 10 von 10 Fällen an. 

 

Sehr vorsichtige und feinfühlige Orientierung 

In meinem Test hat sich gezeigt, dass der Viomi V2 eine extrem feinfühlige Orientierung an den Tag legt. Er stoppt immer vor jedem Hinderniss, egal wie Dünn oder Dunkel dieses ist. Das einzige was ihn ein bisschen langsam werden lässt, ist das seitliche abfahren von Gegenständen. Durch das fehlen eines Wandabstandssensors fährt er wirklich sehr langsam und behutsam an jedem Gegenstand vorbei, was die Reinigungsdauer leider sehr in die Länge zieht. Im vergleich mit dem Xiaomi Mi Robot Vacuum, der einen Bereich von 15 qm in knapp 14 Minuten bewältigen kann, brauch der Viomi V2 ganze 21 Minuten dafür. Außerdem überlappt er die Bahnen so sehr, dass er sie beinahe 3 mal abfährt. Auch das verlängert die Reinigungsdauer erheblich. 

 

Orientierungslos durch einfaches Anheben

Im Test hat sich herausgestellt, dass ein bloßes Anheben zu Schwierigkeiten führt. Der Saugroboter parkt bei mir zuhause auf Teppichboden und muss zum Wischen dafür in einen anderen Raum getragen werden. Das scheint ihm zu viel zu sein. Er versucht sich zwar jedes mal durch eine kurze Orientierungsfahrt auf der gespeicherten Karte zu finden, erstellt diese dann am Ende dennoch immer neu, weil er nicht heraus bekommt wo er sich befindet. Zwar stellt er die gespeicherte Karte beim hineinsetzen in die Ladesation wieder her, das macht die vorher erstellten Sperrzonen dennoch unbrauchbar.

 

Vorteile✅❌Nachteile
Intelligente LDS NavigationWandabstandssensor fehlt
Extrem feinfühligReinigungsdauer sehr lange
Erkennt fast jedes HindernisOrientierungsschwierigkeiten durch Anheben
Überlappt Bahnen  
Stellt Karte auf der Ladestation wieder her 

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Über den Autor

Christoph Schumacher

Als Saugroboter-Experte unterstütze ich das SmarthomeAssistent Team seit 2019. Wenn ich mich nicht gerade mit Saugrobotern beschäftige, bin ich hauptberuflich Werbetechniker und betreibe nebenher ein Tattoostudio. Meine Aufgabe besteht darin, euch mit Wissenswertem, Testberichten und Deals auf dem Laufenden zu halten.

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