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Xiaomi Mijia 1C im Test – Ein besserer Testvor X500 zum kleinen Preis

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Der Roboter und das Zubehör im Detail

Xiaomi Mijia 1C
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Der Xiaomi Mijia 1C kommt wie gewohnt in typischer Xiaomi Qualität. Der Sauger ist hervorragend verarbeitet und sieht wirklich sehr schick aus. Der mit 8,2 cm recht flach gehaltene Roboter kommt einem sogar noch flacher vor, wird in einem weiß-glänzenden Anstrich geliefert und besitzt auf der Oberseite gerade mal nur zwei knöpfe und eine Kamera. Mit den Knöpfen ist es möglich, ihn zu starten, zu stoppen oder zur Ladestation zurück zu schicken. Der Staubbehälter befindet sich unter der Haube, die einfach von hinten zu öffnen ist. Ein kleiner Resetknopf und eine WLAN-Anzeige befinden sich ebenfalls unter der Haube. 

Auf der Unterseite kommt einem ein gewohntes Bild entgegen. Alle Saug- und Wischroboter der Firma Xiaomi oder Roborock haben einen recht gleichen Aufbau. Jedoch befindet sich ein kleines Loch im Roboter, das mit einem Sensor besetzt ist, der für eine reibungslose Navigation zuständig ist. In der Mitte thront eine Kombibürste, die genau so schon im Xiaomi Mi Robot Vacuum verbaut wurde. Ebenso typisch besitzt das Gerät nur eine einzige Seitenbürste. Vier eingesetzte Absturzsensoren bewahren den Roboter vor einem versehentlichen Abflug die Treppe hinunter. 

Der Staubbehälter

Der komplett transparent gehaltene Staubbehälter besitzt ein Fassungsvermögen von 600 ml. Das ist schon im oberen Durchschnitt im Vergleich zu anderen Saugrobotern angesiedelt. Am Heck des Behälters sitzt ein HEPA-Filter, der einfach herausgenommen werden kann. Die Klappe lässt sich leicht öffnen und schließen und auch das Entleeren stellt sich als angenehm und einfach heraus. Die Saugöffnung ist anständig weit oben angebracht um während der Reinigung keinen schmutz zu verlieren. Eine Rückschlagklappe besitzt er nicht. 

Die Ladestation

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Die Ladestation kommt mir sehr bekannt vor. Sie ist die selbe wie die des Roborock S50 oder des neuen Roborock S5 Max bzw. Roborock S6 Pure. Sie ist sehr klein gehalten, besitzt jedoch leider keine Kabelaufwicklung. Ebenso ist der Anschluss an diese nur von einer Seite aus möglich. Das mitgelieferte Netzkabel ist blöderweise mit einem chinesischem Stecker versehen und benötigt einen separat erhältlichen Adapter. 

Der Wassertank

Der Wassertank besteht aus einem mattem und transparentem Kunststoff. Er sieht aus wie ein Halbkreis und wird einfach unter den Roboter geschoben bis er einrastet. Die Besonderheit dieses Tanks ist die eingebaute Pumpe. Diese gibt das Wasser kontinuierlich in gleichen Mengen auf das Wischtuch ab, was zu einem besseren Wischbild führt. Auf der Unterseite ist das mitgelieferte Mikrofasertuch anzubringen. Das zieht man einfach in eine art Halterung und klettet es an. 

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Über den Autor

Christoph Schumacher

Als Saugroboter- und Wischroboter-Experte unterstütze ich das SmarthomeAssistent Team seit 2019. Wenn ich mich nicht gerade mit Saug- und Wischrobotern beschäftige, bin ich hauptberuflich Werbetechniker und betreibe nebenher ein Tattoostudio. Ebenso betreibe ich verschiedene Webseiten für große Unternehmen. Meine Aufgabe besteht darin, euch mit Wissenswertem, Testberichten und Deals auf dem Laufenden zu halten.

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