KURZFAZIT | Dreame A1 Mähroboter im Test – Lohnt sich der Kauf?
Der Dreame A1 hat uns im Test wirklich positiv überrascht. Was anfangs nach einem riskanten Kauf aussah, weil viele frühe Bewertungen eher kritisch ausfielen, entpuppte sich dank konsequenter OTA-Updates als zuverlässiger Alltagsbegleiter für den Garten. Wer auf RTK-Module und Begrenzungsdraht verzichten möchte, bekommt hier einen der wenigen Mähroboter, die das mit LiDAR-Navigation überzeugend lösen. Rasenkanten bleiben zwar stehen, und auf kleine Hindernisse wie Igel sollte man besonders achten. Wer aber einen mittelgroßen Garten mit Steigungen bis 45 % oder sogar leicht darüber hat und eine stressfreie Einrichtung sucht, für den ist der Dreame A1 eine klare Empfehlung.

Preise aktualisiert 14.06.26
SCHNELL-CHECK | Dreame A1 – Für wen lohnt sich der drahtlose Mähroboter?
Der Dreame A1 richtet sich an alle, die das Thema Mähroboter unkompliziert angehen wollen, ohne wochenlang Begrenzungsdraht zu verlegen oder ein RTK-Modul optimal zu positionieren. Die LiDAR-Navigation funktioniert dabei erstaunlich zuverlässig: Der Roboter weiß zu jeder Zeit, wo er sich befindet, und fährt seine Bahnen präzise ab. Wer allerdings auf einen sauber abgeschnittenen Rasenkanten-Abschluss angewiesen ist, muss entweder selbst nacharbeiten oder auf ein anderes Modell setzen.
- Ideal für: Gärten bis 2.000 m² mit Steigungen und verwinkelte Grundrisse ohne Begrenzungsdraht. Besonders geeignet, wenn du unkomplizierte Einrichtung ohne RTK bevorzugst.
- Weniger ideal für: Gärten mit vielen kleinen, bodennahen Hindernissen oder wenn du wert auf freigeschnittene Rasenkanten legst. Auch nicht geeignet, wenn Igel regelmäßig den Garten besuchen.
- Highlights im Test: Zuverlässige LiDAR-Navigation auch bei Steigungen deutlich über 45 %, schnelle und intuitive Einrichtung ohne Kabel, präzise Pfadführung zwischen mehreren Zonen.
- Beachte: Das Mähwerk sitzt mittig und erreicht die Rasenkante nicht. Zudem überfährt der Roboter im Test kleine Objekte nahe am Boden – daher tagsüber mähen lassen, nicht nachts.
- Tipp: Wenn du weitere drahtlose Modelle vergleichen möchtest, findest du eine Übersicht in unserem Mähroboter Finder.
VOR- & NACHTEILE | Dreame A1
- Maximal 2.000 Quadratmeter Mähfläche
- Steigt auch über 45 %
- Fast alle Einstellungen über das Farbdisplay möglich
- Schnelle Einrichtung ohne RTK
- LiDAR-Navigation
- Hinderniserkennung
- Kartierung inkl. Zonen
- Regensensor
- Sperrzonen
- Gute App
- Individuelle Bahnausrichtung
- IPX6-zertifiziert
- Zielstrebige Navigation
- Kein Verlegen von Begrenzungsdraht
- Stetig neue OTA-Updates
- Rasenkanten bleiben stehen
- Erkennt keine kleinen herumliegenden Objekte
- Kein Igelschutz
TEST | Der Dreame A1 Mähroboter, der sich wie ein Saugroboter verhält
Dreame ist vor allem als Hersteller von Saugrobotern, Akkusaugern und Wischsaugern bekannt. Mit dem Dreame A1 wagt sich die Marke nun auch in den Gartenbereich. Der Mähroboter soll dabei durch innovative LiDAR-Technologie überzeugen – ganz ohne Begrenzungsdraht oder RTK-Modul. Das Versprechen: hohe Mäheffizienz mit minimalem Aufwand für den Nutzer.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Dreame bedanken, die uns den Dreame A1 Mähroboter für diesen Test zur Verfügung gestellt haben.
TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | Dreame A1
Allgemein
Bei der Arbeit
Umgebung
Positionsbestimmung
LiDARNavigationsart
Geordnete NavigationHinderniserkennung
LaserStromversorgung
Konnektivität
BluetoothWi-Fi
Bedienung
Key Pad / LEDFeatures
Elektrisch höhenverstellbares MähwerkRegensensor
Frostsensor
Selbstregulierendes Mähwerk
Hebesensor
Neigungssensor
Diebstahlschutz
Zeitpläne
App
Ja+ Mapping
+ Zonen
Sprachsteuerung
Amazon AlexaGoogle Assistant
Siri
Herstellerangaben ohne Gewähr
KAUFEN | Hier findest du den Dreame A1

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Wie die auf dem Titelbild ersichtliche Testnote zustande kam, zeigen wir dir anhand der folgenden Auswertung transparent und nachvollziehbar:
TESTERGEBNISSE | So gut hat der Dreame A1 abgeschnitten!
| Test | Ergebnis |
|---|---|
| Note Mähen: ausstehend | |
| Schnittbild | 4 von 5 |
| Schnitt Rasenkante | Test ausstehend |
| Schnitt Mauerkante | Test ausstehend |
| Rasenfreundlichkeit | 3 von 4 |
| Note Navigation: ausstehend | |
| Steigung | 3 von 5 |
| Orientierung | 3 von 3 |
| Navigation | Test ausstehend |
| Navigation Dauer | Test ausstehend |
| Hinderniserkennung | Test ausstehend |
| Note Eigenschaften: ausstehend | |
| Installationskomfort | 4 von 5 |
| Navigationsart | 4 von 4 |
| App-Funktion | 3 von 4 |
| Qualität | 2,5 von 4 |
| Akkuverbrauch | Test ausstehend |
| Wichtige Funktionen | 5 von 5 |
| Features | 1 von 6 |
| Besonderheiten | 0 von 3 |
Testergebnisse ohne Gewähr
FAQ | Häufige Fragen zum Dreame A1 Mähroboter
- Was unterscheidet den Dreame A1 von Mährobotern mit RTK-Navigation?
-
Der Dreame A1 nutzt einen 3D-LiDAR-Scanner statt einer RTK-Antenne zur Positionsbestimmung. Das bedeutet: Du musst keine Antenne aufstellen und kein Satellitensignal abwarten. Der Roboter kartiert den Garten eigenständig per Laserstrahl und weiß zu jeder Zeit, wo er sich befindet. In unserem Test hat das hervorragend funktioniert – auch nach einem manuellen Verschieben des Geräts fand er sich sofort wieder zurecht.
- Wie groß darf der Garten für den Dreame A1 maximal sein?
-
Laut Herstellerangabe bewältigt der Dreame A1 eine Fläche von bis zu 2.000 m². Unsere Testfläche lag bei rund 200 m², die der Roboter in einem Durchgang mäht. Für größere Flächen kehrt er automatisch zur Ladestation zurück, lädt nach und setzt an der Stelle fort, an der er aufgehört hat.
- Welche Steigungen schafft der Dreame A1 Mähroboter?
-
Dreame gibt 45 % Steigung als Maximalwert an. In unserem Test hat der Dreame A1 sogar Steigungen von knapp 60 % bewältigt – zwar gelegentlich mit Durchdrehern, aber ohne dauerhaft stecken zu bleiben. Das hat uns ehrlich gesagt positiv überrascht, da wir diese Steigung von anderen Testgeräten her als problematisch kannten.
- Brauche ich für den Dreame A1 zwingend eine WLAN-Verbindung?
-
Für die Grundnutzung reicht eine WLAN-Verbindung zur Ersteinrichtung. Ohne WLAN kannst du den Roboter nicht aus der Ferne per App steuern – die wesentlichen Einstellungen lassen sich aber auch direkt über das Farbdisplay am Gerät vornehmen. Eine Fernsteuerung oder GPS-Ortung ist nur mit dem optional erhältlichen Link-Modul möglich.
- Erkennt der Dreame A1 Hindernisse wie Igel oder Spielzeug?
-
Große Hindernisse ab etwa 10 cm Höhe erkennt und umfährt der Dreame A1 zuverlässig. Kleine, flache Objekte – wie unsere Igel-Attrappe im Test – werden hingegen gelegentlich überfahren, bevor der Roboter einlenkt. Wir empfehlen deshalb ausdrücklich, den Dreame A1 nur tagsüber mähen zu lassen, nicht in der Dämmerung oder nachts, wenn Igel aktiv sind.
- Wie werden beim Dreame A1 Mähroboter die Messer gewechselt?
-
Die drei Klingen unter dem Mähroboter sind mit einem Schnellwechselsystem ausgestattet. Drehen und Abziehen genügt – ein Aufschrauben ist nicht notwendig. Das ist in der Praxis deutlich angenehmer als bei vielen Konkurrenzmodellen und macht die Wartung zu einem Handgriff von wenigen Sekunden.
- Kann der Dreame A1 mehrere Rasenzonen unabhängig voneinander mähen?
-
Ja. Du kannst bis zu fünf Zonen erstellen und für jede Zone Einstellungen wie Schnitthöhe und Mährichtung individuell festlegen. Verbunden werden die Zonen über sogenannte Pfade, die du manuell mit dem Joystick in der App abfährst. In unserem Test hat der Dreame A1 diese Pfade sehr präzise eingehalten.
- Wie funktioniert der Diebstahlschutz des Dreame A1?
-
Sobald der Dreame A1 angehoben wird, lösen die Hebesensoren an den Steuerrädern einen sehr lauten Alarm aus. Deaktivieren lässt sich dieser nur mit dem korrekten PIN-Code. Optional lässt sich mit dem separat erhältlichen Link-Modul eine GPS-Ortung und ein Alarm beim Verlassen der kartierten Zone einrichten.
LIEFERUMFANG | Das ist alles dabei
Der Dreame A1 kommt in einem großen Karton nach Hause. Darin befindet sich der Mähroboter selbst sowie die zweiteilige Ladestation mit bereits montiertem, sehr langem Ladekabel, die sich einfach zusammenstecken lässt. Außerdem sind im Lieferumfang enthalten: neun Ersatzmesser, Erdschrauben, eine große Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen, ein IP67-zertifiziertes Netzteil und ein großer Kurzanleitung-Aufsteller.

DESIGN | So sieht der Dreame A1 aus
Wenn man den Dreame A1 das erste Mal in den Garten stellt, erinnert das schnittige Gehäuse fast an einen Sportwagen. Die Verarbeitungsqualität ist durchaus gut, und mit knapp 12 kg fällt der Roboter leicht genug aus, um den Rasen beim Mähen nicht zu stark zu belasten.

Front, Seite, Heck | Das befindet sich rund um das Gerät
Seitlich stechen vor allem die großen Antriebsräder mit ihrem griffigen Profil ins Auge – sie müssen schließlich Steigungen bis 45 % und mehr bewältigen. Auf der Front befinden sich die zwei Ladekontakte, am Heck ein dekoratives Zierelement, das optisch an ein Bremslicht erinnert.

LiDAR-Sensor | Das Herzstück des Dreame A1
Etwas weiter vorn auf der Oberseite erkennt man den bläulich-grün schimmernden LiDAR-Scanner. Er ist das eigentliche Herzstück des Roboters und verantwortlich für die präzise Gartenkartierung. Anders als bei Saugrobotern arbeitet der Dreame A1 mit einem 3D-LiDAR-Scanner, der nicht nur horizontal scannt, sondern auch nach oben ausstrahlt. So lassen sich großflächige Bereiche und sogar Bäume vollständig auf der Karte erfassen. Wer das in der 3D-Ansicht der App sieht, versteht sofort, warum diese Technologie im Garten so gut funktioniert. Mehr über die Funktionsweise erklärt unser Beitrag Mähroboter mit Lidar.

Oberseite | Hier befindet sich das Steuerelement
Auf der Oberseite befindet sich eine große Stopp-Taste, die den Mähroboter sofort anhält und gleichzeitig als Öffner für die Klappe dient. Darunter verbergen sich ein hochauflösendes Farbdisplay, vier Tasten und ein Drehregler. Über dieses Steuermodul lassen sich nahezu alle Einstellungen vornehmen, die auch in der App verfügbar sind. Dadurch muss man sein Smartphone nicht ständig zur Hand nehmen.

Unterseite | Ein großes Schneidewerk
Dreht man den Dreame A1 um, sieht man ein Schneidewerk mit 22 cm Schnittbreite. Begleitet wird es von zwei großen Antriebsrädern und zwei frei beweglichen Steuerrädern mit Hebesensoren, die den Roboter beim Umkippen automatisch abschalten und bei unbefugtem Anheben Alarm auslösen. Die drei Klingen lassen sich dank Schnellwechselsystem mit einer einfachen Dreh-und-Zieh-Bewegung tauschen.

BEDIENUNG | So wird der Dreame A1 manuell bedient
Unter der Haube des Dreame A1 befinden sich fünf Bedienelemente:
- Power: Schaltet den Mähroboter ein und aus.
- Start: Startet einen Mähvorgang.
- Back: Geht im Menü einen Schritt zurück.
- Home: Schickt den Mähroboter zurück zur Ladestation.
- Drehregler: Dient zum Navigieren durch das Menü und zur Bestätigung von Menüpunkten per Knopfdruck.

DISPLAY | Die Funktionen hält es bereit
Das Farbdisplay unter der Haube bietet so viele Einstellungsmöglichkeiten, dass die App für den täglichen Betrieb kaum zwingend notwendig ist. Damit hebt sich der Dreame A1 von vielen Konkurrenzmodellen ab, die fast ausschließlich per App gesteuert werden.

Die folgenden Menüs und Funktionen stehen über das Display bereit:
Mähmodus
- Mähen der gesamten Fläche.
- Mähen an Kanten entlang.

Zeitplan
- Programmieren eines automatischen Mähvorgangs.

Einstellungen
- Mäheffizienz auswählen (Standard und Effizient).
- Mähhöhe auswählen (3–7 cm).
- Höhe der Hinderniserkennung (20, 14 und 10 cm).
- Nicht-stören-Modus ein- und ausschalten.
- Winter- und Sommerzeit einstellen.
- Regenschutz (Wartezeit bis Fortsetzen: aus und 1–8 Stunden).
- Frostschutz ein- und ausschalten.
- Anhebe-Alarm ein- und ausschalten.
- Alarm beim Verlassen der Karte ein- und ausschalten.
- PIN ändern.
- Lautstärke anpassen (Stufe 60–100).
- Sprache auswählen.
- Mähroboter auf Werkseinstellung zurücksetzen.
- Geräteinformationen abrufen.

AUFBAU | In Rekordzeit erledigt
Bevor der Dreame A1 seine Runden drehen kann, muss das System aus Ladestation, Mähroboter und Verkabelung aufgebaut werden. Da kein RTK-Modul aufgestellt werden muss, kann die Ladestation frei platziert werden. Die einzige Voraussetzung ist eine Steckdose in der Nähe. Wie einfach das im Vergleich zu Modellen mit Begrenzungsdraht ist, zeigt auch unser Überblick zu Mährobotern ohne Begrenzungsdraht.

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Ladestation | Egal, wo man sie aufstellt
Die mitgelieferte Ladestation kann wirklich überall auf dem Rasen platziert werden. Es ist kein Mindestabstand zu Bäumen, Wänden oder anderen Strukturen nötig, weil die Station keine RTK-Funktion besitzt. Das Lademodul wird einfach an die Bodenplatte der Station gedrückt, eine kleine Bürste reinigt bei jedem Ladevorgang automatisch den LiDAR-Sensor. Befestigt wird die Station unkompliziert mit sechs der acht mitgelieferten Erdschrauben.

Anschließen | Das war es auch schon an Einrichtung
Nach dem Aufstellen der Station muss lediglich ein einziges Kabel mit dem Netzteil verbunden werden. Die Verbindung ist wetterfest, und auch das Netzteil hält Wind und Wetter problemlos stand. Danach kommt der Stecker in die Steckdose, der Mähroboter wird auf die Station gestellt, und die Einrichtung ist vollständig abgeschlossen. Einfacher geht es kaum.

APP | Die digitale Steuermöglichkeit des Dreame A1
Erfreulicherweise nutzt der Dreame A1 dieselbe DreameHome-App, die auch für die Dreame-Saugroboter eingesetzt wird. Die App bietet neben einer detaillierten Kartenansicht zahlreiche Einstellungswerkzeuge für einen noch effizienteren Mähbetrieb.
Startseitenfunktionen
| Kartenansicht | Auf der Startseite werden die erstellten Zonen und der Mähroboter inklusive Ladestation auf einer Karte angezeigt. |
| Befehle | Einen Mähvorgang starten, stoppen oder pausieren. |
| Zonen mähen | Erstellte Zonen lassen sich alle auf einmal, einzeln oder in einer bestimmten Reihenfolge mähen. Außerdem ist ein reiner Randmähvorgang wählbar. |
| Ansichten | Akkustand, zu mähende Quadratmeterzahl sowie die WLAN- oder Bluetooth-Verbindung werden stets angezeigt. |
Zonenerstellung
| Zonen erstellen | Eine oder mehrere Zonen, Sperrzonen und Übergänge werden durch manuelles Abfahren der Rasenbegrenzung erstellt. |
| Zonen bearbeiten | Jede erstellte Zone lässt sich nachträglich in ihrer Begrenzung anpassen. |
| Sperrzonen | In jeder Zone können Bereiche gesperrt werden, die der Mähroboter meidet. |
| Zonen hinzufügen | Es können bis zu fünf Zonen erstellt werden. |
| Pfad festlegen | Pfade zwischen den Zonen lassen sich manuell erstellen. |
| Zonen speichern | Zonen können gespeichert, wiederhergestellt oder zurückgesetzt werden. |
| Kartenansicht | Es lässt sich einstellen, was auf der Karte angezeigt wird – zum Beispiel Hindernisse, Zonennamen, Mährichtung und mehr. |
Mäheinstellung
| Mäheffizienz | Wählbar sind ein Standard-Modus (120 m²/h) oder ein Effizient-Modus (200 m²/h). |
| Mähhöhe | Einstellbar zwischen 3 und 7 cm. |
| Hinderniserkennung | Kann ein- oder ausgeschaltet werden. |
| Höhe der Hinderniserkennung | Einstellbar, wie hoch erkannte Hindernisse sein dürfen. |
| Mährichtung anpassen | Die Mährichtung lässt sich individuell einstellen. |
| Mährichtung automatisch ändern | Bei jedem neuen Mähvorgang kann die Richtung automatisch um 5° verschoben werden. |
| Automatisches Randmähen | Nach jedem Mähvorgang fährt der Roboter den Randbereich ab. |
| Hinderniserkennung an Kanten | Am Randbereich kann die Hinderniserkennung deaktiviert werden. |
| Tastensperre | Die Tasten am Roboter können gesperrt werden. |
| Individuelle Zonen | Jede Zone lässt sich in Mährichtung, Schnitthöhe und weiteren Punkten individuell einstellen. |
Einstellungen & Protokolle
| Aktivitätenprotokoll | Vergangene Mähvorgänge lassen sich detailliert einsehen. |
| Wartung | Zeigt an, wann Messerwechsel oder Reinigung anstehen. |
| Regenschutz | Ein- und ausschaltbar. Zudem einstellbar, wie lange der Roboter nach Regen in der Station bleibt. |
| Frostschutz | Ein- und ausschaltbar. |
| Nicht-stören-Modus | In diesem Zeitraum arbeitet der Roboter nicht – praktisch für die Nacht. |
| Laborfunktionen | Hier erscheinen neue Beta-Funktionen des Mähroboters. |
| Diebstahlschutz | Wählbar, ob beim Anheben des Roboters ein lauter Alarm ertönt. Mit einem optional erhältlichen Link-Modul lässt sich zusätzlich ein Alarm beim Verlassen der Karte aktivieren und das Gerät orten. |
| PIN-Code | Der PIN-Code zum Entsperren des Mähroboters lässt sich hier ändern. |
| Weitere Einstellungen | Verbindungen einsehen, Benachrichtigungen verwalten, Sprache ändern, Firmware aktualisieren und mehr. |
Verbindung | Kein Satellitensignal notwendig
Der Dreame A1 verbindet sich ausschließlich über Bluetooth und WLAN mit dem Smartphone. Eine Satellitenverbindung ist nur mit dem optional erhältlichen Link-Modul möglich. Dabei hat die fehlende Satellitenverbindung im Standardbetrieb einen klaren Vorteil: Der Roboter verliert nie sein Signal, weil er schlicht keines benötigt.

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GARTEN ERFASSEN | Wie leicht funktioniert die Kartenerstellung?
Um einen Garten, der ums ganze Haus herumreicht, vollständig mähen zu können, muss der Dreame A1 enge Passagen, verwinkelte Bereiche und Steigungen bewältigen – und sich dabei stets orientieren können. Unsere Testfläche von rund 200 m² stellt dabei eine klare Unterforderung für den Dreame A1 dar, der laut Herstellerangabe bis zu 2.000 m² abdeckt. Den kompletten Durchgang schaffte er an unserem Testtag ohne Unterbrechung. Falls eine Fläche beim ersten Durchgang nicht vollständig gemäht wird, kehrt der Roboter automatisch zur Station zurück, lädt nach und setzt anschließend an der Stelle fort, wo er aufgehört hat. Dafür muss allerdings zunächst eine Karte erstellt werden.

Mähzonen erstellen | Ohne Draht und rein durch Laser
Nach dem ersten vollständigen Ladevorgang kann die Kartierung beginnen. Dafür wählt man in der App die Zonenerstellung aus und steuert den Mähroboter manuell über einen virtuellen Joystick entlang der Rasenkante. Die Steuerung ist dabei sehr intuitiv. Kommt man an der Startposition wieder an, empfiehlt die App, die Zone zu schließen – und schon ist die erste Rasenzone angelegt.

Weitere Zonen legt man genauso an. Man fährt mit dem Joystick auf eine andere Rasenfläche, startet die Zonenerstellung erneut und schließt sie nach dem Abfahren der Begrenzung ab. Jede Zone lässt sich individuell benennen, was besonders bei mehreren Rasenbereichen praktisch ist.

Pfad erstellen | Das Schaffen von Übergängen der Zonen
Damit der Dreame A1 beim Zonenwechsel seinen Weg findet, muss man Pfade zwischen den Zonen anlegen. Dafür navigiert man den Roboter bis an den Rand der ersten Zone und fährt ihn dann in Richtung der zweiten Zone. Im Test ist dabei besonders aufgefallen, wie präzise der Dreame A1 diesen Pfad bei jedem Übergang einhält. Er fährt schnurgerade und weicht dabei deutlich weniger ab als frühere Testgeräte.

Sperrzonen | Hier fährt der Dreame A1 nicht hin
Um Tannen, Blumenbeete oder Spielplätze auszusparen, lassen sich nach der Zonenerstellung Sperrzonen anlegen. Das Vorgehen ist identisch mit der Zonenerstellung: Man fährt den Roboter manuell um den gesperrten Bereich herum und schließt den Kreis. Danach meidet der Dreame A1 diesen Bereich zuverlässig. In unserem Test hat das tadellos funktioniert.

NAVIGATION | So findet sich der Dreame A1 zurecht
Der 3D-LiDAR-Scanner auf der Oberseite ist das Herzstück der Navigation. Er sendet einen breitflächigen Laserstrahl aus, der von der Umgebung reflektiert wird. Daraus berechnet der Dreame A1 seinen genauen Standort – und das beeindruckend zuverlässig. Selbst wenn man ihn manuell an eine andere Stelle des Gartens trägt, findet er sich sofort wieder zurecht.

Mähbild | Schöne Streifen auf dem Rasen
Weil die Navigation so präzise in geraden Bahnen verläuft, hinterlässt der Dreame A1 regelmäßig ein sauberes Streifenmuster auf dem Rasen. Das sieht nicht nur gepflegt aus, sondern zeigt auch auf einen Blick, dass gemäht wurde. Wer keine sichtbaren Streifen möchte, kann einstellen, dass die Bahn nach jedem Mähvorgang automatisch um 5° verschoben wird.

Wendemanöver | Rasenschonend gestaltet
Am Ende jeder Bahn führt der Dreame A1 ein rasenschonendes Wendemanöver durch. Er hält an, dreht sich um 90°, fährt ein kurzes Stück, dreht sich erneut um 90° und startet die neue Bahn. Dank der schmalen Antriebsräder bleibt er dabei nicht stecken und gräbt den Rasen nicht um. An Hängen rutschen die Räder gelegentlich durch, allerdings richtet sich der Roboter danach selbstständig neu aus und setzt die Arbeit fort.

Rasenkanten | Die bleiben stehen
Das Mähwerk sitzt mittig unter dem Roboter und hat eine Schnittbreite von 22 cm. Da der Dreame A1 selbst knapp 50 cm breit ist, bleibt ein deutlicher Randbereich ungemäht. Zudem hält der Roboter zusätzlichen Abstand, damit das Gehäuse nicht an Mauern oder Bordsteinen schleift. Auf ebenerdigen Übergängen zwischen Rasen und Weg kann der Dreame A1 allerdings auch den Überwuchs direkt an der Kante beseitigen.

DIEBSTAHLSCHUTZ | Eine ziemlich laute Angelegenheit
Ohne das optionale Link-Modul lässt sich der Dreame A1 nicht per Satellit orten. Dafür schreckt ein integrierter Alarm potenzielle Diebe effektiv ab. Sobald der Roboter angehoben wird, ertönt ein sehr lauter Alarm, der sich nur durch den richtigen PIN-Code deaktivieren lässt. In unserem Test war der Alarm so laut, dass er problemlos die gesamte Nachbarschaft aufwecken würde. Wer den Alarm nicht benötigt, kann ihn in der App oder direkt am Gerät abschalten.

Preise aktualisiert 14.06.26
HINDERNISSE | So gut funktioniert die Hinderniserkennung
Der Dreame A1 nutzt seinen LiDAR-Sensor auch zur Hinderniserkennung. Objekte ab einer Höhe von 20 cm, 15 cm oder 10 cm werden erkannt und umfahren. Per OTA-Update wurde inzwischen eine Beta-Funktion nachgereicht, die sogar Hindernisse ab 5 cm Höhe erfassen soll.

Im Test erkannte der Dreame A1 große Hindernisse wie Bäume, Sträucher und größeres Spielzeug zuverlässig und wich ihnen aus. Kleine, flache Objekte wurden hingegen teilweise überfahren. Eine starre Igel-Attrappe überfuhr er in mehreren Läufen, bevor er einlenkte. Ob ein echter Igel – der weicher ist – sicher erkannt worden wäre, bleibt fraglich. Deshalb gilt unsere klare Empfehlung: den Dreame A1 nur tagsüber mähen lassen, nie in der Dämmerung oder nachts.

Regensensor | Schnell zurück zur Ladestation
Sobald der Dreame A1 leichten Regen erkennt, bricht er den Mähvorgang ab und kehrt sofort zur Ladestation zurück. Das ist sinnvoll, weil Mähroboter auf nassem Rasen häufig stecken bleiben oder die Grasnarbe beschädigen. Im Test funktionierte der Regensensor zuverlässig. In der App lässt sich einstellen, wie lange der Roboter nach einem Regenschauer wartet, bevor er die Arbeit wieder aufnimmt – zwischen einer und acht Stunden.
STEIGUNGEN | Ein wahrer Kletterkünstler
In unserem Testgarten gibt es eine größere Erhöhung und zwei Stellen, die schon fast steil sind. Zum Vergleich: Der Segway Navimow i105 hatte an diesen Steigungen das Nachsehen. Nur der Mammotion LUBA 2 AWD 5000 schaffte sie dank Allradantrieb. Der Dreame A1 gibt laut Hersteller 45 % als maximale Steigung an – unsere Spitzensteigungen lagen aber bei knapp 60 %. Dennoch meisterte der Dreame A1 diese Abschnitte, gelegentlich mit Durchdrehern, aber zuverlässig und ohne dauerhaft steckenzubleiben. Das hat uns ehrlich gesagt positiv überrascht.

WARTUNG | Die leichte Pflege des Mähroboters
In der App gibt es ein Wartungsprotokoll, das daran erinnert, wann der Mähroboter gereinigt werden sollte. Da der Dreame A1 IPX6-zertifiziert ist, kann man ihn einfach von oben und unten mit einem Wasserschlauch abspritzen. Das löst auch hartnäckigen Schmutz schnell. Wer möchte, kann zusätzlich eine weiche Bürste nutzen. Insgesamt ist die Wartung unkompliziert – und die App-Erinnerung sorgt dafür, dass man nichts vergisst. Details zur Firmware und App-Aktualisierung findest du weiter unten im Test.
UPDATES | App & Firmware – Wie aktuell ist das System?
Stand des Checks: 05.05.2026 – Die iOS-Daten haben wir direkt im Apple App Store ausgelesen. Für Android zeigt Google Play keinen öffentlichen Versionsverlauf an; eine Ermittlung über alternative Quellen war ebenfalls nicht möglich, weshalb wir dort auf eine Versionshistorie verzichten. Firmware-Informationen entstammen unserer Recherche auf der Dreame-Herstellerseite sowie dem Testgerät selbst. Wir zeigen aus Gründen der Übersicht nur die neuesten Einträge; ältere Updates sind in den Stores und beim Hersteller teils ebenfalls vorhanden.
- DreameHome (iOS) – Versionsverlauf
-
Den aktuellen Versionsverlauf haben wir direkt im Apple App Store nachgeschlagen.
Version 2.5.6 – 25.04.2026
Bekannte Probleme behoben und Nutzererfahrung verbessert.Hinweis: Dies ist der aktuell im Store veröffentlichte Eintrag. Ältere Versionen sind im Store sichtbar, enthalten aber ebenfalls nur allgemeine Hinweise auf Fehlerbehebungen. Ein detailliertes, öffentlich einsehbares Changelog ist für diese App nicht verfügbar.
- DreameHome (Android) – Versionsverlauf
-
Google Play zeigt für diese App keinen öffentlichen Versionsverlauf an. Eine Ermittlung über alternative Quellen war zum Zeitpunkt unseres Checks ebenfalls nicht möglich. Sobald Informationen vorliegen, aktualisieren wir diesen Abschnitt.
- Dreame A1 – Firmware
-
Dreame versorgt den A1 regelmäßig mit OTA-Updates, die unter anderem die Hinderniserkennung verbessert haben. So wurde beispielsweise die Erkennung kleiner Objekte ab 5 cm Höhe als Beta-Funktion nachgereicht. Ein detailliertes, öffentlich einsehbares Firmware-Changelog ist auf der Herstellerseite zum Zeitpunkt unseres Checks nicht verfügbar. Firmware-Updates werden über die DreameHome-App oder direkt am Gerät eingespielt.
LANGZEITERFAHRUNG & PROBLEME | Was sagt die Community?
Unser Test des Dreame A1 verlief durchweg positiv. In der Praxis zeigt das Gerät nach mehreren Software-Updates deutliche Verbesserungen gegenüber den frühen Versionen, über die viele Tester kritisch berichtet hatten. Wir beobachten die Erfahrungen in unserer SmarthomeAssistent Community weiterhin genau und aktualisieren diesen Abschnitt regelmäßig. Bislang gibt es für den Dreame A1 selbst noch keine eigenen Thread-Diskussionen in unserer Community. Die folgenden Punkte spiegeln daher verwandte Diskussionsthemen rund um LiDAR-Mähroboter wider.
- WLAN und Ersteinrichtung: Ob ein Mähroboter zwingend dauerhaft WLAN benötigt oder ob eine einmalige Verbindung für die Einrichtung ausreicht, wird regelmäßig diskutiert. Der Dreame A1 funktioniert auch ohne permanentes WLAN. Diskussion dazu: WLAN-Verfügbarkeit beim Mähroboter
- Rückkehr zur Ladestation: Gerade bei verwinkelte Gärten fragen viele Nutzer, wie zuverlässig LiDAR-Roboter ihren Weg zurück zur Station finden. In unserem Test funktionierte das beim Dreame A1 problemlos. Diskussion dazu: Mähroboter zurück zur Ladestation
- Aktuelle Preise und Angebote: Wer den Dreame A1 zum besten Preis kaufen möchte, kann aktuelle Angebote verfolgen. Diskussion dazu: Mähroboter – aktuelle Angebote und Schnäppchen
Das hilft dir im Alltag wirklich weiter:
- Lass den Dreame A1 ausschließlich tagsüber mähen – nie in der Dämmerung oder nachts, um Igel und andere Kleintiere zu schützen.
- Prüfe nach dem ersten Mähvorgang, ob die kartierten Zonen präzise eingehalten werden, und passe die Begrenzungen bei Bedarf in der App nach.
- Nutze die automatische Mährichtungsänderung um 5° pro Vorgang, um Spurrillen im Rasen zu vermeiden.
- Aktiviere den Regenschutz mit einer Wartezeit von mindestens zwei Stunden, damit der Roboter nicht auf nassem Boden weitermäht und den Rasen beschädigt.
FAZIT | Unsere Meinung zum Dreame A1 Mähroboter
Als wir den Dreame A1 zum ersten Mal auf dem Rasen hatten, überzeugte uns sein Design auf Anhieb. Anfangs waren wir skeptisch, weil viele frühe Bewertungen kritisch ausfielen. Dreame hat jedoch konsequent nachgebessert: Dank regelmäßiger OTA-Updates sind die meisten Schwachstellen inzwischen behoben, und heute mäht der Dreame A1 unseren Garten zuverlässig. Wir wollen ihn offen gesagt nicht mehr missen.

Mit dem Dreame A1 zeigt Dreame, dass eine präzise Navigation und zuverlässige Positionsbestimmung auch ohne RTK-Modul möglich sind. Wer die typischen RTK-Probleme kennt – Verbindungsabbrüche durch ungünstige Aufstellorte, Signalverluste durch Bäume oder Gebäude – wird die LiDAR-Lösung zu schätzen wissen. Der Dreame A1 verliert seine Orientierung schlicht nie, weil er kein Satellitensignal braucht.
Auch das Mähbild hat uns überzeugt. Die Streifen auf dem Rasen sehen gepflegt aus, und der Schnitt war sauber und nicht ausgefranst. Gegenüber dem Dreame A1 Pro bietet das Basismodell A1 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für mittelgroße Gärten. Wer auf RTK verzichten und trotzdem einen drahtlosen, zuverlässigen Mähroboter haben möchte, sollte den Dreame A1 ernsthaft in Betracht ziehen. Weitere Modelle im Vergleich findest du in unserem Mähroboter Finder.
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Preise aktualisiert 14.06.26
PREIS | Was kostet der Dreame A1 Mähroboter?
Laut Preisvergleich ist der Dreame A1 aktuell (Stand: 05.05.2026) ab rund 1.737 Euro erhältlich. Die UVP des Herstellers liegt bei knapp 2.000 Euro. Zum Vergleich: Zum Testzeitpunkt war das Gerät in einigen Aktionen bereits für rund 1.700 Euro zu haben. Der aktuelle Preis bewegt sich damit im oberen Bereich für drahtlose LiDAR-Mähroboter ohne RTK – wer also geduldig ist und auf eine Aktion wartet, kann durchaus noch etwas sparen. Hinweis: Der Preis kann sich geändert haben.
Mähroboter Finder | Hier findest du den besten für dich!
Unser Mähroboter Finder ist so gestaltet, dass du nach deinen Bedürfnissen filtern kannst und dann das beste, für dich passende Gerät findest. In unserem Tool sind dabei sowohl die technischen Daten als auch all unsere selbst ermittelten Testergebnisse eingeflossen. Mit unserer Vergleichsfunktion kannst du dann zwei oder mehr Geräte miteinander vergleichen und siehst so direkt die Unterschiede. Dadurch ist sichergestellt, dass deine Wünsche direkt zu deinem nächsten Mähroboter führen. Eine Sortierung nach Preis/Leistung, ergänzende YouTube-Videos und ausführliche Testberichte unterstützen dich dabei rundum.
SmarthomeAssistent Community | Im Forum gibt's Hilfe & Austausch!
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Mähroboter ID: 117181




Berichte gerne über deine Erfahrungen mit dem Mähroboter
Hi liebes Smarthome Team,
da der Mäher sehr sehr viel versprechend klingt, fände ich einen Test mega!
Danke im Voraus und vor allem Danke für Eure bisherigen super Beiträge – macht weiter so!
VG
Roger
Hi Roger, vielen Dank für die netten Worte!
Wir haben bereits ein Testgerät hier und werden bald ein Video dazu
veröffentlichen.
Viele Grüße
Florian
Bin sehr gespannt wie nahe der mit dem LIDAR sich „unter“ bzw. zu den Hecken traut… DAs wäre meine Priorität. Auch habe ich gelesen, dass er nur Durchfahrten kleiner gleich 1 Meter schafft. Vielleicht könnt Ihr das bitte austesten!
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