KURZFAZIT | Dreame A2 Mähroboter im Test – Lohnt sich der Aufpreis?
Der Dreame A2 hat mich im Test insgesamt überzeugt. Die Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger sind im Alltag spürbar: Das seitlich ausfahrende EdgeMaster-Mähwerk liefert einen deutlich präziseren Kantenschnitt, und die OmniSense-2.0-Hinderniserkennung arbeitete in unserem Test zuverlässig – kein einziges Mal berührte der Roboter unsere Igel-Attrappe.
Wer einen Garten mit ausgeprägten Steilhängen hat, sollte die Erwartungen jedoch realistisch einordnen. Bei starken Steigungen kehrt der A2 gelegentlich um, anstatt die Bahn vollständig abzufahren – und das Wendemanöver am Hang hinterlässt manchmal leichte Spuren im Rasen. Der Dreame A1 war in diesem Punkt souveräner.
Für flache bis moderat geneigte Gärten bis 3.000 m² ohne Begrenzungskabel ist der Dreame A2 dennoch eine starke Wahl – technisch ausgereift, gut bedienbar und mit einem echten Mehrwert beim Kantenschnitt. Der hohe Preis bleibt das einzige echte Gegenargument.

Preise aktualisiert 16.04.26
SCHNELL-CHECK | Für wen ist der Dreame A2 geeignet?
Der Dreame A2 ist für alle, die ihren Rasen vollautomatisch und ohne Begrenzungskabel pflegen möchten, ein ernstzunehmender Kandidat. 3D-LiDAR-Navigation, KI-gestützte Hinderniserkennung und das seitlich ausfahrende EdgeMaster-Mähwerk sind echte Alleinstellungsmerkmale, die im Alltag tatsächlich spürbar sind. Was der A2 besonders gut kann, aber auch, wo er seine Grenzen hat – das zeigt unser Test.
- Ideal für: Mittelgroße bis große, überwiegend flache Gärten bis etwa 3.000 m², die ohne Begrenzungskabel oder RTK-Antenne gemäht werden sollen. Besonders stark bei verwinkelten Layouts und mehreren Rasenbereichen.
- Weniger ideal für: Gärten mit ausgeprägten Steilhängen über 50 % Neigung. An solchen Stellen drehen die Räder beim Wendemanöver gelegentlich durch und hinterlassen Spuren im Rasen.
- Highlights im Test: Zuverlässige LiDAR-Navigation mit exakter Positionskenntnis, funktionierende OmniSense-2.0-Hinderniserkennung (Igel und Spielzeug wurden im Test stets sicher umfahren), deutlich verbesserter Kantenschnitt durch das ausfahrende EdgeMaster-Mähwerk.
- Beachte: Bei steileren Passagen kehrt der A2 gelegentlich um, anstatt die Bahn vollständig abzufahren. Die ausgelassenen Stellen werden zwar im Anschluss nachgeholt, das Wendemanöver am Hang hinterlässt aber manchmal leichte Rutschspuren. Außerdem stoppt die automatische Kartierung bei komplexen Geländeformen häufiger als gewünscht.
- Tipp: Wenn du noch unsicher bist, welches Modell zu deinem Garten passt, hilft dir unser Mähroboter Finder dabei, die passende Wahl zu treffen.
VOR- & NACHTEILE | Dreame A2
Bevor wir uns gemeinsam den ausführlichen Testbericht ansehen, zeige ich dir vorab die Stärken und Schwächen des Geräts:
- Für 3.000 m² Rasenfläche ausgelegt
- 50 % maximale Steigung laut Hersteller
- Vollumfängliches Farbdisplay
- Arbeitet ohne RTK-Antenne
- 3D-LiDAR-Navigation
- Verbesserte Hinderniserkennung (OmniSense 2.0)
- Umfangreiche App-Steuerung via Dreamehome
- Kein Begrenzungsdraht nötig
- Deutlich verbesserter Kantenschnitt dank EdgeMaster
- Bei starken Steigungen weniger souverän als der Vorgänger A1
- Automatische Kartierung stoppt bei komplexem Gelände häufiger
- Hoher Anschaffungspreis
TEST | Dreame A2 – Was der Nachfolger besser macht (und wo nicht)
Der erste Mähroboter der Marke Dreame war der Dreame A1. Dieser überzeugte bereits durch seine effiziente Arbeitsweise und die damals innovative LiDAR-Navigation ohne RTK-Antenne – ein echter Vorteil gegenüber vielen Konkurrenzmodellen, bei denen man sich erst um GPS-Empfang kümmern musste. Allerdings hatte der A1 auch einige Schwächen, die Dreame beim Nachfolger adressiert hat.
Der Dreame A2 bringt als wichtigste Neuerung ein zur Seite ausfahrendes Mähwerk mit, das für einen deutlich präziseren Kantenschnitt sorgen soll. Dazu kommt eine neue Frontkamera als Teil des OmniSense-2.0-Systems. Wie der Dreame A2 im Alltag tatsächlich abschneidet, zeige ich dir in diesem Test.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Dreame bedanken, die mir den Dreame A2 Mähroboter für diesen Test zur Verfügung gestellt haben.
KAUFEN | Hier findest du den Dreame A2

Preise aktualisiert 16.04.26
TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | Dreame A2
Allgemein
Bei der Arbeit
Umgebung
Positionsbestimmung
LiDARNavigationsart
Geordnete NavigationHinderniserkennung
LaserKamera
Stromversorgung
Konnektivität
BluetoothWi-Fi
GSM
Bedienung
Key Pad / LEDFeatures
Elektrisch höhenverstellbares MähwerkRasenkanten nahes Mähen
Regensensor
Frostsensor
Selbstregulierendes Mähwerk
Hebesensor
Neigungssensor
Diebstahlschutz
Zeitpläne
App
Ja+ Mapping
+ Zonen
Sprachsteuerung
Amazon AlexaGoogle Assistant
Siri
Herstellerangaben ohne Gewähr
Wie die auf dem Titelbild ersichtliche Testnote zustande gekommen ist, möchte ich dir anhand der folgenden Tabelle transparent erläutern:
TESTERGEBNISSE | So gut hat der Dreame A2 abgeschnitten!
| Test Performance 1,3 (Sehr Gut) - Preis Leistung 1,3 (Sehr Gut) | Ergebnis |
|---|---|
| Installationskomfort | 4 von 5 |
| Navigationsart | 4 von 4 |
| Orientierung | 3 von 3 |
| Mäheffizienz | 3,5 von 4 |
| Hindernisserkennung | 4 von 5 |
| Steigung | 2 von 3 |
| Schnittbild | 4 von 5 |
| Kantenschnitt | 3 von 6 |
| Rasenfreundlichkeit | 3 von 4 |
| Wichtige Funktionen | 5 von 5 |
| Qualität | 3,5 von 4 |
| App-Funktion | 3 von 4 |
| Features | 1 von 6 |
| Besonderheiten | 2 von 3 |
Weitere Infos
| |
Testergebnisse ohne Gewähr
LIEFERUMFANG | Das ist alles dabei
Der Lieferumfang des Dreame A2 ist nicht übermäßig umfangreich, aber vollständig und praxistauglich. Da bei der Installation kaum etwas zu beachten ist, enthält die Verpackung lediglich den Mähroboter selbst, eine Ladestation samt Zubehör, einen kleinen Kamm für den LiDAR-Sensor sowie ausreichend Montagematerial wie Erdnägel, einen Inbusschlüssel und eine Bedienungsanleitung.

DESIGN | So sieht der Dreame A2 aus
Auf den ersten Blick ähnelt der Dreame A2 seinem Vorgänger. Im Detail hat sich jedoch einiges verändert. Das sportwagenähnliche Äußere ist erhalten geblieben, an der Vorderseite sitzt nun aber eine größere Kamera, die als Teil der OmniSense-2.0-Hinderniserkennung dient. Neu ist außerdem eine blauschimmernde Statusleuchte, die dem Gerät einen noch hochwertigeren Look verleiht.
Ein Haltegriff am Heck macht das Tragen des Mähroboters deutlich angenehmer. Die Verarbeitungsqualität ist weiterhin auf hohem Niveau – Dreame liefert hier ein klar auf Langlebigkeit ausgerichtetes Gerät.

Front, Seite, Heck | Alle Seiten angeschaut
Seitlich fällt vor allem die Größe der Antriebsräder mit ihrem griffigen Profil auf – der A2 muss schließlich Steigungen von bis zu 50 % bewältigen. An der Vorderseite befinden sich neben der Kamera zwei Ladekontakte. Am Heck ist eine Art Rücklicht montiert, das an einen Porsche erinnert – es handelt sich dabei jedoch um ein rein dekoratives Element ohne Funktion.

LiDAR-Sensor | Das Herzstück der Navigation
Etwas weiter vorn am Gehäuse erkennt man den bläulich-grün schimmernden 3D-LiDAR-Scanner – er ist das Herzstück des gesamten Navigationssystems. Anders als bei Saugrobotern, die meist mit einem flachen 2D-Laser arbeiten, scannt dieser Sensor nicht nur horizontal, sondern auch nach oben. So erfasst der Dreame A2 weite Bereiche und sogar Bäume vollständig, was sich besonders eindrücklich in der 3D-Kartenansicht der App zeigt.
Diese präzise Umgebungserfassung ermöglicht es dem Roboter, jederzeit zu wissen, wo er sich befindet – selbst wenn man ihn anhebt und an anderer Stelle absetzt. Für Gärten mit mehreren Bereichen, engen Durchgängen oder vielen Hindernissen ist das ein echter Vorteil gegenüber RTK-basierten Systemen. Wer sich für die unterschiedlichen Navigationstechnologien bei kabellosen Mährobotern interessiert, findet weitere Modelle mit verschiedenen Ansätzen in unserem Mähroboter Finder.

Oberseite | Hierüber wird manuell gesteuert
Auf der Oberseite befindet sich eine große Stopptaste, die das Gerät sofort anhält und gleichzeitig als Öffner für die Abdeckklappe dient. Darunter verbergen sich ein hochauflösendes Farbdisplay, vier Tasten und ein Drehregler, der auch als Drucktaste funktioniert. Über dieses Steuermodul lassen sich nahezu alle Einstellungen vornehmen, die auch in der App verfügbar sind – das Smartphone muss also nicht zwingend zur Hand sein.

Unterseite | Ein bewegliches Schneidwerk
Dreht man den Dreame A2 um, sieht man das Schneidwerk mit einer Schnittbreite von 22 cm. Zwei frei bewegliche Steuerräder begleiten das Mähwerk. Diese sind mit Hebesensoren ausgestattet, die den Roboter beim Umkippen automatisch ausschalten und einen Alarm auslösen, wenn jemand das Gerät anhebt.

Der entscheidende Vorteil gegenüber dem Vorgänger liegt im seitlich ausfahrenden Mähwerk: Während der Randfahrt schiebt sich das Mähwerk zur Seite, was einen deutlich präziseren Kantenschnitt ermöglicht. Die drei eingesetzten Klingen lassen sich dank eines Schnellwechselsystems werkzeuglos tauschen – einfach drehen und abziehen.

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BEDIENUNG | So wird der Dreame A2 manuell gesteuert
Unter der Abdeckung des Dreame A2 befinden sich fünf Bedienelemente:
- Power: Schaltet den Mähroboter ein und aus.
- Start: Startet einen Mähvorgang.
- Back: Navigiert im Menü einen Schritt zurück.
- Home: Sendet den Mähroboter zurück zur Ladestation.
- Drehregler: Ermöglicht die Navigation durch das Menü per Drehung sowie die Bestätigung von Menüpunkten durch Drücken.

DISPLAY | Die Funktionen auf einen Blick
Das Display unter der Abdeckung bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und macht die Nutzung der App in vielen Situationen überflüssig. Folgende Menüpunkte stehen zur Verfügung:
Mähmodus
- Mähen der gesamten Fläche
- Mähen an Kanten entlang

Zeitplan
- Programmieren eines automatischen Mähvorgangs

Einstellungen
- Mäheffizienz auswählen (Standard & Effizient)
- Mähhöhe auswählen (3–7 cm)
- Höhe der Hindernisvermeidung (20, 14 & 10 cm)
- Nicht-stören-Modus (ein- & ausschalten)
- Regenschutz (Wartezeit bis Fortsetzen: Aus & 1–8 Stunden)
- Frostschutz (ein- & ausschalten)
- Anhebe-Alarm (ein- & ausschalten)
- Alarm beim Verlassen der Karte (ein- & ausschalten)
- PIN ändern
- Lautstärke (Stufe 60–100)
- Sprache auswählen
- Mähroboter auf Werkseinstellung zurücksetzen
- Geräteinformationen einsehen

AUFBAU | Nichts leichter als das!
Bevor der Dreame A2 seine ersten Runden drehen kann, muss das System eingerichtet werden – bestehend aus Ladestation, Mähroboter und Verkabelung. Da keine RTK-Antenne aufgestellt werden muss, kann die Ladestation flexibel auf dem Rasen platziert werden. Die einzigen Voraussetzungen sind eine nahegelegene Steckdose und ausreichend Freifläche zum Ausfahren des Roboters.

Ladestation | Einfaches Aufstellen
Die mitgelieferte Ladestation lässt sich an jedem beliebigen Ort auf dem Rasen aufstellen, solange ein geringer Abstand zu Bäumen oder Wänden eingehalten wird. Die Station verfügt über eine großflächige Bodenplatte und ein Lademodul, das einfach angeklipst wird. Praktisch: Eine kleine, weiche Bürste reinigt bei jedem Ladevorgang automatisch den LiDAR-Sensor des Roboters. Die Befestigung erfolgt mit sechs der acht mitgelieferten Erdschrauben.

Verkabelung | Einfach zusammenstecken
Nach dem Aufstellen der Station musste ich lediglich ein einziges Kabel mit dem Netzteil verbinden. Die Verbindung ist wetterfest, und auch das Netzteil selbst ist für den Außeneinsatz ausgelegt. Stecker einstecken, Roboter auf die Station stellen – fertig. Die gesamte Einrichtung dauert keine fünf Minuten.


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APP | Das Fenster zu allen Funktionen
Erfreulicherweise nutzt der Dreame A2 dieselbe Dreamehome-App wie der A1 und die Saugroboter der Marke – wer also bereits ein Dreame-Gerät besitzt, kennt die Oberfläche bereits. Die App bietet neben einer detaillierten Kartenansicht zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die das Mähen effizienter gestalten. Hier ein Überblick:
Startseitenfunktionen
| Kartenansicht | Auf der Startseite werden die erstellten Zonen sowie der aktuelle Standort des Mähroboters und die Ladestation auf einer Karte angezeigt. |
| Befehle | Mähvorgang starten, stoppen oder pausieren. |
| Zonen mähen | Alle Zonen, einzelne Zonen oder eine benutzerdefinierte Reihenfolge auswählen. Auch reines Randmähen, Zonenmähen oder manuelles Fahren sind möglich. |
| Ansichten | Akkustand, zu mähende Fläche in m² und Verbindungsstatus (Bluetooth oder WLAN) werden jederzeit angezeigt. Die 3D-Kartenansicht ist ebenfalls abrufbar. |
| Kamerazugriff | Live-Ansicht der Frontkamera direkt in der App abrufbar. |
Zonenerstellung
| Zonen erstellen | Eine oder mehrere Zonen inklusive Sperrzonen und Übergänge werden durch manuelles oder automatisches Abfahren der Rasenbegrenzung erstellt. |
| Zonen bearbeiten | Jede erstellte Zone kann nachträglich in ihrer Feinheit angepasst werden. |
| Sperrzonen | In jeder Zone lassen sich Bereiche einrichten, die der Mähroboter konsequent meidet. |
| Zonen | Einzelne Zonen können in Unterzonen aufgeteilt werden. |
| Pfad festlegen | Verbindungspfade zwischen den Zonen können frei definiert werden. |
| Zonen speichern | Zonen lassen sich für die Datensicherung speichern, wiederherstellen oder zurücksetzen. |
| Kartenansicht | Anzeige von Hindernissen, Zonennamen, Mährichtung und weiteren Details individuell konfigurierbar. |
| Mehrere Karten | Es lassen sich mehrere verschiedene Karten anlegen und speichern – praktisch für Vorgarten und Hintergarten. |
| Formen | Der Mähroboter kann verschiedene Muster in den Rasen mähen. |
Mäheinstellungen
| Mäh-Effizienz | Wahl zwischen Standard-Modus (langsamer) und Effizient-Modus (schneller). |
| Mähhöhe | Einstellbar zwischen 3 und 7 cm. |
| Mährichtung anpassen | Die Mährichtung lässt sich individuell einstellen. |
| Automatisches Randmähen | Nach jedem Mähvorgang fährt der Roboter automatisch den Randbereich ab. |
| EdgeMaster | Das Mähwerk schiebt sich beim Randmähen zur Seite, um näher an die Kante heranzukommen. |
| Hindernisvermeidung an Kanten | Im Randbereich kann die Hinderniserkennung bei Bedarf deaktiviert werden. |
| LiDAR-Hindernisvermeidung | Ermöglicht die automatische Erkennung und Umfahrung von Hindernissen. |
| Höhe der Vermeidung | Ab welcher Objekthöhe ausgewichen wird, lässt sich separat einstellen. |
| KI-Hindernisvermeidung | Erkennt bei Bedarf automatisch Tiere, Menschen und Objekte. |
| Anpassungsmodus | Einzelne Mähbereiche lassen sich mit individuellen Leistungseinstellungen versehen. |
Einstellungen & Protokolle
| Aktivitätenprotokoll | Vergangene Mähvorgänge lassen sich detailliert einsehen. |
| Wartung | Zeigt an, wann der nächste Messerwechsel oder eine Reinigung fällig ist. |
| Regenschutz | Ein- oder ausschaltbar; Wartezeit nach Regen individuell einstellbar. |
| Frostschutz | Kann ein- oder ausgeschaltet werden. |
| Nicht-stören-Modus | In diesem Zeitfenster arbeitet der Mähroboter nicht – praktisch für die Nacht. |
| Nachtmodus | Ermöglicht eine reduzierte Mähgeschwindigkeit in der Nacht. |
| Aufladen | Einstellbar, ab welchem Akkustand er zur Station zurückkehrt oder das Mähen fortsetzt. |
| Nach dem Laden | Automatisches Weiterarbeiten nach dem Ladevorgang aktivierbar. |
| LED | Die LED-Beleuchtung kann ein- oder ausgeschaltet werden. |
Sicherheit & mehr
| Anti-Diebstahl-Alarm | Kann für verschiedene Situationen aktiviert werden. |
| Alarm bei Menschenerkennung | Erkennt der Roboter Personen, sendet er eine Warnmeldung. |
| PIN-Code | Für die automatische Sperre des Geräts einstellbar. |
| Kindersicherung | Bei aktivierter Kindersicherung sind alle Tasten außer der Stopptaste gesperrt. |
| Allgemeines | Geräteinformationen, Verbindungsstatus, Zeitzone, verfügbare Updates und weitere Details einsehbar. |
KARTIEREN | Wie funktioniert die Kartenerstellung?
Um meinen Garten, der sich rund ums gesamte Haus erstreckt, vollständig mähen zu können, muss der Dreame A2 enge Passagen, verwinkelte Bereiche und unterschiedliche Steigungen bewältigen und sich dabei stets präzise orientieren. Das ist ein ideales Testgelände. Der Dreame A2 ist für bis zu 3.000 m² ausgelegt; mein Garten mit rund 200 m² lässt sich problemlos in einem Durchgang mähen.
Sollte der Akku bei größeren Flächen nicht reichen, kehrt der Roboter automatisch zur Station zurück, lädt nach und setzt den Mähvorgang genau dort fort, wo er unterbrochen wurde. Dafür muss zuvor eine detaillierte Gartenkarte erstellt werden.

Mähzonen | Das Erstellen
Nach dem ersten vollständigen Ladevorgang kann die Kartierung beginnen. Dazu wählt man in der App die Zonenerstellung aus und steuert den Mähroboter per virtuellem Joystick manuell entlang der Rasenkante. Die Steuerung ist sehr intuitiv. Erreicht man den Ausgangspunkt wieder, empfiehlt die App das Schließen der Zone – und schon ist die erste Rasenzone fertig.

Alternativ bietet der Dreame A2 erstmals auch eine automatische Kartierung an, bei der der Roboter die Rasengrenze selbstständig abfährt. Diese Methode funktioniert gut bei einfach strukturierten Flächen. Bei komplexeren Gegebenheiten – wie in meinem Garten – kommt es allerdings häufiger zu Stopps, was den Prozess verlängert.
Mehr Zonen | Für mehrere Rasenflächen
Nachdem eine erste Zone eingerichtet ist, lassen sich weitere Zonen anlegen. Der Roboter wird per Joystick zur nächsten Rasenfläche gefahren, dort wird erneut die Zonenerstellung gestartet. Nach dem Abfahren der Grenzen erscheint die neue Zone als Zone 2 auf der Karte. Alle Zonen können individuell benannt werden.

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Pfade | Der Wechsel zwischen Zonen
Damit der Dreame A2 beim Zonenwechsel den Weg zur nächsten Rasenfläche findet, muss ein Verbindungspfad erstellt werden. Dazu wählt man die Option „Pfad erstellen“ und steuert den Roboter von einer Zone zur anderen. Im Test hat der Mähroboter diesen Pfad präzise eingehalten – hier gab es keine Aussetzer.

Sperrzonen | Schützt Pflanzen und Lebewesen
Um Hindernisse wie Tannen, Blumenbeete oder Spielplätze vom Mähvorgang auszuschließen, lassen sich Sperrzonen einrichten – genauso wie bei der normalen Zonenerstellung. Man wählt das Menü in der App und steuert den Roboter um den gesperrten Bereich. Danach meidet der Dreame A2 diesen Bereich zuverlässig. Im Test hat das einwandfrei funktioniert.

NAVIGATION | Wie funktioniert die Lasertechnik?
Das Herzstück der Navigation ist der 3D-LiDAR-Sensor auf der Oberseite des Dreame A2. Er sendet einen breit gefächerten Laserstrahl aus, der von der Umgebung reflektiert wird. Anhand dieser Reflexionen berechnet der Roboter seinen genauen Standort – und das funktioniert in unserem Test hervorragend. Der Mähroboter weiß jederzeit, wo er sich befindet, selbst wenn man ihn anhebt und an anderer Stelle absetzt.
Dank dieser zuverlässigen Positionskenntnis mäht der Dreame A2 in geraden, parallelen Bahnen und weicht Hindernissen sicher aus. Das Ergebnis auf der Fläche ist deutlich strukturierter als bei einfachen Zufallsfahrten, wie sie ältere Mähroboter noch nutzen.

Wendemanöver | Manchmal gräbt er sich leicht ein
Am Ende jeder Mähbahn wendet der Dreame A2 und beginnt die nächste. Das Wendemanöver ähnelt dem eines Saugroboters: Der Roboter hält an, dreht sich um 180 Grad und fährt in die neue Bahn ein. Auf ebenen Flächen funktioniert das gut und rasenschonend. Auf leichten Hanglagen neigen die Räder jedoch gelegentlich zum Durchrutschen. Der Roboter richtet sich danach selbst neu aus und setzt die Arbeit fort – an manchen Stellen kann es dabei zu leichtem Aufwühlen des Bodens kommen, was unschöne Spuren im Rasen hinterlässt.

Rasenkanten | Deutlich besser als beim Vorgänger
Hier zeigt der Dreame A2 eine seiner stärksten Verbesserungen gegenüber dem A1. Das seitlich ausfahrende EdgeMaster-Mähwerk wird ausschließlich während der Kantenfahrt aktiviert und ermöglicht einen deutlich präziseren Kantenschnitt. Zwar erreicht das Mähwerk nicht ganz den letzten Millimeter der Rasenkante, aber das Ergebnis ist spürbar besser als beim Vorgänger. Eine gelegentliche manuelle Nachbearbeitung bleibt dennoch nötig – das ist bei allen aktuellen Mährobotern so.

HINDERNISSE | Lässt er Wildtiere in Ruhe?
Um zu verhindern, dass der Dreame A2 Objekte überfährt oder mit Hindernissen kollidiert, ist er mit der OmniSense-2.0-Kamera an der Vorderseite ausgestattet, die zusätzlich vom LiDAR-Sensor unterstützt wird. Das System erkennt Hindernisse mit einer Höhe von 10 cm und mehr, um sie zu umfahren. Über die App lässt sich zusätzlich eine Live-Ansicht starten. Dieses Feature schützt nicht nur Wildtiere, sondern auch Gartenobjekte und Personen.

Praxistest | Erkennt er unseren Igel?
Um die Hinderniserkennung zu testen, habe ich eine Igel-Attrappe mitten auf den Rasen gestellt. Der Dreame A2 soll dieses Objekt erkennen und ausweichen. Das Ergebnis war überzeugend: Der Roboter umfuhr den Igel sicher und berührte ihn während des gesamten Tests kein einziges Mal. Wichtig dabei: Die Empfindlichkeit der Hinderniserkennung muss in den App-Einstellungen entsprechend konfiguriert werden. Auch Bäume und Gartenspielzeug wurden zuverlässig erkannt und umfahren.

STEIGUNG | Klettert er so gut wie der Vorgänger?
Dreame gibt an, dass der A2 Steigungen von bis zu 50 % (etwa 26,5°) bewältigen kann – offiziell mehr als der A1 mit 45 %. Allerdings konnte der A1 in unserem Test deutlich steilere Hänge überwinden als angegeben. Die Frage war also: Gilt das auch für den A2?

In unserem Test hat der Dreame A2 meinen steilen Hang nie vollständig in einer einzigen Bahn abgefahren. Sobald die Steigung zu groß wird, kehrt er einfach um. Er hinterlässt dabei keine dauerhaft ungemähten Stellen – diese Bereiche werden nach dem regulären Mähvorgang erneut angesteuert und dann überraschenderweise problemlos bewältigt. Beim Wendemanöver auf steilem Untergrund rutscht er jedoch leicht, was gelegentlich zu optischen Spuren im Rasen führt.
Der Dreame A1 hat das aus meiner Sicht besser gelöst: Er fuhr die Hänge ohne Zögern in einem Zug hoch und runter. Für Gärten mit ausgeprägten Steigungen über 50 % sollte man den Mähroboter Finder nutzen, um gezielt nach Modellen mit besonders starker Kletterfähigkeit zu filtern.

Preise aktualisiert 16.04.26
WARTUNG | Einfach abspritzen
Die Dreamehome-App enthält ein Wartungsprotokoll, das darüber informiert, wann der Mähroboter gereinigt werden sollte oder ein Messerwechsel ansteht. Dank der IPX6-Zertifizierung kann das Gerät problemlos mit einem Wasserschlauch von oben und unten abgespritzt werden – hartnäckiger Schmutz lässt sich so schnell entfernen, bei Bedarf auch mit einer weichen Bürste.
Insgesamt ist die Wartung unkompliziert und die Erinnerungsfunktion in der App ist sehr praktisch. Zwei Hinweise aus der Praxis: Vor dem Neustart sollte der Roboter zumindest von oben abgetrocknet sein, damit der Regensensor nicht anschlägt. Außerdem sollte man auf den Einsatz eines Hochdruckreinigers verzichten.
UPDATES | App & Firmware – Wie aktuell ist das System?
Stand des Checks: 13.03.2026 – Die folgenden Angaben basieren auf den Versionshistorien im Apple App Store, über Uptodown für Android sowie auf Informationen aus dem Dreame Forum. Aus Übersichtlichkeit listen wir hier nur die neuesten Einträge; ältere Updates sind in den Stores und beim Hersteller ebenfalls vorhanden.
APP-UPDATES | Dreamehome (iOS)
Den aktuellen Versionsverlauf haben wir direkt im Apple App Store ausgelesen. Im deutschsprachigen App Store ist kein vollständiger öffentlicher Versionsverlauf mit Datumsangaben hinterlegt – lediglich die aktuelle Version ist einsehbar. Alle Einträge zeigen „Bug Fixes und Verbesserungen der Benutzererfahrung“ als Changelognachricht. Wir listen die neuesten verifizierbaren Versionen auf Basis von Drittquellen:
- Dreamehome (iOS) – Versionsverlauf
-
Version 2.5.2 – 02.03.2026
Bekannte Probleme behoben und Benutzererfahrung verbessert.Version 2.3.26 – 18.09.2025
Bekannte Probleme behoben und Benutzererfahrung verbessert.Version 2.3.18 – 21.07.2025
Bekannte Probleme behoben und Benutzererfahrung verbessert.Version 2.3.9 – 22.05.2025
Bekannte Probleme behoben und Benutzererfahrung verbessert.Version 2.3.8 – 28.04.2025
Bekannte Probleme behoben und Benutzererfahrung verbessert.Hinweis: Dies ist ein Auszug der neuesten Versionen. Ältere Updates sind ebenfalls vorhanden.
APP-UPDATES | Dreamehome (Android)
Da Google Play keinen öffentlich einsehbaren Versionsverlauf mit Changelogs zeigt, haben wir die Daten über Uptodown ermittelt. Konkrete Changelogs veröffentlicht Dreame auch dort nicht – die Einträge lauten durchgehend sinngemäß „Bekannte Probleme behoben und Nutzererfahrung verbessert“.
- Dreamehome (Android) – Versionsverlauf
-
Version 2.5.2.3 – 05.03.2026
Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert.Version 2.5.1.2 – 13.02.2026
Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert.Version 2.5.0.2 – 05.02.2026
Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert.Version 2.4.10.0 – 08.01.2026
Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert.Version 2.4.7.2 – 08.01.2026
Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert.Hinweis: Dies ist ein Auszug der neuesten Versionen. Ältere Updates sind ebenfalls vorhanden.
FIRMWARE-UPDATES | Dreame A2
Für den Dreame A2 veröffentlicht Dreame keinen öffentlich zugänglichen, vollständigen Firmware-Changelog. Updates werden über die Dreamehome-App als OTA-Updates ausgeliefert. Im Dreame Forum berichten Nutzer von regelmäßigen Firmware-Updates, unter anderem mit Verbesserungen für das Randmähen (Funktion „Sicheres Randmähen“) und die allgemeine Stabilität. Ein offiziell veröffentlichtes Changelog mit konkreten Versionsnummern und Daten speziell für den A2 ist zum Stand dieses Checks nicht öffentlich einsehbar.
- Dreame A2 – Firmware
-
Für den Dreame A2 ist kein öffentliches Changelog mit vollständiger Versionshistorie verfügbar. Firmware-Updates werden automatisch über die Dreamehome-App als OTA-Update ausgeliefert. Aus dem Dreame Forum ist bekannt, dass Updates unter anderem Verbesserungen für das Randmähen sowie allgemeine Stabilitätsoptimierungen umfasst haben. Konkrete Versionsnummern und Datumsangaben veröffentlicht Dreame für dieses Modell nicht öffentlich zugänglich.
Tipp: Den aktuellen Firmware-Stand deines Geräts findest du in der Dreamehome-App unter Einstellungen > Allgemeines.
LANGZEITERFAHRUNG & PROBLEME | Dreame A2 in der Dauerpflege
Der Dreame A2 ist seit März 2025 auf dem Markt. Aus unserem eigenen Dauertest und den Rückmeldungen in unserer SmarthomeAssistent Community lassen sich erste Langzeittendenzen ablesen.
In unserem eigenen Test hat sich das Gerät über mehrere Wochen als zuverlässig erwiesen. Navigation und Kartenstabilität blieben konstant gut – der Roboter fand nach Unterbrechungen stets problemlos zur Ladestation zurück und setzte Mähvorgänge korrekt fort. Bei der Messerstandzeit gibt die App rechtzeitig Wartungshinweise, was den Wechselzeitpunkt gut planbar macht.
Die häufigste Rückmeldung aus der Nutzercommunity betrifft das Verhalten an steilen Hängen: Mehrere Nutzer bestätigen, dass der A2 bei Steigungen über 50 % unsicherer agiert als der Vorgänger A1. Außerdem gibt es vereinzelte Berichte über Stopps bei der automatischen Kartierung in Gärten mit komplexen Geländeformen – ein Thema, das auch in unserem Test aufgefallen ist. Für Community-Erfahrungsberichte und aktuelle Diskussionen rund um den Dreame A2 lohnt sich ein Blick in unsere SmarthomeAssistent Community.
Zum Zeitpunkt dieses Updates liegen noch keine abgeschlossenen Langzeiterfahrungen aus mehreren Mähsaisons vor. Wir aktualisieren diesen Abschnitt, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.
So gehst du pragmatisch damit um:
- Automatische Kartierung bei komplexem Gelände: Nutze stattdessen die manuelle Kartierung per Joystick – sie ist zuverlässiger und liefert bei verschachtelten Gärten bessere Ergebnisse.
- Hänge und Steigungen: Platziere die Ladestation möglichst auf einer ebenen Fläche und lege die kritischen Hangzonen als eigene Mähzonen an, damit der Roboter sie gezielt anfahren kann.
- Spurbildung am Hang: Ein regelmäßiger Wechsel der Mährichtung (einstellbar in der App) verteilt die Belastung auf dem Rasen gleichmäßiger und reduziert sichtbare Wendemanöver-Spuren.
- Firmware und App aktuell halten: Laut Nutzerfeedback bringen Updates häufig Verbesserungen bei Navigation und Randmähen. OTA-Updates werden automatisch über die Dreamehome-App eingespielt.
- Reinigung nach Regen: Den Roboter vor dem Neustart oben abtrocknen, damit der Regensensor nicht irrtümlich anschlägt und den Start verhindert.

Preise aktualisiert 16.04.26
FAQ | Häufige Fragen zum Dreame A2
- Für welche Rasengröße ist der Dreame A2 geeignet?
-
Der Dreame A2 ist für Rasenflächen von bis zu 3.000 m² ausgelegt. In der Praxis mäht er pro Akkuladung etwa 100–150 m², kehrt danach zur Station zurück, lädt nach und setzt den Vorgang fort. Für sehr große Gärten über 2.000 m² empfiehlt sich eine sorgfältige Zonenplanung in der App.
- Braucht der Dreame A2 ein Begrenzungskabel oder eine RTK-Antenne?
-
Nein. Der Dreame A2 arbeitet vollständig ohne Begrenzungskabel und ohne RTK-Antenne. Die Kartierung erfolgt per 3D-LiDAR-Sensor und KI-Kamera. Die Grenzen werden einmalig manuell oder automatisch per Joystick abgefahren und in der App gespeichert.
- Wie gut ist die Hinderniserkennung in der Praxis?
-
Im Test hat die OmniSense-2.0-Hinderniserkennung sehr zuverlässig funktioniert. Unsere Igel-Attrappe wurde kein einziges Mal berührt. Auch Bäume, Gartenspielzeug und ähnliche Objekte wurden erkannt und umfahren. Wichtig: Die Empfindlichkeit der Erkennung muss in den App-Einstellungen korrekt konfiguriert sein.
- Schafft der Dreame A2 wirklich Steigungen bis 50 %?
-
Laut Herstellerangabe ja. In unserem Test mit einem realen Steilhang wurden einzelne Bahnen gelegentlich abgebrochen und später erneut angefahren. An sehr steilen Stellen kommt es beim Wendemanöver zu leichtem Durchrutschen der Räder. Für Gärten mit ausgeprägten Hängen über 50 % sollte man prüfen, ob ein speziell auf Steigungen ausgelegtes Modell besser passt.
- Wie laut ist der Dreame A2 im Betrieb?
-
Dreame gibt einen Geräuschpegel von unter 55 dB an. In der Praxis ist der A2 damit deutlich leiser als ältere Mähroboter oder ein konventioneller Benzinrasenmäher. Er lässt sich auch an Wochenenden ohne Bedenken laufen lassen, sofern man die Nicht-stören-Zeiten in der App entsprechend konfiguriert.
- Kann der Dreame A2 mehrere Rasenbereiche gleichzeitig verwalten?
-
Ja. In der Dreamehome-App lassen sich mehrere Zonen anlegen und per Pfad verbinden – so mäht der Roboter beispielsweise Vorgarten und Hintergarten nacheinander. Es können zwei separate Karten gespeichert werden, was für räumlich getrennte Grundstücke praktisch ist.
- Wie aufwendig ist die Wartung?
-
Die Wartung ist überschaubar. Dank IPX6-Schutzklasse kann der Roboter einfach mit dem Gartenschlauch abgespritzt werden. Die App erinnert rechtzeitig an den Messerwechsel. Die Klingen lassen sich dank Schnellwechselsystem ohne Werkzeug tauschen. Auf einen Hochdruckreiniger sollte man verzichten.
- Funktioniert die automatische Kartierung zuverlässig?
-
Bei einfach strukturierten, rechteckigen Rasenflächen funktioniert die automatische Kartierung gut. Bei komplexeren Gärten mit vielen Hindernissen, engen Durchgängen oder starken Gefällen kann es zu häufigeren Stopps kommen. In solchen Fällen empfehlen wir die manuelle Kartierung per Joystick – die ist aufwendiger, liefert aber zuverlässigere Ergebnisse.
- Wie wird der Dreame A2 mit der App verbunden?
-
Die Einrichtung erfolgt über die Dreamehome-App (kostenlos für iOS und Android). Der Roboter verbindet sich per WLAN oder Bluetooth. Über das optionale Link-Modul ist zusätzlich eine 4G-Verbindung möglich, über die der Roboter auch ohne WLAN ferngesteuert und überwacht werden kann.
- Kann der Dreame A2 im Regen oder bei Frost mähen?
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Der Dreame A2 erkennt Regen über einen integrierten Sensor und kehrt automatisch zur Station zurück. In der App lässt sich einstellen, wie lange er nach einem Regenschauer wartet, bevor er weitermäht. Auch ein Frostschutzmodus ist vorhanden. Der Roboter ist für den regulären Außeneinsatz ausgelegt, sollte aber bei extremen Wetterbedingungen eingelagert werden.
FAZIT | Unser Test-Fazit zum Dreame A2 Mähroboter
Der Dreame A2 ist keine reine Weiterentwicklung auf dem Papier – im Alltag merkt man die Unterschiede zum A1 deutlich. Das seitlich ausfahrende EdgeMaster-Mähwerk liefert einen spürbar besseren Kantenschnitt, die OmniSense-2.0-Hinderniserkennung arbeitet zuverlässiger, und die App-Funktionen sind nochmals umfangreicher geworden.
Wer jedoch einen Garten mit ausgeprägten Steilhängen hat, sollte die Erwartungen realistisch einordnen. In unserem Test bewältigte der A2 steile Passagen zwar letztlich vollständig, aber nicht immer mit dem ersten Anlauf – und das Wendemanöver am Hang hinterlässt gelegentlich Spuren im Rasen. Der Dreame A1 war in diesem Punkt souveräner.
Für flache bis moderat geneigte Gärten bis 3.000 m², die vollautomatisch und ohne Begrenzungskabel gepflegt werden sollen, ist der Dreame A2 ein starkes Gerät. Die Kombination aus LiDAR-Navigation, KI-gestützter Hinderniserkennung und dem verbesserten Kantenschnitt macht ihn zu einem der technisch fortschrittlichsten Mähroboter seiner Klasse. Der hohe Preis bleibt das einzige echte Gegenargument – wer ein günstigeres Modell mit ähnlicher Technik sucht, sollte sich auch den Dreame A2 1200 für kleinere Flächen ansehen.

Der Dreame A2 ist ein leistungsstarker Helfer für die Gartenarbeit, der für einen stets gepflegten Rasen sorgt. Wer jedoch vor dem Kauf überlegen möchte, ob wirklich das Top-Modell nötig ist oder ob eine günstigere Alternative reicht, findet in unserem Mähroboter Finder eine gute Ausgangsbasis für den Vergleich.

Preise aktualisiert 16.04.26
PREIS | Was kostet der Dreame A2?
Laut Preisvergleich ist der Dreame A2 aktuell (Stand: 13.03.2026) ab ca. 1.580 € erhältlich. Zum Testzeitpunkt lag die unverbindliche Preisempfehlung noch bei 2.499 €, was bedeutet, dass der Preis seitdem deutlich gesunken ist. Der bisher niedrigste erfasste Preis lag rund um den Black Friday im Dezember 2025 bei etwa 1.567 € – der aktuelle Preis bewegt sich damit nahe am bisherigen Tiefstwert.
Wer also schon länger mit dem Kauf geliebäugelt hat: Zum Testzeitpunkt ist der A2 so günstig wie selten zuvor. Hinweis: Der Preis kann sich geändert haben.
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