KURZFAZIT | MOVA LiDAX Ultra 1600 im Test
Der MOVA LiDAX Ultra 1600 ist das leistungsstärkste Modell der LiDAX-Ultra-Serie, das wir bisher getestet haben. Gegenüber dem MOVA LiDAX Ultra 1000 im Test bringt er einen deutlich größeren Akku, bis zu 1.600 m² Rasenfläche und ein fest verbautes 4G-Modul mit einem Jahr kostenlosem Service. Wer einen größeren Garten ohne Begrenzungskabel und ohne RTK-Installation mähen möchte, bekommt damit eines der funktionsstärksten LiDAR-Modelle in diesem Preissegment. Die bekannte Schwäche beim Wenden bleibt: Auch der 1600er setzt auf Heckantrieb und dreht bei trockenem Untergrund gelegentlich durch. Wer das einplant und eine Fläche über 1.000 m² bewirtschaftet, findet hier aber einen überzeugenden Mähroboter.

Preise aktualisiert 22.07.26
SCHNELL-CHECK | Das Wichtigste auf einen Blick
Der MOVA LiDAX Ultra 1600 richtet sich an Gartenbesitzer mit größeren Rasenflächen, die auf Kabelinstallation verzichten möchten und gleichzeitig eine zuverlässige Fernsteuerung per Mobilnetz schätzen. LiDAR-Navigation, KI-Kamera und ein 5,0-Ah-Akku sorgen für eine längere Laufzeit als beim kleineren 1000er-Modell. Das 4G-Modul ist bei diesem Modell im Lieferumfang enthalten und erlaubt den Zugriff auf die MOVAhome-App auch ohne heimisches WLAN. Die Hinderniserkennung und das verschiebbare UltraTrim-Mähwerk sind baugleich zum 1000er und funktionieren in der Praxis genauso. An engen Kurven und Steigungen zeigt sich dieselbe Heckantriebs-Schwäche wie beim kleineren Bruder.
- Ideal für: Gärten zwischen 1.000 und 1.600 m² mit mehreren Zonen und dem Wunsch nach Fernzugriff per Mobilnetz, ohne aufwendige WLAN-Ausdehnung im Garten.
- Weniger ideal für: Kleine Flächen unter 1.000 m², bei denen der Preisaufschlag gegenüber dem 1000er-Modell kaum Mehrwert bringt.
- Highlights im Test: Größerer 5,0-Ah-Akku für längere Mähläufe, 4G-Modul fest verbaut, bewährte LiDAR-Navigation mit sehr geraden Mähbahnen, Engstellen ab 60 cm kein Problem.
- Beachte: Automatische Kartierung liefert bei geschwungenen Rasengrenzen und unregelmäßigen Gärten keine optimalen Ergebnisse. Manuelle Kartierung per App-Fernsteuerung empfehlen wir ausdrücklich.
- Tipp: Vergleich lohnt sich: Im Mähroboter Finder kannst du den LiDAX Ultra 1600 direkt mit dem 1000er und anderen kabellosen Modellen gegenüberstellen.
VOR- & NACHTEILE | MOVA LiDAX Ultra 1600
Der LiDAX Ultra 1600 baut auf denselben Stärken auf wie das kleinere Geschwistermodell, hebt sich aber durch größere Flächenleistung und die integrierte Mobilfunkanbindung klar ab.
- Kein Begrenzungskabel nötig
- Großer 5,0-Ah-Akku für mehr Fläche
- 4G-Modul serienmäßig inklusive
- Sehr gerade und enge Mähbahnen
- Engstellen ab 60 cm problemlos
- Mehrzonenbetrieb mit Pfadfunktion
- Durchdrehende Heckräder beim Wenden
- Rasenkanten nicht vollständig gemäht
- Automatische Kartierung ungenau
- Kein Allradantrieb
LANGZEITERFAHRUNG & PROBLEME | MOVA LiDAX Ultra 1600 in der Praxis
Die LiDAX-Ultra-Serie ist seit Januar 2026 auf dem deutschen Markt erhältlich, und das 1600er-Modell ist das Topmodell der Standardreihe. In unserer SmarthomeAssistent Community gibt es bisher noch keine spezifischen Threads zum LiDAX Ultra 1600, weil das Gerät noch sehr neu ist. Unsere eigenen Beobachtungen aus dem Test des baugleichen LiDAX Ultra 1000 liefern aber bereits praxisrelevante Hinweise, die auch für den 1600er gelten. Wir aktualisieren diesen Abschnitt regelmäßig, sobald Community-Erfahrungen vorliegen.
Tipps für den Einstieg mit dem MOVA LiDAX Ultra 1600
- Führe die erste Kartierung immer manuell per App-Fernsteuerung durch. Die automatische Kartierung hält bei geschwungenen Rasengrenzen zu viel Abstand und lässt einzelne Bereiche aus.
- Aktiviere das 4G-Modul direkt bei der Einrichtung, damit du den Roboter auch aus dem Urlaub oder von weiter hinten im Garten ohne WLAN steuern kannst.
- Lege Sperrzonen für Bäume, Beete und Gartenleuchten an, bevor du den ersten Mähvorgang startest. Die Hinderniserkennung ist gut, aber feste Sperrzonen geben zusätzliche Sicherheit.
- Plane den Kantenschnitt an geschwungenen Mauern als separaten Mähgang ein. Das UltraTrim-System liefert an geraden Kanten sehr gute Ergebnisse, kommt aber an stark geschwungenen Übergängen nicht ganz bis an die Grenze.
TEST | Was kann der MOVA LiDAX Ultra 1600?
Die Fotos in diesem Bericht zeigen das baugleiche Basismodell LiDAX Ultra 1000, da beide Varianten optisch identisch sind.
Die LiDAX-Ultra-Serie ist seit Januar 2026 auf dem deutschen Markt erhältlich und stellt die bisher leistungsfähigste Mähroboter-Reihe von MOVA dar. Der LiDAX Ultra 1600 ist das Flaggschiff der Standardserie für Rasenflächen bis 1.600 m² und baut auf der gleichen technologischen Plattform auf wie der LiDAX Ultra 1000: UltraView 2.0 mit 360°-3D-LiDAR und KI-gestützter Kamera für die Navigation, plus das UltraTrim-System für den Kantenschnitt. Der entscheidende Unterschied liegt im Akku, der Flächenleistung und dem fest integrierten 4G-Modul. Wer dagegen kleinere Flächen bis 1.000 m² bewirtschaftet, findet mit dem LiDAX Ultra 1000 ein preisgünstigeres Modell derselben Plattform. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei MOVA, die uns den LiDAX Ultra 1000 für unseren Serientest zur Verfügung gestellt haben. Die nachfolgenden Testergebnisse basieren auf unserem Test des baugleichen LiDAX Ultra 1000 und gelten für alle identischen Bauteile der Serie.

TESTERGEBNISSE | So gut hat der MOVA LiDAX Ultra 1600 abgeschnitten!
| Test | Ergebnis |
|---|---|
| Note Mähen: 3,2 (Befriedigend) | |
| Schnittbild | 4 von 5 |
| Schnitt Rasenkante | 3 von 5 |
| Schnitt Mauerkante | 0 von 5 |
| Rasenfreundlichkeit | 2 von 4 |
| Note Navigation: ausstehend | |
| Steigung | 4 von 5 |
| Orientierung | 3 von 3 |
| Navigation | 13,5 von 16 |
| Navigation Dauer | Test ausstehend |
| Hinderniserkennung | 29 von 44 |
| Note Technik: ausstehend | |
| Installationskomfort | 5 von 5 |
| Navigationsart | 4 von 4 |
| App-Funktion | 4 von 4 |
| Qualität | 4 von 4 |
| Akkuverbrauch | Test ausstehend |
| Wichtige Funktionen | 5 von 5 |
| Features | 2 von 6 |
| Besonderheiten | 0 von 3 |
Testergebnisse ohne Gewähr
LIEFERUMFANG | Was ist im Paket enthalten?
Der MOVA LiDAX Ultra 1600 kommt mit allem, was für die Inbetriebnahme notwendig ist. Neben dem Roboter selbst sind eine Ladestation samt Kabel und ein separates Netzteil enthalten. Außerdem liegen ein Inbusschlüssel und die passenden Erdschrauben bei, mit denen die Ladestation im Boden verankert wird. Für die Wartung gibt es eine Auswahl an Ersatzmessern und Ersatzschrauben sowie eine kleine Reinigungsbürste für den Navigationssensor der Station. Ein besonderes Extra gegenüber dem 1000er-Modell ist das mitgelieferte 4G-Link-Modul, das bei diesem Modell bereits im Lieferumfang enthalten ist und einen kostenlosen Mobilfunkdienst für ein Jahr beinhaltet.


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DESIGN & QUALITÄT | Identische Form, größerer Akku
Das Design des MOVA LiDAX Ultra 1600 ist optisch identisch mit dem des LiDAX Ultra 1000. Beide Modelle teilen sich das gleiche Gehäuse, das stark an die Dreame-A-Serie erinnert. Der einzige nennenswerte Unterschied liegt im Inneren: Der größere 5,0-Ah-Akku bedingt ein geringfügig höheres Gewicht von 13,8 kg gegenüber 13,7 kg beim 1000er. Am äußeren Erscheinungsbild ändert sich nichts.

Oberseite
Auf der Oberseite befindet sich eine Klappe, hinter der ein Farbdisplay mit kreisrundem Drehregler wartet. Darüber lässt sich der Roboter direkt bedienen, ohne das Smartphone zu benötigen: Mähvorgang starten, Randmähen aktivieren, Zeitpläne einsehen und zahlreiche Einstellungen anpassen. Oben sitzt außerdem ein Regensensor sowie eine gut erreichbare Stopptaste. Der LiDAR-Navigationssensor thront prominent in der Mitte und liefert die 360°-Rundumsicht.

Front, Seite und Heck
An der Front arbeitet die UltraView 2.0 KI-Kamera für die Hinderniserkennung. Die großen Heckräder fallen sofort auf: Mit ausgeprägten Spikes geben sie dem Gerät auf Steigungen bis zu 45 % sicheren Halt. Dass das Gerät auf Allradantrieb verzichtet, macht sich beim Wenden auf der Stelle bemerkbar, besonders auf trockenem oder unebenem Untergrund. Zwei Lenkräder an der Front sowie ein Paar Sensoren, die Kippen und Feststecken sofort erkennen, runden das Sicherheitskonzept ab.

Unterseite
Das Herzstück an der Unterseite ist das Mähwerk mit drei freischwingenden Messern. Es lässt sich über die App elektronisch in der Höhe einstellen und arbeitet zwischen 3 und 10 cm Schnitthöhe. Die Schnittbreite beträgt 20 cm. Das UltraTrim 1.0 System ist baugleich mit dem 1000er: Beim Kantenschnitt fährt das Mähwerk seitlich aus und kommt dadurch näher an die Rasenkante heran als Modelle mit mittig liegendem Werk.

AUFBAU | Einrichtung ohne Kabel und Antenne
Der Aufbauprozess des LiDAX Ultra 1600 läuft genauso unkompliziert ab wie beim 1000er-Modell. Da die LiDAR-Navigation weder Begrenzungsdraht noch RTK-Station benötigt, kann die Ladestation flexibel im Garten platziert werden. Einzige Voraussetzung ist eine Steckdose in der Nähe. Station hinstellen, mit den mitgelieferten Erdschrauben verankern, Kabel entlang der Hauswand verlegen, fertig. Der Roboter verbindet sich per Bluetooth und WLAN mit der App. Wer das 4G-Modul aktiviert, ist darüber hinaus auch ohne WLAN-Reichweite im hinteren Gartenteil jederzeit mit dem Gerät verbunden.

MÄHVORGANG | Gerade Bahnen mit bekannter Heckantrieb-Schwäche
Das Grundprinzip des Mähvorgangs ist beim LiDAX Ultra 1600 identisch mit dem 1000er-Modell, das wir ausführlich getestet haben. Der Roboter fährt sehr gerade und enge Bahnen, was für ein gleichmäßiges und gepflegtes Schnittbild sorgt. Gleichzeitig macht sich auch beim 1600er der fehlende Allradantrieb beim Wenden auf trockenem Rasen bemerkbar. Die größeren Heckräder drehen gelegentlich durch und hinterlassen kleine Abriebstellen, besonders an engen Wendepunkten. Da der Akkuverbrauch direkt von der Kapazität abhängt, gelten die aus dem 1000er-Test ermittelten Prozentwerte hier nicht: Der 1600er hat mit 5,0 Ah einen deutlich größeren Speicher, der auf der gleichen Fläche entsprechend weniger beansprucht wird. Genaue Messwerte für den 1600er ergänzen wir nach eigenem Test.
Zonen (Kartierung)
Die Kartierungslogik ist baugleich mit dem 1000er. Auch beim 1600er empfehlen wir ausdrücklich die manuelle Kartierung per App-Fernsteuerung, bei der du den Roboter selbst an den Rasengrenzen entlangführst. Die automatische Kartierung liefert bei geschwungenen Mauern und unregelmäßigen Gartengrenzen zu viel Abstand und lässt vereinzelte Bereiche aus. In einem Garten mit geraden, klar abgegrenzten Flächen dürfte sie besser funktionieren. Das Anlegen von Verbindungspfaden zwischen mehreren Zonen gelingt schnell und per Fernsteuerung intuitiv.

MOVA LiDAX Ultra 1600 | Kartierung
Sperrzonen
Das Sperrzonen-System funktioniert beim 1600er genauso wie beim baugleichen 1000er-Modell. Sperrzonen werden per virtueller Fernsteuerung in der App angelegt: Den Roboter einmal um den zu sperrenden Bereich herumführen, und schon ist die Zone gespeichert. In unserem Test mit dem LiDAX Ultra 1000 hat der Roboter angelegte Sperrzonen, etwa rund um eine große Tanne, zuverlässig respektiert.

Für Bäume, Blumenbeete und andere empfindliche Gartenbereiche ist die Sperrzonenfunktion daher eine sinnvolle Ergänzung zur ohnehin vorhandenen Hinderniserkennung. Beide Systeme arbeiten unabhängig voneinander und erhöhen zusammen die Zuverlässigkeit.
NAVIGATION | Dieselben Stärken, dieselbe bekannte Schwäche
Die Navigationsleistung basiert auf exakt derselben Hardware wie beim LiDAX Ultra 1000. Was dort gut funktioniert, tut es auch beim 1600er, und die Grenzen sind ebenfalls dieselben.
Mähbild
Aus unserem Serientest des LiDAX Ultra 1000 wissen wir, dass der Roboter sehr gerade und sehr enge Bahnen fährt. Das sorgt für ein gleichmäßiges, gepflegtes Schnittbild auf der gesamten Fläche. Da der 1600er baugleich ist, können wir dasselbe Mähbild erwarten. Das Schnittbild wirkt nachher gepflegt und gleichmäßig. Konkrete Messwerte zur Mähzeit und zum Akkuverbrauch beim 1600er auf unserer Testfläche ergänzen wir nach eigenem Test.

Wendemanöver
Beim Wenden zeigt der fehlende Allradantrieb auch beim 1600er seine Schattenseiten. Auf trockenem Rasen drehen die Heckräder beim Wenden auf der Stelle gelegentlich durch und hinterlassen kleine Abriebstellen im Gras. Das betrifft vor allem enge Wendevorgänge und unebene Untergründe. Wer das einplant und den Zeitplan so legt, dass der Roboter bei feuchterem Untergrund mäht, kann das Problem weitgehend eindämmen.

Steigung
Laut Hersteller meistert der LiDAX Ultra 1600 Steigungen bis zu 45 %. Diese Angabe gilt für beide Modelle der Serie, da der Antrieb und das Fahrwerk baugleich sind. Aus unserem Test des LiDAX Ultra 1000 wissen wir, dass der Roboter eine Steigung von gut 45 % bewältigt hat, allerdings mit sichtbarer Mühe und gelegentlichen Bahnkorrekturen.

Rasenkanten
Das UltraTrim 1.0 System ist beim 1600er baugleich zum 1000er. An geraden Kanten und ebenen Übergängen kommt das ausfahrende Mähwerk sehr nah an die Grenze heran. An geschwungenen Mauern oder unregelmäßigen Rasengrenzen bleibt dagegen noch ein Streifen stehen, der manuell nachgetrimmt werden muss.

Engstellen
Die Engstellentauglichkeit ist beim 1600er identisch mit dem 1000er-Modell. Aus unserem Test wissen wir, dass der Roboter Durchgänge ab 60 cm Breite problemlos meistert. Er braucht manchmal einen kurzen Moment zur Orientierung, findet dann aber seinen Weg und setzt den Mähvorgang fort.

Auch schmalere Verbindungswege zwischen zwei Zonen stellen kein Problem dar. Der Roboter fährt zuverlässig durch enge Passagen und nimmt auch Bepflanzung entlang des Weges gelassen hin.
Zonenwechsel
Der Wechsel zwischen mehreren Mähzonen läuft beim 1600er genauso zuverlässig ab wie beim baugleichen 1000er. Nach Abschluss der ersten Zone fährt der Roboter eigenständig über den angelegten Verbindungspfad in die nächste Zone. Nach getaner Arbeit findet er den Rückweg zur Ladestation ebenfalls selbstständig.

HINDERNISSE | Gleiche Technik, gleiche Ergebnisse
Die Hinderniserkennung basiert auf dem Zusammenspiel von 360°-3D-LiDAR und der KI-Frontkamera, also exakt derselben Hardware wie beim LiDAX Ultra 1000. Die Testergebnisse aus unserem ausführlichen Hindernistest des 1000er-Modells lassen sich daher vollständig auf den 1600er übertragen.

Eingerollter Gartenschlauch und Igel-Attrappe wurden zuverlässig erkannt und gemieden, auch der Fußball blieb unangetastet. Ein Holzpferd mit langen Beinen wurde umrundet, der Roboter fuhr sogar einmal darunter hindurch. Den ausgelegten Schlauch eines Rasensprengers und eine Gartenschaufel überfuhr er dagegen. Kinderschuhe wurden nicht überfahren, aber berührt und verschoben.
Feststehende Hindernisse wie ein Baumstamm und Solarleuchten am Hausaufgang erkannte der Roboter aus unserem Test zuverlässig und mied sie in jedem Durchlauf. Für flach liegende oder weiche Gegenstände gilt weiterhin: vor dem Mähvorgang aufräumen.

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TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | MOVA LiDAX Ultra 1600
Allgemein
Bei der Arbeit
Umgebung
Positionsbestimmung
LiDARNavigationsart
Geordnete NavigationHinderniserkennung
LaserKamera
Stromversorgung
Konnektivität
BluetoothWi-Fi
4G
Bedienung
Schnellwahlscheibe / LCDFeatures
Elektrisch höhenverstellbares MähwerkRasenkanten nahes Mähen
Regensensor
Hebesensor
Diebstahlschutz
Igelschutz
Zeitpläne
Fernbedienung
App
Ja+ Mapping
+ Zonen
Sprachsteuerung
Amazon AlexaGoogle Assistant
Herstellerangaben ohne Gewähr
APP | MOVAhome | Steuerung und Übersicht
Der MOVA LiDAX Ultra 1600 wird über dieselbe MOVAhome-App gesteuert wie das 1000er-Modell. Die App ist für iOS und Android kostenlos verfügbar und deckt alle wichtigen Funktionen ab: Kartierung, Zonenmanagement, Zeitpläne, Mäheinstellungen und Hinderniskonfiguration. Wer das 4G-Modul aktiviert, kann den Roboter zusätzlich von unterwegs aus steuern, ohne auf WLAN im Garten angewiesen zu sein. Das Updates der Firmware erfolgt ebenfalls über die App per OTA-Update.

Die App-Funktionen sind beim 1600er identisch mit dem 1000er-Modell. Eine vollständige Übersicht aller Features findest du in unserem MOVA LiDAX Ultra 1000 Test. Alle dort aufgeführten Funktionen gelten auch für den 1600er.
Die App-Funktionen im Überblick:
| Funktion | Beschreibung |
| Kartierung | Automatisch per KI oder manuell per Fernsteuerung |
| Mehrzonenbetrieb | Mehrere Zonen plus Verbindungspfade einrichten |
| Sperrzonenfunktion | Bereiche manuell als gesperrt markieren, z. B. Beete und Bäume |
| Zeitplanung | Automatischer Start nach Wochentag, Uhrzeit und Einstellungen |
| Mähgeschwindigkeit | Standard oder schnell, bis zu 1.600 m² pro Tag |
| Mähhöhe | Elektronisch einstellbar zwischen 3 und 10 cm |
| Mährichtung | Frei einstellbar, auch als Kreuzmuster oder Schachbrettmuster |
| Hindernis-Empfindlichkeit | Einstellbar: Mindesthöhe erkannter Objekte konfigurierbar |
| Zonenindividuelle Einstellungen | Alle Mähparameter je Zone separat konfigurierbar |
| 4G-Fernzugriff | Steuerung und Überwachung ohne WLAN, 1 Jahr inklusive |
| Regenschutz | Aktivierbar oder deaktivierbar mit eigenen Einstellungen |
| Nistvermeidung auf Pfaden | Schutzfunktion für Kleintiere auf Verbindungswegen |
| Anti-Diebstahl-Alarm | Alarm beim Anheben des Roboters, GPS-Ortung per 4G |
| Kreativmuster | Formen in den Rasen stanzen, die der Roboter als Sperrzone auslässt |
| Kartenverwaltung | Zwei unabhängige Karten verwaltbar, jederzeit bearbeitbar |
UPDATES | App & Firmware | Wie aktuell ist das System?
Stand des Checks: 25.06.2026 – Den aktuellen Versionsverlauf der MOVAhome-App haben wir direkt im Apple App Store (iOS) und bei Uptodown (Android) ausgelesen. Da App und Firmware beim LiDAX Ultra 1600 identisch sind mit dem LiDAX Ultra 1000, gelten die folgenden Updates für beide Modelle der Serie. Firmware-Changelogs veröffentlicht MOVA nicht öffentlich. Es handelt sich jeweils um einen Auszug der aktuellen Versionen.
- MOVAhome (iOS) – Versionsverlauf
-
Quelle: Apple App Store (id6499421624)
1.5.5 – ca. 19.06.2026: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert
1.5.4 – 20.03.2026: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert
1.5.3 – 17.03.2026: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert
1.5.2 – 02.03.2026: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert
1.5.1 – 11.02.2026: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert
1.5.0 – 23.01.2026: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert
1.4.9 – 20.01.2026: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert
1.4.8 – 16.01.2026: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert
1.4.7 – 23.12.2025: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessert
1.4.6 – 12.12.2025: Bekannte Fehler behoben, Nutzererfahrung verbessertMOVA veröffentlicht für die iOS-App keinen detaillierten Changelog. Alle Versionshinweise lauten pauschal „Fixed some known issues and improved user experience“.
- MOVAhome (Android) – Versionsverlauf
-
Quelle: Uptodown (movahome.de.uptodown.com/android/versions)
1.3.0.3 – 05.06.2026
1.2.10.12 – 05.06.2026
1.2.9.50 – 05.05.2026
1.2.8.12 – 16.05.2026
1.2.7.10 – 01.04.2026
1.2.6.9 – 26.03.2026
1.2.6.5 – 24.03.2026
1.2.5.9 – 28.03.2026
1.2.4.21 – 21.03.2026
1.2.4.18 – 08.03.2026
1.2.3.15 – 07.02.2026
1.2.3.14 – 13.02.2026
1.2.1.10 – 06.01.2026
1.2.1.3 – 17.01.2026MOVA veröffentlicht für die Android-App keinen detaillierten Changelog. Alle Updates enthalten generische Versionshinweise ohne Einzelbeschreibungen.
- MOVA LiDAX Ultra 1600 – Firmware
-
Firmware-Updates werden über die MOVAhome-App eingespielt, wenn das Gerät mit dem WLAN oder dem 4G-Netz verbunden ist. MOVA veröffentlicht keine Versionshistorie für die Gerätesoftware. Über die App lässt sich ein OTA-Update mit einem Klick auslösen.
PREIS | Was kostet der MOVA LiDAX Ultra 1600?
Der MOVA LiDAX Ultra 1600 ist seit dem 27. Januar 2026 auf dem deutschen Markt erhältlich. Der Einführungspreis lag bei 1.499 €. Laut Preisvergleich ist das Gerät aktuell bereits ab 885 € erhältlich (Stand: 25.06.2026). Das ist ein erheblicher Preisrückgang gegenüber dem Marktstart und entspricht damit dem aktuellen Verkaufspreis des kleineren 1000er-Modells. Wer die größere Flächenleistung und das integrierte 4G-Modul benötigt, bekommt den 1600er damit zu einem sehr attraktiven Preis. Wer dagegen auf das 4G-Modul verzichten kann und eine Fläche bis 1.000 m² bewirtschaftet, findet im LiDAX Ultra 1000 die sparsamere Alternative. Hinweis: Der Preis kann sich geändert haben. Kauft am besten immer in einem seriösen Onlineshop.

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FAZIT | Unser Urteil zum MOVA LiDAX Ultra 1600
Der MOVA LiDAX Ultra 1600 ist für Gartenbesitzer mit größeren Rasenflächen die logische Erweiterung der bewährten LiDAX-Ultra-Plattform. Wer mehr als 1.000 m² mähen will oder auf Fernzugriff per Mobilnetz angewiesen ist, findet im 1600er das stärkere Argument. Der 5,0-Ah-Akku sorgt für längere Mähläufe ohne Ladepause, das 4G-Modul ist fest verbaut und serienmäßig dabei. Navigation, Mähbild und Engstellentauglichkeit sind baugleich zum 1000er-Modell und überzeugen auf gleicher Linie.
Die bekannten Schwächen bleiben: Durchdrehende Heckräder beim Wenden hinterlassen auf trockenem Rasen gelegentlich Abriebstellen, und der Kantenschnitt an geschwungenen Begrenzungen ist nicht perfekt. Auch hier empfehlen wir die manuelle Kartierung für unregelmäßige Gärten. Wer den LiDAX Ultra 1600 mit dem 1000er und anderen kabellosen Modellen vergleichen möchte, findet alle Messwerte in unserem Mähroboter Finder. Für noch mehr Steigungsleistung und Allradantrieb lohnt außerdem ein Blick auf die neue LiDAX-Ultra-AWD-Serie.
FAQ | Häufige Fragen zum MOVA LiDAX Ultra 1600
- Was unterscheidet den MOVA LiDAX Ultra 1600 vom LiDAX Ultra 1000?
-
Der wichtigste Unterschied liegt beim Akku: Der 1600er hat einen 5,0-Ah-Akku (gegenüber 3,0 Ah beim 1000er) und deckt entsprechend bis zu 1.600 m² ab. Außerdem ist beim 1600er ein 4G-Link-Modul serienmäßig enthalten, das beim 1000er als optionales Zubehör erhältlich ist. Navigation, Mähwerk und App-Funktionen sind bei beiden Modellen identisch.
- Lohnt sich der Aufpreis für den LiDAX Ultra 1600 gegenüber dem 1000er?
-
Wenn deine Rasenfläche zwischen 1.000 und 1.600 m² liegt oder du den Roboter von unterwegs per Mobilnetz steuern möchtest, lohnt sich der 1600er. Liegt deine Fläche unter 1.000 m² und brauchst du kein 4G, ist der LiDAX Ultra 1000 die günstigere und ebenso leistungsfähige Alternative. Aktuell (Stand: 25.06.2026) liegen beide Modelle preislich sehr nah beieinander, was die Entscheidung für den 1600er zusätzlich erleichtert.
- Wie navigiert der MOVA LiDAX Ultra 1600 – braucht er ein Begrenzungskabel?
-
Nein. Der LiDAX Ultra 1600 arbeitet mit UltraView 2.0, einer Kombination aus 360°-3D-LiDAR und KI-Frontkamera. Weder ein Begrenzungskabel noch eine RTK-Antenne sind notwendig. Der Roboter erstellt die Gartenkarte entweder automatisch oder manuell per Fernsteuerung über die MOVAhome-App.
- Was bringt das 4G-Modul beim LiDAX Ultra 1600?
-
Das 4G-Modul erlaubt die Steuerung und Überwachung des Roboters über die MOVAhome-App, auch wenn kein WLAN im Garten verfügbar ist. Außerdem ermöglicht es GPS-gestützte Echtzeit-Ortung für den Diebstahlschutz. Beim LiDAX Ultra 1600 ist das Modul serienmäßig enthalten, der Dienst ist für das erste Jahr kostenlos.
- Wie erstellt man die Karte für den MOVA LiDAX Ultra 1600?
-
Die Karte wird über die MOVAhome-App erstellt. Es gibt eine automatische Kartierung per KI und eine manuelle per App-Fernsteuerung. Für Gärten mit geschwungenen Grenzen, Engstellen und unregelmäßigen Formen empfehlen wir die manuelle Variante: Du führst den Roboter einmal dicht an den Rasenkanten entlang, und die Karte wird präzise angelegt.
- Schafft der MOVA LiDAX Ultra 1600 steile Hänge?
-
Laut Hersteller meistert der Roboter Steigungen bis zu 45 %. Diese Angabe gilt für die gesamte LiDAX-Ultra-Standardserie, da das Fahrwerk baugleich ist. Auf sehr steilen Kanten kann es zu gelegentlichen Bahnkorrekturen kommen, weil das Gerät keinen Allradantrieb hat. Wer Hänge über 45 % oder deutlich unebenes Gelände bewältigen möchte, sollte einen Blick auf die neue LiDAX-Ultra-AWD-Serie werfen.
- Wie lange hält der Akku des MOVA LiDAX Ultra 1600?
-
Der 1600er ist mit einem 5,0-Ah-Akku ausgestattet, gegenüber 3,0 Ah beim 1000er. Laut Herstellerangabe beträgt die Mähdauer bis zu 90 Minuten. Damit kann der Roboter auf einer 1.600-m²-Fläche deutlich mehr Quadratmeter pro Ladung abarbeiten als das kleinere Modell. Der Roboter kehrt bei Bedarf automatisch zur Station zurück, lädt auf und setzt exakt dort fort, wo er aufgehört hat.
- Was kostet der MOVA LiDAX Ultra 1600 und lohnt sich der Kauf?
-
Der Einführungspreis lag bei 1.499 €. Aktuell ist das Gerät bereits ab rund 999 € erhältlich (Stand: 25.06.2026), was einem deutlichen Preisrückgang entspricht. Für diese Summe bekommt man einen LiDAR-Mähroboter mit 4G-Modul, 5,0-Ah-Akku und bewährter Navigationstechnik für bis zu 1.600 m². Das ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Klasse.
- Ist der MOVA LiDAX Ultra 1600 für mehrere Zonen geeignet?
-
Ja. Der Roboter unterstützt mehrere Mähzonen, die über die MOVAhome-App angelegt und individuell konfiguriert werden. Zonen lassen sich über Verbindungspfade miteinander verknüpfen. Es können außerdem bis zu zwei vollständige Karten verwaltet werden, praktisch für Grundstücke mit Vorder- und Hintergarten.
- Wie gut erkennt der MOVA LiDAX Ultra 1600 Hindernisse?
-
Die Hinderniserkennung basiert auf derselben Hardware wie beim LiDAX Ultra 1000 (3D-LiDAR und KI-Kamera). Aus unserem Serientest wissen wir, dass feste Hindernisse wie Solarleuchten und Baumstämme zuverlässig erkannt und gemieden werden. Flach liegende Gegenstände wie ausgelegte Schläuche oder Gartengeräte werden dagegen überfahren. Vor dem Mähvorgang sollte der Rasen frei von liegenden Gegenständen sein.
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