Roborock S4 – Der neue reine Saugroboter von Roborock im Test

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Der Roborock S4 im Detail

Wie gewohnt kommt auch der Roborock S4 mit einer grandiosen Verarbeitung in euer Zuhause. Er ist komplett in Schwarz-Matt gehalten und bietet eine Fülle an Sensoren. Sein Deckel ist in einer Klavierlack-Optik lackiert worden und weist über dem Staubbehälter eine transparente Stelle auf. Er besitzt gerade einmal zwei Knöpfe auf der Oberseite, die es erlauben, den Roboter zu starten oder zu pausieren und ihn zurück zur Ladestation zu schicken.

Auf der Unterseite befindet sich die neue Generation der Roborock-Bürsten, die ebenfalls im Roborock S6 zum Einsatz kommen. Darunter ist die neue und auseinanderbaubare Hauptbürste, die nun mehr Borsten als die des S50 aufweist und die neue Seitenbürste aus Kunststoff, die mithilfe der Zahntechnik entwickelt wurde. 

Aufgeklappt findet man den 420 ml großen Staubbehälter und einen Reset-Knopf. Das mitgelieferte Reinigungstool ist leider nicht im Roboter untergebracht, sondern muss separat abgelegt werden.

Der Staubbehälter

Der Staubbehälter ist exakt der gleiche wie der des Xiaomi Mi Robot Vacuums. Sie ist eher in die Länge gezogen und hat mit 420 ml ein kleineres Volumen als die der anderen Roborock Modelle. Der Staubbehälter ist gewohnt leicht zu öffnen und zu entleeren. Er ist komplett transparent, jedoch ist es ein schwarzes Kunststoffglasgehäuse. Die Saugöffnung ist ordentlich weit oben angebracht, was eine Rückschlagklappe unnötig macht, da selbst während der Reinigung kein Schmutz herausfallen kann. 

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