Amazon Alexa soll in den USA Sicherheit älterer Menschen unterstützen

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Wer einen Menschen, der pflegebedürftig ist, zu seiner Familie zählt, weiß, dass hier öfter der Gedanke „Hoffentlich ist zuhause auch wirklich alles in Ordnung!“ durch den Kopf spukt. Mit Amazon Alexa soll es nun – zumindest in den USA – möglich sein, eine Art von Pflege auf Distanz zu betreiben. Die Möglichkeiten werden unter dem Begriff „Care Hub“ zusammengefasst.

 

Was verbirgt sich hinter Amazon Alexas „Care Hub“?

Damit der „Care Hub“ genutzt werden kann, braucht der pflegebedürftige Mensch im ersten Schritt natürlich Alexa. Derjenige, der sich um die Pflege kümmert, benötigt lediglich die Alexa App auf seinem mobilen Endgerät.

Wenn dann beide Systeme miteinander verbunden wurden, kann der Pflegende sich über den Aktivitätsfeed vergewissern, ob bei seinen Lieben auch wirklich alles in Ordnung ist.

So können beispielsweise Fragen wie „Wann wurde Alexa das erste Mal heute verwendet?“ oder „Seit wann wurde Alexa nicht mehr genutzt?“ beantwortet werden. Erscheint hierbei etwas seltsam, kann es sinnvoll sein, sich telefonisch nach dem Rechten zu erkundigen.

Es soll jedoch auch möglich sein, über das System einen Notfallkontakt zu hinterlegen, so dass – ebenfalls via Alexa – Hilfe gerufen werden kann. Ein einfaches „Alexa, ruf um Hilfe!“ reicht hier aus, um die entsprechende Benachrichtigung zu aktivieren.  

Laut Amazon soll jedoch auch selbstverständlich der Schutz der Privatsphäre der älteren Menschen gewahrt werden. Daher werden nicht alle Infos an den Pflegenden weitergegeben. Beispielsweise kann er nur abfragen, WANN Alexa zum letzten Mal genutzt wurde und nicht WELCHE Funktionen in Anspruch genommen wurden.  

Die entsprechenden Funktionen sollen in Zukunft noch weiter ausgebaut und verbessert werden.

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Quelle: amazon-watchblog.de

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