Amazon – Das Ende der Alexa-Listen von Drittanbietern (Update)

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Wer etwa Einkaufslisten von Drittanbietern mit Alexa nutzt, der wird wohl ab dem 1. Juli 2024 in die Röhre schauen.

Update

Updates zu diesem Beitrag findet ihr unten im Text.

Amazon – Das Ende der Alexa-Listen von Drittanbietern

Wir haben böse Nachrichten für all diejenigen, die Alexa-Listen von Drittanbietern nutzen. Darunter verstehen sich etwa Einkaufslisten oder Ähnliche. Amazon beendet nämlich die Möglichkeit, diese zu nutzen.

Ab dem 1. Juli 2024 soll es Entwicklern von dementsprechenden Skills oder Ähnlichem nicht mehr möglich sein, ihre Apps als Liste zu implementieren. Sowohl List Skills, noch List Management REST APIs können mehr verwendet werden, um in den Skills und Apps auf Alexa-Listen zugreifen zu können. Darüber informiert Amazon aktuell per E-Mail, wie die Kollegen von Caschys Blog berichten.

Für all diejenigen, die genau solche Listen im täglichen Gebrauch haben, sind das gravierende Nachrichten. Amazon selbst verweist weiterhin auf die Amazon eigenen Listen. Ein Wermutstropfen?  Wir werden sehen, wie sich das Szenario weiterhin entwickeln wird und ob es nicht ein paar schlaue Köpfe gibt, die einen Umweg nehmen.

20. Juni 2024 – Update

Die Macher hinter der beliebten Einkaufsliste „Bring!“ haben nun bestätigt, dass Amazon die Unterstützung für Einkaufslisten etwaiger Drittanbieter streichen wird. Jedoch könne man weiterhin die Bring!-App und die dazugehörige Einkaufsliste über Alexa nutzen.

Das aber nicht ohne eine zusätzliche Hürde. Man muss künftig die Bring!-App über den Sprachassistenten erst einmal öffnen, bevor man eine Zutat auf die Liste setzen möchte, wie die Jungs von mobiFlip berichten. Das schränkt den Komfort natürlich erheblich ein. Merkt euch also, wenn ihr weiterhin die Bring!-App oder Apps von Drittanbietern nutzen möchtet, müsst ihr zuvor den Skill über den Sprachassistenten öffnen.

01. Juni 2024 – Update

Ab diesem Monat gilt die neue Regelung und Nutzer von Einkaufslisten und Co. müssen zuerst explizit die App bzw. den Skill über Alexa öffnen, um Produkte auf die Einkaufsliste von Drittanbietern zu setzen.

Info

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Über den Autor

Christoph Schumacher

Seit 2019 bin ich als Redakteur bei SmarthomeAssistent tätig. Ich bin Spezialist auf dem Gebiet der Saugroboter und durfte schon über 150 verschiedene Modelle testen. Zudem pflege und bestücke ich die Finder-Tools mit Testberichten, Einschätzungen und vielen weiteren Daten. Zu guter Letzt versorge ich euch täglich mit News, Deals, Tests und vielem mehr zum Thema Smart Home.

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  1. Vincent Vegas am

    Für mich ist Alexa durch diesen Schritt sehr viel schlechter geworden. Ich nutzte Anylist für Einkäufe und Todoist für Aufgaben. Es war klasse, vor dem Kühlschrank zu stehen und die Dinge aufzuzählen, die man braucht. Jetzt muss man bei jedem Artikel ein „Sag Anylist“ davor stellen, was meist nicht verstanden wird. Ich bin deshalb schweren Herzens auf das schlechtere Bring umgestiegen, weil man dort nach Start beliebig viele Artikel einstellen kann. Das klappt allerdings nicht bei einem Echo Studio, der sucht dann einen Film mit „Bring“ im Namen.
    Die interne Liste von Alexa ist rudimentär und kaum zu gebrauchen.

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