Neue Betrugsmasche: Amazon storniert angeblich Bestellungen und sperrt Konten

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Wer gerade im Weihnachsgeschenke-Fieber ist und bei Amazon noch schnell was für seine Liebsten bestellen will, könnte eine böse Überraschung erwarten, denn das Unternehmen droht nicht nur mit der Stornierung deiner Bestellungen, sondern sperrt auch dein Konto.

 

Amazon Bestellung storniert und Konto gesperrt – Das steckt dahinter

Wir sind es gewohnt, dass wir bei Amazon noch sehr kurzfristig unsere Geschenke für das Weihnachtsfest bestellen können und diese dann rechtzeitig ankommen. Wenn du auch gerade im Bestell-Wahn bist, dann könnte dich eine neuen Email nach deiner Bestellung genauso eiskalt erwischen, wie mich:

Hallo, wir haben Ihr Amazon-Konto und alle ausstehenden Bestellungen gesperrt. Bitte aktualisieren Sie Ihre Zahlung innerhalb von 24 Stunden. Wir haben diese Aktion ausgeführt. Die von Ihnen angegebenen Rechnungsinformationen stimmen nicht mehr den beim Kartenaussteller hinterlegten Informationen überein

Wenn du dann nicht innerhalb von 24 Stunden den Button klickst und deinen Rechnungsnamen, Adresse und Telefonnummer überprüfst droht Amazon die Stornierung der Bestellung.

Auch wenn die Nachricht so aussieht, als käme sie von Amazon, ist Vorsicht geboten. Denn die Email stammt nicht von dem Unternehmen, sondern hier sind wieder Betrüger am Werk, die mit dieser Masche versuchen an deine sensiblen Daten zu kommen (sogenanntes Phishing). Leider ist das in dieser Zeit besonders einfach, denn viele sind gestresst und mit der Angst, dass die Geschenke dann doch nicht mehr vor Weihnachten eintreffen, auch schnell unüberlegt handeln.

Wenn du eine solche Email bekommen hast, dann rät die Verbraucherzentrale dazu, keine Dateneingaben vorzunehmen und die Nachricht sofort zu löschen.

Wenn du dich zum Thema austauschen willst, dann schau doch mal in unserer „Smarthome / IoT Deutschland Gruppe“ auf Facebook vorbei. Dort findest du eine riesige Community, die sich übergreifend mit smarten Themen beschäftigt!

Quelle

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  1. Nicht weniger bedenklich: Ich bin auf die Überschrift reingefallen und habe den Artikel gelesen. Und wieder eine Seite weniger, die ich besuchen werde…

    • Ariane Riefer am

      Hallo, Superwaldi, das tut uns leid. Mit der Überschrift wollte ich niemanden in eine Falle locken. Vielmehr sollte es der Aufmerksamkeit dienen und so hoffentlich den ein oder anderen vor der Masche warnen. Aber nach deinem Feedback habe ich die Überschrift angepasst 😊 LG

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