Mit einem Balkonkraftwerk lässt sich mit einfachen Mitteln ein Teil des eigenen Strombedarfs decken. Anker SOLIX bietet für viele Szenarien die passende Lösung.
Anker SOLIX: Balkonkraft erhöht die Selbstversorgung
In Zeiten steigender Energiepreise erwägen immer mehr Menschen die Möglichkeit, den Strombedarf mit eigenen Mitteln zu decken. Ein Balkonkraftwerk ist dabei die ideale Alternative für Haushalte, die eine klassische Photovoltaikanlage nicht nutzen können. Sei es aus Kosten- oder Platzgründen oder der Mietsituation. Ein Balkonkraftwerk als kompakte Solaranlage überzeugt mit einfacher Installation, flexibler Nutzung und gern gesehenen Ersparnissen auf der Stromrechnung.

Bild: Anker SOLIX
So ist ein Balkonkraftwerk aufgebaut
Solch eine Solaranlage für den Balkon besteht in der Regel aus mehreren Solarmodulen, die mit einem Mikro-Wechselrichter verbunden sind. Dieser wandelt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um und speist ihn über eine normale Steckdose ins Hausnetz ein. Dort wird die Energie nicht zwischengespeichert, sondern direkt von Kühlschrank, Waschmaschine und Co. genutzt. Erst danach wird Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen, was die Kosten deutlich senken kann.

Bild: Anker SOLIX
Die Panele erzeugen den Strom aus dem Sonnenlicht, sodass eine Installation gen Süden empfehlenswert ist. Anker SOLIX hat dazu verschiedene Möglichkeiten im Sortiment, um das Balkonkraftwerk auf dem Dach, an der Wand, im Garten oder eben klassisch am Balkon zu befestigen. Der Hersteller gibt an, dass die Installation ohne Techniker in nur zwei Stunden möglich ist.
Amortisierung nach wenigen Jahren
Dank Plug-and-play ist das Ganze sehr nutzerfreundlich gestaltet und daher eine praktische Lösung, um einen Teil der Stromkosten zu decken. Mit der Anker-App hat man zudem die Echtzeitdaten jederzeit im Blick. Das Balkonkraftwerk arbeitet automatisch im Hintergrund, ohne dass es komplizierter Einstellungen bedarf.

Bild: Anker SOLIX
Gerade jetzt im Frühjahr kann sich eine Anschaffung lohnen, um im Sommer von der hohen Sonneneinstrahlung zu profitieren. Anker SOLIX gibt an, dass sich – je nach Konfiguration und Installation – ein Einsparpotenzial von mehreren hundert Euro pro Jahr bietet. Unter Idealbedingungen kann sich ein Balkonkraftwerk laut Hersteller so schon nach vier Jahren amortisieren.
Erweiterungsspeicher erhöhen die Flexibilität
Um den Eigenbedarf zu optimieren, hat Anker SOLIX verschiedene Balkonkraftwerke im Sortiment. Mit Erweiterungsakkus kann der erzeugte Strom zudem zwischengespeichert werden, um ihn dann zu nutzen, wenn weniger Solarenergie zur Verfügung steht – etwa nachts oder im Winter. Das bietet für viele Szenarien die passende Konfiguration.

Bild: Anker SOLIX
Naturgemäß ist ein Balkonkraftwerk nicht darauf ausgelegt, den gesamten Haushaltsstrom zu liefern, auch rechtliche Vorgaben wie die Anmeldung im Marktstammdatenregister sind zu beachten. Mit den richtigen Kniffen aber bietet es eine einfache, komfortable und flexible Art, die Stromkosten dauerhaft zu senken und ein Stück unabhängiger zu leben.
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