Apple entwickelt innovative Flüssigkeitssensoren für seine Watch

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Wie eine Patentanmeldung zeigt, arbeitet Apple an der Entwicklung von einzigartigen Flüssigkeitssensoren für seine Apple Watch.

Neue Sensoren sollen Flüssigkeitszufuhr zuverlässig messen können

Heute hat das Patent- und Markenamt der USA Apple offiziell ein Patent erteilt, das sich auf die Verfolgung der Flüssigkeitszufuhr von Benutzern einer Apple Watch bezieht.

Mit Hydratationsmessungen können wichtige Informationen für die automatische oder manuelle Verfolgung der Gesundheit und Aktivitäten bereitgestellt werden, denn der Flüssigkeitshaushalt einer Person hat erhebliche Auswirkungen auf seine Gesundheit. Dehydrierung kann nicht nur die Leistung beeinträchtigen, sondern auch zu gesundheitlichen Schäden führen. Doch auch zu viel trinken kann schwere Folgen haben, wie zum Beispiel Hyponatriämie, Müdigkeit, Verwirrung, Koma und sogar Tod.

Herkömmliche Techniken sind entweder invasiv, teuer oder unzuverlässig, weil sie Blut- oder Urinproben des Patienten benötigen oder es erforderlich ist, dass Analytsensoren chemisch mit Probenflüssigkeiten reagieren.

Die Flüssigkeitssensoren von Apple hingegen bestehen aus nicht-invasiven Elektroden, die auf der Haut platziert werden und als „zuverlässige und elegante Lösung“ bezeichnet werden. Der Sensor funktioniert, indem er die elektrischen Eigenschaften des Schweißes des Apple Watch-Trägers misst. 

Im Patent heißt es dazu:

Die elektrischen Eigenschaften, wie beispielsweise die elektrische Leitfähigkeit, können eine Konzentration von Elektrolyten im Schweiß darstellen, die wiederum einen Hydratationsgrad des Benutzers darstellt.

[…]

Beispielsweise kann eine hohe elektrische Leitfähigkeit des Schweißes auf eine hohe Elektrolytkonzentration und eine geringe Flüssigkeitszufuhr hinweisen. Als weiteres Beispiel kann ein niedriger elektrischer Leitwert des Schweißes auf eine niedrige Elektrolytkonzentration und einen hohen Hydratationsgrad hinweisen.

Zwar kann der Patentantrag noch nicht als fester Beweis für Apples Pläne die Sensoren in die Watch einzubauen gesehen werden, doch zeigt er das Interesse des Unternehmens an diesem Forschungsgebiet. 

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Über den Autor

Mein Name ist Ariane, ich wurde 1985 geboren und wohne in der Nähe von Bensheim. In meiner Freizeit interessiere ich mich neben meiner Hündin Mila für alles was irgendwie mit Sport und Fitness zu tun hat. Hier insbesondere auch, wie sich diese Bereiche durch den Einsatz smarter Geräte weiter entwickeln und das Training effektiver machen.

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