AVM steht bald zum Verkauf?

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Tatsächlich heißt es jetzt, dass der Hersteller für Router und Smarthome, AVM, wohl kurz vor dem Verkauf steht!

AVM steht bald zum Verkauf?

Als ich diese Meldung gelesen habe, ist mir fast das Herz in die Hose gerutscht! Scheinbar soll AVM, Hersteller für alle FRITZ!-Produkte, kurz vor dem Verkauf stehen. So berichtet jedenfalls das Handelsblatt.

AVM auf der IFA 2023

Der Grund dafür ist eigentlich recht simpel. Die Gründer von AVM bewegen sich bald auf die 70 Jahre zu und möchten dafür sorgen, dass das Unternehmen auch dann weiterläuft, wenn sie mal nicht mehr dabei sind. So planen die Gründer scheinbar im Jahr 2023 bzw. 2024 altersbedingt das Unternehmen zu verkaufen. Dafür hat die Investmentbank Lincoln wohl schon eine Auktion geplant und vorbereitet. Diverse Investoren zeigen natürlich Interesse. Das Unternehmen dürfte jedoch nicht allzu günstig zu erwerben sein. Allein im vergangenen Jahr hat AVM stolze 620 Millionen Euro Umsatz gemacht und damit einen Gewinn von bis zu 90 Millionen Euro erwirtschaftet. Laut Bericht wird die Bewertung des Unternehmens an die Milliardengrenze gehen.

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Über den Autor

Christoph Schumacher

Ich bin Christoph und teste seit 2019 Saugroboter, Mähroboter, Akkusauger und viele weitere spannende Produkte für SmarthomeAssistent. In umfangreichen Praxistests finde ich heraus, was die Geräte im Alltag wirklich leisten, und teile diese Ergebnisse in informativen YouTube-Videos als ehrliche Orientierungshilfe. Gleichzeitig halte ich im Team die Fäden zusammen: Ich führe Tests durch und produziere Videos, um unsere Content Creator fortlaufend mit Material zu versorgen. Mehr über den Autor →

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  1. Marko Poschen am

    Und wer sind die Interessenten? Entweder Asiatische oder amerikanische Anbieter und beiden sollte ein derartiger Eingriff in die IT-Infrastruktur nicht ermöglicht werden. Bei der Verbreitungsrate der Fritz-Produkte besteht gerade bei Routern ein Risiko, oder erlaubt man Huawei neuerdings doch in den Netzausbau einzusteigen?

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