EU-Wettbewerbshüter untersuchen den Smart Home Markt

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Die Wettbewerbshüter der europäischen Union beobachten den rasant wachsenden IoT-Markt aktuell genauer, um dabei auch nach Kartellfällen zu suchen.

 

Hersteller von Sprachassistenten im Visier der EU-Behörden

Nach einem Bericht von Reuters haben die Wettbewerbsschützer der EU-Kommission aktuell ein Auge auf die Anbieter von Sprachassistenten und IoT-Geräten geworfen. Dies hängt hauptsächlich mit der enormen Menge an Nutzerdaten zusammen, die in dieser Branche verarbeitet und gespeichert werden. So wurden aktuell 400 Unternehmen dazu aufgefordert, den Behörden Bericht zu erstatten.

Es sendet eine wichtige Botschaft an leistungsstarke Betreiber in diesem Markt, dass wir sie beobachten und dass sie im Einklang mit den Wettbewerbsregeln Geschäfte tätigen müssen.

Margrethe Vestager, EU-Kommissarin für Wettbewerb

Ich bin gespannt wie sich das Ganze weiter entwickelt, denn im Smart Home Bereich und grade bei den Sprachassistenten, sind mit Amazon, Apple und Google ja auch die ganz Großen vertreten.

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Über den Autor

Florian Beckmann

Dem Thema Smart-Home seit der Einführung von Alexa, Ende 2016, verfallen. Seit dem wird darüber gebloggt, YouTube Videos gedreht und die eigene Wohnung automatisiert, wo es nur geht. 38 Jahre alt, Vater von zwei Kindern, wohnhaft in Hamburg und hauptberuflich Berufssoldat.

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