Fitbit – Google geht es um die Hardware und nicht die Nutzerdaten

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Bei der Übernahme von Fitbit durch Google gab es auch kritische Stimmen wegen der Nutzerdaten. Google hat laut eigener Aussage aber die Hardware interessiert.

 

Fitbit Hardware ist Google am wichtigsten

Ende 2019 wurde bekannt, dass Google den Hersteller von Smart Matches und Fitnessarmbändern Fitbit übernommen hatte. Dafür zahlte der Suchmaschinen-Riese mehr als zwei Milliarden Dollar. Hierbei gab es aber durchaus auch Stimmen, die das Ganze eher kritisch sahen.

Auch seitens der EU wurde angekündigt, die Übernahme zu prüfen. Bedenken gab es hauptsächlich bei den Nutzerdaten, die Fitbit bei der Übernahme mit zu Google bringt. Kein abwegiger Gedanke, wird Google ja auch gerne mal als Datenkrake bezeichnet und ist für die Digitalisierung von so ziemlich allen Daten die man so finden kann bekannt.

Nun hat Google sich aber selber zu Wort gemeldet und gesagt, dass man auf die Nutzerdaten von Fitbit freiwillig verzichtet, da für Google die Hardware von Fitbit im Fokus steht. Klingt ein Wenig nach einem strategischen Zug, um den Deal möglichst einfach durchzubekommen. Zumindest sichert sich Google so eine Menge Wissen auf dem Gebiet Wearables, um so bald die erste eigene Smartwatch mit Wear-OS auf den Markt zu bringen.

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Über den Autor

Florian Beckmann

Dem Thema Smart-Home seit der Einführung von Alexa, Ende 2016, verfallen. Seit dem wird darüber gebloggt, YouTube Videos gedreht und die eigene Wohnung automatisiert, wo es nur geht. 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern, wohnhaft in Hamburg und hauptberuflich Berufssoldat.

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