Google AR versteht jetzt auch Tiefe

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ARCore macht einen großen Schritt nach vorne. Ab sofort kann die AR von Google auch Tiefe erkennen und so virtuelle und echte Objekte besser verbinden.

 

Google ARCore erkennt nun Tiefe und Formen

Viele von euch haben sicher schon mal mit einer AR-App herumgespielt oder kennen die Funktion aus diversen Spielen für mobile Geräte. So kann man beispielsweise Pokemon in seinem Wohnzimmer anzeigen lassen, wenn die AR-Funktion im Spiel aktiviert ist. Bisher habe ich dies immer als Spielerei angesehen und grade bei der Interaktion mit echten Gegenständen hat die Technik ihre Schwächen gezeigt.

Google hat hier nun einen echten Sprung nach vorne gemacht, denn die eigene AR-App kann nun auch Tiefe und Formen “verstehen”, was die Interaktion von virtuellen Objekten mit der echten Welt deutlich verbessert. So zeigen sie in der ARCore Depth Lab App beispielsweise, wie sich Schnee auf verschiedenen Oberflächen sammelt. Generell können so viel realere AR-Erlebnnisse generiert werden, wenn sich zum Beispiel das oben genannte Pokemon im Wohnzimmer hinter einem Stuhl verstecken würde.

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Über den Autor

Florian Beckmann

Dem Thema Smart-Home seit der Einführung von Alexa, Ende 2016, verfallen. Seit dem wird darüber gebloggt, YouTube Videos gedreht und die eigene Wohnung automatisiert, wo es nur geht. 38 Jahre alt, Vater von zwei Kindern, wohnhaft in Hamburg und hauptberuflich Berufssoldat.

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