Dreame Z10 Pro im Test – Starker Saugroboter zum Knallerpreis

Das Unternehmen „Dreame Technologie Limited“, oder auch einfach nur Dreame, kam aus dem Nichts auf die Bildfläche geschossen und warb mit guten Geräten zum absoluten Kampfpreis. Das zum Ökosystem von Xiaomi gehörende Unternehmen setzt nun auf den Dreame Z10 Pro. Ein Saug- und Wischroboter, der mit einem LIDAR-System, einer zusätzlichen Objekterkennung und eine Absaugstation zu einem Preis auf den Markt kommt, der die Konkurrenz alt aussehen lässt.

Deal

28.02.22 – Bei Cyberport gibt es den Dreame Z10 Pro aktuell zu einem Top-Preis von nur 409 Euro! Hier geht es zum Deal! Außerdem gibt es ihn gerade im Angebot auf Amazon für 449 Euro!

Dreame Z10 Pro im Test – 400 € für ein Komplettpaket!

Erstaunlich klingt der Kampfpreis, den Dreame da aufgestellt hat. Angeboten wird ein Saug- und Wischroboter mit einem modernen LIDAR-Navigationssystem, einer „High Precision 3D“ Hinderniserkennung und einer im Paket enthaltener Absaugstation. Der Hersteller gibt einen Preis von 530 € UVP an, was schon in diesem Bündel ein guter Preis ist. Jedoch findet man ihn ständig im Angebot auf Amazon und Co. für teilweise 399 €! Das ist ein absoluter Knallerpreis.

Wo ist also der Haken? Hat der Dreame Z10 Pro einen Haken? Sollte ich bei so einem Angebot sofort zuschlagen? Ich möchte euch in diesem Testbericht zeigen, was sehr gut und was weniger gut am günstigen Gesamtpaket ist und ob der Preisvorteil nicht doch seine Tücken hat.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Dreame bedanken, die mir den Dreame Z10 Pro für diesen Test zu Verfügung gestellt hat.

Dreame Z10 Pro Kaufen

Technische Daten und Zubehör des Dreame Z10 Pro

Allgemein

Erscheinungsdatum08/2021
Maße Saugroboter (L/B/H)35,0 x 35,0 x 9,68 cm
Gewicht3.17 kg
Saugleistung4000 pa
Volumen Staubbehälter400 ml
Volumen Wassertank150 ml
Lautstärke64 dB

Laufzeit

Akkukapazitat5200 mAh
max. Ladedauer--
max. Saugdauer150 Minuten

Saugergebnis im Test

Laminat80.52%
Teppich71.57%
Hindernissüberwindung (90° Kante)2,0 cm

Navigationsart

LDS (Laserdistanz)

Wischfunktion

aktive Wasserzufuhr

Features

Absaugstation
Haustiere/viele Haare
Objekterkennung (Kamera/Laser)
Schwarze Teppiche/Fliesen
Speicherung mehrerer Etagen/Karten
Teppicherkennung Saugen
Virtuelle Grenzen/No-Go Areas
Virtuelle Raumeinteilung

Geeignet für

Hartböden
Teppichböden
Über 100 qm

Unterstützte Sprachassistenten

Amazon Alexa

Von uns getestet 

Der Lieferumfang

Der Dreame L10 Pro bekommt, wie man es sich schon denken konnte, zu so einem Preis natürlich nur das Nötigste mitgeliefert. Im Lieferumfang, direkt aus dem Karton, findest du Folgendes:

  • Den Saugroboter
  • Die Absaugstation mit einem einzigen integriertem Staubbeutel
  • Eine Wischplatte mit angebrachtem Wischtuch
  • Das Netzkabel
  • Die Bedienungsanleitung

Der Dreame Z10 Pro im Detail

Die Oberseite

Der in grau gehaltene Dreame Z10 Pro hat gerade einmal drei Knöpfe, die man auf der Front der Oberseite findet. Mit diesen ist es möglich, den Roboter zu starten und zu stoppen, ihn zur Entleerungsstation zurückzuschicken oder um eine Spotreinigung zu starten. Kurz dahinter sticht einem der typische LIDAR-Turm ins Auge. Dieser ist für die Lasernavigation zuständig und besitzt praktischerweise einen eingebauten Bumper.

Von der Hinterseite lässt sich der Kunststoffdeckel anheben und darunter findet man den Staubbehälter. Ebenso verbirgt sich eine WIFI-Taste und ein Resetknopf. Außerdem ließ es sich Dreame nicht nehmen und integrierte ein praktisches Reinigungstool für die händische Reinigung der Hauptbürste oder des Staubbehälters.

Die Seitenansicht

Seitlich ist das Gerät eigentlich relativ unspektakulär. Man findet einen Sensor, der den Abstand zur Wand regelt und ein großes Gitter am Heck, aus dem der Saugroboter seine Luft entlässt. Ein Lautsprecher für die umfangreiche Sprachausgabe verbirgt sich ebenso dahinter. Auf dem Bumper in der Front wird es nun doch interessanter. Dort befindet sich ein kleines Fenster mit zwei Einkerbungen daneben. Hinter diesem Fenster befindet sich eine Kamera und in den Einkerbungen die Laser, die für die Hinderniserkennung zuständig sind. Dabei muss man sich keine Sorgen machen. Die Kamera kann keine Aufnahmen machen. Sie ist lediglich als Empfänger tätig.

Die Unterseite

Die Unterseite des Dreame Z10 Pro offenbart nichts Ungewöhnliches. Neben zwei Ladekontakten und des vorderen Lenkrades, findet man eine einzige Seitenbürste, ganze sechs Absturzsensoren und zwei Löcher für die Absaugung. Die mittig sitzende Hauptbürste besteht aus mittelharten Borsten und feinen Gummilamellen. Diese eignet sich primär für Teppichboden, da ihre etwas härteren Bürsten viel aus dem Boden bürsten können. Die Hauptbürste ist natürlich einfach entnehmbar. Zwei Kontakte für den Wassertank sind auch zu sehen. Einen Ultraschallsensor für die Teppicherkennung sucht man vergeblich.

Der Staubbehälter

Die schwarze und transparente Staubbehälter lässt sich einfach entnehmen und öffnen. Diesen bekommt man recht selten selbst zu Gesicht, da die Entleerungsstation den Schmutz aus dem Behälter saugt. Eingesetzt ist ein Feinstaubfilter, der von einem feinen Gitterfilter geschützt ist. Der Staubbehälter hat zwei Löcher für die Absaugung auf der Unterseite. Im Behälter selbst wird der Schmutz jedoch nur auf einer Seite herausgezogen. Das andere Loch ist dafür da, eine Art Luftfluss durch den Behälter zu ziehen.

Der Wassertank

Der Wassertank, der sich ebenfalls als Wischplatte entpuppt, ist ziemlich klein, aber breit bemessen. Dafür ist er elektronisch steuerbar und pumpt das Wasser zuverlässig nach eingestellter Intensität auf das angebrachte, aber abnehmbare Mikrofasertuch. Er ist ebenfalls schwarz, transparent und besitzt eine recht eigenartige Form. Er lässt sich einfach mit zwei Tasten unter dem Roboter hervorziehen und ebenso schnell wieder einschieben. Befüllbar ist er über ein Gummiventil, das man leicht öffnen kann.

Die Absaugstation

Im Gesamtpreis von 400 € bekommt man eine Absaugstation mitgeliefert. Diese ist im selben Grau gehalten und besitzt zwei Löcher, die scheinbar beide den Schmutz absaugen, wie man es bei den Absaugstationen von ECOVACS kennt. Der Schein trügt jedoch. Der Schmutz wird nur auf einer Seite abgesaugt. Durch das andere Loch strömt Luft in den Tank, um einen Luftzug zu erzeugen. Bei der Absaugung habe ich festgestellt, dass die Lautstärke sich dabei in Grenzen hält. Die Absaugstationen von ECOVACS und Roborock sind lauter.

Auf der Rückseite befindet sich eine praktische Kabelaufwicklung, damit überschüssige Kabel verstaut werden kann. Auf der Unterseite ist ein transparenter Kanal, der sich entnehmen lässt, falls der Schacht mal verstopft sein sollte. Die Oberseite lässt sich durch einen Deckel öffnen, der zu dem mitgelieferten Staubbeutel führt. Dieser agiert gleichzeitig als Filter und hat eine Öffnung aus Pappe. Die Staubbeutel sind optional nach kaufbar. Ein kleines, weißes LED Licht signalisiert, dass der Roboter unterwegs ist oder im blinkenden Zustand, dass der Roboter geladen wird.

Die Navigation

Der Dreame Z10 Pro hat die fortschrittliche LIDAR-Navigation spendiert bekommen. Diese findet man in Form eines Laserturms auf der Oberseite des Roboters. Ein rotierender Laser vermisst die Wohnung punktgenau und erstellt eine bearbeitbare Karte in der App. Sobald die Räume einmalig vermessen wurden, startet der Roboter an den Rändern der jeweils eingestellten Räume. Nachdem er diese vollständig abgefahren hat, widmet er sich in geraden und schnellen Bahnen der Mitte der Räume zu. So verfährt er Raum für Raum.

Diese Art der Navigation ist sehr weitverbreitet, da sie dafür bekannt ist, das beste Reinigungsergebnis zu liefern. Im Test stellte sich heraus, dass die Navigation, vor allem um die Wände und Möbel herum, hervorragend ist. Er gleitet in weichen und exakten Bahnen um jedes Hindernis herum. Ich habe selten so eine schöne Navigation gesehen. Auch beim Abfahren der Mitten bewegt er sich sehr rasant und exakt um die Kurven. Ich habe noch nie eine so wunderbar anzusehende Navigation bei einem Saugroboter gesehen, außer beim Dreame L10 Pro.

Die Hinderniserkennung

„High Precision 3D“ nennt Dreame die Sensorik in der Front des Roboters, die dafür da ist, herumliegende Gegenstände zu verschonen statt zu verschlucken. Diese besteht aus zwei Infrarotlaserstrahlen, die auf eine Kamera in der Front zurückgeworfen werden. Dadurch lassen sich herumliegende Socken, Schuhe oder gelegentlich auch Kabel umfahren. Teure Vasen oder Möbel werden ebenfalls in Ruhe gelassen.

Die Hindernistechnik funktioniert in der Praxis außerordentlich gut. Der Roboter streift allerhöchsten die Gegenstände und Möbel mit seiner Seitenbürste. Auch die anfängliche Randreinigung wird durch diese Technik unterstützt und zeigt eine graziöse Fahrt. Man sollte sich jedoch nicht zu sehr auf diese Technik verlassen. Kabel oder sehr niedrige Gegenstände werden oft nicht richtig erkannt und so kann es passieren, dass er sich gerne mal aufhängt. Die Hinderniserkennung stört zumindest nicht bei Türschwellen oder anderen hohen Kanten. Über diese rauscht er feuchtfröhlich und ohne mit der Wimper zu zucken darüber. Meine abgerundete, zwei Zentimeter hohe Türschwelle vom Wohnzimmer in den Flur überwindet das Gerät immer und ohne Probleme.

Die Rückkehr zur Absaugstation

Sobald der Roboter die eingestellten Bereiche gereinigt hat, macht er ohne Umwege kehrt und fährt bei mir im Test zehn von zehn male die Absaugstation präzise an. Bei seiner Anfahrt auf die Absaugstation korrigiert er immer vorsichtig seinen Anfahrwinkel, damit er auch akkurat andocken kann. Sobald er das getan hat, fährt er behutsam auf seine Station. Diese wird nach einer akustischen Sprachausgabe dann auch sofort geleert.

Die Reinigungsleistung

Die Saugleistung

Bisher hat sich ja alles so unglaublich gut angehört, was der Dreame Z10 Pro mit sich bringt in einem Paket für gerade einmal um die 400 €. Der Hersteller gibt eine Saugleistung von 4000 Pascal an, was sich ebenfalls außerordentlich beeindruckend anhört. Bei diesem Roboter sieht man jedoch, dass eine Pascal Angabe nichts über die eigentliche Reinigungsleistung aussagen kann. Viel mehr ist das Zusammenspiel der Saugleistung und der Bürste das Maß aller Dinge. Diese Harmonie scheint nicht ganz ausgereift zu sein beim Dreame Z10 Pro.

In meinem Test stelle ich die Geräte vor massive Herausforderungen, was Bodenbeschaffenheiten und Schmutz angeht. Sie müssen nicht nur verlegten Teppichboden meistern, sie müssen auch auf verschiedenen Hartbodentypen zurechtkommen. Dabei verschmutzen täglich meine zwei Haushaltskater die Böden mit Katzenstreu, Haaren und Katzenfutter. Auf normaler Standard Saugstufe lässt der Dreame Z10 Pro gerne mal etwas davon liegen, obwohl er so enge Bahnen fährt, dass er immer mal wieder zweimal über eine Stelle kommt. Scheinbar reicht der Unterdruck des Gerätes auf dieser Stufe nicht aus, um Katzenstreu aufzunehmen. Auf Hartboden hat er ein wenig seine Probleme, die jedoch auf der stärksten Saugstufe ausgemerzt werden. Dadurch ist der Roboter dann aber recht laut, was einem ein paar Nerven mehr kosten könnte. Normalen Hausschmutz bewältigt er aber ohne größere Probleme.

Auf Teppichboden erhöht der Dreame Z10 Pro automatisch seine Saugleistung auf die maximale Stufe. Das führt dazu, dass er auf Teppichboden sogar hervorragend abschneidet. Er zieht selbst aus tiefem Floor den Schmutz zuverlässig heraus. Auch die Teppicherkennung ist sehr genau, obwohl dem Roboter der Ultraschallsensor dafür fehlt. Allein durch den Widerstand des Bodens auf die Bürste erkennt der Roboter den Teppich. Alles in allem kann man sagen, auf Teppichboden ist er Top, auf Hartboden könnte er ein klein wenig besser sein.

Die Rand- und Eckenreinigung

Die Hinderniserkennung, die für eine wunderschöne Navigation sorgt, kann die Reinigungsleistung des Gerätes an Rändern und Ecken etwas beeinträchtigen. Er fährt gerade Bahnen an den Wänden entlang und seine Seitenbürste ist lang genug, um diese zu reinigen. Das klappt schon mal super. Ebenso die Reinigung der Ecken. Normalerweise kennt man es von anderen Saug- und Wischrobotern mit Hinderniserkennung, dass die Geräte vor jeder Wand haltmachen. Das macht auch der Dreame. Jedoch gab es in diesem Fall scheinbar Updates. Er berührt nun die Wand, explizit auch nur in einer Ecke. Das sorgt für eine, für einen runden Roboter, gute Reinigungsleistung in Ecken.

Die Wischleistung

Das Wischen des Roboters ist nichts anderes, als ein feuchtes Tuch durch die Wohnung hinter sich herzuziehen. Dieses wird durch eine elektronische Wasserpumpe befeuchtet, was das Wischen auf allen Hartbodenarten zulässt, da die Wassermenge einstellbar ist. Das Wegwischen von Fußspuren oder leichten Verschmutzungen ist für den Roboter kein großes Problem. Für hartnäckige Verschmutzungen muss weiterhin zum Wischmopp gegriffen werden. Für die tägliche Reinigung des Bodens ist sie jedoch geeignet und bringt den Boden immer wieder zum Glänzen. Auch das Wischbild ist während der kompletten Reinigung sehr gleichmäßig, wenn man das Tuch vor der Benutzung händisch befeuchtet. Das Wischtuch wird übrigens über die komplette Breite des Saugroboters gezogen und hinterlässt somit keine lästigen Radspuren. Der Dreame Z10 Pro kann nur Saugen oder Saugen und Wischen gleichzeitig. Reines Wischen ist nicht möglich.

Die App und dessen Funktionen

Für jeden modernen Saug- und Wischroboter ist heutzutage eine App für die optimale Steuerung und für verschiedenste Einstellungsmöglichkeiten Pflicht. Auch der Dreame Z10 Pro hat eine Appsteuerung, jedoch keine eigene App. Das Gerät wird in die Xiaomi Home App eingepflegt, was ich persönlich, als starker Xiaomi Gerätenutzer bevorzuge. Die App bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, die für ein so günstiges Gerät schon außerordentlich gut sind. Jedoch muss man für den vollen Umfang ein paar Abstriche machen.

Die Kartenerstellung

Dank der eingebauten Sensorik des Dreame Z10 Pro, erstellt der Roboter bei seiner ersten Fahrt durch die heimischen Hallen eine detaillierte Karte. Diese praktische Funktion ermöglicht es, mit dem eigenen Heim zu interagieren. Das bedeutet, dass man unter anderem die Räume des Heims genau abbilden und benennen kann. Auch Sperrzonen kann man hinzufügen oder einzelne Punkte in der Wohnung ansteuern.

Sperrzonen

Es ist möglich, dem Roboter zu einigen unerwünschten Stellen im Haushalt den Zugang zu verweigern. Dabei kann man sehr einfach virtuelle Wände oder Zonen in die Karte einzeichnen, die der Roboter fortan meidet. Auch Zonen, in denen er nur Saugen, aber nicht Wischen soll, sind einbaubar.

Geräteeinstellungen

In den Geräteeinstellungen hat man die Möglichkeit, die 3D Hinderniserkennung vollständig abzuschalten, die Sprachausgabe zu ändern, die Teppicherkennung zu aktivieren und noch viele weitere Dinge einzustellen. Die Reinigung an derselben Stelle fortsetzen, nachdem der Akku leer war und ein nächtlicher Nicht-Stören-Modus sind ebenfalls aktivierbar. Außerdem kann man eine Kindersicherung für die Knöpfe am Gerät aktivieren und sich erinnern lassen, wenn das Wischtuch ausgewaschen werden sollte.

Einstellung der Absaugstation

Sehr vorbildlich und extrem praktisch finde ich die Möglichkeit, die Absaugstation nach seinen Vorlieben zu aktivieren. Man kann einstellen, dass die Absaugstation nicht immer nach jeder Reinigung absaugt, sondern vielleicht erst nach der zweiten oder dritten Reinigung. In kleinen Haushalten ist eine ständige Absaugung nicht unbedingt notwendig.

Reinigungspläne

Der Roboter kann durch voreingestellte Reinigungspläne völlig autonom agieren. Dabei kann man in der App einstellen, wann das Gerät saugen soll, welche Räume angefahren werden sollen, welche Saugleistung aktiviert werden soll oder wie viel Wasser in jedem Raum auf das Tuch übertragen werden soll. Praktischer geht es kaum.

Weitere Einstellmöglichkeiten

Natürlich sind solche Dinge wie ein detaillierter Reinigungsverlauf, eine Verbrauchsanzeige für Gebrauchtteile und eine Fernsteuerung über die App mit an Bord.

Unangenehm aufgefallenes

Was mir persönlich wirklich gefehlt hat, ist das fixe Einstellen der Saug- und Wischleistung individuell für jeden Raum. Man kann das Gerät nur mit einer Einstellung bei einer Komplettreinigung losschicken. Auch wie oft der Roboter die einzelnen Räume durchläuft, kann man nur für alle Räume gesamt einstellen. Schade. Eine Sprachsteuerung über Alexa habe ich leider nicht entdecken können. Entweder ist sie mir gänzlich entgangen oder es gibt sie einfach nicht.

Mein persönliches Fazit

Ein Saug- und Wischroboter, der bestückt ist, mit einer Lasernavigation und einer 3D-Hinderniserkennung und mit einer automatischen Absaugstation geliefert wird, ist schon fast eine Komplettlösung für zu Hause. Wenn das Bündel dann nur 400 € kostet, na dann würde ich fast sagen, besser geht es nicht. Für mich hat sich der Dreame Z10 Pro als Preis-Leistungsknaller herausgestellt und ist in meinen Augen zu empfehlen.

Das Gerät trumpft mit einer unglaublich schönen Navigation, einer recht zuverlässigen Hinderniserkennung und einer komfortablen Absaugstation. Gerade in Haushalten mit Tieren ist eine Absaugstation in meinen Augen Pflicht! Die Verarbeitung ist hervorragend und die Staubbeutel der Station für kleines Geld zu erwerben. Außerdem funktioniert das Gerät einfach einwandfrei. Es läuft wie ein Uhrwerk.

Natürlich muss man bei so einem gigantischen Bündel auch seine Abstriche machen. Die Saugleistung des Dreame Z10 Pro war im Test optimal, aber nicht perfekt auf Hartboden. Die Wischleistung besteht aus einem nassen Tuch, dass ohne Vibration oder Oszillation durch die komplette Wohnung gezogen wird. In der App fehlen mir Kleinigkeiten, die das Gerät noch komfortabler machen könnten. Alles in allem überwiegt aber die Preis-Leistung hier kolossal und ich empfehle das Gerät sehr gerne weiter.

Die letzten Updates & News zum Dreame Z10 Pro
22.02.22 – (Update: Ausverkauft) Bei Coolladen gibt es den Dreame Z10 Pro aktuell zu einem Top-Preis von nur 399 Euro! Hier geht es zum Deal!

Du willst mehr über Saug- & Wischroboter wissen? Dann tritt doch unserer „Saug- & Wischroboter-Gruppe“ auf Facebook bei. Dort findest du eine riesige Community, mit der du dich zum Thema austauschen kannst! Falls du auf der Suche nach einem neuen Saugroboter bist, hilft dir unser Tool der Saugroboter Finder weiter!

⟻ Zurück zum Finder

Berichte gerne über deine Erfahrungen mit dem Saugroboter

Mit der Nutzung dieses Formulars, erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Weitere Informationen kannst du der Datenschutzerklärung entnehmen.