Mit dem MOVA S70 Roller bringt der Hersteller einen besonders flachen Saugroboter mit Wischwalze und starker Saugleistung in die Mittelklasse – doch wie schlägt er sich im Praxistest?
KURZFAZIT | Wie gut ist der MOVA S70 Roller?
Im Test zeigt der MOVA S70 Roller vor allem mit seiner sehr hohen Saugleistung, die auf Teppichen, in Ecken und sogar in tiefen Fugen überdurchschnittliche Ergebnisse liefert. Auch die Navigation funktioniert insgesamt solide und profitiert vom flachen Design, das Einsätze unter niedrigen Möbeln ermöglicht. Schwächen zeigen sich jedoch deutlich bei der Hinderniserkennung und auch die Wischleistung der Walze bleibt hinter den Erwartungen zurück, da hartnäckige Flecken nicht vollständig entfernt werden. Unterm Strich ist der MOVA S70 Roller ein starker Sauger mit klaren Defiziten beim Wischen und der Objekterkennung, wodurch er trotz guter Ansätze kein rundum überzeugendes Gesamtpaket bietet.
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Preise aktualisiert 20.04.26
SCHNELL-CHECK | Für wen lohnt sich der Saugroboter?
- Ideal für: Haushalte mit Teppichen und niedrigen Möbeln, die einen Saugroboter mit kompakter Multifunktionsreinigungsstation suchen
- Geeignet für: Gemischte Wohnumgebungen mit Hartboden und Teppich, Schwellen bis 2,4 cm und Fugen mit moderaten Anforderungen an die Wischfunktion
- Weniger geeignet für: Haushalte mit vielen herumliegenden Objekten, engeren Nischen und hohen Ansprüchen an die Wischfunktion
- Highlights: Sehr hohe Saugleistung auch in Fugen, flaches Design, ausfahrbare und anhebbare Seitenbürste
VOR- & NACHTEILE | MOVA S70 Roller
- 28.000 Pa Saugkraft
- Rotierende Wischwalze
- Flaches Design
- Ausfahrbare und anhebbare Seitenbürste
- Multifunktionsreinigungsstation mit Heißwassermoppwäsche
- Schwache Hinderniserkennung
- Keine Schmutzerkennung
- Kein Reinigungsmitteltank
TEST | MOVA bringt die Wischwalze in die Mittelklasse
Mit dem MOVA S70 Roller geht der Hersteller ein bisheriges Problem von Wischwalzen-Saugrobotern an: Mit nur 9 cm Höhe ist das Gerät sehr flach gebaut und soll so auch unter niedrigen Möbeln besser reinigen können. Mit einer UVP von 699 € siedelt sich das Gerät außerdem in den Mittelklassen an und macht dementsprechend einige Abstriche bei den Funktionen. Ob sich das im Alltag bemerkbar macht oder ob sich der S70 Roller als Flaggschiff-Killer entpuppt, haben wir in unserem ausführlichen Test herausgefunden.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei MOVA, die uns den S70 Roller für den Test zur Verfügung gestellt haben.
TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | MOVA S70 Roller
Allgemein
Laufzeit
Saugroboter
Saugen & WischenAktive Wasserzufuhr
Drehende Wischwalze
Ausfahrbare Wischeinheit
Ausfahrbare Seitenbürste
Anhebbare Wischeinheit
Anhebbare Seitenbürste
Teppicherkennung Saugen
Teppicherkennung Wischen
Hinderniserkennung
Reinigungsstation
Saug-Waschstation inklusiveRoboter Wassertankbefüllung (kalt)
Mopptrocknung (warm)
Moppreinigung (warm)
Navigationsart
ToF (Time of Flight)LDS (Laserdistanz)
Hinderniserkennung
Kreuzlaser + Kamera / strukt. LichtGeeignet für
HartbödenHaustiere / viele Haare
Teppichböden
Über 100 qm
Apps & Software
Ja, eine AppMehrere Karten
Virtuelle Grenzen
Virtuelle Raumeinteilung
3D-Karte
Amazon Alexa
Google Assistant
Siri
Herstellerangaben ohne Gewähr
Wie sich die Testnote zusammensetzt, zeigen wir transparent anhand der folgenden Tabelle auf. Die Info-Symbole helfen dir dabei, unsere Bewertung nachzuvollziehen.
TESTERGEBNISSE | So gut hat der MOVA S70 Roller abgeschnitten!
| Test Performance 3,5 (Befriedigend) - Preis Leistung 2,6 (Befriedigend) | Ergebnis |
|---|---|
| Note Saugen: 2,0 (Gut) | |
| Saugleistung Laminat | 84,07 von 100 |
| Saugleistung Teppich | 88,91 von 100 |
| Saugleistung Teppich hoch | 57,78 von 100 |
| Saugleistung Haare Laminat | 8,9 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich | 9,1 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich hoch | 3,8 von 10 |
| Fugen | 10 von 56 |
| Ecken Maiskörner | 5 von 5 |
| Ecken Kaffee | 3 von 4 |
| Note Wischen: 5,7 (Ungenügend) | |
| Wischleistung Fläche Schmutz entfernen | 1,5 von 4 |
| Wischleistung Fläche Schmutz aufnehmen | 1 von 4 |
| Wischleistung Rand | 2 von 4 |
| Wischleistung Struktur aufnehmen | 1 von 4 |
| Wischleistung Kaffee | 0 von 4 |
| Note Navigation: 4,2 (Ausreichend) | |
| Navigation | 3 von 5 |
| Navigation Teppich | 9,5 von 21 |
| Navigation Dauer Testraum | 63 von 80 / 57 min |
| Wisch Dauer | 40 von 40 / 11 min |
| Stühle | 8,5 von 15 |
| Hinderniserkennung | 10 von 53 |
| Klettern | 2,4 von 6 |
| Note Technik: 1,6 (Gut) | |
| Reinigungsstation | 12,5 von 15 |
| Wischtechnologie | 8 von 10 |
| Verbrauch Testraum | 33 von 45 / 27 % |
| Bauform | 5 von 5 |
| App | 4 von 4 |
| Qualität | 3,75 von 4 |
| Besonderheiten | 0 von 5 |
| — Testbilder 1/19 Tipp: Pfeiltasten ◀▶ oder wischen (mobil) | |
Weitere Infos
| |
Testergebnisse ohne Gewähr
LIEFERUMFANG | Hier wird gespart
Während MOVA bei seinen Flaggschiffen gerne Complete-Varianten mit viel Zubehör anbietet, fällt schon direkt beim Lieferumfang auf, dass wir es mit einem Mittelklasse-Modell zu tun haben. Im Karton sind nur der Roboter an sich und die Multifunktionsreinigungsstation zu finden, zudem die Bedienungsanleitung. Da ein Staubbeutel eingesetzt ist, ist für die sofortige Inbetriebnahme alles dabei. Mehr aber auch nicht.

DESIGN & QUALITÄT | Flaches Gehäuse
Mit der neuen 70er-Generation verabschiedet sich MOVA etwas von seinem alten Design. Der S70 Roller ist deutlich kantiger und benötigt nun keinen Laserturm mehr. Die Aussparung für die Navigationstechnik in der Front ist daher sehr auffällig.

Die optischen Änderungen gehen bei der Station weiter. Diese ist jetzt etwas schlanker und ebenfalls kantiger als etwa bei den Z60-Modellen. In Bezug auf die Verarbeitungsqualität bewegt sich der MOVA S70 Roller auf hohem Niveau, allerdings wirkt etwa die Abdeckung auf der Vorderseite der Station etwas billig. Zudem ist die Station teilweise etwas scharfkantig.
Oberseite | Ohne Laserturm
Auf der Oberseite fällt direkt ein runder, goldener Bereich ins Auge, der auf den ersten Blick als versenkbarer Laserturm erscheinen mag. Hier sind aber lediglich zwei Tasten für die grundlegende Steuerung des Roboters verbaut. Ansonsten ist die Oberseite blank gehalten, abgesehen von einem dezenten Logo des Herstellers.

Entfernt man die magnetische Abdeckung, kommt der Staubbehälter zum Vorschein. Außerdem ein Wi-Fi-Leuchte und ein Reset-Button.

Front, Seite, Heck | Die wichtigen Sensoren
Die elementare Technik für Navigation und Hinderniserkennung sitzt in der Front. Die dTOF-Sensoren haben durch eine Aussparung freie Sicht nach vorn und zur Seite. Ob sich die fehlende Rundumsicht eines Laserturms bemerkbar macht, sehen wir später im Test. Darunter befindet sich die Hinderniserkennung, die von Kreuzlasern und dem klassischen Bumper unterstützt wird.

An der Seite sitzen Wandabstandssensoren, die parallele Fahrten ermöglichen, und auf der Rückseite sind dann die Ladekontakte, der Auffüllstutzen für den integrierten Frischwassertank und der herausnehmbare Schmutzwassertank zu sehen. Zusätzlich erkennt man noch Lüftungsschlitze für die Heißlufttrocknung der Walze in der Station.
Unterseite | Wischwalze und Saugschacht
Auf der Unterseite kommen die wichtigen Reinigungskomponenten zum Vorschein, allen voran die Wischwalze – sie ist natürlich ein Highlight dieses Saugroboters. Mittig sitzt der Saugschacht mit der Hauptbürste, ebenso ist die Absaugöffnung für den integrierten Staubbehälter zu sehen.

Vorn befinden sich Sensoren zur Absturzvermeidung und Teppicherkennung sowie die kleine Seitenbürste. Angetrieben wird der MOVA S70 von zwei federnd gelagerten Haupträdern und einer kleinen Lenkrolle in der Front.
STAUBBEHÄLTER | Unter der Haube
Der Schmutz, den der Saugroboter aufsaugt, landet zunächst im Staubbehälter, der sich unter der Haube befindet. Mit 240 ml ist er ausreichend groß und fasste unsere Testmenge problemlos. Im Alltag entleert die Station den Tank zudem vollautomatisch, sodass du dich darum nicht kümmern musst.

Mit wenigen Handgriffen lässt sich der Staubbehälter aber auch aus dem Gerät herausnehmen und auseinanderbauen. So kannst du dieses Bauteil und den Filter bei Bedarf einfach reinigen.

Preise aktualisiert 20.04.26
SCHMUTZWASSERTANK | Leicht zu entnehmen
Im Gegensatz zu Saugrobotern mit rotierenden Wischpads haben Modelle mit Wischwalze einen zusätzlichen Tank an Bord, der das bei der Reinigung anfallende Schmutzwasser auffängt und dann abpumpt, wenn er in der Station steht. Beim MOVA S70 Roller kann der Schmutzwassertank einfach nach hinten entnommen werden, um ihn zu reinigen. Das ist in regelmäßigen Abständen zu empfehlen, da sich hier schnell Schmutz ablagern kann.

HAUPTBÜRSTE | Hier wird gespart
Als Bürste verwendet MOVA hier eine einfache Gummiwalze, die mit v-förmigen Lamellen umringt ist. So soll einerseits Schmutz zuverlässig aufgenommen werden, andererseits Haare abgestreift werden. Hier verzichtet der Hersteller allerdings auf das aus den Top-Modellen bekannte Doppelwalzen-System, das meist noch zuverlässiger mit Haaren umgehen kann. Ob sich das im Test bemerkbar macht, sehen wir später.

Seitenbürste | Anheb- und ausfahrbar
Unterstützt wird die Saugeinheit von einer kleinen Seitenbürste, die den Dreck vom Rand vor den Saugschacht kehren soll. Dank Ausfahrfunktion kommt sie zudem noch besser in Ecken hinein. Außerdem kann die Seitenbürste auch angehoben werden – hier bietet der S70 Roller also den vollen Funktionsumfang.

WISCHWALZE | Für die gründliche Reinigung
Als Wischfunktion kommt die neuartige Wischwalze zum Einsatz, die während der Fahrt das Schmutzwasser auffängt und gleichzeitig mit Frischwasser gespült wird. So soll der Dreck vom Boden nicht nur gelöst, sondern auch wirklich aufgenommen und abtransportiert werden. Wie gut das funktioniert, stellen wir in unserem Wischtest ausführlich auf die Probe.

Wie es heutzutage üblich ist, kann die Wischeinheit auf Teppichen angehoben werden, um diese vor der Feuchtigkeit der Walze zu schützen. Überdies kann sie am Rand zur Seite ausfahren, um bis nah an Kanten heranzuwischen. Allerdings hat dieses Modell keine Abdeckung für die Wischwalze, wie es etwa die Z60-Modelle haben. Das würde den Kontakt zu (hochflorigen) Teppichen auch physisch verhindern.

Mit wenigen Handgriffen kann die Wischrolle unter dem Roboter ausgebaut werden, um sie etwa händisch zu reinigen. Im Alltag ist das jedoch meist nicht nötig, da die Station die Moppwäsche übernimmt.
REINIGUNGSSTATION | Das Komfort-Feature
Damit du dich weniger um die Wartung des Roboters kümmern musst, kann die mitgelieferte Multifunktionsreinigungsstation den MOVA S70 Roller laden, befüllen, entleeren, die Walze reinigen und trocknen. Mit den recht kompakten Maßen dürfte die Station in engeren Haushalten leichter einen Platz finden als die recht breiten Stationen der Geschwister-Modelle. Hier dreht der Hersteller an den richtigen Stellschrauben.

Wassertanks | Frei zugänglich
Eine Neuerung ist zudem, dass die beiden Wassertanks auf der Oberseite direkt entnehmbar sind, ohne zuvor einen Deckel öffnen zu müssen. Das ist durchaus praktisch. Das gilt auch für das Volumen der Behälter. Mit 5 l (Frischwasser) und 4,5 l (Schmutzwasser) sind die Tanks ziemlich groß, sodass der Roboter längere Zeit autonom arbeiten kann. Trotzdem müssen die Wassertanks natürlich regelmäßig befüllt und entleert werden.

Moppwäsche | Mit 80 °C heißem Wasser
Das Wasser nutzt der MOVA S70 Roller zum einen, um den integrierten Frischwassertank des Roboters zu füllen. Dann kann das Gerät auch unterwegs die Wischrolle feucht halten. Zum anderen reinigt der Saugroboter seine Walze gründlich in der Station mit bis zu 80 °C heißem Wasser. So sollen auch hartnäckige Rückstände aus der Rolle entfernt werden. Anschließend landet das dabei anfallende Schmutzwasser gemeinsam mit dem Inhalt des Roboter-Schmutzwassertanks im dafür vorgesehenen Behälter auf der Oberseite der Station.

Waschschale | Leicht zu reinigen
Der Vorgang der Moppwäsche findet im unteren Teil der Station statt. Hier ist eine Schale eingelassen, in der sich die Rolle währenddessen dreht. Da sich hier mit der Zeit auch etwas Dreck sammeln kann, empfiehlt es sich, die Schale gelegentlich zu säubern. Dazu kannst du sie einfach entnehmen und unter fließendem Wasser abspülen. Das ist praktisch.

Staubbeutel | Hinter der Abdeckung
Zu guter Letzt entleert die Station auch den aufgesaugten Staub aus dem Roboter. Der Schmutz landet dann in einem Einweg-Staubbeutel, der hinter der Klappe an der Vorderseite sitzt. Bei Entnahme verschließt sich der Beutel automatisch, sodass du nicht mit dem Staub in Berührung kommst. Da nur ein Beutel im Lieferumfang beiliegt, musst du hier schon zeitnah nachkaufen.

Neben dem Staubbeutel ist noch eine Aussparung für einen Reinigungsmitteltank, der bei diesem Modell allerdings fehlt. Auch hier setzt MOVA beim S70 Roller den Sparstift an. Das ist etwas schade. Du kannst ein Reinigungsmittel aber selbst in den Frischwassertank beimischen.

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STROMVERBRAUCH | Diese Werte haben wir gemessen
Um nachzuvollziehen, wie viel Energie der MOVA S70 Roller bei den verschiedenen Vorgängen benötigt, haben wir den Stromverbrauch gemessen. Diese – naturgemäß schwankenden – Werte haben wir ermittelt.
| MOVA S70 Roller | Stromverbrauch (ungefähr) |
| Stand-by | 1,2 W |
| Laden | 24 W |
| Absaugen | 500–525 W |
| Waschen | 14 W mit Spitzen von 1150 W |
| Trocknen | 90 W |
NAVIGATION | Braucht es noch einen Laserturm?
Während andere Modelle von MOVA bisher fast ausschließlich auf einen Laserturm für die Navigation angewiesen waren, verzichtet der Hersteller bei diesem Saugroboter darauf. Der Grund ist klar: Durch die Versetzung der Navigationstechnik in die Front ist das Gerät sehr flach. Die 9,0 cm Bauhöhe hat zuvor kein Wischwalzen-Saugroboter geknackt. Wir beobachten im Test natürlich genau, ob die neue Technik beim S70 Roller einen Unterschied macht.

Praxis | So gut navigiert der MOVA S70 Roller
Der MOVA S70 Roller findet sich in unserem großen Testraum grundsolide zurecht und arbeitet die Räume nacheinander ab. Allerdings traut sich das Gerät nicht durch die Engstelle am Testareal hindurch und meidet in einem Durchlauf auch das kleinere Rohr, sodass es einen kleinen Bereich nicht gereinigt hat. Ansonsten aber merkt man ihm den fehlenden Laserturm nicht an. Obwohl der S70 Roller nur nach vorn und zur Seite „sehen“ kann, benötigt er keine Orientierungspausen. Das ist uns positiv aufgefallen. Außerdem fährt er in geraden, parallelen Bahnen und eng um Tisch- und Stuhlbeine herum.

Flache Möbel | Kein Problem
Dank der flachen Bauweise hat der MOVA S70 Roller auch keine Schwierigkeiten unter flachen Möbeln. Den Couchtisch in unserem Testwohnzimmer mit 10 cm hohen Streben unterfährt der Saugroboter locker. Das sieht gut aus. Eine LED für dunklere Bereiche hat er allerdings nicht.

Akkuverbrauch | Durchschnittliche Werte
Für den 25 Quadratmeter großen Raum benötigte der MOVA S70 Roller insgesamt 57 Minuten (2,28 min/m²) und verbrauchte dabei 27 % seiner Akkuladung (1,08 %/m²). Mit diesen Werten sortiert sich der Roboter im Mittelfeld ein.

Teppiche | Sollten nicht zu hoch sein
Auch mit Teppichen kommt der MOVA S70 Roller gut zurecht. Von den vier im Testraum ausgelegten Teppichen reinigt er drei sehr vorbildlich. Lediglich den blauen Hochflor-Teppich meidet der Roboter.

In einem weiteren Testraum liegen zudem ein runder und ein schwarzer Teppich aus. Hier zeigen sich dann ein paar Schwierigkeiten. Den runden saugt er nicht optimal, den schwarzen meidet er und zeichnet ihn nicht in der App ein.

Schwingstühle | Fährt er sich fest?
Im gleichen Testraum stehen auch vier Schwingstühle, die der Saugroboter möglichst eng umfahren soll, ohne sich jedoch an den Streben festzufahren. Hier zeigt sich, dass der MOVA S70 Roller bei den chromfarbenen Schwingstühlen – jeweils einer mit runden und eckigen Streben – auch unter die Sitzfläche fährt, dadurch die Stühle allerdings auch etwas verschiebt.

Bei den Stühlen mit schwarzen Beinen traut sich der S70 Roller nicht zwischen die Streben, reinigt den Bereich um den Stuhl mit runden Streben aber gut. Beim Stuhl mit schwarzen, eckigen Beinen fährt er allerdings auf die Streben drauf. Gleiches gilt für den Barhocker, dessen glänzenden Standfuß der Roboter befährt. Das sollte möglichst nicht passieren.

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HINDERNISSE | Wie zuverlässig arbeitet die Obstacle Avoidance?
In der Front des Saugroboters sitzt die Obstacle Avoidance, die von zwei Kreuzlasern unterstützt wird. Wie gut sie funktioniert, finden wir im Test heraus.

Praxis | So gut ist die Hinderniserkennung
Dazu legen wir 16 verschiedene Alltagsgegenstände aus, die der MOVA S70 Roller möglichst erkennen und umfahren soll. Je nach Schwierigkeitsgrad gibt es für einzelne Objekte unterschiedlich viele Punkte. Die genaue Aufschlüsselung kannst du in der Benotungstabelle nachlesen.

Die Hinderniserkennung des MOVA S70 Roller erwies sich in unserem Test als recht unzuverlässig. Nur etwas größere Hindernisse wie die Sneaker und den Hundenapf hat der Roboter gemieden. Bei vielen anderen Hindernissen ging er zu unvorsichtig vor und berührte sie leicht. Katzenspielzeug, Puppe, Malblock, Ladekabel und Legosteine hat er nicht erkannt. Auch die Haustierhäufchen hat er berührt, was nicht passieren sollte. Insgesamt eine unterdurchschnittliche Leistung!

Klettern | So hoch geht es hinaus
Bei der Hindernisüberwindung macht der S70 Roller hingegen eine bessere Figur. Das kleinere Rohr im Testraum hat er zwar im ersten Anlauf nicht überwunden, im zweiten dann aber doch. Und auch über das höhere Rohr kam der Roboter mit etwas Mühe.

In unserem Klettertest finden wir zudem heraus, wie hoch eine Schwelle maximal sein darf, damit der S70 Roller sie noch überwinden kann. Hier hat der MOVA S70 Roller eine Kante von 2,4 cm geschafft, was angesichts fehlender Kletterhilfen eine überdurchschnittliche Höhe ist.

SAUGEN | Starke 28.000 Pa Saugkraft
Für unsere Saugtests verteilen wir 100 g Schmutz, bestehend aus Vogelsand, Katzenstreu und Holzspänen, auf verschiedenen Untergründen und schicken den Roboter auf höchster Saugstufe ins Testareal. Der MOVA S70 Roller hat dabei 28.000 Pa Saugkraft zur Verfügung, was locker ausreichen sollte, um den meisten Schmutz vom Boden aufzunehmen.
Laminat | Die Hinderniserkennung spielt einen Streich
Auf Laminat allerdings aktivierte sich die Hinderniserkennung aufgrund der starken Verschmutzungen, weshalb der MOVA S70 Roller teilweise Bereiche ausgelassen hat. Im ersten Durchlauf landeten schließlich 84,07 g im Staubbehälter, was ein schwaches Ergebnis ist.

Da viele andere Saugroboter das Areal im Schachbrettmuster doppelt abfahren oder mit einer KI-gestützten Schmutzerkennung manche Bereiche mehrmals saugen, geben wir dem MOVA S70 Roller eine zweite Chance. Bei nochmaliger Überfahrt saugte der Roboter insgesamt 98,76 g wieder auf. Wir werten für die Note allerdings immer nur das erste Ergebnis.
Teppich | Die Ergebnisse auf Kurz- und Langflor
Auf Teppich fuhr der S70 Roller ebenfalls nur einmal alles ab und saugte so 88,91 g wieder auf. Ein erstklassiges Ergebnis. Im zweiten, nicht gewerteten Durchgang waren es dann sogar 92,32 g. Hier zeigt sich die starke Saugkraft des Geräts.

Auf dem Hochflor-Teppich war die Leistung etwas schwächer, die Herausforderung aber ungleich höher. Im ersten Durchgang waren es 57,78 g, im zweiten Durchgang ohne Wertung schließlich 71,83 g.

Haare | Guter Kompromiss oder zu viel gespart?
Besonders gespannt waren wir auf den Umgang mit Haaren, da MOVA hier eben nicht die High-End-Doppelwalze verbaut. In unserem Test mit 1 g Echthaar unterschiedlicher Länge muss sich die Gummibürste beweisen.

Auf Laminat kann der MOVA S70 Roller zwar zunächst alle Haare aufnehmen. Beim Blick unter das Gerät zeigen sich allerdings ein paar Verhedderungen an der Seitenbürste. Auf Teppich verheddern sich zwar keine Haare, allerdings hat der Saugroboter ein paar Haare im Testareal zurückgelassen und nicht aufgesaugt.

Der Haartest auf Hochflor-Teppich ist dann für viele Saugroboter der Endgegner. Auch der MOVA S70 Roller hat Probleme, alle Haare aufzusaugen. Zudem verheddern sich einige Haare unter dem Gerät, an Haupt- und Seitenbürste.

Insgesamt also keine schlechte Performance im Haartest, wenngleich noch Luft nach oben ist. Um die Hauptbürste haben sich aber auf dem normalen Teppich und auf Laminat keine Haare gewickelt.
Ecken | So gut ist die ausfahrbare Seitenbürste
Für den Eckentest legen wir fünf Maiskörner diagonal in einer Ecke aus und streuen Kaffeepulver hinein. Der MOVA S70 Roller nimmt sich der Verschmutzung an, fährt seine Seitenbürste gut aus und holt so alle fünf Maiskörner aus der Ecke. Auch vom Kaffeepulver bleibt nicht mehr viel zurück. Eine starke Leistung!

Fugen | Wie stark ist der MOVA S70 Roller in Ritzen?
Als zusätzliche Herausforderung für die Saugroboter haben wir einen neuen Fugentest entwickelt, der tiefe Ritzen im Dielenboden einer Altbauwohnung simulieren soll. Dazu haben wir Fugen unterschiedlicher Form, Breite und Tiefe in ein Brett gefräst und Kaffeepulver hineingestreut.

Vor allem aus den 4 mm tiefen Fugen (unten) kann der MOVA S70 Roller einiges an Schmutz herausholen. Die Fugen mit 17 mm Breite (links) und 4 mm Breite (rechts) sind fast komplett ausgesaugt. Auch aus weiteren Fugen kann der Roboter zumindest etwas Kaffeepulver heraussaugen. Im Vergleich mit anderen Saugrobotern in unserem Test eine überdurchschnittliche Leistung.

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WISCHEN | Walze ohne KI
Heutzutage haben viele moderne Saugroboter im höheren Preissegment eine KI-gestützte Schmutzerkennung, die den Roboter bei starken Verschmutzungen bestimmte Bereiche häufiger reinigen lässt. Der MOVA S70 Roller allerdings hat eine solche Erkennung nicht, weshalb er mit „herkömmlichen Mitteln“ mit unseren starken Verschmutzungen aus angetrockneten Matsch-, Kaffee- und Ketchupflecken zurechtkommen muss.

Flecken entfernen | Kampf mit Ketchup
Ohne KI-Erkennung fährt der MOVA S70 Roller das Testareal einmal ab und entfernt dabei viele Flecken. Vor allem die etwas einfacheren Matschabdrücke und vieles vom Kaffeefleck sind von oben nicht mehr zu sehen. Doch gänzlich entfernen kann er die Verschmutzungen nicht. Das gilt auch für die Ketchupflecken, die noch komplett zu sehen sind. Das liegt auch daran, dass der MOVA nicht vernünftig über die Stellen fährt, sondern schon vorher wendet.

Schmutzaufnahme | Liefert die Wischwalze ab?
Von oben betrachtet ist das Testbild nicht zufriedenstellend. Wir wischen mit einem feuchten, weißen Tuch nach, um zu sehen, wie viel Schmutz noch auf der Fläche zurückbleibt. Anhand des Verschmutzungsgrades am Tuch sieht man, wie viel Dreck tatsächlich noch auf dem Boden ist. Ein schwaches Ergebnis, gerade für die Wischwalze, deren eigentliche Stärke es sein soll, den Schmutz auch wirklich vom Boden aufzunehmen und nicht nur zu verteilen.

Rand | Wie nah kommt er ran?
Die Reinigung am Rand zählt (noch) nicht zu den Stärken von Wischwalzenrobotern, so auch beim MOVA S70 Roller. Die Wischeinheit kann zwar zur Seite ausfahren, erreicht aber nur drei der vier aufgemalten Striche, die darüber hinaus nicht so gut entfernt werden. Hier haben viele Wischpads noch einen Vorsprung.

Boden mit Struktur | Noch viel zu sehen
Den Kreidestift auf dem strukturierten Boden kann der MOVA S70 Roller ebenfalls nicht gut entfernen. Die Schrift ist noch deutlich zu lesen. Auch in dieser Teildisziplin hat das Gerät noch Luft nach oben.

Kaffeefleck | Keine Flüssigkeitserkennung
Auf den Test mit dem verschütteten Kaffee haben wir bei diesem Saugroboter verzichtet, da er keine entsprechende Technik zur Erkennung von Flüssigkeiten an Bord hat. Bei verschütteten Getränken ist also Vorsicht geboten.

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Selbstreinigung | Moppwäsche ist wirklich heiß
Im Anschluss an die harten Reinigungsaufgaben schauen wir noch auf die Selbstreinigungsfunktion des Roboters. Und die funktioniert beim MOVA S70 Roller wirklich gut. Die Walze ist im Anschluss wieder schön sauber und wird zudem getrocknet. Anhand der Wärmebildkamera sieht man bereits gut, dass der Prozess bei hohen Temperaturen abläuft. Wir messen nach und stellen fest: 65,7 °C – das ist wirklich heiß!

APP | Digitale Steuermöglichkeiten
Die Steuerung des MOVA S70 Roller geht leicht von der Hand. Am Gerät sind die grundlegenden Funktionen mit zwei Tasten möglich, der Rest wird in der MOVAhome-App erledigt. Diese bietet zahlreiche Einstell- und Automationsmöglichkeiten, die wir im Folgenden kurz darstellen.
Karte
| Kartenerstellung | Durch ein kurzes Umschauen oder durch seine erste Reinigungsfahrt fertigt der Saugroboter eine detaillierte Raumkarte an. |
| Kartenbearbeitung | Die Karte lässt sich in Räume einteilen, die einzeln benannt werden können. Ebenfalls lassen sich Bodenbeläge, Möbel, Richtungen, Sperrzonen und mehr einsetzen. |
| Karten-Backup | Die erstellte Karte kann gespeichert werden, um sie bei Verlust neu zu laden. |
| Mehrere Karten | Der Roboter kann mehrere Karten speichern und somit auf anderen Etagen eingesetzt werden. Die Umschaltung der Karten erfolgt manuell oder automatisch nach Erkennung der Umgebung. |
| Kartenansicht | Man kann auswählen, welche Anzeigen auf der Karte angezeigt werden sollen. |
| Rotieren | Man kann die Karte jeweils um 90° drehen. |
| 3D-Karte | Die Karte kann in 2D oder 3D angezeigt werden. |

Reinigungseinstellungen
| CleanGenius | Der Automatikmodus mit intelligenten, empfohlenen Reinigungsparametern. |
| Reinigungsmodi | Der Saugroboter kann entweder nur saugen, wischen, saugen & wischen oder wischen nach dem Saugen |
| Individuelle Reinigung | Jeder erstellte Raum kann mit einer eigenen Reinigungsleistung versehen werden. |
| Route | Die gefahrenen Bahnen können in ihrer Enge eingestellt werden. |
| Saugleistungen | Es stehen vier Saugstufen zur Auswahl. |
| Feuchtigkeit | Die Nässe der Mopps lässt sich in 32 Stufen individuell einstellen. |
| Moppwäsche-Frequenz | Die Rückkehr zur Moppwäsche kann eingestellt werden. |
| Zonen | Der Saugroboter kann entweder alles, einzelne Räume oder Zonen reinigen. |

Teppicheinstellungen
| Modus | Der Saugroboter kann Teppichboden nur saugen, meiden, ignorieren oder überqueren. |
| Vorgehensweise | Man kann einstellen, dass der Roboter zuerst den Teppich reinigt, seine Leistung auf diesen steigert, ihn intensiver reinigt oder die Seitenbürste dabei benutzt. |
| Einzeleinstellung | Jeder Teppich kann auf der Karte angeklickt und so individuell mit Leistung belegt werden. |

Bodenreinigung
| Ausschwenken der Seitenbürste | Die ausfahrbare Seitenbürste kann ein- oder ausgestellt werden. |
| Randnahes Wischen | Man kann das automatische Ausfahren des Wischmopps aktivieren oder deaktivieren. |
| Intensive Wischleistung | Man kann zusätzlich einstellen, ob der Roboter Möbelfüße und tiefe Kanten speziell reinigen soll. |
| Frequenz | Einstellbar ist, wie oft der Roboter seine Seitenbürste und den Wischmopp ausfahren soll. |
| Kollision |
Einstellbar ist, ob der Roboter häufig oder gar nicht seinen Bumper nutzen soll. |
| Reinigung in Bodenrichtung | Man kann einstellen, dass der Saugroboter in Bodenrichtung arbeitet. |
| Haustiere | Der Roboter kann rund um Haustiermöbel intensiver reinigen. |

Stationseinstellungen
| Schnellzugriff | Auf der Startseite kann man einzelne Funktionen der Station über den Schnellzugriff einschalten. |
| Informationen | Auf der Startseite kann man Informationen zu Füllständen der Station einsehen. |
| Selbstreinigung | Diese kann man ein- oder ausschalten. Ausgeschaltet poliert der Roboter mit trockenen Tüchern. |
| Wischeinstellungen | Die Moppwäsche kann in Hinblick auf Intensität und Wassertemperatur konfiguriert werden. |
| Trocknen | Die Mopptrocknung lässt sich aktivieren oder deaktivieren, in 2, 3 oder 4 Stunden regulieren oder stummstellen. |
| Entleerung | Die Häufigkeit der Absaugung kann eingestellt werden. |

Robotereinstellungen
| Verknüpfung | Man kann eine Verknüpfung zur Startseite generieren. |
| DND | Zu einer gewissen Zeit führt er selbst eingestellte Funktionen nicht aus. |
| Aufladung | Man kann einstellen, dass der Roboter während individueller Zeiten auflädt. |
| Fortsetzung | Der Roboter kann bei leerem Akku die Reinigung nach dem Laden an aufgehörter Stelle fortsetzen. |
| Kindersicherung | Sperrt die Tasten des Roboters. |
| Benachrichtigung | Die Benachrichtigungen sind individuell einstellbar. |
| Fernsteuerung | Man kann den Roboter mit einer virtuellen Fernbedienung steuern. |
| WLAN-Verwaltung | Hier kann man das WLAN ändern und Informationen dazu einsehen. |
| Wartung | Hier wird gezeigt, wann Komponenten gewechselt werden und wie man den Roboter reinigt. |

Weitere Einstellungen
| Reinigungsverlauf | Hier können vergangene Reinigungsabläufe eingesehen werden. |
| Geplante Reinigung | Eine automatische und individuelle Reinigung kann programmiert werden. |
| Gerät freigeben | Für eine gemeinsame Steuerung. |
| Firmware | Hier kann die Software aktualisiert werden. |
| Gerät löschen | Hier kann der Roboter entfernt werden. |

FIRMWARE-UPDATES | Wie aktuell ist der Saugroboter?
Neben der Hardware spielt natürlich auch die Software für die Funktionen des Saugroboters eine entscheidende Rolle. Für viele Nutzer ist daher wichtig, wie zuverlässig die Geräte mit Updates versorgt werden. Mit regelmäßig aktualisierter Firmware können die Hersteller bekannte Probleme beheben, Sicherheitslücken schließen und Funktionen verbessern oder nachreichen. Deshalb listen wir hier regelmäßig die Firmware-Versionen und das jeweilige Changelog des MOVA P50 Ultra auf.
- MOVA S70 Roller Firmware
-
2026/03: V4.3.9_1140 (Version zum Testzeitpunkt)
FAZIT | Unsere Meinung zum MOVA S70 Roller
Mit dem S70 Roller geht MOVA neue Wege, bringt die Wischwalze in die Mittelklasse und zwängt die Technik zudem in ein extraflaches Gehäuse. Die enorm starke Saugleistung kommt in unserem Test vor allem auf Teppich, in Ecken und in Fugen zur Geltung, auch die Antihaaraufwicklung funktioniert größtenteils gut. Auf Laminat macht ihm aber die Obstacle Avoidance einen Strich durch die Rechnung.

Im Wischtest war die Walze wiederum unterdurchschnittlich und ließ noch einige Flecken auf der Fläche zurück. Hier wäre eine Fleckenerkennung hilfreich. Auch die grundsätzlich solide Navigation wurde durch das Meiden der Engpassage und die schwache Hinderniserkennung beeinträchtigt. Dafür bewegt sich der Roboter trotz fehlendem Laserturm gut im Raum, benötigt keine Orientierungspausen, klettert verhältnismäßig hoch und kommt unter flache Möbel.
So ergibt sich ein Gesamtbild mit einigen Kompromissen, die in der Mittelklasse zwar dazugehören, sich in unserem Test aber auch deutlich bemerkbar gemacht haben. Mit einer UVP von 699 € drängt der MOVA S70 Roller auf einen stark umkämpften Markt. Wenn du in diesem Preissegment auf der Suche nach einem Saugroboter mit Wischwalze bist und auf die flache Bauweise angewiesen bist, von der hohen Saugleistung auf Teppichen und in Ecken profitieren willst und mit den Einschränkungen leben kannst, kann der MOVA S70 Roller die richtige Wahl sein. Gerade in Altbauwohnungen mit Ritzen im Boden und höheren Türschwellen (bis 2,4 cm) kann der MOVA S70 seine Stärken ausspielen.
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Preise aktualisiert 20.04.26
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