Tesvor M1 im Test – 4000 Pascal starker Nachfolger des Tesvor X500

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Mit dem Tesvor M1 bekommt der berühmte Einsteigersauger Tesvor X500 einen Nachfolger, der mit einer gewaltigen Saugleistung punkten soll. Nicht nur eine stärkere Reinigungsleistung, sondern auch ein angepasstes Design und eine Überarbeitung im Detail, soll den gerade mal 250€ teuren M1 zu einer gelungenen Alternative der teuren Saugroboter auf dem Markt machen. Ob er diese Versprechung einhalten kann, erfahrt ihr in meinem Testbericht.

Tesvor M1 im Test – 4000 Pascal starker Nachfolger des Tesvor X500

Vor ein paar Jahren kam ein recht einfacher Saugroboter auf den Markt, der urplötzlich eine menge Menschen wie aus dem Nichts begeisterte. Ein Gerät, das zu damaliger Zeit wirklich verblüffte. In der Ära der Chaos-Navigierenden Saugroboter kam der berühmte Tesvor X500 auf den Markt, der mit einem aus dem Smartphone bekannten Gyroskop-Sensor, tatsächlich in Bahnen systematisch reinigen konnte. 

Vor ein paar Jahren war das noch sehr beeindruckend und neu, heute regieren die Laser-Navigierenden Saug- und Wischroboter die heimischen vier Wände. Jedoch hielt das die Firma Tesvor nicht auf, einen Nachfolger, ebenso bestückt mit einem Gyro-Sensor, in den Verkauf zu bringen. Anstatt mit einem Laser-Distanz-Sensor, soll der Tesvor M1 genannte Nachfolger vor allem mit einer sehr starken Saugleistung von 4000 Pascal trumpfen. Doch ist heutzutage ein Gyro-Sensor noch vorteilhaft oder macht das die angepriesene Saugleistung wett? 

Wie sich der Tesvor M1 im täglichen Haushalt schlägt und welche Vor- und Nachteile es gibt, habe ich für euch herausgefunden. In diesem Testbericht möchte ich euch einen Eindruck des Tesvor M1 übermitteln und euch zeigen, ob sich ein Kauf des günstigen Nachfolgers des Tesvor X500 lohnt. 

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei der Firma Tesvor bedanken, die mir den Tesvor M1 zur Verfügung gestellt hat. 

WWW.TESVOR.COM

 

Wichtige Daten

Preis ca. 250€
Höhe 7,5 cm
Durchmesser 33,5 cm
Gewicht 4,2 kg
Saugleistung 1000 Pa – 4000 Pa
Akkutyp Lithium Ion
Akkukapazität 5200 mAh
Navigation Gyroskop-Sensor
Mapping SLAM
Türschwellenüberwindung ca. 1,5 – 1,7 cm
Appsteuerung Ja – WeBack
Teppicherkennung Nein
Lautstärke minimal bis maximal 63 dB – 79 dB (Aus 1m Entfernung gemessen)
Wischfunktion Nein (optional zu erwerben)
Staubbehältervolumen 600 ml
Motorenart Bürstenlos
Reinigungsdauer minimal bis maximal 80 – 150 Minuten
Sperrzonen Mit mitgeliefertem Magnetband
Sprachausgabe  Ja – Männlich deutsch
Bodenarten Hartboden (Teppichboden nur bedingt)

 

Der Lieferumfang

Der Lieferumfang des Tesvor M1 stellt den gleichen Lieferumfang wie beim Tesvor X500 dar. Mit einer einzigen Ausnahme. Der M1 bekommt ein zusätzliches Magnetband mitgeliefert, um kleine Bereiche oder Zimmer abzusperren. Neben dem Magnetband findet man im Karton den Roboter selbst, vier Seitenbürsten, einen Ersatzfilter inklusive Schaumfilter, die Ladestation, eine Fernbedienung, eine lange Reinigungsbürste und die obligatorischen Bedienungsanleitungen. Somit stellt sich der Lieferumfang als recht anständig bemessen heraus für einen Gesamtpreis von 250€. 

Der Tesvor M1 im Detail

Wiedermal hat sich Tesvor nicht lumpen lassen und hat den M1 sehr ordentlich in einem elegantem Design verpackt. Auf den ersten Blick sieht er dem ebenso sehr gut verarbeitetem Tesvor X500 sehr ähnlich, wer aber genau hinschaut erkennt feine Details die überarbeitet wurden. Was einem als erstes auffällt, ist das komplett schwarze Erscheinungsbild, wo hingegen der X500 nur in einem Grau zu erwerben ist. Wiedermal wurde eine richtige Glasplatte auf der Oberseite verbaut, die das Gerät nochmals edler wirken lässt. Der goldene Tesvor Schriftzug rundet die ganze Sache ab. Vom Aufbau her gleicht er ansonsten, bis auf die anders gestalteten Knöpfe auf der Oberseite, seinem Vorgänger ins kleinste. 

Sobald man jedoch einen Blick auf das Heck wirft, erkennt man sofort, dass der Staubbehälter endlich farblich dem Roboter angepasst wurde. Beim Tesvor X500 war dieser noch bläulich mit gelben Details, die so gar nicht zum Roboter gepasst haben. Jetzt ist der Staubbehälter schwarz transparent gehalten und die gelben Details wurden zu schwarzen Details, was das Gerät richtig gut aussehen lässt. 

Optimierte Unterseite

Die Unterseite des M1 gleicht auf den ersten Blick ebenso die des X500, jedoch bei genauem hinsehen erkennt man, dass sich doch einiges getan hat. Wie man sieht, hat der Hersteller die Räder des Roboters optimiert. Ebenso wurde die herausnehmbare Kombibürste verbessert, was sich in der Reinigungsleistung durchaus sehen lassen kann. Auch der Akkudeckel ist um einiges gewachsen, da sich die Kapazität des Akkus mit 5200 mAh fast verdoppelt hat. Nur so lässt sich eine so gewaltige Saugleistung bändigen. Nur die Geräte von Cecotec, Ecovacs und Roborock haben solche gewaltigen Akkuleistungen. 

Tesvor M1 – Unterseite

Tesvor X500 – Unterseite

 

Der Staubbehälter

Wie schon erwähnt, hat der Staubbehälter einen farblich angepassten Anstrich erhalten, die ihn endlich passend zum Gerät macht. Mit einem Volumen von 600 ml ist er zudem recht groß bemessen. Er lässt sich leicht öffnen und entleeren, besitzt jedoch keine Rückschlagklappe um den Schmutz drin zu behalten beim entleeren. Zudem hat er eine sehr große Saugöffnung. Da sollte man dann lieber etwas mehr Acht geben. Der eingesetzte HEPA-Filter wird zusätzlich durch ein grobes Gitter und einen sehr dünnen Schwammfilter vor Verunreinigungen geschützt. So kann man sagen, dass der Tesvor M1 ein 3-Filter-System besitzt, dass vor allem für Allergiker eine tolle Sache darstellt. 

Die Ladestation

Die Ladestation ist einfach gehalten und ebenfalls komplett schwarz. Sie besitzt leider keine Kabelaufwicklung und das Kabel lässt sich nur an einer Seite einstecken, jedoch hat sie einen ganz entscheidenden Vorteil. Sie ist extrem flach gehalten und zwar so flach, wie auch der Roboter ist. Das ist besonders praktisch, wenn man den Roboter unter einem Möbelstück oder einer Couch parken möchte. So lässt er sich einfach verstecken, wenn man den eigenen Staubsauger nicht im Wohnzimmer rumstehen haben möchte. Die Ladezeit hingegen stellt sich als sehr langwierig heraus. Ein so großer Akku brauch aber auch seine Zeit. 

Weiteres Zubehör

Der M1 bekommt zusätzlich ein erstes Austausch-Kit mitgeliefert, welches aus einem Ersatzfilter und zwei weiteren Seitenbürsten besteht. Somit sei der erste Austausch ein Sponsoring des Herstellers. Weiterhin findet man eine praktische Fernbedienung, die exakt die selbe ist, wie die des Tesvor X500. Mit ihr lässt sich der Roboter auch ohne eine Appanbindung steuern und so gut wie jede Einstellung ist auch über diese möglich. Das ist insbesondere für Datenschützer sehr interessant, da eine WLAN-Anbindung nicht unbedingt von Nöten ist. Die Firma legt auch ein Magnetband dazu, dass den Roboter stoppen soll. So kann man es auslegen um bestimmte Gegenstände oder sogar ganze Zimmer für den Roboter abzusperren. Die mitgelieferte und recht große Reinigungsbürste dient dazu, den Filter, den Staubbehälter und auch die Kombibürste hin und wieder abzubürsten. 

Die Navigation

Der Tesvor M1 ist wie sein Vorgänger mit einem Gyroskop-Sensor bestückt, der es dem M1 erlaubt, in geraden Bahnen zu fahren. Der sogenannte SLAM-Algorithmus sorgt außerdem dafür, dass der Roboter nur einmal an einer Stelle saugt und in der dazugehörigen App sogar eine Karte der Wohnung erstellt. Das hört sich im ersten Moment recht gut an, ist aber leider nicht mehr das Non-Plus-Ultra heutzutage. Die besten Saugroboter auf dem Markt besitzen einen Laser-Distanzsensor, der den Geräten erlaubt, relativ intelligent zu handeln. Davon ist eine Navigation durch einen Gyro-Sensor noch weit entfernt. 

Jedoch kann man auch mit einer Gyroskop-Navigation etwas anfangen. Der M1 fährt Bahn für Bahn durch die Räume, stoppt vor jeder Wand und kehrt in eine neue Bahn ein. Das macht er solange, bis die ganze Wohnung gesaugt ist. Dabei sollte man beachten, dass ein 250€ teurer Saugroboter nicht für die größten Wohnungen geeignet ist. Die Gyroskop-Navigation ist nämlich ziemlich anfällig, wenn es um eine große zu reinigende Quadratmeterzahl geht. Irgendwann ist die Bahn des Roboters einfach nicht mehr so kerzengerade von einer Wand zu der gegenüberliegenden sondern etwas schräg, was dann auch die Karte des Roboters durcheinander bringen kann. Ich empfehle hier bei einer größeren Wohnung mit über 70 – 100 qm einen Laser-Navigierenden Saugroboter zu wählen. 

 

Schwarze Hindernisse

Die Infrarotleiste auf seiner Front, erlaubt es dem Sauger, vor jedem Hindernis zuverlässig abzubremsen. Ab und an tippt er das Hindernis an, wechselt aber dann immer die Richtung. Sobald die Hindernisse jedoch tiefschwarz sind, erkennt er sie nicht mehr. Das führt ab und an zu einem groben Aufprall. Zwar hat der Roboter zum Schutz für Möbel eine Gummilippe auf der Front, erschrecken wird man sich dennoch immer wieder. Schwarze Möbel, Wandleisten oder Hindernisse im allgemeinen erkennt der Roboter nicht und sie bringen den Gyro-Sensor völlig durcheinander. Der Roboter denkt immer, da geht es noch weiter, was aber nicht der Fall ist und verschiebt somit sehr oft seine Karte. 

 

Navigation auf Teppichboden

Wie schon beim Tesvor X500 beobachtet, kann es passieren, dass der Roboter auf weit verlegten Teppichboden ins hüpfen kommt. Das sorgt regelmäßig dafür, dass der Gyroskop-Sensor durcheinander kommt. Wenn dann auch noch schwarze Möbel oder Wandleisten dazu kommen, ist vollends aus. Der Roboter verliert schnell die Orientierung und fährt Stellen in der Wohnung ab, die er schon viele male gesaugt hat. Das führt zu einer endlosen Reinigung, die nur durch das manuelle Stoppen oder durch den leeren Akku beendet werden kann. Ich empfehle auch bei solchen Bedingungen zu einem anderen Saugroboter. 

 

Die Türschwellenüberwindung

Der Hersteller gibt an, dass der Tesvor M1 eine harte Kante mit einer Höhe von 1,5 cm überwinden kann. Im Test fiel auf, dass er sogar noch mehr schafft. Bei 1,7 cm ist jedoch Schluss. Bei abgerundeten Kanten wie zum Beispiel in einem Altbau, schafft er sogar noch ein wenig mehr. 

 

Rückkehr zur Ladestation

Nach getaner Arbeit, macht sich der Tesvor M1 auf dem Weg zurück zur Ladestation um seinen entleerten Akku wieder aufzuladen. Wenn die Bedingungen gut waren, macht er das, wenn jede Stelle einmal gesaugt wurde. Dabei ist aufgefallen, dass er das nicht so zielstrebig macht wie seine nahen Verwandten. Wenn er sich weiters weg befindet, dann sucht er in einer art Chaos-Navigation nach der Ladestation, was nicht oft zum erhofften Erfolg führt. Nach einer Weile aber setzt sich der Roboter an eine Wand, die er dann entlang abfährt und zwar solange, bis die Ladestation in Sicht ist. Das funktioniert eigentlich ganz gut, brauch aber seine Zeit. Im Test fand er zwar in 10 von 10 Fällen die Ladestation, das dauerte aber immer gut 3 – 5 Minuten. 

Die Reinigungsleistung

Im Punkto Reinigungsleistung gibt Tesvor einen gewaltigen Saugleistungswert von 4000 Pascal an. Das ist doppelt so viel Leistung wie bei den meist gängigen Saugrobotern auf dem heutigen Markt. Leider haben uns viele Firmen gezeigt, dass dieser Punkt mehr als Marketingstrategie fungiert und in der Praxis mehr schlecht als Recht ist. Allen voran die Firma Cecotec mit ihrem Conga 5090, der mit einer versprochenen 8000 Pascal starken Saugleistung in den Handel kam, die er nie und nimmer einhalten konnte.

Tesvor hingegen überrascht. Ich kann nicht sagen, ob der M1 nun 4000 Pascal Saugleistung wiedergibt, jedoch kann ich sagen, dass die Saugleistung gewaltig ist. Einer von wenigen Herstellern die tatsächlich eine mords Leistung versprochen haben und dieses Versprechen auch einhalten konnten. Das Gerät saugt mit einer Wucht, die so nur von den Spitzenmodellen in der Welt der Saugroboter bekannt ist. Das hört man jedoch auch. Auf voller Leistung und mit den angepriesenen 4000 Pascal, schafft es der kleine Saugroboter auf eine Lautstärke von 79 dB. Das ist wirklich sehr laut und man kann dabei sich weder unterhalten, noch TV schauen oder ähnliches. Man sollte am besten weit weit weg sein. Auf der niedrigsten Saugstufe, saugt das Gerät immerhin noch mit 1000 Pascal, was ebenso für den Flüstermodus echt gut ist. Dieser bewegt sich dann im 65 dB Bereich. Ich kann persönlich sagen, dass im Test alles aufgesaugt wurde, was überfahren wurde. 

 

Die Wischleistung

Der Tesvor M1 kommt nicht mit einer Wischfunkton zu euch nach Hause, jedoch ist diese optional zu erwerben. Denn, der Wassertank des Tesvor X500 passt genauso auch in den Tesvor M1. Wie die Wischleistung ist, kann ich jedoch nicht beurteilen, da ich sie selbst nicht besitze. YouTuber-Kollegen haben diese jedoch im Besitzt und haben von guten Ergebnissen gesprochen. Somit kann man sich so einen Wassertank für gerade mal 30€ dazu bestellen und bekommt einen Saug- und Wischroboter für 280€. 

 

Die Rand- und Eckreinigung

Nach getaner Arbeit, fährt der Tesvor M1 noch einmal alle Ränder der Wohnung ab. Dabei hält er einen etwas zu großen Abstand zur Wand, was dazu führt, dass nicht immer jeder Schmutz mit den Seitenbürsten auch aufgekehrt werden. Die Seitenbürsten hingegen rotieren in einer recht guten Geschwindigkeit und führen nicht all zu oft zu einem Wegschleudern von groben Schmutz. In die Ecken kommt der Sauger, dank seiner runden Bauform, nicht zu 100%, jedoch reicht das aus für den täglichen Einsatz. 

Die Appsteuerung

Wie auch schon der Tesvor X500 oder der Tesvor T8, wir der Tesvor M1 in die WeBack App eingebunden. Wer hätte es gedacht, die Appsteuerung ist so gut wie gleich. Viele umfangreiche Funktionen wie bei den Topgeräten der Branche fehlen hier leider. Die App ist aufs nötigste beschränkt worden, was aber für einen so günstigen Preis nicht anders zu erwarten ist. 

Man kann den Roboter in der App starten und pausieren, stoppen und zur Ladestation zurück schicken. Ebenso kann man die Saugstärke auf vier unterschiedliche Stufen stellen. Die einzelnen Reinigungsoptionen sind ebenfalls einstellbar. Das bedeutet, dass man ihn in eine Art SpotClean-Modus versetzen kann, ihn nur den Rand reinigen lassen kann oder ihn über eine Fernsteuerung manuell steuern kann. 

Man bekommt zudem auch Informationen angezeigt, die den Batteriestatus wiederspiegeln, die Dauer der Reinigung anzeigen und auch die gereinigte Quadratmeterzahl beziffern. Auch eine Art Karte wird einem angezeigt, die es erleichtern soll, die Reinigungswege des Gerätes zu kontrollieren. Diese Karte ist jedoch so ungenau, dass man nicht immer erkennt, was diese einem zeigt. 

Ein Zeitplan ist ebenfalls einstellbar. Dabei kann man wählen, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit der Roboter selbstständig reinigen soll. Die Reinigungsstärke ist dazu leider nicht einstellbar. Das war es dann auch schon an Funktionen und Einsichten. Für 250€ ist das hinnehmbar. 

Mein Fazit

Mit dem Tesvor M1, hat der Hersteller einen würdigen Nachfolger des berühmten Tesvor X500 auf den Markt geworfen, der dem X500 sehr ähnlich sieht, jedoch im Detail ordentlich optimiert wurde. Farblich hat sich das Gerät nun komplett angepasst und die Saugleistung wurde schier verdoppelt, was zu einer sehr guten Reinigungsleistung führt. Die optimierte Kombibürste auf der Unterseite trägt ebenso zu diesem Reinigungswert hinzu. Die Lautstärke ist jedoch schier nicht auszuhalten auf die Dauer, da man die Leistung mit fast 80 dB deutlich auf die Ohren bekommt. Eine große Leistung braucht jedoch seine Lautstärke, was auch erkennen lässt, dass man hier einen kleinen Sauger mit Power unter der Haube hat. 

Auf der anderen Seite habe ich wiedermal erkennen müssen, dass die bekannten Fehler, die der X500 schon aufwies, leider nicht behoben wurden. Teppichboden und schwarze Gegenstände bringen das Gerät sehr schnell von seiner Bahn ab, verwirren ihn und führen in den meisten Fällen zu einer endlosen Reinigung. Auch die Appsteuerung bekam so gut wie keine weiteren Funktionen dazu, was bei einem neueren Gerät jedoch wünschenswert währe.

 

Meine persönliche Empfehlung

Für wen ist dieser Sauger empfehlenswert? Für genau die, die eine recht einfache und kleine Wohnung mit wenig Teppichboden besitzen. Ich denke da an die Studenten und Singlehaushalte, die nicht viel für einen Saugroboter ausgeben möchten aber dennoch auf die Vorzüge eines solchen Gerätes nicht verzichten möchten. Auch die Datenschützer unter euch könnte das Gerät interessieren, da der Tesvor M1 nicht mit dem WLAN gekoppelt werden muss um alle Funktionen abzurufen. 

Für gerade mal 250€ ist, wie auch der Tesvor X500, der Tesvor M1 ein spitzen Gerät, das ich unter den genannten Bedingungen empfehlen würde. Wer sowieso mit dem Tesvor X500 schon liebäugelte, dem empfehle ich auf jeden Fall dazu sich lieber den M1 zu kaufen, da dieser für wenig Geld sehr viel mehr Power besitzt. Für Familien oder Personen, die in einem großen Haushalt wohnen, die Teppichboden oder viele schwarze Möbel besitzen, ist ein griff zu einem der Topmodelle ratsam. Für diese Zielgruppe würde ich das Gerät nicht empfehlen, da man schnell damit unglücklich werden kann. 

 

Wer sich ein Bild des Tesvor X500 machen möchte, der kann gerne in den Testbericht hineinschnuppern:

Tesvor X500 im Test – Guter Saugroboter für 200€?

 

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