Wemo-Netcam von Belkin wird Ende Mai unbrauchbar

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Belkin schaltet die Software für die Wemo Netcam zum 29. Mai ab und macht die Kamera für die Nutzer dadurch komplett unbrauchbar.

 

Wemo-Netcam wird zu Elektro-Müll

Am aktuellen Fall von Belkin kann man sehen welchen Nachteil es haben kann, wenn Smart-Home Hardware auf die Verbindung zu einem Dienst des Herstellers angewiesen ist. Belkin hat nämlich verkündet, dass der Dienst iSecurity+ zum 29. Mai 2020 eingestellt wird. Damit verwandelt sich einen sonst funktionsfähige Kamera in Elektroschrott. Eine Begründung für diesen Schritt nennt Belkin nicht.

Kunden, deren Kamera sich noch in der zweijährigen Garantiezeit befindet, sollen eine Erstattung des Kaufpreises anfordern können. Auch Nutzer des iSecurity+ Abo-Modells, können sich das Geld erstatten lassen, falls sie bereits für die Zeit nach dem 29. Mai im Voraus bezahlt haben.

Die Bedingungen für die verschiedenen Erstattungsvarianten findet man auf der Support-Seite von Belkin. Nutzer deren Garantiezeit bereits abgelaufen ist oder die für die Erstattung keinen Kaufbeleg vorweisen können, schauen in diesem Fall in die Röhre.

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Golem

Über den Autor

Florian Beckmann

Dem Thema Smart-Home seit der Einführung von Alexa, Ende 2016, verfallen. Seit dem wird darüber gebloggt, YouTube Videos gedreht und die eigene Wohnung automatisiert, wo es nur geht. 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern, wohnhaft in Hamburg und hauptberuflich Berufssoldat.

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