Yale stellt seine neue Alarmanlage „Sync“ vor

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Den Hersteller Yale kennen einige von euch bestimmt durch die smarten Türschlösser namens ENTR. Nun gesellt sich eine Alarmanlage in die Produktpalette hinzu!

Sync, die neue Alarmanlage von Yale!

Bei knapp 250€ startet das Basis-Set bestehend aus Steuerzentrale, Bewegungsmelder, Fernbedienung und 2 Tür- und Fenstersensoren. Gesteuert und eingerichtet wird das Ganze über eine App. Die Sensoren zur Basis kommunizieren über eine Funkfrequenz mit 200 m Reichweite, wohingegen die Zentrale natürlich mittels Wlan angesprochen wird.

Eine Anbindung an Alexa ist ebenso möglich, wie die Verknüpfung mit weiteren Diensten wie Philips Hue und anderer Anbietern. Yale selbst beschreibt die Key Features wie folgt:

Doppelte Einbrecher-Abschreckung durch Kombination von Licht und Ton

Für eine noch wirkungsvollere Abschreckung von Einbrechern sorgt das Zusammenspiel von Sync mit vernetzten Philips Hue-Leuchten von Signify. Blinkende rote Lichter schrecken Eindringlinge zusätzlich ab, sobald die Alarmsirene ausgelöst wird. So werden wachsame Nachbarn und Passanten alarmiert und Langfinger doppelt effektiv ferngehalten. Bei der Aktivierung der Alarmanlage können sich Hausbesitzer mit eigenen Augen davon überzeugen, dass ihr Zuhause gut geschützt ist: Die farbigen Umgebungslichter von Philips Hue leuchten mit geringer Helligkeit auf und zeigen an, dass das System scharfgeschaltet ist.

„Alexa, schalte die Alarmanlage ein!“

Ebenso wichtig wie die Einbindung von Lichtsignalen ist mittlerweile die Integration von Sprachassistenten. Laut einer Studie von Juniper Research sollen bis 2023 ungefähr 275 Millionen Sprachassistent-Geräte in Smart Homes zum Einsatz kommen. Dank der Verknüpfungsmöglichkeit von Yale Sync und Amazons Alexa wird man das Kommando „Alexa, schalte die Alarmanlage ein“ demnächst auch in deutschen Wohnzimmern hören. An allen Amazon Alexa-Geräten lässt sich die Alarmanlage dann kinderleicht aktivieren und entweder komplett oder für zuvor ausgewählte Zonen scharfschalten. Eine einfache Anweisung wie beispielsweise „Alexa, Alarmanlage im Zuhause-Modus einschalten“ aktiviert das System für ausgewählte Wohnbereiche und schützt das Zuhause auch nach dem Zubettgehen.

Clevere Anbindung an Kameras von Yale

Für ein komplett vernetztes Zuhause lässt sich Sync ganz einfach mit anderen Produkten der Yale Smart Living-Familie kombinieren. Dazu gehören beispielsweise Kameras für den Innen- und Außenbereich. Gerade der Bereich Sicherheit ist laut dem aktuellsten Smart-Home-Bericht von IFSEC Global und ASSA ABLOY bei smarten Produkten für das eigene Heim besonders gefragt. Ebenso attraktiv für viele Haushalte ist der Studie nach eine einfache Steuerung per Smartphone. Mit dem erweiterten Yale Smart Living-System lassen sich beide Wünsche optimal erfüllen: Die kombinierte Anlage bietet ein komplettes Videoüberwachungssystem inklusive Alarmanlage und ist spielend leicht mit der Yale Home App zu bedienen.

Hauseigentümer profitieren zudem von der 200 m großen Reichweite, dank der sie mit Sync Nebengebäude, wie z. B. Garagen, absichern können. Ein weiteres Plus: Die Geolokalisierungsfunktion aktiviert basierend auf der aktuellen GPS-Position des Benutzers verschiedene Alarmfunktionen. So wird man beispielsweise beim Verlassen des Hauses daran erinnert, die Alarmanlage einzuschalten. So praktisch ist smarte Sicherheit.

Dass Sync eine echte Innovation ist, zeigte sich kürzlich bei den renommierten DIY Week Awards in Großbritannien: Dort wurde die Alarmanlage zum Sicherheitsprodukt des Jahres gekürt. Die Awards prämieren Spitzenleistungen und Innovation im Heimwerker-Sektor, wofür die Smart Home Alarmanlage ein perfektes Beispiel ist.

Weite Informationen zu dem neuen System findet ihr natürlich auch direkt beim Hersteller!

Habt ihr bereits eine Alarmanlage im Einsatz? Wenn ja, welcher Hersteller hat denn euer Vertrauen gewonnen?

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Über den Autor

Als Smarthome-Fan habe ich im März 2017 den Blog SmarthomeAssistent.de gegründet. Im Oktober 2018 entschloss ich mich dazu, den thematisch passenden YouTube-Kanal zu erstellen. Seitdem ist eine Menge passiert.

Im Februar 2021 gründete ich die Mixed Media Productions GmbH, unter dessen Dach ich fortan als Geschäftsführer alle zugehörigen Plattformen betreibe. Darunter fallen LinkedIn, Instagram, TikTok und verschiedene Facebook-Seiten.

Im März des gleichen Jahres habe ich dann im Weiterstadt-Park unsere ersten Büroflächen angemietet und sind dort seitdem kontinuierlich gewachsen. An diesem Standort werden übrigens vorrangig unsere Saugroboter-Tests durchgeführt und gefilmt, sowie ein Großteil der redaktionellen Arbeit erledigt.

Im Juni 2022 ging für mich nach 10 Jahren als Flugbegleiter bei der Deutschen Lufthansa AG eine Reise zu Ende. Ich reichte meine Kündigung ein, um von dort an als Unternehmer durchstarten zu können.

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Gestartet als Selbstständiger, der ständig alle Aufgaben selbst erledigen musste, bin ich mittlerweile als Unternehmer und Geschäftsführer für 3 GmbHs sowie ein 7-köpfiges Team verantwortlich.

Mittlerweile moderiere ich nur noch die Saugrobotervideos, während mein Team Aufgaben wie das Testen der Produkte, Recherchearbeiten, Videoschnitt, Berichterstattung, Webentwicklung und Teile der Kommunikation übernimmt. So kann ich mich auf die Unternehmensentwicklung, künftige Strategien und die Koordination im Team konzentrieren.

Geboren bin ich übrigens am 04.01.1985 womit sich nun jeder mein Alter selbst errechnen darf.

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