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Amazon – Ehemalige Mitarbeiter bezweifeln die freiwillige Abgabe von Videoaufnahmen der Cloud Cam

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Amazons Überwachungskamera “Cloud Cam” trumpft mit immer weiterentwickelten und intelligenten Funktionen. Damit diese Kammera immer mehr bieten kann, werden “freiwillige” Aufnahmen für die Auswertung benötigt. Ehemalige Mitarbeiter hingegen bezweifeln, dass alle Videoaufnahmen freiwillig abgegeben werden. 

 

Amazon – Ehemalige Mitarbeiter bezweifeln die freiwillige Abgabe von Videoaufnahmen der Cloud Cam

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Wie Bloomberg in einem Bericht schreibt, werten dutzende Angestellte des Online-Riesen Amazon, in Indien und Rumänien, Aufnahmen der Überwachungskamera “Cloud Cam” aus. Ehemalige Mitarbeiter des Konzerns zweifeln an einer freiwilligen Abgabe von Videodaten, da diese teilweise unangemessene Inhalte zeigen. Amazon hingegen betont, dass die Clips freiwillig eingereicht werden. Die Kamera kostet ungefähr 120 US-Dollar und ist nicht in Deutschland erhältlich, jedoch kann man sie nach Deutschland liefern lassen.

Nach dem Bericht zufolge, werten Mitarbeiter des Konzerns kurze Aufnahmen der Kamera aus, um KI-Algorithmen zu verbessern. Das soll nur noch relevante Bewegungen erkennen lassen anstatt beispielsweise einfache Bewegungen des Haustieres. Da dies nicht ohne menschliche Hilfe umsetzbar ist, werden diese Aufnahmen benötigt. Bis zu 150 Videos werden täglich pro Mitarbeiter ausgewertet. Das ist eine Menge, berichten ehemalige Mitarbeiter. Dabei handelt es sich meist um 20 bis 30 Sekunden lange Clips. 

 

Kunden beim Sex gefilmt

Amazon behauptet, die Aufnahmen stammen von Testarbeitern und Kunden, die diese freiwillig abgeben. Die ehemaligen Mitarbeiter, die bei den Auswertungen beteiligt waren, zweifeln jedoch stark an dem freiwilligen Konzept, da die Aufnahmen, in seltenen Fällen, die Kunden beim Sex gezeigt haben. Diese werden sicherlich nicht freiwillig von Kunden preisgegeben. Wie eine Amazon-Sprecherin Bloomberg mitteilte, werden solche Aufnahmen natürlich gelöscht. Sie verlor jedoch kein Wort darüber, wie es zu solchen Aufnahmen kommen konnte. Ehemalige Mitarbeiter berichteten ebenfalls, dass Aufnahmen untereinander, trotz strenger Sicherheitsvorkehrungen, geteilt wurden. 

Was haltet ihr von diesen Vorwürfen? Könnte da was dran sein? Schreibt es in die Kommentare!

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Über den Autor

Christoph Schumacher

Als Saugroboter-Experte unterstütze ich das SmarthomeAssistent Team seit 2019. Wenn ich mich nicht gerade mit Saugrobotern beschäftige, bin ich hauptberuflich Werbetechniker und betreibe nebenher ein Tattoostudio. Meine Aufgabe besteht darin, euch mit Wissenswertem, Testberichten und Deals auf dem Laufenden zu halten.

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