Der eufy S2 Omni ist das neue Flaggschiff der Anker-Tochter, das einiges anders macht als die Konkurrenz. Ob der Saugroboter auch konkurrenzfähig ist, haben wir getestet.
VOR- & NACHTEILE | eufy S2 Omni
- 30.000 Pa Saugkraft
- Flache Bauweise ohne Laserturm
- Breite Wischwalze
- Chassis-Lift
- KI-Hinderniserkennung
- Multifunktionsreinigungsstation mit Frischwasserdesinfektion
- Steuerungsmöglichkeiten an der Station
- Duftkapseln
- Bauform
- Wischleistung mit Schwächen
- Hoher Preis
TEST | Die Evolution zum Lufterfrischer
Schon der eufy S1 Pro überraschte mit einem ausgefallenen Design und besonderen Funktionen. Der S2 Omni ist nun die logische Weiterentwicklung des Saugroboters mit Wischwalze und hat wichtige Features dazubekommen. Dazu zählen deutlich mehr Saugkraft, ausfahrbare und anhebbare (Seiten-)Bürsten und eine verbesserte Wischrolle. Gleichzeitig behält das Gerät einzigartige Details und kann beispielsweise nun mit Duftkapseln während der Reinigung den Haushalt auffrischen. Ob der eufy S2 Omni mit der runderneuerten Technik überzeugen kann, erfährst du in diesem ausführlichen Test.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei eufy, die uns den S2 Omni für den Test zur Verfügung gestellt haben.
TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | eufy S2 Omni
Allgemein
Laufzeit
Saugroboter
Saugen & WischenAktive Wasserzufuhr
Drehende Wischwalze
Ausfahrbare Wischeinheit
Ausfahrbare Seitenbürste
Anhebbare Wischeinheit
Anhebbare Seitenbürste
Anhebbarer Saugschacht
Teppicherkennung Saugen
Teppicherkennung Wischen
Chassis-Lift
Hinderniserkennung
LED-Licht
Schmutzerkennung
Reinigungsstation
Saug-Waschstation inklusiveRoboter Wassertankbefüllung (kalt)
Mopptrocknung (warm)
Reinigungsmittelkartusche (Hersteller)
Moppreinigung (warm)
Schmutzwassererkennung
Navigationsart
ToF (Time of Flight)LDS (Laserdistanz)
Hinderniserkennung
Kamera / strukturiertes Licht+ LED
Features
LufterfrischerGeeignet für
HartbödenHaustiere / viele Haare
Teppichböden
Über 100 qm
Apps & Software
Ja, eine AppMehrere Karten
Virtuelle Grenzen
Virtuelle Raumeinteilung
3D-Karte
Matter
Stromsparfunktion (Mopptrocknung)
Amazon Alexa
Google Assistant
Siri
Herstellerangaben ohne Gewähr
Wie sich unsere Note zusammensetzt, zeigen wir transparent anhand der folgenden Tabelle auf. Auf den Infosymbolen erfährst du weitere Details zur Bewertung und Gewichtung der einzelnen Kategorien.
TESTERGEBNISSE | So gut hat der eufy S2 Omni abgeschnitten!
| Test Performance 2,9 (Befriedigend) | Ergebnis |
|---|---|
| Note Saugen: 2,3 (Gut) | |
| Saugleistung Laminat | 92,15 von 100 |
| Saugleistung Teppich | 69,73 von 100 |
| Saugleistung Teppich hoch | 58,28 von 100 |
| Saugleistung Haare Laminat | 10 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich | 10 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich hoch | 6,1 von 10 |
| Fugen | 8,25 von 56 |
| Ecken Maiskörner | 5 von 5 |
| Ecken Kaffee | 1,5 von 4 |
| Note Wischen: 5,9 (Ungenügend) | |
| Wischleistung Fläche Schmutz entfernen | 1 von 4 |
| Wischleistung Fläche Schmutz aufnehmen | 1,5 von 4 |
| Wischleistung Rand | 0,5 von 4 |
| Wischleistung Struktur aufnehmen | 1 von 4 |
| Wischleistung Kaffee | 0 von 4 |
| Note Navigation: 1,9 (Gut) | |
| Navigation | 3,5 von 5 |
| Navigation Teppich | 19 von 21 |
| Navigation Dauer Testraum | 64 von 80 / 56 min |
| Wisch Dauer | 40 von 40 / 8 min |
| Stühle | 10,5 von 15 |
| Hinderniserkennung | 44,5 von 53 |
| Klettern | 2,7 von 6 |
| Note Technik: 1,9 (Gut) | |
| Reinigungsstation | 12,5 von 15 |
| Wischtechnologie | 9 von 10 |
| Verbrauch Testraum | 27 von 45 / 33 % |
| Bauform | 3 von 5 |
| App | 3,75 von 4 |
| Qualität | 4 von 4 |
| Besonderheiten | 1 von 5 |
| — Testbilder 1/20 Tipp: Pfeiltasten ◀▶ oder wischen (mobil) | |
Weitere Infos
| |
Testergebnisse ohne Gewähr
LIEFERUMFANG | Das ist beim eufy S2 Omni dabei
Im Lieferumfang des eufy S2 Omni ist neben dem Saugroboter und seiner Station auch weiteres Zubehör dabei. Neben Anleitung und Ersatzstaubbeutel fällt vor allem ein edles Etui ins Auge. Es beinhaltet drei unterschiedliche Duftkapseln, die in den Saugroboter eingesetzt werden können. Dazu später mehr.

DETAILS | So sieht der Saugroboter aus
Der S2 Omni ist optisch klar an den Vorgänger angelehnt. Mit dem sportlichen Design ist der Saugroboter definitiv ein Hingucker, wenngleich das Aussehen nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Er behält seine abgerundete, aber eckige Bauform, die nicht nur Vorteile mit sich bringt. Der vordere Teil ist aus glänzend schwarzem Kunststoff gefertigt, der etwas anfällig für Kratzer ist. Der hintere Teil ist in Grau gehalten und an der Oberseite leicht durchsichtig. An vielen Stellen ist der Roboter nämlich beleuchtet, was durchaus futuristisch aussieht.

Die Reinigungsstation ist erneut in Form eines schmalen Turmes gestaltet, wodurch sich der eufy S2 Omni auch hier von anderen Modellen abhebt. Saugroboter und Station sind hochwertig verarbeitet, von der kratzanfälligen Oberfläche mal abgesehen.
Oberseite | Zwei Tasten zur manuellen Steuerung
Auf der schon angesprochenen Oberseite befinden sich das eufy-Logo, eine pulsierende LED-Anzeige und zwei Tasten. Mit diesem kann man eine Reinigung starten oder pausieren und den Saugroboter zur Station zurückschicken.

Nimmt man den magnetischen Deckel ab, kommt der Staubbehälter zum Vorschein. Zudem ein kleiner Schacht, in den sich Duftkapseln einsetzen lassen.

Ringsum | Lasertechnik in der Front
Durch seine eckige Bauform hat der eufy S2 Omni vier Seiten, die spannende Technik für die Navigation und Hinderniserkennung bereithalten. In der Front ist zunächst einmal der klassische Bumper zur physischen Hinderniserkennung verbaut. Mittig sitzen dann aber auch die Navigationstechnik, eine kleine LED und die Obstacle Avoidance, seitlich ein Wandabstandssensor für parallele Fahrten an Kanten entlang und hinten die Ladekontakte. Auffällig natürlich auch der Schmutzwassertank, der sich über das ganze Heck erstreckt und auch den Auffüllstutzen für den integrierten Frischwassertank enthält.

Unterseite | Breite Wischwalze
Auf der Unterseite sitzen dann die wichtigen Reinigungskomponenten, wobei zunächst die Wischwalze ins Auge fällt. Das ist dann auch ein Vorteil der Bauform: Die Walze ist mit 29 cm sehr breit und deckt so natürlich mehr Fläche ab. In der Mitte sitzt dann die Hauptbürste, die nun zweigeteilt ist. Außerdem sieht man die beiden Seitenbürsten, die den Schmutz vom Rand und aus den Ecken vor den Saugschacht kehren sollen. Zudem sind noch einige Sensoren zur Absturz- und Untergrunderkennung verbaut und der Absaugschacht für den integrierten Staubbehälter.

STAUBBEHÄLTER | Mit Zyklonen-Technik
Der unter dem Deckel sitzende Staubbehälter fasst 250 ml und ist somit ausreichend groß, um unsere Testmenge aufzunehmen. Besonderheit ist hier, dass eufy mit einer Zyklonen-Trenntechnik arbeitet, die Staub und Schmutz effektiv voneinander trennt. So soll der Filter bis zu 365 Tage lang frei bleiben und die Saugkraft gleichmäßig hoch bleiben. Für eine manuelle Entleerung oder Reinigung kann das Bauteil einfach entnommen und mit einer Drehbewegung geöffnet werden. Im Alltag aber übernimmt die Absaugstation die Entleerung des Staubbehälters.

DUFTKAPSEL | Frischer Wind für die Wohnung
Neben dem Staubbehälter befindet sich zudem eine kleine Aussparung, in die Duftkapseln eingesetzt werden können. Im Lieferumfang liegen drei verschiedene Kartuschen bei: Zitrus/Basilikum, Bambus/Salbei und Bergamotte/Litschi. Die Kapseln riechen sehr intensiv, aber nicht unangenehm. Bei der Fahrt versprüht der S2 Omni dann den jeweiligen Duft und lässt den Raum frisch riechen, so verspricht es der Hersteller. Für den Alltag ist das natürlich Geschmacks- bzw. Geruchssache und eher ein nettes Extra, da es für die Reinigungsleistung ohnehin nicht entscheidend ist.

HAUPTBÜRSTE | Jetzt zweigeteilt
Bei der Hauptbürste gibt es im Vergleich zum Vorgänger eine entscheidende Verbesserung in Bezug auf verheddernde Haare. Arbeitete der eufy S1 Pro noch mit einer einfachen Kunststoffwalze, setzt der Hersteller nun auf einen zweigeteilten Aufbau. So können Haare durch den Spalt in der Mitte abgeführt und aufgesaugt werden, anstatt sich um die Bürste zu wickeln. Wie gut das klappt, wird später unser Test zeigen. Sollte sich doch einmal etwas in der Bürste verfangen, lässt sie sich mit ein paar Handgriffen ausbauen. Dazu muss zunächst die Halterung mit einer seitlichen Bewegung hochgezogen werden, bevor sich die Walzen von der Halterung lösen lassen.

Seitenbürste | Ausfahrbar und anhebbar
Die Seitenbürsten gibt es sogar im Doppelpack, wobei die rechte mit einem kleinen Arm zur Seite ausfahren kann. So kommt der eufy S2 Omni noch besser in Ecken hinein, um auch den letzten Krümel zu erwischen. Auch das überprüfen wir in unserem Test, genauso wie die Anhebefunktion der Haupt- und Seitenbürsten.

WISCHWALZE | Bis zum Rand
Für die Wischfunktion kommt beim eufy S2 Omni wieder die Rolle zum Einsatz, die auf einer Breite von 29 cm mit einem Druck von 15 N über den Boden schrubbt, um jegliche Verschmutzungen aufzunehmen. Dabei wird sie kontinuierlich mit Frischwasser gespült, während gleichzeitig das Schmutzwasser abgetragen und aufgefangen wird. So soll Schmutz nicht nur gelöst, sondern auch wirklich entfernt und nicht auf dem Boden verteilt werden.

Die Wischwalze kann auf Teppichen angehoben werden, um diese vor Feuchtigkeit zu schützen. Zudem fährt die Rolle nun am Rand zur Seite aus, um die Abdeckung zu erhöhen. Beim Vorgänger war die Wischfunktion ein Schwachpunkt des Geräts, sodass wir gespannt sind, ob sich die technischen Verbesserungen auch in besseren Reinigungsleistungen niederschlagen.

SCHMUTZWASSERTANK | Etwas fummelig zu reinigen
Typischerweise haben Saugroboter mit Wischwalze einen Schmutzwassertank mit an Bord, um das anfallende Dreckwasser zwischenzulagern. Auch der eufy S2 Omni hat diesen Behälter, der sich über die gesamte Rückseite des Roboters erstreckt. Er wird zwar von der Reinigungsstation geleert, allerdings empfiehlt es sich, ihn auch gelegentlich händisch zu reinigen.

Dazu kann man drei verschiedene Deckel öffnen und zudem eine Gummilippe samt Grobgutsieb entnehmen. Vorteil: Man kommt überall dran. Nachteil: Der Reinigungsaufwand ist höher.

REINIGUNGSSTATION | Stylisch und funktional
Der Saugroboter hat eine praktische Reinigungsstation, die sich um die Wartung des Geräts kümmert. Laden, Entleeren, Befüllen, Reinigen und Trocknen – all das macht die Station vollautomatisch. Bis zu 65 Tage lang soll der eufy S2 Omni nach Herstellerangaben autonom arbeiten können. Das hängt aber natürlich stark vom Nutzungsverhalten ab. Die Basis sieht sehr futuristisch aus und hat viele Funktionen, die wir uns genauer ansehen.

Moppwäsche | Heiße Selbstreinigung
Vor, während und nach jeder Reinigung wäscht der Roboter seine Wischrolle mit 60 °C heißem Wasser gründlich aus, um für die kommenden Aufgaben gewappnet zu sein. Dabei analysiert das System den Verschmutzungsgrad, passt die Waschdauer an und wiederholt bei Bedarf den Wischvorgang. Nach der Selbstreinigung wird die Walze zudem mit 55 °C warmer Luft getrocknet.

Wassertanks | Mit Frischwasserdesinfektion
Das Wasser für die Selbstreinigung zieht sich die Station aus dem Frischwassertank, der vorn zu sehen ist. Er fasst 2,5 Liter und ist damit relativ klein, hat aber noch ein besonderes Feature zu bieten. Die Eco-Clean-Ozone-Technik erzeugt elektrolysiertes Wasser, was 99,99 % der Bakterien entfernen und so Allergene und Gerüche reduzieren soll. Durch entsprechende Beleuchtung sieht auch diese Funktion sehr futuristisch aus.

Hinten sitzt dann noch der Schmutzwassertank, der ein Volumen von 1,8 Litern hat. Die Tanks sind also im Vergleich zu anderen Saugrobotern etwas klein, müssen dementsprechend häufiger geleert bzw. befüllt werden.

Reinigungsmittel | Kartusche vom Hersteller
Nimmt man den Frischwassertank aus der Station heraus, kommt noch ein Behälter für Reinigungsmittel zum Vorschein. Hier ist man allerdings auf die Kartuschen vom Hersteller angewiesen, hat also keinen frei befüllbaren Tank. Ein Reiniger für Hartböden liegt im Lieferumfang bei, weitere müssten dann nachgekauft werden.

Staubbeutel | Etwas versteckt
Unter einer Klappe unter dem Frischwassertank sitzt dann noch der Staubbeutel, in den der Schmutz aus dem Roboter abgesaugt wird. Bei Entnahme verschließt sich der Beutel automatisch, was eine hygienische Entsorgung ermöglicht.

Waschschale | Leicht zugänglich
Ein Vorteil der ungewöhnlichen Station ist die freie Sicht auf den Saugroboter und auch die leicht zugängliche Waschschale. Hier finden die Selbstreinigung und Trocknung des eufy S2 Omni statt. Um die Bauteile gelegentlich von Hand zu spülen, kann man sie einfach entnehmen. Das ist sehr praktisch.

Display | Drei Tasten zur Steuerung
Praktisch ist auch das kleine Farbdisplay oben auf der Station. Es ist zwar kein Touchscreen, zeigt dafür aber aktuelle Informationen an. So hat man etwa den Akkustand oder den Status des Saugroboters im Blick. Daneben sitzen zudem drei Touch-Tasten, mit denen der Roboter in angenehmer Höhe gesteuert werden kann.

STROMVERBRAUCH | Wie viel Energie benötigt der eufy S2 Omni?
Damit du im Vorfeld einschätzen kannst, wie viel Strom der eufy S2 Omni benötigt, messen wir den Verbrauch bei den unterschiedlichen Vorgängen. Die angegebenen Werte schwanken naturgemäß und sind daher als Richtwerte zu verstehen.
| eufy S2 Omni | Stromverbrauch (ungefähr) |
| Stand-by | 5,6 W |
| Laden | 41,5 W |
| Absaugen | 630 W |
| Moppwäsche | 600 W |
| Trocknen | 38 W mit Spitzen von 300 W |
NAVIGATION | Ohne Laserturm
Nach dem ausführlichen Blick auf das Gerät und seine Station kommen wir nun zum Praxistest. Für die Navigation nutzt der eufy S2 Omni die gewohnte LiDAR-Technik, die allerdings nicht – wie bei vielen anderen Saugrobotern – in einem Turm auf dem Gerät sitzt, sondern in der Front. So scannt der Roboter den Haushalt und erstellt eine detaillierte Karte.

Praxis | So gut navigiert der eufy S2 Omni
In unserem Testraum mit unterschiedlichen Bereichen findet sich der eufy S2 Omni insgesamt gut zurecht. Er fährt die „Räume“ nacheinander ab, geht dabei logisch vor und fährt von außen nach innen. Dabei bewegt sich der Roboter in geraden Bahnen und fährt nah an Wänden und Stuhlbeinen entlang.

Bauform | Mehr Nachteile als Vorteile
Allerdings offenbart die eckige Bauform einige Schwächen, die sich in der Navigation negativ bemerkbar machen. So fährt er zwar meistens durch die Engstelle hindurch, hat sie in den Detailaufnahmen allerdings auch einmal gemieden. Bauartbedingt kann sich der eufy S2 Omni nicht auf der Stelle drehen und muss in Ecken und Engpassagen zurücksetzen, um zu wenden. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich der Roboter verkeilt. Durch den fehlenden Laserturm und den daraus resultierenden „Rundumblick“ benötigt der S2 Omni zudem gelegentlich eine kleine Denkpause, um sich zu orientieren. Auch das schmälert etwas den Gesamteindruck der Navigation.

Flache Möbel | Eigentlich flach genug
Vorteil des fehlenden Laserturms ist dann wiederum die relativ flache Bauweise. Der eufy S2 Omni misst in der Höhe 9,8 cm, was für einen Roboter mit Wischwalze noch in Ordnung ist. Dennoch unterfährt er in unserem Test nicht den Couchtisch, dessen Streben 10 cm hoch sind. Auch das ist schade.

Akkuverbrauch | So lange hält der eufy S2 Omni durch
Für den 25 Quadratmeter großen Testraum benötigte der eufy S2 Omni insgesamt 56 Minuten und verbrauchte dabei 33 % seiner Akkuladung. Somit war der Saugroboter relativ schnell unterwegs, der Akkuverbrauch liegt im mittleren Bereich.

Teppich | Dank Chassis-Lift kein Problem
Im Testraum liegen vier unterschiedlich hohe Teppiche aus, die der Saugroboter im Optimalfall schön überfährt und saugt. Der eufy S2 Omni verfügt für genau solche Situationen über einen Chassis-Lift, der das gesamte Gehäuse anhebt. Das hat in unserem Test sehr gut funktioniert. Vor den Teppichen hob er das Chassis an und hatte so keine Probleme, die Teppiche zu saugen. Lediglich den rosafarbenen hatte er in einem Durchlauf etwas verschoben, weshalb es dort Punktabzug gab.

Neuerdings haben wir in einem separaten Testraum zwei weitere Teppiche ausgelegt, die besondere Schwierigkeitsgrade aufweisen. Ein Teppich ist rund, der andere schwarz. Dennoch hatte der eufy S2 Omni keine Probleme, die Teppiche zu saugen. Lediglich das Einzeichnen in der App war nicht ganz perfekt.

Schwingstühle | Wie fährt der Roboter drumherum?
Im gleichen Areal haben wir nun auch verschiedene Schwingstühle mit unterschiedlichen Beinen und einen Barhocker ausgestellt. Hier soll der Saugroboter schön an den Streben der Schwingstühle und dem glänzenden Fuß des Barhockers entlang, aber nicht darauf fahren. Das gelingt dem eufy S2 Omni sehr gut. Allerdings meidet er den Zwischenraum der Schwingstühle, sodass dieser Bereich nicht gereinigt wird. Beim Barhocker fährt er einmal auf den Standfuß drauf.

HINDERNISSE | Wie gut ist die Obstacle Avoidance?
Zur Erkennung von Hindernissen hat der eufy S2 Omni eine Obstacle Avoidance verbaut, die der Hersteller 3D MatrixEye 2.0 getauft hat. Im Kern besteht sie aus einer RGB-Kamera samt LED, die von künstlicher Intelligenz unterstützt wird. So soll der Saugroboter über 200 Hindernisse erkennen können, selbst kleinere Objekte sollen kein Problem darstellen.

Praxis | Erkennt der eufy S2 Omni alle Hindernisse?
In unserem Testraum legen wir 16 Haushaltsgegenstände aus, die der eufy S2 Omni erkennen und umfahren soll. Die Objekte sind je nach Schwierigkeitsgrad unterschiedlich gewichtet.

Der eufy S2 Omni liefert im Hindernistest eine starke Performance ab. Er umkurvt fast alle Hindernisse souverän, lediglich die Puppe, das Katzenspielzeug und der Malblock wurden nicht erkannt. Ansonsten aber waren auch der kleine Legostein oder die beiden Kothaufen kein Problem für den Roboter, was für die gute Obstacle Avoidance spricht.

Klettern | Auch hier hilft der Chassis-Lift
Manche Hindernisse können nicht umfahren, sondern müssen überwunden werden – etwa Türschwellen. Um die Kletterfähigkeiten zu testen, haben wir einerseits zwei Rohre verbaut, die der Saugroboter überqueren soll. Das war für den eufy S2 Omni kein Problem.

Andererseits testen wir an einer 90°-Kante, wie hoch eine Schwelle maximal sein darf, damit der Saugroboter sie noch erklimmen kann. Beim eufy S2 Omni sind das 2,7 cm, was überdurchschnittlich, allerdings nicht auf Top-Niveau ist. Hier hilft ihm der Chassis-Lift ein wenig, extra Kletterhilfen würden aber noch mehr bringen.

SAUGEN | Starke 30.000 Pa – aber merkt man das?
In puncto Navigation und Hinderniserkennung überzeugt der eufy S2 Omni größtenteils, interessant wird es nun bei den Reinigungsleistungen. Hier stehen dem Roboter ganze 30.000 Pa Saugkraft zur Verfügung, was auf dem Datenblatt natürlich überzeugend aussieht. Wir wollen aber wissen: Wie gut saugt er im Alltag wirklich? Dazu verteilen wir wie gewohnt 100 g Schmutz, bestehend aus Vogelsand, Katzenstreu und Holzspänen, auf verschiedenen Untergründen und lassen den Saugroboter auf höchster Stufe arbeiten.
Laminat | So gut saugt der eufy S2 Omni auf Hartboden
Das Reinigungsmuster bestimmt der Saugroboter dabei eigenständig. Auf Laminat wird die KI-Schmutzerkennung nicht aktiv, weshalb der S2 Omni das Areal nur einmal abfährt. So landen 92,15 g im Staubbehälter, was angesichts der nominell hohen Saugleistung ein schwaches Ergebnis ist. Nach einem zweiten Durchlauf – den wir zur besseren Vergleichbarkeit mit anderen Saugrobotern, die ein Schachbrettmuster fahren, durchführen, aber nicht werten – sind es 97,51 g. Auch das ist ein unterdurchschnittliches Ergebnis, da Saugroboter heutzutage oft mehr als 98 g oder 99 g auf Hartboden aufsaugen.

Teppich | Die ermittelten Werte auf Kurz- und Langflor-Teppich
Den Teppich fährt der eufy S2 Omni ebenfalls nur einmal ab. So landen zunächst 69,73 g im Staubbehälter. Im zweiten, nicht gewerteten, Durchlauf sind es 77,38 g.

In diesem Jahr testen wir zudem einen noch höheren Teppich, der mit seinem Hochflor eine echte Herausforderung für die Saugroboter ist. Hier schafft es der eufy S2 Omni, 58,28 g mit einer Fahrt aufzusaugen. Nach zwei Durchläufen sind es insgesamt 74,44 g, was ein starkes Ergebnis ist (was allerdings nicht gewertet wird). Hier zeigt der Chassis-Lift seine Vorteile.

Haare | So gut kann der eufy S2 Omni mit Haaren umgehen
Im Vergleich zum Vorgänger hat der eufy S2 Omni nun eine zweigeteilte Hauptbürste, die das Verheddern von Haaren deutlich effektiver verhindern soll. Um das zu testen, verteilen wir 1 g Echthaar auf den verschiedenen Untergründen und schauen im Anschluss unter das Gerät.

Auf Laminat und dem kurzflorigen Teppich saugt der eufy S2 Omni alle Haare auf. Viel wichtiger aber: Es verfangen sich keine Haare in den Bürsten oder am Gerät.

Auf dem neuen hochflorigen Teppich aber sieht das etwas anders aus. Zwar verheddern sich auch hier keine Haare in den Bürsten, allerdings sind noch viele Haare am Gerät. Es wurde also nicht alles aufgesaugt.

Eckenreinigung | Mit ausfahrbarer Seitenbürste
Um Schmutz auch vom Rand und aus der Ecke aufzusaugen, hat der eufy S2 Omin zwei Seitenbürsten verbaut, wobei die rechte auch zur Seite ausgefahren werden kann. In unserem Eckentest nutzt der Roboter diese Funktion und holt damit alle fünf diagonal ausgelegten Maiskörner aus der Ecke. Vom Kaffeepulver allerdings bleibt noch einiges zurück – auch hier hat die Bauform ihre Nachteile, weil der Saugroboter nach der Eckenreinigung zurücksetzen muss und dann einen Bereich nicht mehr erreicht.

Fugentest | Der neue Härtetest
Als zusätzliche Herausforderung für die Saugroboter haben wir einen neuen Fugentest entwickelt. Dazu haben wir Fugen unterschiedlicher Form, Breite und Tiefe in ein Brett gefräst. Damit simulieren wir tiefe Ritzen, etwa im Dielenboden einer Altbauwohnung. Die neue Aufgabe offenbart sich als echter Härtetest für die Geräte, die das Kaffeepulver aus den Fugen saugen sollen.

Der eufy S2 Omni stellt sich in diesem Test verhältnismäßig gut an. Die 4 mm tiefe und 17 mm breite Fuge saugt er fast komplett aus, auch aus anderen kann er etwas Kaffeepulver entfernen. Insgesamt ist natürlich noch deutlich Luft nach oben, doch im Vergleich zu anderen Saugrobotern zählt der eufy hier zu den Besten.

WISCHEN | Die reinigt die Walze?
In unserem Wischtest beschmutzen wir den Boden mit Matschschuhabdrücken, Kaffee und Ketchup und lassen die Flecken antrocknen. Zudem schreiben wir mit Kreidestift auf den strukturierten Boden und ziehen Linien am Rand, um die Wischfunktion vollumfänglich auf die Probe zu stellen.

Flecken entfernen | So soll es nicht sein
Der eufy S2 Omni hat die breite Wischwalze und eine KI-Fleckenerkennung, mit der diese harten Verschmutzungen entfernen soll. In unserem Test aber macht ihm die intelligente Erkennung einen Strich durch die Rechnung. An manchen Stellen deutet der Roboter die Schrift auf dem Boden als Hindernis und irrt teilweise zwischen den Flecken umher. Die Bereiche, die der S2 Omni doppelt abfährt, werden zwar einigermaßen von Flecken befreit. Den Großteil der Fläche bleibt aber deutlich verschmutzt.

Schmutzaufnahme | Ausbaufähig
Das spiegelt sich dann auch auf dem feuchten, weißen Tuch wider, mit dem wir über den Boden nachwischen. Es bleiben noch einige Rückstände zurück. Andere Saugroboter mit Wischwalze haben hier ihre Stärken.

Randreinigung | Striche als Hindernis
Die Randreinigung gehört „traditionell“ eher zu den Schwächen der Wischrolle. Auch der eufy S2 Omni fällt in unserem Test in dieser Disziplin durch. Das liegt aber eher daran, dass der Saugroboter den Rand komplett meidet. Wahrscheinlich ist auch hier die KI-Erkennung Auslöser dieser Strategie. Von den vier Strichen entfernt der Roboter so kaum etwas.

Kaffeefleck | Eine Schmiererei
Die KI in der Front soll aber nicht nur trockene Verschmutzungen erkennen können, sondern auch Flüssigkeiten. Im Idealfall hebt der Saugroboter dann seine Bürsten an und wischt den Fleck auf. In unserem Test mit verschüttetem Kaffee versagt die Schmutzerkennung aber erneut. So bringen auch theoretisch anhebbare Bürsten nichts, wenn sie praktisch nicht genutzt werden. Der eufy S2 Omni fährt einfach durch den flüssigen Fleck, weshalb wir den Test abbrechen. Die Flüssigkeit landet in den Bürsten und dem Staubbehälter – das ist keine schöne Reinigungsaufgabe.

Selbstreinigung | Mit heißem Wasser
Nach den Reinigungen fährt der Saugroboter an seine Station zurück, um sich selbst zu säubern. In unserem Test funktionierte die Selbstreinigung stets einwandfrei, die Wischrolle war im Anschluss immer schön sauber. Auf der Wärmebildkamera ist zudem zu erkennen, dass das Ganze bei hohen Temperaturen abläuft. Am Wasserablauf messen wir 48,5 °C.

APP | Volles Potenzial
Die grundlegende Steuerung gelingt über die Tasten am Roboter und an der Station. Wie jeder moderne Saugroboter entfaltet der S2 Omni sein volles Potenzial aber in der eufy-App. Hier können diverse Einstellungen vorgenommen werden, die wir im Folgenden kurz vorstellen:
Karte
| Kartenerstellung | Der Saugroboter erstellt durch schnelles Umschauen eine Karte des Haushaltes. |
| Kartenbearbeitung | Es können Räume eingeteilt, Sperrzonen, Teppiche und Möbel eingezeichnet werden. |
| Mehrere Karten | Der Saugroboter kann mehrere Karten speichern und somit mehrere Etagen abbilden. |
| Ansicht | Die Karte kann verschiedene Dinge anzeigen oder ausblenden, wie AI-Symbole, Möbel oder Raumnamen. |

Reinigung
| Szenarien | Der Saugroboter kann entweder den ganzen Haushalt, einzelne Räume oder selbst erstellte Zonen reinigen. |
| Modi | Man kann zwischen dem „Nur Saugen“- und dem „Saugen & Wischen“-Modus auswählen. Einen reinen Wischmodus gibt es nicht. |
| KI-Automatisierung | Der Roboter entscheidet anhand von Teppichen und Bodenbelag selbstständig die Reinigungsstrategie. |
| Saugleistung | Die Saugleistung ist in vier Stufen einstellbar. |
| Wasserzufluss | Der Wasserzufluss bei der Reinigung auf die Wischwalze ist in drei Stufen einstellbar. |
| Intensität | Die Überlappung der Bahnen kann eingestellt werden. |
| Anpassen | Jeder Raum der Karte ist mit einer individuellen Leistung belegbar. |
| Standardaufgabe | Häufig genutzte Reinigungsparameter können als Schnelleinstellung gespeichert werden. |
| Teppich-Boost | Eine automatische Erhöhung der Saugkraft auf Teppich lässt sich ein- oder ausschalten. |
| Teppichreinigung | Teppiche können gemieden oder gesaugt werden. |
| Auto-Return | Bei geringem Akkustand fährt der Roboter zur Ladestation zurück und nimmt die Arbeit nach dem Ladevorgang an vorheriger Stelle wieder auf. |
| Höhenerkennung | Die Empfindlichkeit für das Unterqueren von niedrigen Möbeln kann eingestellt werden. |

Station
| Schnellzugriff | Die wichtigsten Funktionen können über vier Buttons ausgelöst werden. |
| Automatisches Leeren | Kann in seiner Häufigkeit (Zeit) eingestellt oder ein- bzw. ausgeschaltet werden. Außerdem kann die Intensität des Absaugvorgangs in zwei Stufen konfiguriert werden. |
| Moppwäsche | Das Waschintervall kann nach Räumen oder nach Dauer (in Minuten) eingestellt werden. |
| Mopptrocknung | Die Dauer der Mopptrocknung kann zwischen 3 und 4,5 Stunden gewählt werden. |
| Reiniger hinzufügen | Die automatische Reinigungsmitteldosierung kann ein- oder ausgeschaltet werden. |
| Frischwasserdesinfektion | Die Eco-Clean-Ozon-Desinfektion des Frischwassers kann ein- oder ausgeschaltet werden. |

Weitere Einstellungen
| Planung | Es kann eine geplante Reinigung programmiert werden. |
| Reinigungsverlauf | Man kann in die vergangenen Reinigungsaufgaben einsehen. |
| AI.See | Die KI-Hinderniserkennung kann ein- oder ausgeschaltet werden. |
| Intelligente No-Go-Zonen | Der Roboter erkennt selbstständig Bereiche, in denen er steckenbleiben könnte. |
| Nicht stören | Dieser Modus verhindert, dass zu einer selbst festgelegten Zeitspanne bestimmte Aufgaben ausgeführt werden. |
| Sprache | Die Sprachausgabe kann in ihrer Lautstärke eingestellt und die Sprachausgabe gewählt werden. |
| Fernbedienung | Eine virtuelle Fernbedienung dient zur manuellen Navigation. |
| Zubehör | Man kann einsehen, wann das Zubehör gewechselt oder gereinigt werden muss. |
| Gerät teilen | Der Zugriff auf die Funktionen kann über ein weiteres Konto geteilt werden. |
| Kindersicherung | Sperrt die Tasten am Gerät. |
| Staubbehälterlicht | Kann ein- oder ausgeschaltet werden. |

FIRMWARE-UPDATES | Wie aktuell ist der Saugroboter?
Neben der Hardware spielt natürlich auch die Software für die Funktionen des Saugroboters eine entscheidende Rolle. Für viele Nutzer ist daher wichtig, wie zuverlässig die Geräte mit Updates versorgt werden. Mit regelmäßig aktualisierter Firmware können die Hersteller bekannte Probleme beheben, Sicherheitslücken schließen und Funktionen verbessern oder nachreichen. Deshalb listen wir hier regelmäßig die Firmware-Versionen und das jeweilige Changelog des eufy S2 Omni auf. Schon kurz nach unserem Test gab es einige Updates.
- eufy S2 Omni Firmware
-
01/2026: v3.2.10 (aktuelle Version)
Changelog:- Behebung des Problems des Abstürzens von Klippen
- Behebung des Problems falscher Batteriefehler-Meldungen
01/2025: v3.2.3
Changelog: Optimierung des Rüttelproblems beim Verlassen der Basisstation01/2026: v3.1.93
12/2025: v3.1.18 (Version zum Testzeitpunkt)
FAZIT | Unsere Meinung zum eufy S2 Omni
Der Test des eufy S2 Omni offenbart die Stärken und Schwächen des neuen Flaggschiff-Saugroboters, weshalb ein gemischter Gesamteindruck zurückbleibt. Im Vergleich zum Vorgänger wurden einige Dinge verbessert, die auch in unserem Test Früchte tragen. Die hohe Saugleistung kommt vor allem auf Teppich und in den Fugen zur Geltung, der Chassis-Lift hilft auf dem Hochflor, bei der erstklassigen Navigation auf Teppichen und beim Überwinden von Hindernissen. Dank ausfahrbarer Seitenbürste kommt der eufy nun auch tief in Ecken hinein. Zudem ist der Saugroboter mit zweigeteilter Hauptbürste jetzt deutlich besser gegen das Verheddern von Haaren gewappnet. Auch die Hinderniserkennung agiert auf hohem Niveau und mit der praktischen Reinigungsstation arbeitet der eufy S2 Omni größtenteils autonom.

Im Großen und Ganzen konzentrieren sich die Schwächen auf zwei Ursachen: KI-Erkennung und Bauform machen dem S2 Omni immer wieder einen Strich durch die Rechnung. So hat er durch das eckige Design Probleme in Engstellen und Ecken und muss sich darüber hinaus ohne Laserturm immer wieder auf der Stelle drehen, um sich zu orientieren. Bei den Reinigungstests verhindert die KI bessere Ergebnisse – durch Nichterkennen sowohl von groben Partikeln (Saugen) als auch flüssiger und angetrockneter Verschmutzung (Wischen) und Erkennen von nicht vorhandenen Hindernissen (Schrift auf dem Boden).
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Alleinstellungsmerkmale hat der eufy S2 Omni mit dem außergewöhnlichen Design, seiner futuristischen LED-Beleuchtung und netten Extras wie dem Dufterfrischer und der Frischwasserdesinfektion. Doch zur Funktionalität bei Navigation und Reinigung tragen diese Features nichts bei. Hinzu kommt der üppige Preis: Knapp 1.500 € ruft eufy für den S2 Omni auf. Der Saugroboter kann die hohe UVP durch Leistung allerdings nicht annähernd rechtfertigen. Aktuell läuft noch die Vorbestellerphase, ab dem 4. Februar soll der eufy S2 Omni dann ausgeliefert werden.
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