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Auch Apple lässt Gespräche von Siri auswerten

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Nach Amazon und Google, reiht sich nun auch Apple in die Reihe der Unternehmen ein, die die Aufnahmen ihrer Sprachassistenten auswerten lassen.

 

Servicepartner von Apple hören sensible Siri Gespräche

Laut theguardian, hören sich Mitarbeiter aus von Apple beauftragten Unternehmen, Sprachaufnahmen von Siri zur Qualitätssicherung an. Dabei sei es bereits vorgekommen, dass Mitarbeiter auch Drogengeschäfte, Arztbesuche oder sogar sexuelle Gespräche zu hören bekamen. Apple betont zwar, dass es sich bei den analysierten Gesprächen lediglich um zufällige, völlig anonymisierte Dateien handle, ein Mitarbeiter einer solchen externen Firma ließ jedoch durchscheinen, dass die Daten keineswegs vollkommen anonymisiert seien. So würden auch Standort- und Kontaktdaten mit übermittelt.

Fernen würden ebenfalls teilweise Daten übermittelt, bei denen der Nutzer Siri nicht explizit angesprochen hatte, sondern Apples Sprachassistent das Trigger-Wort falsch verstanden hat. Ein Beispiel hierfür ist eine Ansprache des englischen Verteidigungsministers Gavin Williams, der von Siri unterbrochen wurde, als er über Syrien sprach.

Nutzer können die Auswertung nicht untersagen

Anders als bei Alexa und Google, haben Siri Nutzer keine Möglichkeit, in den Einstellungen der Auswertung ihrer Siri-Daten zu untersagen. Man hat lediglich die Möglichkeit, auf Siri komplett zu verzichten und den Dienst auszuschalten.

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Quelle: theguardian.com

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Über den Autor

Florian Beckmann

Dem Thema Smart-Home seit der Einführung von Alexa, Ende 2016, verfallen. Seit dem wird darüber gebloggt, YouTube Videos gedreht und die eigene Wohnung automatisiert, wo es nur geht. 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern, wohnhaft in Hamburg und hauptberuflich Berufssoldat.

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