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Der Vorwerk Kobold VR300 Staubsauger Roboter im Test

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Als direkter Nachfolger des Vorwerk Kobold VR200, ist nun am Ende des Jahres 2018 nach etwa 3 Jahren, der Vorwerk Kobold VR300 erschienen. Was dieser so kann und in welchen Aspekten er sich zu seinem Vorgänger verändert/verbessert hat, schauen wir uns in diesem Test mal an.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei Vorwerk für die Bereitstellung der Testgeräte bedanken!

 

 

Der Vorwerk Kobold VR300 im Test

Das neueste Modell der Staubsauger Roboter aus dem Hause Vorwerk heißt Kobold VR300. Es ist die nunmehr dritte Generation nach dem VR100 und dem VR200. Was der VR300 so leistet, was er besser und anders macht als seine Vorgänger, schauen wir uns hier nun mal gemeinsam an.

Neben dem schriftlichen Test, den ihr hier nun lest, habe ich ihn auch bereits in einem Video getestet. Dort bekommt ihr viele weitere Informationen, die sich in Videoform einfach besser wiedergeben lassen, als hier in schriftlicher Form.

 

Das Unboxing des Vorwerk Kobold VR300

Schauen wir uns zu Beginn aber erst mal an, wie der Kobold VR300 bei einem ankommt, nachdem man ihn bestellt hat. Geliefert wird er in einer schützenden Verpackung, die vor allem auch den Karton, also die eigentlichen Verpackung, schützt. Einmal ausgepackt, sieht man direkt was einen erwartet, einen schneeweißen Staubsauger Roboter, der seinem Vorgänger stark ähnelt und sich erst auf den zweiten Blick wirklich unterscheidet. Dazu aber im später mehr.

Neben dem Roboter selbst, findet ihr im Lieferumfang noch die Ladestation, das passende Ladekabel, sowie die kleine Rundbürste und den Filter. Beides muss vor der ersten Inbetriebnahme noch montiert werden. Extra Zubehör/Ersatzteile liegen keine weiteren bei. Lediglich eine kurze Anleitung ist noch enthalten.

Eine Fernbedienung, die es noch bei dem Vorgänger gab, gibt es nun nicht mehr. Gesteuert wird er rein über die App, bzw. die Buttons am Roboter selbst.

 

Die Detailaufnahmen des Vorwerk Kobold VR300

Schauen wir uns den Kobold VR300 aber nun mal genauer an. Dazu habe ich ihn vom allen Seiten detailliert fotografiert und alle wichtigen Parts abgelichtet.

Der VR300 ähnelt seinem Vorgänger sehr. Das Design ist weitestgehend gleich geblieben und äusserlich haben sich nur Kleinigkeiten verändert. Der Tragegriff hat nun eine andere Farbe und das ehemals vorhandene Display ist nun weggefallen. Die Höhe ist bei 9 cm identisch geblieben.

Die Verarbeitung ist weitestgehend einwandfrei, lediglich die Klappe, unter der sich der Staubbehälter befindet, ist nach wie vor recht klapprig und fühlt sich nicht besonders stabil und hochwertig an. Das ist schade, da das Gerät sonst einen sehr hochwertigen Eindruck macht.

 

Die Ladestation des Vorwerk Kobold VR300

Auch die Ladestation des VR300 sieht der seiner Vorgängers sehr ähnlich. Identisch sind sie aber nicht, da die neue nun mit 19V lädt, die Alte hingegen nur mit 18V. Unterscheiden kann man dies nur an der Rückplatte (die eine ist hell, die andere dunkel), sowie dem Label.

Sehr gut gefällt mir die Möglichkeit, überschüssiges Kabel auf der Rückseite verstauen zu können. Das gab es auch schon bei dem Vorgänger und ich bin froh, dass das so geblieben ist. Das ist nicht Standard und bei vielen anderen Herstellern leider nicht der Fall.

 

Die Einrichtung & Inbetriebnahme des Vorwerk Kobold VR300

Die Einrichtung des Kobold VR300 ist sehr leicht und intuitiv. Ist die App installiert (hier für Android & hier für iOS), muss man sich nur ein Konto anlegen und im Anschluss die Schritte befolgen, die einem vorgegeben werden, um den Staubsauger Roboter zu installieren. Alles läuft komplikationsfrei ab.

Die einzelnen Schritte habe ich dennoch einmal als Screenshots festgehalten, an denen ihr meine Installation nachvollziehen könnt. Lediglich den Account besaß ich bereits, weshalb ich mich direkt einloggen konnte.

Es ist übrigens nicht zwangsweise notwendig, den Roboter mit der App zu steuern. Er kann auch ohne sie gesteuert werden. Zu empfehlen ist es aber natürlich trotzdem, da er nur so sein volles Potenzial ausschöpfen kann.

 

Das Update des VR300

Nachdem man den Kobold VR300 das erste Mal eingerichtet hat, wird er wahrscheinlich ein Update benötigen. Dies installiert dann die aktuellste Software/Firmware Version und beseitigt gegebenenfalls Fehler und bringt weitere Verbesserungen mit sich. Auch den Update-Prozess habe ich an dieser Stelle dokumentiert.

Ist das Update abgeschlossen, kann man den Kobold VR300 uneingeschränkt nutzen und ihn direkt zum Saugen schicken. 

 

Den Grundriss für den VR300 erstellen

Eine letzte Kleinigkeit kann und sollte man aber dennoch vor dem ersten Durchlauf beachten. Den Grundriss. Erst durch den Grundriss wird der Kobold VR300 so richtig „smart“ und flexibel einsetzbar. Ist der Grundriss einmal erstellt, kann man No-Go Lines und auszugrenzende Bereiche festlegen. Das ist besonders dann wichtig, wenn man bestimmte Bereiche vom Saugvorgang ausschließen möchte.
Dies wurde früher ausschließlich über Magnetbänder realisiert, ist aber auch jetzt noch optional möglich.
Ist der Grundriss einmal erstellt, wird er gespeichert und kann so jederzeit als Lageplan genutzt werden. Leider ist es bisher nur möglich, einen einzelnen zu erstellen. Hat man also mehrere Etagen, steht man vor einem Problem. Laut Vorwerk arbeitet man aber an einer Lösung. Schließlich ist es eine reine Software Sache.
 

Die App des Vorwerk Kobold VR300 im Detail

Die App selbst ist einfach und simpel gestaltet. Alle wichtigen Funktionen sind vorhanden und einfach zu erreichen. Auch muss nicht unter kryptischen Begrifflichkeiten gesucht werden. Lediglich die Einstellungen auf dem Homescreen, die sich unterhalb der Bilder verstecken,  muss man erstmal finden. Wenn man aber dann weiß, dass sich die kleinen Symbole anklicken lassen, ist auch das keine Hürde mehr.

In den meisten Fällen wird es aber wahrscheinlich so ablaufen, dass man den Roboter, samt Grundriss, einmal einrichtet und dann einen Zeitplan erstellt, nach dem dann immer wieder gereinigt wird. Genau von dieser Möglichkeit habe ich auch bereits in dem oben eingebundenen Video gesprochen.

 

Die Verschiedenen Reinigungsmodi des Vorwerk Kobold VR300

Widmen wir uns nun aber dem, worum es sich bei einem Staubsauger Roboter eigentlich handeln sollte. Den Reinigungsmodi, der Navigation und zum Schluss dem wichtigsten, der Saugleistung!

Der Kobold VR300 bietet 3 unterschiedliche Reinigungsmodi an. Darunter fallen die folgenden:
Alle Räume: In diesem Modus reinigt der Kobold VR300 alles was er erreichen kann. Sprich jegliche Flächen, die nicht physikalisch oder per No-Go Line in der App gesperrt sind, werden abgefahren. Nach Abschluss des Reinigungsvorgangs, kehrt der Staubsauger Roboter selbstständig an seine Ladestation zurück.
Spot Reinigung: Bei der Spot Reinigung setzt man den Kobold VR300 an eine beliebige Stelle und im dortigen Bereich wird dann eine Fläche von 2x2m abgesaugt. Nach Abschluss des Saugvorgangs, kehrt der Roboter dann an seinen Ausgangspunkt zurück. An die Ladestation fährt er nur dann, wenn sie sich in unmittelbarer Nähe (0,2m) befindet.
Manueller Modus: Im manuellen Modus kann man den Staubsauger Roboter fernsteuern und ihn so durch die Gegend fahren lassen. Steuert man ihn nicht weiter, verharrt er an seiner letzten Position.

Weitere Optionen

Kein richtiger, aber dennoch anwählbarer Modus, ist der ECO Modus. Hier wird die Saugkraft verringert und die Betriebszeit so verlängert!
Ebenfalls lässt sich ein Zeitplan erstellen. So kann man ihn immer zu festgelegten Zeitpunkten saugen lassen.

 

Die Navigation des Vorwerk Kobold VR300

Die Navigation des Kobold VR300 ist logisch, geordnet und nachvollziehbar. Ermöglicht wird das über die lasergesteuerte Navigation, die an dem kleinen Turm zu erkennen ist. Ein rotierender Laser vermisst so in Echtzeit den Raum, erstellt eine Karte und kann dann anhand der gesammelten Informationen eine logische Route errechnen und abfahren.

Neben der Laservermessung kommen aber noch mehr als ein dutzend weitere Sensoren zum Einsatz, die ihm die Navigation und das Handling mit Gegenständen und Hindernissen erleichtern. In Summe ergibt sich daraus eine stimmige und gut geordnete Navigation durch die Räume. 

Allerdings gibt es auch Schwachstellen, die ich bereits an seinem Vorgänger bemängelt hatte. Regelmäßig scheitert er an meinen Schwingstühlen und hängt sich dort auf. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger versucht er sich nun zwar hartnäckiger zu befreien, was ihm jedoch meist nicht gelingt. Auch das ist übrigens gut in meinem oben verlinkten Video zu sehen.

Warum finde ich das hier so erwähnenswert? Weil ich schon andere Roboter getestet habe, die damit absolut kein Problem haben und hier nicht scheitern. In meinem Fall ist das also für das Esszimmer ein KO Kriterium. Schade!

Auch mit Hochfloorteppichen kann der Kobold VR300 an seine Grenzen gelangen. Vor diesem Problem stehen allerdings auch alle anderen Hersteller. Im direkten Vergleich zu seinem Vorgänger hat er sich hier aber verbessert. Er verfängt sich bei Teppichen mit langen Fransen nicht mehr so schnell. Eine weitere Möglichkeit kann es sein, die Saugleistung auf den Eco Modus zu stellen. 

 

Die Saugleistung des Vorwerk Kobold VR300

Die Saugleistung ist wohl der wichtigste Punkt des Kobold VR300. Hier zeigt sich am Ende wieviel Staub und Schmutz er aufnehmen kann. Technisch gesehen liegen die Leistungsdaten bei 85 Watt bzw. einem Luftvolumen Durchsatz von 12-13 l/s. Das sagt einem so erstmal recht wenig, haben wir schließlich keinen richtigen Vergleich dazu.

Im Alltag bedeutet das aber soviel wie, dass er mit „normalem“ Schmutz und Staub locker fertig wird. Auch aus Teppichen kann er einen Großteil des Staubes heraus saugen und wird dabei natürlich tatkräftig von der rotierenden Bürste unterstützt. Hier muss man aber beachten, dass wie oben schon gesagt, bei Teppichen auch Probleme entstehen können. Ist ein Hochfloorteppich mit zu langen Fransen dabei, kann er sich dort schon mal verheddern und festfahren. Sollte das der Fall sein, würde es sich hier anbieten, die No-Go Lines aus der App zu verwenden um diesen Bereich zu sperren. Gegebenenfalls ist es noch besser, die optional erhältlichen Magnetbänder unterhalb der Kanten des Teppichs zu verlegen und ihn so „physikalisch“ zu sperren.

Generell sollte man aber nicht den Fehler machen und ihn mit einem herkömmlichen Staubsauger von der Leistung her vergleichen. Dieser kann mal eben das 10-Fache an Leistung entfalten. Hier muss man ganz klar, unabhängig eines jeden Staubsauger Roboters und Herstellers bedenken, dass ein Roboter dazu dient, den täglich anfallenden Staub und Schmutz zu entfernen und nicht dazu eingesetzt werden sollte, hartnäckigen Schmutz zu entfernen. Ebenso wird man nicht die verschüttete Packung Mehl mit einem Staubsauger aufsaugen, sondern vielmehr vorher zu Schippe und Besen greifen. Aber zurück zum Kobold VR300.

Was Staubsauger Roboter angeht ist der Kobold VR300 aber einer der Leistungsstärksten Roboter, die man bisher bekommen kann. Hier spielt er in der obersten Liga mit! Mit einer Akkuladung kann er bis zu (120qm sind von Vorwerk angegeben) 90-100 qm sind meiner Meinung nach realistischer, saugen. Das Ganze dauert dann etwa 70-80 Minuten. Von der Lautstärke hat Vorwerk 70dB angegeben, selbst überprüfen konnte ich diese Angabe aber nicht.

A propos Lautstärke… Hier höre ich oft: „Man sind die Staubsauger Roboter laut.“ Mag sein, ein normaler Staubsauger ist aber noch lauter und der Vorteil eines Staubsauger Roboters liegt ja darin, dass er eben genau dann saugen sollte, wenn man nicht zuhause ist. Dies nur mal so am Rande.

Dennoch kann ich an dieser Stelle nur noch mal auf mein Video von oben verweisen, denn Bilder zeigen einfach mehr als Worte!

 

Der Staubbehälter

Schauen wir uns zum Schluss noch den Staubbehälter an. Dieser ist Baugleich zu dem seines Vorgängers und lässt sich entweder manuell per Hand reinigen oder etwas komfortabler, mit einem herkömmlichen Staubsauger. 

Dazu wird der Saugschlauch einfach in das Loch gesteckt. Schon wird der Staub und auch der Filter abgesaugt und gereinigt. Ansonsten bietet der Staubehälter an sich keine Besonderheiten.

 

Der Vergleich des Kobold VR200 zum VR300

Schauen wir uns hier aber nochmal kurz die beiden Staubsauger Roboter Kobold VR200 & Kobold VR300 im Vergleich an. Wie oben schon erwähnt, hat sich an der Optik nicht viel getan. Erst bei detaillierter Betrachtung fällt auf, dass sich einige Farbakzente geändert haben und das ehemalige Display weggefallen ist. Die eigentlichen Veränderungen spielen sich hier nun unter der Haube ab.

So ist der Kobold VR300 nicht nur leistungsstärker geworden, sondern vor allem auch smarter! Gerade über die App bieten sich nun viele neue Möglichkeiten und Optionen, die das alte Modell nicht beherrscht hat. Hier zu erwähnen sind zum Beispiel der Grundriss und die No-Go Lines.

 

Treppen, Abgründe und andere Hindernisse

Widmen wir uns noch dem Thema der unvorhersehbaren Dinge wie Hindernissen, die dem Kobold VR300 so im Weg rumstehen können. 

Er besitzt einige Sensoren, die ihm nicht nur bei der Navigation helfen, sondern ihn auch davor schützen, mit anderen Gegenständen zu kollidieren oder eben Hindernisse oder Abgründe zu erkennen. So erkennt er Treppen oder kleinere Absätze, vor denen er halt machen wird. 

Erkennt er ein Hindernis, das hoch genug ist um als solches erkannt zu werden, verringert er seine Geschwindigkeit, nähert sich langsam an und berührt es dann leicht. Bei sehr schmalen Hindernissen wie Tischbeinen, kann es aber auch schon mal etwas rabiater zugehen, sodass Gegenstände auch ein wenig verrückt werden können. Hier hätte ich mir mehr Sensibilität gewünscht. 

Geht es um kleinere Hürden, versucht er sie hartnäckig zu überwinden. Das ist zum Einen gut, kann aber auch wie in meinem Fall mit den Schwingstühlen, schlecht enden. Hier fährt er sich in meinem Fall nämlich immer fest. Das mag bei mir ein Einzelfall sein, sollte aber auch bedacht und berücksichtigt werden. Auch wenn es wie bei seinem Vorgänger zum selben Ergebnis des Festfahrens geführt hat, finde ich hier gut, dass er im Vergleich hartnäckiger geworden ist und nicht so leicht aufgibt.

Übrigens beträgt die maximal zu überwindende Höhe, 1,5 cm.

Letztendlich muss jeder seine Wohnung selbst vorab inspizieren und schauen, ob sie generell Staubsauger Roboter geeignet ist oder ob es zu Problemen kommen könnte. Das gilt aber auch wieder generell für alle Geräte und nicht nur für den Kobold VR300.

 

Allgemeine Fragen & Antworten zum Vorwerk Kobold VR300

Schauen wir uns jetzt noch den Roboter in einer kurzen Zusammenfassung an, in der ich auf die am meist aufkommenden Fragen eingehe. Ich beziehe mich hier bei den Angaben auf die des Herstellers!

Wie lange reicht der Akku zum Saugen?

Laut Vorwerk reicht eine Ladung für bis zu 90 Minuten und 120qm.

Wie sensibel ist der Roboter und wie verhält er sich bei Hindernissen?

Er kann gut mit Hindernissen umgehen, fällt keine Treppen oder Abgründe herunter, könnte in manchen Situationen aber noch sensibler mit Hindernissen umgehen.

Wie hoch ist die maximale Bauhöhe?

Die maximale Bauhöhe beträgt 9cm.

Wie sind die Maße und das Gewicht?

Er ist 34cm x 34cm x 9cm groß und wiegt mit Ladestation 5kg.

Wie geht er mit Hürden um?

Er kann Hürden bis zu 1,5cm überwinden.

Wie kommt er mit Teppichen zurecht?

Er kommt mit Teppichen gut zurecht, hingegen sollten es keine Hochfloorteppiche > 1,5 – 2 cm sein. Auch Fransen an Teppichenden > 3-4cm können problematisch werden und zum Festfahren führen.

Wie hoch ist die Lautstärke?

Die Lautstärke ist mit 70 dBA angegeben.

Kehrt der Staubsauger Roboter zu seiner Ladestation zurück?

Ja.

Ist die Einrichtung des Roboters schwer?

Nein, siehe oben. 

Nach welchem Prinzip saugt der Staubsauger Roboter?

Koordiniert mit der Lasernavigation.

Kann man ihn mit Alexa, Google oder Siri steuern?
Kobold Roboter
Vorwerk International Strecker & Co. - App

Ja, eine Steuerung per Alexa ist möglich. Dazu habe ich auch bereits einen Bericht zu seinem Vorgänger geschrieben:

 

Fazit zum Vorwerk Kobold VR300 Staubsauger Roboter

Kommen wir nun zum Fazit! Ganz klar, der Kobold VR300 ist einer der leistungsstärksten Staubsauger Roboter am Markt und hat viele der Kritikpunkte seines Vorgängers ausgemerzt. Das war auch dringend nötig, denn die Konkurrenz schläft nicht. Hersteller wie iRobot, Neato und auch Xiaomi haben schon seit über einem Jahr technische Raffinessen, mit denen Vorwerk jetzt erst kommt.

Für den Vorwerk Kobold VR300 spricht klar die gute Saugleistung, die Verfügbarkeit der Ersatzteile und das gute Image des Herstellers selbst. Das muss man aber auch teuer bezahlen. Regulär kostet der Kobold VR300 949€ und ist damit einer der teuersten Staubsauger Roboter überhaupt. Auch der Angebotspreis von 899€, den es derzeit (21.12.2018) gibt, macht das nicht besser. Schaue ich mir jetzt Geräte wie den Neato Botvac D7 (Testbericht), den iRobot Roomba 980 (Testbericht) oder den Xiaomi Roborock S50 (Testbericht) an, bekommt man eine teils bessere Leistung für deutlich weniger Geld. Ebenfalls finde ich es sehr schade, das die Abdeckung des Staubbehälters wie bei seinem Vorgänger auch, sehr klapprig ist. Das darf angesichts des hohen Preises einfach nicht sein.

Wer dennoch bereit ist so viel Geld in die Hand zu nehmen, bekommt einen der leistungsstärksten Staubsauger Roboter überhaupt, welcher kleine Makel und Schwächen mit sich bringt!

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Der Vorwerk Kobold VR300 Staubsauger Roboter im Test
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