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Der Neato Botvac D7 Connected im Test

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Dieses mal habe ich für euch den Staubsauger Roboter, Neato Botvac D7 Connected, im Test. Alles was das Gerät bietet, worin seine Vor- und Nachteile liegen, sowie weitere hilfreiche Informationen, findet ihr in den folgenden Abschnitten.

 

 

Der Neato Botvac D7 Connected im Test

In den letzten 2 Wochen konnte ich mir hier zuhause ein gutes Bild von dem aktuellen Top Model aus dem Hause Neato machen. Wie sich der D7 schlägt und worin seine Stärken und Schwächen liegen, auch wie er sich teilweise gegen andere Modelle behauptet, erfahrt ihr hier!
Zu Beginn möchte ich euch aber direkt mein Video Review zeigen. Dort seht ihr sehr gut, was ich hier auch teilweise nochmal schriftlich wieder gebe. Den besten Eindruck bekommt ihr, wenn ihr euch sowohl das Video, als auch den Test durchlest, da beides ineinander über geht und auch zusammenhängt!

In diesem Zuge möchte ich mich auch direkt noch bei der Firma Neato Robotics  (hier findet ihr die Hersteller- & Facebook Seite)  für die Bereitstellung des Botvacs D7 zum Testen bedanken!

 

 

Das Unboxing

Schauen wir uns nun einmal an, was beim Neato Botvac D7 so an Zubehör mitgeliefert wird und wie alle Teile verstaut und verpackt sind.

Die Verpackung sagt zwar nichts über die Qualität des Geräts aus, aber sie ist immerhin der erste Eindruck, den man von einem Produkt erhält. Beim Auspacken selbst, gibt es nichts zu bemängeln. Von all den Robotern, die ich bisher testen konnte (Vorwerk, Xiaomi, iLife), hat diese Verpackung den besten Eindruck hinterlassen. Alles sitzt passgenau und sehr gut geschützt!

Das Zubehör hingegen ist überschaubar. Dennoch ist alles vorhanden, was man benötigt. Roboter, Anleitung, QuickStart Manual, Ladestation, 2 Ladekabel für die unterschiedlichen Märkte, eine Wegbegrenzung von 2m sowie ein Tool um Haare zu entfernen.

Eine separate Fernbedienung gibt es nicht. Man ist also vollkommen auf die App Bedienung bzw. den manuellen Start-Stop Knopf angewiesen. Auch Ersatzteile sucht man vergeblich. So gibt es weder eine kleine Ersatzbürste noch einen weiteren Filter. 

 

Der Botvac D7 im Detail

Auch für sehr wichtig halte ich es, sich den Staubsauger Roboter einmal von allen Seiten genau anzuschauen. Die Detailbilder hier, geben euch schon mal einen sehr guten Eindruck von dem Gerät.

Wenn man den Botvac D7 Connected das erste Mal in die Hand nimmt, merkt man auch direkt, dass es sich um ein hochwertiges Gerät handelt. Er ist gut verarbeitet und vom technisch Aspekt her merkt man, dass viele Dinge gut durchdacht sind. Man kann ihn komfortabel anheben und durch die Gegend tragen, ebenso wie man sehr leicht den Staubbehälter entferne kann.

Dennoch finde ich den rauen dunklen Kunststoff auf der Oberseite des Roboters nicht so gut gewählt. Dieser fühlt sich in meinen Augen einfach nicht so hochwertig an, wie es zum Beispiel bei dem Vorwerk Kobold VR 200 oder dem Xiaomi Mi Robot 1 & 2 der Fall ist. Dort ist die Oberseite nämlich komplett hochglanz und glatt gehalten. Auch die Front, die beweglich ist um Hindernisse zu erkennen, klingt meinem Empfinden nach so, als ob dort etwas viel Spiel vorhanden ist. Wie ich das genau meine, seht ihr auch in dem Video oben.

Unabhängig von diesen beiden Punkten, macht der Botvac D7 Connected aber einen guten und hochwertigen Eindruck.

 

Die Ladestation des Botvac D7

Die Ladestation macht ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Sie ist angenehm klein und lässt sich so sehr komfortabel und flexibel aufstellen. Auch gefällt mir das Kabelmanagement auf der Rückseite sehr gut, sowie die beiden sehr langen, mitgelieferten Stromkabel. So hat man genug Spielraum, um auch eine etwas weiter entferntere Steckdose zu erreichen.

Ich persönlich hätte mir zwar auch hier lieber eine glatte, statt einer matten Oberfläche gewünscht, in der dunkel gewählten Farbe sieht man so aber mit Sicherheit weniger Staub.

 

Die Einrichtung & Inbetriebnahme des Botvac D7

Die Ersteinrichtung ging gut und zügig vonstatten. Hierfür habe ich auch einen eigenen Artikel geschrieben, weswegen ich an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehe und stattdessen auf den Artikel verweise.

Dennoch möchte ich auch an dieser Stelle schon einmal erwähnen, dass die absoluten Stärken des Botvacs in der Software liegen, was sich auch bei der gut durchdachten und gut strukturierten Installation zeigt.

 

Die App des Botvac D7

Wie ich es eben schon angesprochen habe, liegt meiner Meinung nach der größte Unterschied zwischen all den bisher getesteten Staubsauger Robotern, in der Software. Hier sieht man teils erhebliche Unterschiede, wer sich mehr und wer sich weniger Gedanken über App und deren Navigation gemacht hat. 

Die App ist klar strukturiert, nicht unnötig aufgeblasen und bietet alle Funktionen, die man benötigt! Von den Standards- Start, Pause und Stop, kann man zusätzlich noch einen Turbo Modus, sowie einen „Extra-Care“ Modus auswählen, sodass der Roboter behutsamer durch die Wohnung navigiert. Ohne diesen Modus ist er teils sehr ruppig und gibt nicht direkt auf, wenn er ein Hindernis erkennt. An dieser Stelle muss jeder selbst ein wenig rum probieren, wie er es einstellen möchte.

Selbstverständlich sind auch Funktionen wie:

  • Karte
  • Zeitplan
  • Roboter Informationen
  • Füllstände
  • No-Go Linien

etc. verfügbar. Alle weiteren Informationen könnt ihr natürlich auch dem Datenblatt des Herstellers entnehmen.

Ansonsten bekommt ihr auch hier eine gute Übersicht der App, wenn ihr euch einfach mal durch die Galerie klickt.

Beim Thema navigieren sind wir auch schon bei meinem persönlichen Highlight, den No-Go Linien! Sie sind momentan ein absolutes Alleinstellungsmerkmal des Botvac D7.

 

Die No-Go Lines

Die No-Go Lines sind wirklich eine richtig tolle Sache! Hat man bei anderen Geräten eine physikalische Markierung, die man irgendwo im Türrahmen befestigen muss, um dem Roboter den Durchgang zu verwehren, so kann man hier nach einer Justierfahrt, einfach in der Software eine Linie ziehen. Simpel aber genial. Das kenne ich so bisher noch von keinem anderen. Bei den Xiaomi Robotern kann man zwar in der Software Bereiche festlegen, die gereinigt werden sollen, aber so eine No-Go Line, ist teilweise noch besser!

Auch an dieser Stelle wieder ein paar Bilder, wie man die No-Go Lines einrichtet und hinterher auch zeichnen kann! Das ist wirklich eine tolle Sache!

 

Die verschiedenen Reinigungsmodi des Botvac D7

Bei den Reinigungsmodi gibt es keine Überraschungen. Wie bei den meisten anderen Robotern auch, kann man zwischen Haus, Bereich und Manuell wählen. Letztendlich belässt man es wahrscheinlich einfach beim Haus Modus, da in der Abwesenheit einfach alles gesaugt werden soll.

Der Bereichsmodus säubert einen 4×4 m großen Bereich und der manuelle Modus stellt eine Art Fernbedienung dar, mit der sich der Botvac D7 fernsteuern lässt.

Wie oben schon angesprochen, gibt es noch einen sogenannten Extra-Care Modus, der ihn besonders vorsichtig durch die Wohnung fahren lässt.

Bei der Saugleistung kann man noch zwischen Eco und Turbo wählen. Hier konnte ich allerdings keinen signifikanten Unterschied erkennen. Dazu aber im Abschnitt der Saugleistung mehr.

 

Die Navigation des des Botvac D7

Neato Botvac D7 App No-Go 07Die Navigation befindet sich auf einem sehr hohen Niveau. Durch die Laservermessung wird eine virtuelle Karte erstellt, die komplett abgefahren und „ausgefüllt“ wird. Erst wen er jeden Punkt erreicht hat, schließt er den Saugvorgang ab. Diese Karte kann man sich hinterher auch in der App anzeigen lassen und sieht dann genau, wo er gewesen ist und wo nicht. Es lassen sich auch mehrere dieser Karten, in einer Historie anschauen.

Lediglich bei Hindernissen ist er manchmal etwas ruppig. Das kann gut, aber auch schlecht sein. So ist es von Vorteil, wenn er auf diese Weise Hindernisse überwinden will. Allerdings verschiebt er auch manchmal Dinge. So muss hier jeder selbst entscheiden, ob er den Extra-Care Modus aktivieren will oder nicht.

In meinem Test ist der Neato Botvac D7 auch einmal an meinen Schwingstühlen hängen geblieben. Er hatte mehrfach genügend Power, sich über die Stange hinweg zu bewegen, aber Schlussendlich ist er irgendwann „eingesperrt“ gewesen und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien. In diesem Fall war der Extra-Care Modus aber nicht aktiviert. In aktiviertem Zustand ist das nicht wieder passiert. Dieses „Problematik“ ist aber auch gut im Video zu erkennen!

An manchen Stellen ist mir auch aufgefallen, dass er die Ränder der Wohnung ein wenig meidet und sich dort eher Schritt für Schritt annähert. An diesem Punkt gäbe es also noch ein bisschen was zu verbessern. Letztlich ist das aber alles Meckern auf hohem Niveau.

 

Die Saugleistung des Botvac D7

Die Saugleistung des Botvac D7 ist auf einem top Niveau und lieferte sowohl auf Teppich (Ich testete es in meinem Elternhaus) als auch bei mir zuhause auf Laminat, sehr gute Ergebnisse. Einen Patzer erlaubte er sich allerdings in meinem „kleinen Testareal“, in dem er eine Stelle einfach nicht richtig erwischte (siehe Video). Ehrlich gesagt kann ich mir auch nicht so recht erklären, wie dies zustande kommt. Meine Vermutung besteht darin, dass an dieser Stelle der Boden nicht ganz ebenerdig ist und die Kombibürste, die am Botvac D7 montiert ist, nicht genug Tiefgang hat, um dort den Dreck, bzw. in diesem Fall das Backpulver, zu erreichen.

Ich habe den Roboter in dem Testareal noch eine 2 Runde im Turbo Modus laufen lassen, was aber leider das selbe Ergebnis hervorbrachte. Auch ist mir in diesem Zuge kein großer Unterschied zwischen Eco und Turbo aufgefallen.
Zum weiteren Test habe ich im 3. Versuch noch den Roborock S50 losgeschickt, welcher das Backpulver dann schlussendlich doch noch entfernen konnte. Das sagt aber nicht zwangsläufig aus, dass er der bessere Roboter ist. Er hat eben an anderen Punkten schwächen.

Schlussendlich bin ich mit der Saugleistung aber trotzdem zufrieden. Schließlich kommt es auf das Gesamtbild und nicht nur auf eine einzelne Stelle an. Nichtsdestotrotz darf sowas natürlich eigentlich nicht passieren!

 

Der Staubbehälter des Botvac D7

Der Staubbehälter des Botvac D7 ist sehr komfortabel zu entnehmen und auch zu reinigen. Dazu entfernt man lediglich den Filter und kann ihn dann ausklopfen. Auch der Filter selbst, lässt sich so komfortabel reinigen.

Ansonsten bietet der Staubbehälter keine weiteren Besonderheiten. Einfach, simpel und Funktional. Mehr will und braucht man nicht! Das Fassungsvermögen beträgt dabei 0,7l und der Filter hält Partikel bis zu einer Größe von 0,3 Mikrometern auf.

 

Treppen, Abgründe und andere Hindernisse

Der Neato Botvac D7 hat eine ganze Menge Sensoren an Bord, allen Voran die Lasernavigation. Man muss sich eigentlich keine Gedanken über Abgründe oder Hindernisse machen und kann ihn direkt losschicken. Auch dafür hat er spezielle Sensoren verbaut. Bei mir auf der Galerie ist er ohne Probleme die ganze Fläche abgefahren und hat auch an der Kante gut gereinigt. 

Wie  oben schon einmal angemerkt, ist er bei Hindernissen manchmal etwas ruppig, was sich aber durch das aktivieren des Extra-Care Modus gut in den Griff bekommen lässt. Allerdings ist er dann auch „sensibler“ was das Überqueren von Hindernissen angeht. Also quasi Fluch und Segen zugleich. 

Ich in meinem Fall habe ihn aktiviert, da ich vermeiden möchte, dass er sich an den Schwingstühlen festfährt. So konnte ich hier, das für mich beste und zufrieden stellende Ergebnis erreichen.

Weitere Herausforderungen stellte ihm ein Teppich mit längeren Fransen. Ab einer Länge von etwa 8 cm bereiteten sie ihm Probleme und er fuhr sich dort manchmal fest und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien.

 

Allgemeine Fragen & Antworten zum Botvac D7

An dieser Stelle möchte ich wie immer noch einmal kurz und knapp auf die wichtigsten Fragen eingehen, die einem meist zuerst in den Kopf kommen:

Wie lange reicht der Akku zum Saugen?
  • Abhängig vom Betriebsmodus bis zu 1,5 Stunden und maximal 120qm.
Wie sensibel ist der Roboter und wie verhält er sich bei Hindernissen?
  • Im Extra-Care Modus ist er besonders sensibel und weniger „aggressiv“ als im normalen Betrieb. Ich bevorzuge den Extra-Care Modus, habe aber auch keine hohen Hindernisse.
Wie hoch ist die maximale Bauhöhe des Botvac D7 und was wiegt er?
  • Die Maße des Botvac D7 betragen 31,9 x 33,6 x 10 cm. Er wiegt 3,5 kg
Wie geht er mit Hürden um?
  • Im „normalen“ Modus ist er sehr leistungsstark was Hindernisse angeht.
Wie kommt er mit Teppichen zurecht?
  • An und für sich sehr gut! Er ist auch auf Teppichen sehr leistungsstark und reinigt sehr gründlich, kapituliert allerdings bei langen Hochfloorteppichen und Teppichen die Fransen ab etwa 8cm haben.
Wie ist die Lautstärke des Botvac D7?
  • Die Lautstärke ist mit 69dB angegeben.
Kehrt der Botvac D7 zu seiner Ladestation zurück?
  • Ja, er findet seine Ladestation selbstständig und kehrt nach erfolgreichem Saugvorgang an sie zurück.
Ist die Einrichtung des Roboters schwer?
  • Nein, mit einem Smartphone dauert die Einrichtung etwa 5 Minuten.
Nach welchem Prinzip saugt derBotvac D7?
  • Lasergesteuerte Kartennavigation.
Kann man ihn mit Alexa steuern?
  • Ja, dazu im nächsten Abschnitt mehr!
Wie sieht es mit Tierhaaren aus?
  • Der Hersteller selbst bewirbt auch die besonderen Leistungen was Tierhaare angeht. Da ich selbst keine habe, kann ich an dieser Stelle nur Vermutungen anstellen. Da die Saugleistung auf Teppich aber wirklich hervorragend ist, kann ich mir gut vorstellen, dass der Botvac D7 hier auch einen sehr guten Job erledigt.

 

Die Steuerung mit Amazon Alexa und anderen Sprachassistenten

Hier in Deutschland kann man den Botvac auch per Sprache steuern, allerdings vorerst nur mit Alexa und nicht wie auf der Verpackung abgebildet, mit dem Google Assistent. Diese Unterstützung gibt es bisher nur in manchen Ländern.

Mit Alexa kann man ihn aber hingegen sehr komfortabel steuern und nutzen. Auch dazu habe ich einen eigenen Beitrag verfasst, den ihr hier findet:

Als weitere Möglichkeit, kann man den Botvac D7 bzw. alle Connected Geräte noch mit Hilfe von IFTTT in sein Smarthome einbinden.

 

Fazit

Der Neato Botvac D7 Connected ist einer der besten Staubsauger Roboter auf dem Markt. Mit klaren Stärken in der Navigation und dem Setzten von No-Go Linien verschafft er sich hier eine Spitzenposition. 

Kleine Patzer lieferte er sich mit einem nicht komplett gründlich gereinigten Testareal, sowie einer manchmal ruppigen Fahrweise, die sich aber durch den Extra-Care Modus gut in den Griff bekommen lässt. Die Haptik ist Geschmacksache. Ich persönlich mag den rauen Kunststoff nicht so sehr, aber es ist jetzt auch kein Drama. Beim Berühren des vorderen Teils, erscheint es so, als ob der Abstandshalter ein wenig Spiel hat.

Als stärksten Konkurrenten dem Botvac D7 gegenüber sehe ich hier den Roborock S50, da er mit ca 400€ weit günstiger ist und seine Performance auch auf sehr gutem Niveau liegt!

Abschließend würde ich sagen, dass man den Neato Botvac D7 durchaus empfehlen kann, auch wenn die UVP von 899€ sehr hoch angesetzt ist. Ich selbst würde das Gerät in Erwägung ziehen, wenn der Preis bei etwa 650-700€ liegen würde. Das wäre meiner Meinung nach angemessen.

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Möchtet einfach über Staubsauger Roboter oder den Botvac D7 im speziellen sprechen? Besucht uns im Forum oder schreibt uns direkt zu diesem Test eine Antwort.

Solltet ihr generell mehr Informationen zu Staubsauger Robotern suchen, schaut doch mal in meiner großen Kaufberatung & Übersicht vorbei, in der ich alle Aspekte allgemein behandele und nahezu alle Hersteller von Staubsauger Robotern anspreche! Es lohnt sich auf jeden Fall, sich dort einen Überblick zu verschaffen!

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Der Neato Botvac D7 Connected im Test
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