Fitbit gehört jetzt zu Google

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Google hat gestern auf seinem Blog mitgeteilt, dass die Übernahme von Fitbit nun abgeschlossen ist. Rund einen Monat nachdem die EU den 2,1 Milliarden Dollar-Deal abgesegnet hatte.

Die Zustimmung der EU war deshalb erforderlich, weil Fitbit als Fitness-Wearables-Anbieter über ein enormes Volumen an sensiblen Gesundheitsdatensystem verfügt, die durch die Übernahme auch zu Google wechseln.
Deshalb hatte die EU ihre Zustimmung an verschiedene Bedingungen geknüpft, die einen Missbrauch der Fitbit-Daten durch Google verhindern sollen. So ist es Google nicht erlaubt, die Daten für die Optimierung ihrer Anzeigengenerierung zu nutzen und Fitbit-Nutzern muss eine Möglichkeit zur Verfügung stehen, die Verwendung ihrer Daten zu verweigern.

Es geht um Geräte, nicht um Daten

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Google hat die Bedingungen akzeptiert und will diese einhalten. „Bei dem Deal ging es immer um die Geräte, nicht um die Daten“, so Rick Osterloh – Hardware-Chef bei Google – in seinem gestrigen Blogeintrag. Auch soll weiterhin die Möglichkeit bestehen bleiben, die Fitbit-Geräte mit Smartphones mit Android oder iOS zu synchronisieren.

Wenn ihr euch zu dem Thema austauschen wollt, schaut doch mal in unserer Gruppe “Sport & Fitness Zuhause – Smarte Geräte machen’s möglich!” auf Facebook vorbei. Dort findet ihr eine riesige Community, die sich übergreifend mit smarten Themen beschäftigt!

Fitbit Übernahme durch Google von EU genehmigt

Über den Autor

Ariane Riefer

Mein Name ist Ariane, ich wurde 1985 geboren und wohne in der Nähe von Bensheim. In meiner Freizeit interessiere ich mich neben meiner Hündin Mila für alles was irgendwie mit Sport und Fitness zu tun hat. Hier insbesondere auch, wie sich diese Bereiche durch den Einsatz smarter Geräte weiter entwickeln und das Training effektiver machen.

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