Google baut seine Transparenz-Tools weiter aus: In der Gemini-App lassen sich ab sofort Videos darauf prüfen, ob sie mit Google-KI erstellt oder bearbeitet wurden.
Gemini: Google macht KI-Videos jetzt überprüfbar
Mit der neuen Funktion will der Konzern Nutzerinnen und Nutzern helfen, KI-Inhalte leichter zu erkennen. Das Prinzip ist simpel: Video in der Gemini-App hochladen und eine Frage stellen wie „Wurde dieses Video mit Google AI erstellt?“. Gemini durchsucht die Datei dann nach dem unsichtbaren SynthID-Wasserzeichen, sowohl in der Tonspur als auch im Bild, und wertet die Inhalte zusätzlich mit eigener Analyse aus.
Als Ergebnis gibt die App nicht nur ein Ja oder Nein zurück, sondern liefert Kontext. Zum Beispiel:
„SynthID im Audio zwischen Sekunde 10 und 20 erkannt. In den Bildern kein SynthID gefunden.“ So wird transparent, welche Teile eines Videos möglicherweise von KI stammen.
Unterstützt werden Uploads bis zu 100 MB und maximal 90 Sekunden Länge. Neben Videos lassen sich auch Bilder auf KI-Herkunft prüfen. Das neue Verifizierungs-Feature ist ab sofort in allen Ländern und Sprachen verfügbar, in denen die Gemini-App unterstützt wird. Ein weiterer Schritt von Google, um mehr Klarheit in die immer größer werdende Welt der KI-Inhalte zu bringen.
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