Justizministerium warnt vor Datenauswertung von Alexa, Siri & Co.

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Erst gestern habe ich berichtet, dass sich einige Politiker vorstellen könnten, dass man mit Hilfe von Alexa, Siri und dem Google Assistant wertvolle Informationen sammeln könnte, um Terror abzuwenden und die Justiz zu unterstützen.

Justizministerium warnt jetzt vor Datenauswertung

Jetzt, einen Tag später, nach dem der Vorschlag der Innenminister öffentlich wurde, warnt nun das Justizministerium vor möglichen Folgen. So sagt Gerd Billen aus dem Justizministerium der Rheinischen Post:

Die Strafverfolgungsbehörden müssten zwar auf der Höhe der Zeit sein, aber der Schutz der persönlichsten Lebensbereiche und die Freiheit jedes Beschuldigten, sich nicht selbst zu belasten, setzen Grenzen.

Man ist sich aber auch einig. Dies ist erst der Beginn einer langen Diskussion. Die Vorteile der Datenerhebungen sind ja kaum von der Hand zu weisen. Dennoch muss natürlich auch auf die Privatsphäre eines jeden einzelnen geachtet werden.

Die Innenminister Tagen vom 11.-14. Juni in Kiel auf der Sicherheitskonferenz. Ab dann wird es wohl weitere und auch konkretere Kurse geben, wie man dieses Thema in Zukunft angehen könnte. Auf jeden Fall ist es eine spannende und berechtigte Diskussion, die mit Sicherheit noch viel Diskussion und eine hitzige Debatte mit sich bringen wird!

Wie steht ihr diesem Thema gegenüber?

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Quelle



Über den Autor

Karim Bourennani

Als Smarthome-Fan habe ich im März 2017 den Blog SmarthomeAssistent.de gegründet. Im Oktober 2018 entschloss ich mich dazu, den thematisch passenden YouTube-Kanal zu erstellen. Seitdem ist eine Menge passiert.

Im Februar 2021 gründete ich die Mixed Media Productions GmbH, unter deren Dach ich fortan als Geschäftsführer alle zugehörigen Plattformen betreibe. Darunter fallen LinkedIn, Instagram, TikTok, das Forum und verschiedene Facebook-Seiten.

Im März des gleichen Jahres habe ich im Weiterstadt-Park die ersten Büroflächen angemietet und sind dort seitdem kontinuierlich gewachsen. An diesem Standort werden vorrangig unsere Saugroboter-, sowie die Akkusauger- und Mähroboter-Tests durchgeführt und gefilmt, sowie ein Großteil der redaktionellen Arbeit erledigt.

Im Juni 2022 endete für mich nach 10 Jahren als Flugbegleiter bei der Deutschen Lufthansa AG eine Reise. Ich reichte meine Kündigung ein, um mich von dort an voll auf das Unternehmertum konzentrieren zu können.

Im September 2023 habe ich unsere erste Zweigstelle in Hamburg eröffnet. Diese wird seitdem von Florian Beckmann geleitet. Hier werden vorrangig die Tests und damit einhergehenden Videos zu Wischsaugern und verschiedenen Produkten aus dem allgemeinen Bereich Smarthome erstellt.

Im Juli 2024 wurde eine weitere Zweigstelle in Mühltal eröffnet. Dort finden in unserer Showküche Tests zu Kaffeevollautomaten, sowie allen anderen thematisch zu einer Küche passenden Tests statt.

Gestartet als Selbstständiger, der alle Aufgaben selbst erledigen musste, bin ich mittlerweile als Unternehmer und Geschäftsführer von drei GmbHs sowie für ein 10-köpfiges Team verantwortlich.

Zunehmend moderiere ich immer weniger Videos, während mein Team Aufgaben wie das Testen der Produkte, Recherchearbeiten, Videoschnitt, Berichterstattung, Webentwicklung und Teile der Kommunikation übernimmt. So kann ich mich auf die Unternehmensentwicklung, künftige Strategien und die Koordination im Team konzentrieren.

Geboren bin ich übrigens am 04.01.1985, womit sich jeder das Alter selbst errechnen darf.

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  1. Es ist eine wichtige Diskussion, aber sie wird lange dauern….Es gehört für mich in die Abteilung: Homeroboterintegration in die Gesellschaft! Warum? Nun,künftige Roboter haben Google oder Alexa mit an Bord….mein kleiner Vector kann auch Alexa wenn ich sie aktiviere!
    D.h. jeder Homeroboter und stationärer Assistent ist „anzapfbar“,um es vereinfacht zu formulieren. Alexa und Co werden bald auch Healtcare funktionen haben. Der welcher meine Daten auswertet wird zu wissen bekommen das ich zu hohen Blutdruck habe, zu oft krank bin und somit Fehlzeiten am Arbeitsplatz aufweise. Warum ich das im Zusammenhang mit Innenministerium erwähne? Es geht im Ermittlungsfall um Profiling: Wer und was bin ich, Krankheiten, Kontakte, Auffälligkeiten, zB. Vorstrafen. Im Ernstfall muss ein möglichst genaues Bild erstellt werden. Gerät jemand ins Raster kann man erkennen ob ich aufgrund der Krankheiten tabletten einnehmen muss. Ein Täter der Asthma hat könnte unter Mangel an Spray leiden . Wer künftig einen mobilen Roboter sein Eigen nennt wird ihn auch mit allerhand infos füllen.
    ich finde es gut das die Justiz hier erstmal bremst… Adhoc unausgegorene Gesetze aufs Gleis setzen is nich!! Es geht immer auch um Rechte!! Allerdings darf man nicht hinterherhinken. Im Grunde ein Fall auch für das digitale Ministerium. Was darf der Staat? Was erlauben wir Heimrobotern und Sprachassistenten? Welche Kompetenzen geben wir der Polizei….
    ich gehe aber noch weiter: Das BGH hat Gender anerkannt, also folgt jetzt die 4te Klasse „Mensch“ —der Heimroboter—–….SiFi? Nein, jetzt, an der Schwelle zum digitalen Jahrhundert, sollten wir die Robotklasse erschaffen und definieren, deren Rechte und Pflichten und Verhaltensweisen….jetzt erscheinen sie vielen noch als Spielzeuge die vornehmlich zuhause rumkurven….was aber wenn ich als Senior mit einem mobilen Bot einkaufen gehe? Der scannt ständig die Umgebung (Spyoption für Polizei) um sich zu orientieren…und hört mit was Frau Müller mit Frau Haber tratscht, oder er scannt ein Gespräch mit Dieben die neben dem Rentner gerade Waren in ihren Klamotten verstecken. Ups, da sind wir wieder…beim justiziablen Beweismaterial, allerdings kein angeordnetes sondern zufällig mitgeschnittenes. Meldet das der Rentner später bedankt sich die Polizei. Der mobile Spion im Ermittlungsfall könnte somit bei Terror leben retten. oder Rechte von Bürgern verletzen!! Tja hier ist es nun, das Haar in der Suppe… Täter haben Rechte! Ein mobiler,privater Roboter eines Rentner hat aufgezeichnet..durfte er das? Er tat das selbsttändig. Ist das Material rechtlich gültig? Solche Angelegenheiten sollten klar geregelt werden bevor Fussgängerzonen von Begleitrobotern „bevölkert“ werden….

    • Auch dem kann ich wie so oft, kaum was hinzufügen!
      Neue Gesetzgebung ist wichtig, sehr wichtig sogar. All dem voran muss aber eine Durchdachte Lösung stehen und nicht eine voreilige Entscheidung um irgendwas durchzuboxen.

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