Dreame A3 AWD Pro 5000 | TEST | Kaum offene Wünsche!

KURZFAZIT | Dreame A3 AWD Pro 5000 | Für Gärten bis 5.000 m²?

Der Dreame A3 AWD Pro 5000 baut auf derselben technischen Basis wie der Dreame A3 AWD Pro 3500, den wir bereits ausführlich getestet haben, und richtet sich an Nutzer mit Rasenflächen über 3.500 Quadratmeter. Wer die Kernstärken des 3500ers kennt, Allradantrieb, omnidirektionale Fronträder, OmniSense 3.0 Lasernavigation und 40 Zentimeter Schnittbreite, bekommt beim 5000er exakt dasselbe technische Fundament. Dazu kommen zwei Unterschiede, die den Aufpreis rechtfertigen oder eben nicht: Der 5000er deckt Flächen bis 5.000 Quadratmeter ab und bringt einen größeren 10-Ah-Akku sowie eine 4G-Mobilfunkverbindung mit. Wer einen Garten unter 3.500 Quadratmeter hat und flächendeckendes WLAN besitzt, zahlt beim 5000er rund 400 Euro Aufpreis ohne konkreten Alltags-Mehrwert. Für alles, was darüber hinausgeht, ist der 5000er die konsequent richtige Wahl.

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Preise aktualisiert 14.07.26

SCHNELL-CHECK | Dreame A3 AWD Pro 5000 | Für wen lohnt sich das Upgrade?

Ob der 5000er die bessere Wahl ist, lässt sich mit zwei Fragen klären: Ist deine Rasenfläche größer als 3.500 Quadratmeter? Und kannst du den gesamten Gartenbereich zuverlässig mit WLAN versorgen? Wenn eine der beiden Fragen mit Nein zu beantworten ist, gibt es für den 5000er konkrete Argumente gegenüber dem günstigeren 3500er. Die Testergebnisse aus unserem Praxistest gelten für beide Modelle, da die Hardware identisch ist, einschließlich der Lasernavigation, der Akkueffizienz und der Hinderniserkennung. Dieselbe Schwäche beim Rasenkantenschnitt gilt ebenfalls für beide Baureihen-Varianten.

  • Ideal für: Gärten ab 3.500 m² mit Steigungen, mehreren Zonen und Hindernissen, besonders wenn WLAN nicht im gesamten Gartenbereich verfügbar ist.
  • Weniger ideal für: Gärten unter 3.500 m² mit stabiler WLAN-Abdeckung sowie Flächen mit vielen geschwungenen Rasenkanten, bei denen präziser Randschnitt wichtig ist.
  • Highlights im Test: 200 m² in 68 Minuten bei nur 25 % Akkuverbrauch (Basis 3500er). Alle ausgelegten Hindernisse erkannt und umfahren. Keine Rutschpartien auf Steigungen bis 45 %.
  • Beachte: Die 4G-Funktion rechtfertigt den Aufpreis nur, wenn du sie wirklich brauchst. Der Rasenkantenschnitt ist bei geschwungenen Mauern die Schwachstelle der gesamten Baureihe.
  • Tipp: Weitere Mähroboter für verschiedene Gartengrößen und Budgets findest du in unserem Mähroboter Finder.

VOR- & NACHTEILE | Dreame A3 AWD Pro 5000

Die wichtigsten Stärken und Schwächen des Dreame A3 AWD Pro 5000 aus unserem Praxistest auf einen Blick.

Vorteile
  • 4G-Mobilfunkverbindung
  • Allradantrieb mit omnidirektionalen Fronträdern
  • Großer 10-Ah-Akku
  • Hervorragende Hinderniserkennung
  • Lasernavigation ohne Begrenzungsdraht
  • Schnellwechselsystem für Messer
Nachteile
  • Rasenkantenschnitt zu ungenau
  • Hoher Preis (Premiumsegment)
  • 4G-Mehrwert nur bei fehlendem WLAN
  • Gewicht über 23 kg

LANGZEITERFAHRUNG & PROBLEME | Praxiserfahrungen und Community-Feedback

Spezifische Community-Erfahrungen zum Dreame A3 AWD Pro 5000 sind noch rar, weil das Gerät erst seit März 2026 erhältlich ist. In unserer SmarthomeAssistent Community gibt es bislang keine eigenständigen Threads zu diesem Modell. Erfahrungen aus unserem Testbetrieb mit dem baugleichen 3500er liefern jedoch belastbare Hinweise darauf, was man in der Praxis erwarten kann. Dabei gilt: Wer sich über die 4G-Verbindung speziell beim 5000er austauschen möchte, kann jederzeit einen neuen Thread in der Community eröffnen. Wir beobachten die Diskussionen aktiv und ergänzen diesen Abschnitt fortlaufend.

Praxis-Tipps für den Dreame A3 AWD Pro 5000:

  • Nutze für die erste Einrichtung die manuelle Kartierung, auch wenn die automatische Option zunächst einfacher klingt. Der Roboter hält bei automatischer Kartierung zu viel Abstand zu Rasenkanten. Das lässt sich nur durch manuelles Nachfahren der Kanten beheben.
  • Lass die Hinderniserkennung beim Rasenkantenschnitt immer aktiviert. In unserem Test hat der Roboter bei deaktivierter Erkennung direkt einen Blumentopf zur Seite geschoben. Mit aktiver Erkennung ist er problemlos um das Objekt herumgefahren.
  • Richte vor dem ersten Mähvorgang Sperrzonen für Bäume, dichte Bepflanzung und feste Hindernisse ein. Die Einrichtung ist unkompliziert und verhindert Kollisionen zuverlässig.
  • Wenn du die 4G-Funktion des 5000ers nutzen möchtest, lege eine passende SIM-Karte bereit. Das ist der einzige Einrichtungsschritt, der beim 5000er gegenüber dem 3500er hinzukommt.

TEST | Dreame A3 AWD Pro 5000 im ausführlichen Praxistest

Der Dreame A3 AWD Pro 5000 steht auf derselben technischen Plattform wie der 3500er: Allradantrieb mit vier angetriebenen Nabenmotoren, omnidirektionale Fronträder, OmniSense 3.0 Lasernavigation und eine Schnittbreite von 40 Zentimetern durch zwei federnd gelagerte Mähwerke. Was ihn vom kleineren Bruder unterscheidet, sind die erweiterte Flächenkapazität von bis zu 5.000 Quadratmetern, ein größerer 10-Ah-Akku sowie eine 4G-Mobilfunkverbindung für die Steuerung ohne WLAN. Wir haben den A3 AWD Pro auf einem realen Praxisgelände mit zwei Zonen, Steigungen, Engstellen und verschiedenen Hindernissen getestet. Da der 5000er hardwareseitig baugleich ist, fließen diese Ergebnisse vollständig in diesen Bericht ein.

Dreame A3 AWD Pro 5000 im ausführlichen Praxistest

Die Fotos in diesem Bericht zeigen das Basismodell, die Variante ist optisch identisch. Unsere Testnoten basieren auf eigenen Messungen, Beobachtungen und Praxistests. Die Bewertung erfolgt unabhängig vom Hersteller.

TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | Dreame A3 AWD Pro 5000

Allgemein

Maße (L/B/H)74,0 x 53,2 x 32,5 cm
Gewicht23,9 kg
Maße Station (B/T/H)56,09 x 88,53 x 33,76 cm

Bei der Arbeit

Schnittbreite40 cm
Schnitthöhe (min-max)30 mm - 100 mm
Kantenschnitt3 cm
Max. Steigung80 %
Lautstärke65 dB

Umgebung

Fläche5000 qm
Zonen--
Max. Steigung80 %

Positionsbestimmung

LiDAR
Rasenerkennung

Navigationsart

Geordnete Navigation

Hinderniserkennung

Laser
Kamera
+ LED

Stromversorgung

Akkukapazität10 Ah
Ladedauer--
Mähdauer--

Konnektivität

Wi-Fi
4G

Features

Elektrisch höhenverstellbares Mähwerk
Rasenkanten nahes Mähen
Selbstregulierendes Mähwerk
Hebesensor
Diebstahlschutz
Igelschutz
Zeitpläne

App

Ja
+ Mapping
+ Zonen

Herstellerangaben ohne Gewähr

TESTERGEBNISSE | So gut hat der Dreame A3 AWD Pro 5000 abgeschnitten!

Test    Performance 1,0 (Sehr Gut) - Preis Leistung 1,9 (Gut)Ergebnis
Note Mähen: 1,8 (Gut)
Schnittbild 4 von 5
Schnitt Rasenkante 3 von 5
Schnitt Mauerkante 0 von 5
Rasenfreundlichkeit 3,5 von 4
Note Navigation: 1,0 (Sehr Gut)
Steigung 5 von 5
Orientierung 3 von 3
Navigation 12,5 von 16
Navigation Dauer 80 von 80
Hinderniserkennung 43 von 44
Note Technik: 1,0 (Sehr Gut)
Installationskomfort 5 von 5
Navigationsart 4 von 4
App-Funktion 4 von 4
Qualität 4 von 4
Akkuverbrauch 50 von 50
Wichtige Funktionen 5 von 5
Features 2 von 6
Besonderheiten 0 von 3
Weitere Infos
  • Info: Akkuverbrauch vom 3500er interpoliert, da kein Einfluss auf Note

Testergebnisse ohne Gewähr

LIEFERUMFANG | Was ist im Paket enthalten?

Der Lieferumfang des Dreame A3 AWD Pro 5000 ist vollständig und ermöglicht den direkten Einsatz ohne zusätzliche Einkäufe. Enthalten sind der Mähroboter, eine Ladestation mit Kabel und Netzteil, Erdschrauben zur Stationsverankerung, ein Inbusschlüssel sowie Ersatzmesser und Ersatz-Schnellwechselhalterungen für die Messerbefestigung. Außerdem liegt eine umfangreiche Bedienungsanleitung bei.

Dreame A3 AWD Pro 5000: was ist alles im Lieferumfang dabei?

Wer zuerst den Dreame A2 kannte, wird den Lieferumfang als solide und auf den Einsatz vorbereitet erleben. Das werkzeuglose Schnellwechselsystem für die Messer ist gegenüber dem Vorgänger ein klarer Komfortgewinn. Wer die 4G-Funktion des 5000ers aktiv nutzen möchte, benötigt noch eine passende SIM-Karte, die nicht im Lieferumfang enthalten ist.

DESIGN & QUALITÄT | Verarbeitung und Aufbau

Optisch und haptisch ist der A3 AWD Pro 5000 nicht vom 3500er zu unterscheiden. Gehäuse, Aufbau und Abmessungen sind identisch. Mit 23,9 kg und den breiten Heckrädern macht er unmissverständlich klar, für welche Aufgaben er konstruiert wurde. An der Front sitzen die omnidirektionalen Räder, die seitlich fahren können, ohne den Rasen zu beschädigen. Außerdem haben wir auf dem gesamten Testgelände nach dem Mähen keine braunen Stellen oder abgerupftes Gras gefunden.

A3 AWD Pro 5000 Design und Qualität

Oberseite und Bedienelemente

Auf der Oberseite befindet sich der OmniSense 3.0 Laserscanner als charakteristischer Aufbau, außerdem eine Stopptaste und eine aufklappbare Abdeckung. Darunter verbirgt sich ein Farbdisplay mit Drehrad für Einstellungen direkt am Gerät, ganz ohne Smartphone. Diese Bedienoption kennen wir bereits vom Dreame A2 und sie funktioniert weiterhin gut.

Dreame A3 AWD Pro 5000 - Oberseite und Bedienelemente

Front und Rückseite

An der Front sitzen eine Stereokamera für die Hinderniserkennung und eine Leuchte, die als Scheinwerfer bei Dunkelheit dient. Auf der Rückseite ist eine dekorative LED verbaut. Die Verarbeitung ist insgesamt robust und auf den Dauerbetrieb im Garten ausgelegt. Das gilt für den 5000er ebenso wie für den 3500er.

Dreame A3 AWD Pro 5000 - Vorder- und Rückseite

MÄHWERK | Schnittbreite und Schnellwechselsystem

Auf der Unterseite sind zwei Mähwerke verbaut, die zusammen eine Schnittbreite von 40 Zentimetern erreichen. Gerade bei einem Gerät, das für bis zu 5.000 Quadratmeter konzipiert ist, beschleunigt dieser Wert das Abarbeiten großer Flächen erheblich. Die Mäheinheit ist federnd gelagert und lässt sich über die App stufenlos auf eine Schnitthöhe zwischen 3 und 10 Zentimetern einstellen, ganz ohne manuelles Schrauben.

Beim Kantenschnitt fährt die Mäheinheit seitlich aus. Wie das in der Praxis funktioniert, beschreiben wir im Abschnitt zum Rasenkantenschnitt.

Dreame A3 AWD Pro 5000 - Mähwerk, Schnittbreite und Schnellwechselsystem

Das Schnellwechselsystem für die Messer ist in der Praxis ein echter Vorteil. Das Messer wird von hinten gegen den Teller gedrückt, die Halterung kommt einem entgegen, lässt sich abziehen, das Messer wird getauscht und die Halterung wieder eingedrückt. Werkzeug braucht man dafür nicht.

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INSTALLATION | Aufbau und Einrichtung

Die Einrichtung des A3 AWD Pro 5000 verläuft identisch zum 3500er, und das ist als Kompliment zu verstehen. Die Ladestation wird an einem geeigneten Platz mit Steckdosenzugang aufgestellt. Eine RTK-Antenne oder ein freier Sichtbereich zum Himmel sind nicht nötig. Dann werden die Erdschrauben in den Boden gedreht, das Kabel verlegt und der Roboter auf die Station gestellt.

Beim ersten Start fragt das Gerät sofort nach einem PIN für den Diebstahlschutz. Die WLAN-Verbindung zur Dreamehome-App erfolgt über Bluetooth und hat in unserem Test reibungslos funktioniert. Wer die 4G-Funktion des 5000ers nutzen möchte, steckt zusätzlich eine passende SIM-Karte ein. Das ist der einzige Einrichtungsschritt, der beim 5000er gegenüber dem 3500er hinzukommt.

Dreame A3 AWD Pro 5000 Installation

Kartierung im Test

Zur Wahl stehen automatische und manuelle Kartierung. In unserem Test hat die automatische Variante zunächst zu viel Abstand zu den Rasenkanten gehalten. Deshalb haben wir auf manuelle Kartierung gewechselt, bei der man den Roboter einfach an den Kanten entlangführt. Das war intuitiv und innerhalb weniger Minuten erledigt. Auch die Pfadkartierung zwischen zwei Zonen und das Einrichten einer Sperrzone rund um eine Tanne haben problemlos funktioniert. Bei einer Fläche von bis zu 5.000 Quadratmetern ist es besonders hilfreich, dass sich die Karte jederzeit über die App anpassen und erweitern lässt.

Dreame A3 AWD Pro 5000 - Kartierung im Test

APP | Dreamehome | Funktionsübersicht

Die Dreamehome-App ist bei beiden Modellen identisch ausgestattet. Nach der Kartierung sieht man die erstellte Karte mit allen Zonen, Pfaden und Sperrzonen, die sich jederzeit vergrößern und bearbeiten lassen. Zonen lassen sich einzeln oder zusammen starten, außerdem gibt es getrennte Modi für Flächen- und Rasenkantenschnitt. Dank 4G kann der 5000er darüber hinaus auch dann über die App gesteuert werden, wenn das heimische WLAN außer Reichweite ist.

Dreame A3 AWD Pro 5000 - Dreame App

Hauptfunktionen der App

Funktion Beschreibung
Zonenstart Start einzelner Zonen oder Gesamtfläche wählbar
Rasenkantenschnitt Separater Modus nur für den Kantenschnitt
Mähpräferenzen pro Zone Schnitthöhe und Hinderniserkennung je Zone einstellbar
Kartenbearbeitung Bereiche löschen, hinzufügen, Pfade und Sperrzonen anpassen
Intelligente Pfadeinstellung Optimierung der Fahrbahn konfigurierbar
Ladeeinstellungen Ladezeiten und -verhalten anpassbar
Anti-Diebstahl Mehrere Optionen für Diebstahlschutz verfügbar
Zeitplan Mähpläne in der App einstellbar und am Display einsehbar
Formen mähen Geometrische Formen in den Rasen mähen lassen
Kameraansicht Stereofront-Kamera live in der App abrufbar

Die App ist durchdacht und bietet mehr Einstellmöglichkeiten als die meisten Mähroboter-Apps, die wir bislang getestet haben. Wer sich fragt, ob sein Garten für mehrere Zonen geeignet ist, findet in unserem Ratgeber eine hilfreiche Entscheidungshilfe. Ergänzend zur App-Steuerung funktioniert auch das Farbdisplay mit Drehknopf am Gerät gut für schnelle Anpassungen.

Die OmniSense 3.0 Lasernavigation funktioniert beim 5000er nach demselben Prinzip wie beim 3500er: ohne Begrenzungsdraht, ohne RTK-Antenne, dafür mit geraden, systematischen Bahnen und stabiler Orientierung. In unserem Test hat der Roboter beide Zonen vollständig abgefahren, den engen Verbindungspfad zuverlässig gefunden und die Sperrzone konsequent gemieden. Dabei gilt: Je größer die Fläche, desto mehr macht sich die breite Spur durch die 40 cm Schnittbreite bezahlt. Gerade bei Gärten nahe der 5.000-Quadratmeter-Grenze reduziert das die Gesamtfahrzeit spürbar.

NAVIGATION | OmniSense 3.0 Lasernavigation in der Praxis

Engstellen im Test

Wir haben eine Engstelle auf dem Verbindungspfad durch einen Blumentopf auf 60 Zentimeter Breite verengt. Der Roboter ist ohne anzuecken durchgefahren. Auch den Verbindungspfad zwischen den zwei Zonen hat er mit und ohne aktivierter Hinderniserkennung problemlos genutzt. Das sind starke Ergebnisse, die zeigen, dass die Navigation auch auf komplexen Grundstücken mit engen Durchfahrten funktioniert.

HINDERNISSE | Hinderniserkennung im Test

Im Hindernistest lagen in Zone zwei: ein Fußball, eine Schaufel, ein Rasensprenger mit Schlauch, ein Holzpferd, unser Igeldummy, ein eingerollter Schlauch und Kinderschuhe. Jedes Objekt wurde erkannt und umfahren, ohne dass der Roboter eines davon berührt hätte. Lediglich unter dem Holzpferd hat er nicht gemäht, was seiner Größe und dem damit verbundenen Bodenabstand geschuldet ist.

Auch freistehende Bäume, Solarleuchten am Hauseingang und eine Stufe hat der Roboter mit deutlichem Sicherheitsabstand umfahren. An einer Geländeklippe ist er klar davor abgedreht. Wenn die Hinderniserkennung deaktiviert wird, können Kollisionen vorkommen. Im Test hat er dann einen Blumentopf beim Kantenschnitt zur Seite geschoben.

Dreame A3 AWD Pro 5000 - Hinderniserkennung im Test

MÄHEN | Mähergebnisse und Akkueffizienz

Die Messwerte stammen aus unserem Test mit dem baugleichen 3500er. Der 5000er hat mit seinem 10-Ah-Akku eine höhere Kapazität, was sich bei größeren Flächen in noch längeren Mähzeiten ohne Ladepause niederschlägt. Im Praxistest hat der A3 AWD Pro rund 200 Quadratmeter Rasen in knapp 68 Minuten gemäht, ohne Pause und ohne nachzuladen. Der Akkuverbrauch lag bei 25 %.

Das entspricht 0,34 Minuten pro Quadratmeter und einem Akkuverbrauch von 0,125 % pro Quadratmeter. Mit dem größeren 10-Ah-Akku des 5000ers sind hochgerechnet noch größere Durchgänge möglich, bevor der Akku leer wird. Das ist genau das, was ein Gerät für Flächen bis 5.000 Quadratmeter leisten muss.

MÄHEN | Mähergebnisse und Akkueffizienz Dreame A3 AWD Pro 5000

Das Wenden hat in keiner Testsituation Probleme verursacht. Trotz des Gewichts von über 23 kg gibt es keine Rasennarben oder braunen Stellen. Die omnidirektionalen Fronträder leisten dabei genau das, wofür sie entwickelt wurden.

Steigungen

Zone zwei unseres Testgeländes hatte Steigungen zwischen rund 20 % und knapp 45 %. Der Roboter hat beide Bereiche ohne Rutschpartien bewältigt. Dreame gibt 80 % als Maximalwert an. Bis 45 % konnten wir im Test bestätigen, dass das Gerät keinerlei Probleme hat. Dieser Wert gilt für den 5000er ebenso wie für den 3500er, da der Antrieb identisch ist.

Dreame A3 AWD Pro 5000 - Steigungen

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Kantenschnitt

Beim Rasenkantenschnitt zeigt der A3 AWD Pro 5000 dieselbe Schwäche wie der 3500er. In unserem Test hat der Roboter teils deutlich zu viel Abstand zu geschwungenen Mauern und anderen Kanten gehalten. Besonders entlang einer gebogenen Mauer in Zone eins war die Fahrlinie inkonsistent: mal zu weit weg, mal nah genug, ohne eine klare Linie zu halten. Dabei blieb spürbar Gras stehen.

Beim Kantenschnitt mit deaktivierter Hinderniserkennung hat er außerdem einen Blumentopf zur Seite geschoben. Mit aktivierter Erkennung ist er locker um ihn herumgefahren. Wer also präzisen Rasenkantenschnitt erwartet, sollte diese Schwäche einkalkulieren und möglicherweise manuell nacharbeiten. Das gilt für beide Modelle der Baureihe gleichermaßen.

Dreame A3 AWD Pro 5000 - Rasenkanten

TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | Dreame A3 AWD Pro 5000

Allgemein

Maße (L/B/H)74,0 x 53,2 x 32,5 cm
Gewicht23,9 kg
Maße Station (B/T/H)56,09 x 88,53 x 33,76 cm

Bei der Arbeit

Schnittbreite40 cm
Schnitthöhe (min-max)30 mm - 100 mm
Kantenschnitt3 cm
Max. Steigung80 %
Lautstärke65 dB

Umgebung

Fläche5000 qm
Zonen--
Max. Steigung80 %

Positionsbestimmung

LiDAR
Rasenerkennung

Navigationsart

Geordnete Navigation

Hinderniserkennung

Laser
Kamera
+ LED

Stromversorgung

Akkukapazität10 Ah
Ladedauer--
Mähdauer--

Konnektivität

Wi-Fi
4G

Features

Elektrisch höhenverstellbares Mähwerk
Rasenkanten nahes Mähen
Selbstregulierendes Mähwerk
Hebesensor
Diebstahlschutz
Igelschutz
Zeitpläne

App

Ja
+ Mapping
+ Zonen

Herstellerangaben ohne Gewähr

UPDATES | App und Firmware | Wie aktuell ist das System?

Stand des Checks: 27.05.2026. Die iOS-Versionsdaten haben wir direkt über die Apple App Store Seite der Dreamehome-App ausgelesen. Für Android gibt es keinen öffentlich einsehbaren Versionsverlauf im Google Play Store, weshalb wir die Daten über Uptodown ermittelt haben. Firmware-Informationen lagen zum Zeitpunkt unseres Checks nicht öffentlich vor. Da der A3 AWD Pro 5000 dieselbe App und dieselbe Firmware-Basis nutzt wie der 3500er, gelten die folgenden Update-Informationen für beide Modelle. Wir zeigen aus Gründen der Übersichtlichkeit nur die neuesten Einträge. Ältere Updates sind in den Stores teils ebenfalls vorhanden.

Dreamehome (iOS): Versionsverlauf
Version 2.5.6 (25.04.2026): Fixed known issues and enhance user experience

Hinweis: Dies ist die aktuell im App Store gelistete Version. Ältere Einträge sind im Versionsverlauf der App teils nicht öffentlich einsehbar.

Dreamehome (Android): Versionsverlauf
Version 2.5.5.0 (01.05.2026): Kein öffentliches Changelog verfügbar
Version 2.5.4.3 (03.04.2026): Kein öffentliches Changelog verfügbar
Version 2.5.3.0 (15.03.2026): Kein öffentliches Changelog verfügbar
Version 2.5.2.3 (05.03.2026): Kein öffentliches Changelog verfügbar
Version 2.5.1.2 (13.02.2026): Kein öffentliches Changelog verfügbar
Version 2.5.0.2 (05.02.2026): Kein öffentliches Changelog verfügbar

Hinweis: Da Google Play keinen öffentlichen Versionsverlauf zeigt, stammen diese Daten von Uptodown. Konkrete Changelogs sind für die Dreamehome-App auf keiner Plattform öffentlich verfügbar.

Dreame A3 AWD Pro 5000 Firmware
Für die Firmware des Dreame A3 AWD Pro 5000 lagen zum Zeitpunkt unseres Checks keine öffentlich einsehbaren Release Notes vor. Firmware-Updates werden in der Regel automatisch über die Dreamehome-App eingespielt. Welche Firmware-Version aktuell auf deinem Gerät läuft, kannst du in den Geräteeinstellungen innerhalb der App einsehen.

Hinweis: Nur Auszug. Ältere Versionen beim Hersteller verfügbar.

PREIS | Dreame A3 AWD Pro 5000 | Preis und Tiefstpreis

Dreame hat den A3 AWD Pro 5000 mit einer UVP von 2.999 € eingeführt. Zum Marktstart war das Gerät im Rahmen eines Launchangebots für rund 2.699 € erhältlich, was dem bislang niedrigsten erfassten Preis entspricht. Der aktuelle Preis liegt laut Preisvergleich bei 2.999,00 € (Stand: Mai 2026, laut Preisvergleich). Damit kostet der 5000er rund 400 Euro mehr als der 3500er. Ob dieser Aufpreis gerechtfertigt ist, hängt ausschließlich von deiner Gartengröße und WLAN-Abdeckung ab: Wer beides über 3.500 Quadratmeter und stabiles WLAN hat, braucht den 5000er nicht. Wer über diese Grenze kommt oder auf 4G angewiesen ist, bekommt hier die passendere Lösung. Weitere Modelle im Vergleich findest du im Mähroboter Finder. Hinweis: Der Preis kann sich geändert haben.

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FAZIT | Dreame A3 AWD Pro 5000 | Unser abschließendes Urteil

Der Dreame A3 AWD Pro 5000 ist kein eigenständiges Gerät, sondern eine konsequente Erweiterung des 3500ers für größere Einsatzszenarien. In unserem Test hat er mit starker Akkueffizienz, zuverlässiger Hinderniserkennung und sicherem Fahrverhalten auf Steigungen bis 45 % überzeugt. Die omnidirektionalen Räder schonen den Rasen beim Wenden, die Lasernavigation arbeitet ohne Begrenzungsdraht und ohne RTK, und die App ist reich an Funktionen. Darüber hinaus hat der 5000er gegenüber dem 3500er zwei konkrete Mehrwerte: den größeren 10-Ah-Akku für noch mehr Reichweite pro Ladung und die 4G-Verbindung für die Steuerung unabhängig vom WLAN.

Dabei übernimmt der 5000er auch die Schwäche seines kleineren Bruders. Der Rasenkantenschnitt hält an geschwungenen Mauern zu viel Abstand, und manuelles Nacharbeiten kann nötig sein. Wer darauf besonders angewiesen ist, sollte das vor dem Kauf einkalkulieren.

Für Gärten ab 3.500 Quadratmetern mit Steigungen, mehreren Zonen und Hindernissen ist der A3 AWD Pro 5000 eine ernst zu nehmende Option. Für alle, die 4G zur Fernsteuerung auf großen Grundstücken ohne stabiles WLAN brauchen, ist es ein echter Mehrwert. Für alle anderen gilt: Der 3500er ist günstiger und liefert dieselben Testergebnisse. Weitere getestete Modelle findest du in unserem Mähroboter Finder. Den vollständigen Praxistest mit allen Messwerten haben wir im Dreame A3 AWD Pro 3500 Test ausführlich dokumentiert.

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Mehr Informationen

FAQ | Häufige Fragen zum Dreame A3 AWD Pro 5000

Was unterscheidet den Dreame A3 AWD Pro 5000 vom A3 AWD Pro 3500?
Beide Modelle teilen dieselbe technische Basis: Allradantrieb, omnidirektionale Fronträder, OmniSense 3.0 Lasernavigation, 40 cm Schnittbreite und die vollständige Dreamehome-App. Der 5000er ist für Rasenflächen bis 5.000 m² ausgelegt, der 3500er bis 3.500 m². Zusätzlich hat der 5000er einen größeren 10-Ah-Akku und eine 4G-Mobilfunkverbindung, mit der sich der Roboter auch ohne WLAN-Signal steuern lässt. Wer weniger als 3.500 m² hat und WLAN im Garten verfügbar ist, fährt mit dem 3500er genauso gut.
Lohnt sich der Aufpreis des Dreame A3 AWD Pro 5000 gegenüber dem 3500er?
Das hängt von zwei Faktoren ab: Fläche und WLAN-Abdeckung. Wer einen Garten mit mehr als 3.500 m² hat, braucht die höhere Kapazität des 5000ers. Auch wer das Grundstück nicht vollständig mit WLAN versorgen kann, profitiert von der 4G-Verbindung. Für alle anderen ist der Aufpreis von rund 400 € nicht gerechtfertigt. Der 3500er liefert dieselben Testergebnisse zu einem günstigeren Preis.
Was bedeutet die 4G-Verbindung beim Dreame A3 AWD Pro 5000?
Der 5000er verfügt zusätzlich zu WLAN über eine 4G-Mobilfunkverbindung. Damit lässt sich der Roboter auch dann über die Dreamehome-App steuern und überwachen, wenn kein WLAN-Signal im Gartenbereich vorhanden ist. Das ist besonders bei großen Grundstücken relevant, auf denen der Router nicht den gesamten Bereich abdeckt. Für die 4G-Funktion wird eine passende SIM-Karte benötigt, die nicht im Lieferumfang enthalten ist.
Für welche Gartengröße ist der Dreame A3 AWD Pro 5000 geeignet?
Der 5000er ist für Rasenflächen bis 5.000 m² ausgelegt. Dreame empfiehlt ihn besonders für große Grundstücke mit Steigungen, mehreren Zonen und vielen Hindernissen. Für Gärten unter 3.500 m² ist der kleinere A3 AWD Pro 3500 die günstigere und technisch gleichwertige Wahl.
Welche Steigungen schafft der Dreame A3 AWD Pro 5000?
Dreame gibt eine maximale Steigung von 80 % an. In unserem Test mit dem baugleichen 3500er haben wir Steigungen von bis zu knapp 45 % ohne Probleme bewältigt. Kein Rutschen, kein Steckenbleiben. Die omnidirektionalen Fronträder und der Allradantrieb sorgen dabei für eine schonende Fahrt ohne abgerupftes Gras.
Wie gut schneidet der Dreame A3 AWD Pro 5000 Rasenkanten?
Das ist die deutlichste Schwäche der gesamten Baureihe. Beim Rasenkantenschnitt hat der Roboter in unserem Test teils zu viel Abstand zu Mauern und geschwungenen Kanten gehalten. Das Mähwerk fährt beim Kantenschnitt seitlich aus, trifft aber nicht immer präzise die Kante. An gebogenen Mauern bleibt spürbar Gras stehen. Dieses Verhalten gilt für den 5000er ebenso wie für den 3500er.
Wie lange dauert das Mähen von 200 m² mit dem Dreame A3 AWD Pro 5000?
In unserem Test mit dem baugleichen 3500er wurden rund 200 Quadratmeter in zwei Zonen in knapp 68 Minuten gemäht. Der Akkuverbrauch lag bei 25 %. Das entspricht 0,34 Minuten pro Quadratmeter. Da der 5000er über einen größeren 10-Ah-Akku verfügt, sind bei gleicher Fläche noch größere Durchgänge ohne Ladepause möglich.
Erkennt der Dreame A3 AWD Pro 5000 Hindernisse zuverlässig?
In unserem Hindernistest mit dem baugleichen 3500er hat der Roboter alle ausgelegten Objekte erkannt und umfahren, darunter Fußball, Schaufel, Rasensprenger, Schlauch, Holzpferd, Igeldummy und Kinderschuhe. Lediglich unter dem Holzpferd hat er nicht gemäht, was seiner Größe geschuldet ist. Wenn die Hinderniserkennung deaktiviert wird, können Kollisionen vorkommen.
Muss ich für den Dreame A3 AWD Pro 5000 einen Begrenzungsdraht verlegen?
Nein. Der A3 AWD Pro 5000 arbeitet mit Lasernavigation und benötigt keinen Begrenzungsdraht und keine RTK-Antenne. Die Ladestation wird frei aufgestellt, mit Erdschrauben verankert und an die Steckdose angeschlossen. Die Kartierung erfolgt anschließend manuell oder automatisch über den Roboter selbst.
Was kostet der Dreame A3 AWD Pro 5000?
Dreame hat den A3 AWD Pro 5000 mit einer UVP von 2.999 € eingeführt. Zum Marktstart war er im Rahmen eines Launchangebots für rund 2.699 € erhältlich. Aktuell gültige Preise findest du im Preis-Block weiter oben im Artikel. Hinweis: Der Preis kann sich geändert haben.

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Unser Mähroboter Finder ist so gestaltet, dass du nach deinen Bedürfnissen filtern kannst und dann das beste, für dich passende Gerät findest. In unserem Tool sind dabei sowohl die technischen Daten als auch all unsere selbst ermittelten Testergebnisse eingeflossen. Mit unserer Vergleichsfunktion kannst du dann zwei oder mehr Geräte miteinander vergleichen und siehst so direkt die Unterschiede. Dadurch ist sichergestellt, dass deine Wünsche direkt zu deinem nächsten Mähroboter führen. Eine Sortierung nach Preis/Leistung, ergänzende YouTube-Videos und ausführliche Testberichte unterstützen dich dabei rundum.

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Über den Autor

Stella-Michelle Berami

Ich bin Stella und als duale Studentin Teil des Teams von SmarthomeAssistent. Mit frischen Ideen und einem guten Gespür für aktuelle Themen unterstütze ich die Redaktion bei der Erstellung spannender Inhalte für unseren Blog. Mehr über den Autor →

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