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Neuralink: Wenn die Matrix Realität wird

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Elon Musk gilt generell als ein Vorreiter, wenn es um die Entwicklung von neuen Technologien geht. Mit Neuralink möchte er das menschliche Gehirn per Chip mit Computern verbinden.

Neuralink lässt Computer per Gedanken steuern

Das Vorhaben klingt wie eine Szene aus dem Film Matrix mit Keanu Reeves. Ein Computer wird mit einer Schnittstelle im Gehirn verbunden und neue Fähigkeiten werden geladen. Was für viele unvorstellbar klingt, kann in naher Zukunft bereits Wirklichkeit werden.

Brain-Machine-Interface, kurz BMI, lautet der Name der Schnittstelle, über welche die Verbindung des Gehirns zu einem Computer oder einer Maschine hergestellt werden soll. Einen erfolgreichen Test mit einem Affen soll es bereits gegeben haben, bei welchem besagter Affe einen Computer steuern konnte. Bis solche Tests auch an Menschen durchgeführt werden können, wird aber wohl noch einige Zeit vergehen, da die benötigten Zulassungen der Behörden nicht einfach zu bekommen sind.

Kranke Menschen sollen als erstes “ausgerüstet” werden

Wenn es soweit ist, sollen zuallererst körperlich eingeschränkte Menschen von der Erfindung profitieren. So könnten beispielsweise gelähmte Menschen über einen Chip im Gehirn Maschinen bedienen, welche ihnen den Alltag erleichtern. Langfristig sind die Ziele natürlich höher gesteckt. So sollen Menschen mit Neuralink später das eigene Gehirn mit neuen Fähigkeiten ausstatten können und zum Beispiel Sprachen oder Wissen aus einem Store direkt herunterladen.

Interessante Gedankenspiele für Smart Home Fans

Natürlich kann man sich als Smart Home Enthusiast eine ganze Menge an verschiedenen Szenarien vorstellen, die durch Neuralink in der Zukunft möglich gemacht werden könnten. Licht, Musik und Smart Home Geräte würde man nicht mehr per Sprache, sondern durch reine Gedankenkraft steuern. Allerdings würde wahrscheinlich das gesamte System, so wie wir es heute kennen, nicht mehr existieren. Warum jeden Tag mehrere Stunden in der Schule sitzen, wenn das benötigte Wissen auch einfach heruntergeladen werden kann? Morgens eine Stunde zur Arbeit fahren, wenn man die Arbeit auch von jedem anderen Ort erledigen kann? Hier gibt es sicher unzählige Gedankenspiele zu Vorteilen aber natürlich auch Risiken.

Würdet Ihr Euch einen Chip ins Gehirn implantieren lassen, um damit Computer zu steuern oder Fähigkeiten herunterzuladen?

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Quelle: Golem.de

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Über den Autor

Florian Beckmann

Dem Thema Smart-Home seit der Einführung von Alexa, Ende 2016, verfallen. Seit dem wird darüber gebloggt, YouTube Videos gedreht und die eigene Wohnung automatisiert, wo es nur geht. 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern, wohnhaft in Hamburg und hauptberuflich Berufssoldat.

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