Dyson hat mit dem Spot+Scrub Ai seinen ersten Saugroboter auf den Markt gebracht, der auch wischen kann. Wir haben das Gerät ausführlich getestet.
KURZFAZIT | Dyson Spot+Scrub Ai im Härtetest
Der Dyson Spot+Scrub Ai kommt mit starker Saugleistung, moderner Wischwalze samt Heißreinigung und einer beutellosen Multifunktionsstation – einem echten Highlight im Premium-Segment. Navigation und Hinderniserkennung arbeiten insgesamt zuverlässig. Schwächen zeigt das Gerät jedoch bei der Baugröße, der Haarverhedderung und in Detaildisziplinen wie Ecken- und Kantenreinigung. Trotz erkennbarer Weiterentwicklung bleibt Dyson hinter einigen Top-Konkurrenten zurück und verlangt dabei einen stolzen Preis.

Preise aktualisiert 19.04.26
SCHNELL-CHECK | Für wen ist der Saugroboter geeignet?
- Ideal für: Hartboden-Haushalte, Dyson-Fans, Nutzer mit Wunsch nach beutelloser Station
- Geeignet für: Moderne Wohnungen mit wenig engen Passagen und moderatem Teppichanteil
- Weniger geeignet für: Haushalte mit vielen Tierhaaren, engen Nischen, Hochflor-Teppichen oder niedrigen Möbeln
- Highlights: Selbstreinigende Wischwalze mit 60 °C-Heißwäsche, beutellose Multifunktionsstation, schnelle Navigation mit KI-Hinderniserkennung
VOR- & NACHTEILE | Dyson Spot+Scrub Ai
Vor dem Testbericht fassen wir die Stärken und Schwächen des Dyson Spot+Scrub Ai kompakt zusammen:
- Selbstreinigende Wischwalze
- Warmes Wischen
- 18.000 Pa Saugkraft
- Zwei Seitenbürsten
- Beutellose Multifunktionsreinigungsstation
- Heiße Moppwäsche
- Reinigungsmitteltank
- Bauform (hoch und breit)
- Seitenbürsten nicht ausfahr- oder anhebbar
- Schlechte Antihaarverhedderungen
TEST | Dysons erster mit Wischfunktion
Bei Akkusaugern zählt Dyson zu den Marktführern, bei Saugrobotern allerdings hinkt der britische Hersteller etwas hinterher. Nach den letzten beiden Modellen aus den Jahren 2020 (360 Heurist) und 2023 (360 Vis Nav) will Dyson mit dem Spot+Scrub Ai nun alles besser machen und stattet den Roboter erstmals mit einer Wischfunktion aus. Mit der modernen Wischwalze, einer KI-gesteuerten Hindernis- und Fleckenerkennung, zwei Seitenbürsten und ordentlich Saugkraft soll der Dyson Spot+Scrub Ai noch so hartnäckige Verschmutzungen entfernen können. Ob das Gerät hält, was es verspricht, haben wir in unserem ausführlichen Test herausgefunden.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei Dyson, die uns den Spot+Scrub Ai für den Test zur Verfügung gestellt haben.
TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | Dyson Spot+Scrub Ai
Allgemein
Laufzeit
Saugroboter
Saugen & WischenDrehende Wischwalze
Ausfahrbare Wischeinheit
Anhebbare Wischeinheit
Teppicherkennung Saugen
Teppicherkennung Wischen
Hinderniserkennung
LED-Licht
Schmutzerkennung
Reinigungsstation
Saug-Waschstation inklusiveRoboter Wassertankbefüllung (warm)
Mopptrocknung (warm)
Reinigungsmitteltank (frei befüllbar)
Moppreinigung (warm)
Beutellos
Navigationsart
LDS (Laserdistanz)Hinderniserkennung
Kreuzlaser + Kamera / strukt. Licht+ LED
Geeignet für
HartbödenHaustiere / viele Haare
Teppichböden
Über 100 qm
Apps & Software
Ja, eine AppMehrere Karten
Virtuelle Grenzen
Virtuelle Raumeinteilung
3D-Karte
Amazon Alexa
Google Assistant
Siri
Herstellerangaben ohne Gewähr
Wie sich die Note zusammensetzt, zeigen wir anhand der folgenden Tabelle transparent auf. Mit Klick auf die Infosymbole findest du zudem weitere Erklärungen zur jeweiligen Benotung.
TESTERGEBNISSE | So gut hat der Dyson Spot+Scrub Ai abgeschnitten!
| Test Performance 3,6 (Ausreichend) - Preis Leistung 3,6 (Ausreichend) | Ergebnis |
|---|---|
| Note Saugen: 3,1 (Befriedigend) | |
| Saugleistung Laminat | 95,05 von 100 |
| Saugleistung Teppich | 76,22 von 100 |
| Saugleistung Teppich hoch | 45,31 von 100 |
| Saugleistung Haare Laminat | 5,5 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich | 4,5 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich hoch | 6,1 von 10 |
| Fugen | 6,5 von 56 |
| Ecken Maiskörner | 2 von 5 |
| Ecken Kaffee | 0,5 von 4 |
| Note Wischen: 5,9 (Ungenügend) | |
| Wischleistung Fläche Schmutz entfernen | 2 von 4 |
| Wischleistung Fläche Schmutz aufnehmen | 0,5 von 4 |
| Wischleistung Rand | 1 von 4 |
| Wischleistung Struktur aufnehmen | 1 von 4 |
| Wischleistung Kaffee | 0 von 4 |
| Note Navigation: 2,9 (Befriedigend) | |
| Navigation | 3 von 5 |
| Navigation Teppich | 11 von 21 |
| Navigation Dauer Testraum | 75 von 80 / 45 min |
| Wisch Dauer | 40 von 40 / 13 min |
| Stühle | 8 von 15 |
| Hinderniserkennung | 40,5 von 53 |
| Klettern | 2,1 von 6 |
| Note Technik: 2,7 (Befriedigend) | |
| Reinigungsstation | 12,5 von 15 |
| Wischtechnologie | 7 von 10 |
| Verbrauch Testraum | 29 von 45 / 31 % |
| Bauform | 1 von 5 |
| App | 3,25 von 4 |
| Qualität | 4 von 4 |
| Besonderheiten | 1 von 5 |
| — Testbilder 1/20 Tipp: Pfeiltasten ◀▶ oder wischen (mobil) | |
Weitere Infos
| |
Testergebnisse ohne Gewähr
LIEFERUMFANG | Jetzt mit Reinigungsstation
Der Lieferumfang des Dyson Spot+Scrub Ai fällt sehr spärlich aus, obwohl der Karton deutlich angewachsen ist. Das liegt daran, dass der Saugroboter jetzt mit einer Multifunktionsreinigungsstation geliefert wird. Neben der obligatorischen Bedienungsanleitung liegt aber kein weiteres Zubehör bei.

DESIGN | Ein großer Saugroboter
Dyson verabschiedet sich vom auffällig blauen Design seines Saugroboters und wechselt zu einem schwarzen Gehäuse, ohne jedoch auf die typisch blau-roten Farbakzente zu verzichten. Was vor allem auffällt: Der Roboter ist ein richtiges Schwergewicht: Mit 11 cm Höhe und 37 cm Durchmesser ist der Spot+Scrub Ai deutlich größer als vergleichbare Modelle. Die Station ist ebenfalls relativ breit, mit den drei vorn zugänglichen Tanks für Staub, Frisch- und Abwasser aber auch einzigartig gestaltet.

Oberseite | Kein Laserturm
Die auffällige Bauhöhe von 11 cm kommt zustande, obwohl der Saugroboter keinen klassischen Laserturm hat. Auf der Oberseite befinden sich lediglich zwei Tasten zur manuellen Steuerung und die Abdeckung für den Staubbehälter. Außerdem ist der transparente Frischwassertank zu sehen.

Front, Seite, Heck | Viele Sensoren
Die Technik für Navigation und Hinderniserkennung sitzt stattdessen in der Front. Die LiDAR-Sensoren haben durch Aussparungen eine 180°-Sicht, im Bumper sind zudem die Kamera und Kreuzlaser für die Obstacle Avoidance integriert. Unten, knapp über dem Boden, ist ein grünes LED-Licht verbaut, das den Schmutz besser sichtbar machen soll.

An der Seite befindet sich ein Wandabstandssensor, der parallele Fahrten ermöglicht, und am Heck sitzt der entnehmbare Schmutzwassertank. Darüber sind die Ladekontakte und der Auffüllstutzen für den integrierten Frischwassertank zu sehen.

Preise aktualisiert 19.04.26
Unterseite | Mit großer Wischwalze
Auf der Unterseite kommen die wichtigen Reinigungskomponenten zum Vorschein. Mittig zwischen den federnd gelagerten Antriebsrädern sitzt die Hauptbürste, hinten (bzw. unten auf dem Bild) die breite Wischwalze, dazwischen der Absaugschacht für den Staubbehälter. Vorn (bzw. oben auf dem Bild) sorgen zwei Seitenbürsten für eine bessere Kantenreinigung sowie diverse Sensoren für die Absturzvermeidung und Teppicherkennung.

STAUBBEHÄLTER | Einfach zu entnehmen
Der Vorteil an der Dyson-Konstruktion ist der einfache Zugang zum Staubbehälter. Mit einem leichten Druck auf die federnd eingerastete Abdeckung auf der Oberseite „springt“ das Bauteil hervor und lässt sich einfach entnehmen. So kann der Behälter händisch geleert oder der eingesetzte Filter gereinigt werden. Im Alltag aber übernimmt die Station die Schmutzabsaugung.

BÜRSTEN | Für alle Untergründe
Die Hauptbürste besteht aus einer einzelnen Walze, die abwechselnd mit Gummilamellen und Borsten bestückt ist. Laut Hersteller hilft sie, sowohl von Teppich als auch von Hartboden den Schmutz aufzunehmen. Gleichzeitig soll das Verfangen von Haaren minimiert werden. Wie gut das klappt, finden wir in unserem Test heraus.

Seitenbürste | Doppelt hält besser?
Für die Kanten- bzw. Eckenreinigung verbaut Dyson gleich zwei kleine Seitenbürsten, die den Dreck vom Rand vor den Saugschacht kehren sollen. Allerdings kann keine der beiden Bürsten ausgefahren oder angehoben werden. Auch hier wird sich im Test zeigen, ob das zum Problem wird.

WISCHWALZE | Modernste Technik
Der Spot+Scrub Ai ist Dysons erster Saugroboter, der auch wischen kann. Dazu nutzt das Gerät eine moderne Wischwalze, die sich während der Fahrt kontinuierlich selbst reinigt. Das Schmutzwasser wird abgeschabt und im entsprechenden Tank zwischengelagert, während die Rolle gleichzeitig mit frischem Wasser benetzt wird. Das soll oft für eine gründliche Fußbodenreinigung ohne Schlieren sorgen.

Am Rand kann die Walze um bis zu 40 mm ausgefahren werden, um die Abdeckung zu erhöhen. Außerdem hebt der Roboter die Wischeinheit auf Teppichen automatisch an, um diese vor der Feuchtigkeit zu schützen. Mit wenigen Handgriffen kann die Wischrolle entnommen werden, um sie etwa händisch zu reinigen.

SCHMUTZWASSERTANK | Etwas hakelig
Der im Roboter integrierte Schmutzwassertank kann nach hinten entnommen werden. Das ist – zumindest bei unserem Testgerät – allerdings etwas hakelig, da der Tank (zu) fest am Gehäuse befestigt ist. Mit etwas Kraft aber lässt sich auch dieses Bauteil lösen und bei Bedarf unter fließendem Wasser spülen. In der Regel aber wird dieser Tank von der Station entleert.

REINIGUNGSSTATION | Ohne Beutel!
Ein komfortables Feature, auf das Dyson-Saugroboter bislang verzichten mussten, war eine Basisstation, die mehr als nur laden kann. Der Dyson Spot+Scrub Ai aber kann auf seine Multifunktionsreinigungsstation zurückgreifen, die den Roboter nicht nur lädt, sondern auch entleert, befüllt, reinigt und trocknet.

Wassertanks | Direkt vorn zu entnehmen
Das Design unterscheidet sich dabei deutlich von anderen Stationen, da die Tanks in der Front aufgereiht zu sehen sind. So können sie direkt herausgenommen werden, um sie zu befüllen oder zu entleeren. Rechts sitzt der Frischwassertank, in der Mitte der Schmutzwassertank.

Reinigungsmittel | Ein kleiner Tank
Unter dem Frischwassertank kommt dann noch die Öffnung für den Reinigungsmitteltank zum Vorschein. Dieser kann frei befüllt werden, sodass die Lösung dann von der Station automatisch zum Frischwasser hinzudosiert wird. Im Lieferumfang liegt allerdings kein Reinigungsmittel bei.

Absaugstation | Ohne Beutel!
Links befindet sich dann der große Staubbehälter, der den Schmutz aufnimmt, der aus dem integrierten Staubbehälter des Roboters abgesaugt wird. Der Behälter kann mit einem Handgriff entnommen und über einem Mülleimer geleert werden. Das ist sehr praktisch, da keine Einwegbeutel nachgekauft werden müssen. Nach Herstellerangaben kann der Behälter Schmutz von bis zu 100 Tagen sammeln, das hängt aber stark vom Nutzungsverhalten ab.

Filter | Für saubere Luft
Hinter dem Staubbehälter ist noch ein Filter in die Station integriert, der die Luft reinigt. Dieser kann einfach entnommen und gereinigt werden. Das ist gut durchdacht.

Moppwäsche | Mit 60 °C heißem Wasser
In der Station erfolgt die gründliche Moppwäsche des Dyson Spot+Scrub Ai. Hier gibt es aber eine Besonderheit im Gegensatz zu vielen Konkurrenzmodellen. Die Selbstreinigung erfolgt nämlich nicht direkt in der Waschschale der Station, sondern im Roboter selbst. Er bezieht das Frischwasser aus der Station und leitet es durch seinen integrierten Tank zur Wischwalze, die dann mit 60 °C heißem Wasser gereinigt wird.

Das anfallende Schmutzwasser wird dann aus dem Schmutzwassertank abgepumpt, während die Station den Frischwassertank des Roboters auch für die Reinigungen befüllt.

Waschschale | Einfache Reinigung
Die Waschschale ist durch diese spezielle Technik der Moppwäsche sehr schlicht gehalten und natürlich entsprechend der Wischwalze geformt. Zu erkennen sind der breite Schlitz für die Heißlufttrocknung und die Öffnung für die Staubabsaugung. Zur händischen Reinigung kann die Waschschale zwar nicht entnommen werden, durch das offene Design lässt sie sich aber relativ leicht auswischen. Das ist allerdings auch erforderlich, weil sie hier mit der Zeit Dreck ansammeln kann.

STROMVERBRAUCH | Wie stromhungrig ist der Dyson?
Um zu überprüfen, wie viel Strom der Dyson Spot+Scrub Ai bei den unterschiedlichen Aufgaben benötigt, messen wir den Verbrauch. Die angegebenen Werte schwanken naturgemäß und sind daher als Richtwerte zu verstehen.
| Dyson Spot+Scrub Ai | Stromverbrauch (ungefähr) |
| Stand-by | 0,9 W |
| Laden | 39,4 W |
| Absaugen | 590 W |
| Moppwäsche | 6 W mit Spitzen von 1600 W |
| Trocknen | 58 W |
NAVIGATION | Ohne Laserturm
Für die Navigation nutzt der Dyson Spot+Scrub Ai dToF-LiDAR-Sensoren, die allerdings nicht in einem klassischen Turm auf der Oberseite sitzen, sondern im Gerät durch eine Aussparung nach vorn und zur Seite den Raum erfassen. So erstellt der Roboter eine detaillierte Karte des Haushalts, die in der App bearbeitet werden kann.

Praxis | So gut navigiert der Dyson Spot+Scrub Ai
In unserem großen Testraum mit vier virtuell unterteilten Bereichen findet sich der Dyson Spot+Scrub gut zurecht. Er geht logisch vor, fährt in geraden Bahnen und auch relativ eng um Tisch- und Stuhlbeine herum. Allerdings lässt er die Engpassage am Testareal aus, da er sich mit seinem Durchmesser von 37 cm nicht hindurchtraut. Da er auch das große Rohr nicht überwinden kann, lässt er so den Bereich zwischen Rohren und Engstelle aus. Im zweiten Durchlauf meidet er den Bereich rund um das Testareal sogar gänzlich. Hier merkt man die baulichen Nachteile des Roboters.

Flache Möbel | Keine Chance
Das gilt auch für den Couchtisch in unserem Testwohnzimmer, dessen Streben 10 cm hoch sind. Mit seiner Bauhöhe von 11 cm kommt der Dyson-Saugroboter einfach nicht darunter. Unter die 12 cm hohe Platte aber schafft es das Gerät.

Akkuverbrauch | So viel Energie benötigt das Gerät
Der Testraum ist insgesamt rund 25 Quadratmeter groß. Für diese Fläche samt ihren vielfältigen Herausforderungen benötigte der Dyson Spot+Scrub Ai insgesamt 45 Minuten (1,8 min/m²), was vergleichsweise schnell ist. Der Akkuverbrauch liegt mit 31 % (1,24 %/m²) im Mittelfeld.

Teppiche | So gut kommt der Dyson zurecht
Mit den vier im Testraum ausgelegten Teppichen kommt der Dyson-Roboter insgesamt gut zurecht. Der hochflorige blaue Teppich bereitet ihm allerdings ein paar Schwierigkeiten, hier müht er sich regelrecht ab. Zudem klappt er fast immer die Kanten der Teppiche leicht um, allerdings ohne sich festzufahren oder die Teppiche zu verschieben.

Dieses Phänomen setzt sich auch im zweiten Testraum fort, in dem ein runder und ein schwarzer Teppich liegen. Den schwarzen Teppich bearbeitet der Saugroboter einwandfrei, am runden allerdings bleibt er jeweils an den Kanten hängen und schiebt sie hoch. Auch wenn er es an mehreren Stellen probiert, kam der Dyson so nicht auf den Teppich drauf.

Bei diesen beiden Teppichen bewerten wir zusätzlich, wie sie in der App eingezeichnet werden. Während der Fahrt registriert der Dyson die beiden Teppiche und macht auch in der App farblich kenntlich, dass er an den jeweiligen Stellen seine Saugkraft erhöht hat. Allerdings speichert er die Teppiche nicht dauerhaft in der Karte ein, sodass man nicht mit ihnen interagieren kann.

Schwingstühle & Barhocker | Fährt er drauf?
Neben den Teppichen stehen in diesem Testraum inzwischen Schwingstühle mit unterschiedlich geformten Beinen und ein Barhocker mit glänzendem Standfuß. Mit diesen Möbelstücken geht der Dyson Spot+Scrub größtenteils recht vorsichtig um, fährt bei den Stühlen mit schwarzen Schwingebeinen (rund und eckig) jeweils gut drum herum, beim linken Stuhl mit chromfarbenen eckigen Beinen allerdings auch etwas dagegen.

Beim Stuhl mit chromfarbenen runden Beinen aber verschätzt sich der Roboter komplett. Er fährt über die Streben rüber und bleibt schließlich aufgrund seiner Größe zwischen den Streben hängen, sodass wir ihn befreien müssen. Auch bei den anderen Stühlen kommt er mit seinem Durchmesser nicht unter die Sitzfläche. Den Barhocker meidet der Dyson dann sehr gut, lässt allerdings auch etwas (zu viel) Sicherheitsabstand.

Preise aktualisiert 19.04.26
HINDERNISSE | Wie gut ist die Obstacle Avoidance?
In der Front des Roboters sitzt die Kamera samt Kreuzlasern, die mit KI-Intelligenz mehr als 100 Objekte erkennen können soll. Dazu scannt der Spot+Scrub Ai die Umgebung sieben Mal pro Sekunde und verarbeitet die Daten lokal auf dem Gerät. Wie gut die Obstacle Avoidance arbeitet, überprüfen wir in unserem Hindernistest.

Praxis | Der Dyson erkennt fast alles
Dazu legen wir 16 verschiedene Haushaltsgegenstände aus, die der Dyson Spot+Scrub Ai umfahren soll. Jedes Objekt gibt – je nach Schwierigkeitsgrad – eine individuelle Punktzahl. Auf den Infosymbolen bei den Testergebnissen erfährst du die jeweilige Benotung.

Im Test zeigt der Dyson eine adäquate Leistung und meidet die meisten Hindernisse. Bei einigen Objekten hatte der Saugroboter allerdings auch Probleme. Den Hundeknoten hat er zunächst fälschlicherweise als Teppich identifiziert und auch seine Saugleistung erhöht, dann aber seinen Fehler bemerkt. Da er das Spielzeug ebenso wie den Hundeball leicht verschiebt, gibt es Punktabzug. Zudem patzt das Testgerät bei den Legosteinen. Ansonsten aber erkennt der Dyson-Roboter alle weiteren Hindernisse und umfährt auch die Haustier-Kothaufen.

Klettern | Kleine Kanten kein Problem
Hindernisumfahrung ist die eine Sache, Hindernisüberwindung die andere. Die beiden Rohre in unserem Testraum hat er nicht überwinden können: Am großen ist er gescheitert, das kleine hat er wegen der nicht passierten Engstelle überhaupt nicht erreicht. Wie hoch der Dyson Spot+Scrub Ai aber klettern kann, überprüfen wir an der harten 90°-Kante. Hier überwindet der Saugroboter 2,1 cm, womit er über kleinere Türschwellen klettern dürfte. Allzu hoch dürfen Kanten allerdings nicht sein.

SAUGEN | Was bewirken 22.000 Pa Saugkraft?
Nach dem ausführlichen Navigations- und Hindernistest schicken wir den Dyson Spot+Scrub in unsere Reinigungsareale. Hier stellen wir die 22.000 Pa Saugkraft auf die Probe. Insgesamt 100 g Vogelsand, Katzenstreu und Holzspäne verteilen wir auf verschiedenen Untergründen, stellen die höchste Saugstufe ein und überlassen es dem Saugroboter, das Areal zu reinigen.
Hartboden | So gut saugt der Dyson Spot+Scrub Ai auf Laminat
Auf Laminat erkennt der Saugroboter die grobe Verschmutzung und aktiviert mithilfe der KI einen gesonderten Reinigungsmodus. Er fährt den Bereich gründlich ab und saugt schließlich 95,05 g wieder auf. Das ist in Ordnung, allerdings kein Spitzenergebnis, da viele moderne Saugroboter mittlerweile in diesem Test mehr als 99 g aufsaugen.

Teppich | Die ermittelten Werte auf Kurz- und Hochflor
Auf dem Teppichboden offenbarte sich im Test allerdings ein anderes Bild. Hier aktivierte die KI des Dyson Spot+Scrub Ai keine gründliche Reinigung, stattdessen fuhr der Roboter das Areal nur einmal ab. So landeten 76,22 g im Staubbehälter. Um das Ergebnis mit anderen Saugrobotern, die den Bereich zweimal (im Schachbrettmuster) absaugen, vergleichen zu können, geben wir dem Dyson eine weitere Chance. Den zweiten Durchlauf werten wir allerdings nicht für unsere Note. So waren es schließlich insgesamt 82,93 g auf dem kurzflorigen Teppich.

Auf dem hochflorigen Teppich erkannte der Dyson ebenfalls keine größere Verschmutzung und reinigt erneut nur einfach. Das Ergebnis: 45,31 g. Im zweiten, nicht gewerteten Durchlauf waren es dann insgesamt 60,57 g.

Haare | Verheddern sich welche?
Die Saugleistung an sich ist – gerade auf dem Teppich – also grundsolide. Die Chevron-Silikon-Walze soll dabei nicht nur den Dreck aufnehmen, sondern auch das Verheddern von Haaren verhindern. Wir testen mit 1 g Echthaar, das wir auf den Untergründen verteilen.

Der Dyson Spot+Scrub Ai saugt zwar alle Haare auf, doch der Blick unter das Gerät zeigt: Viele Haare wickeln sich um die Bürste und landen nicht im Staubbehälter.

Auf dem Hochflor-Teppich sieht das Testergebnis ähnlich aus. Auch hier sammeln sich einige Haare unter dem Gerät und verfangen sich. Die Anti-Haarverhedderung des Spot+Scrub Ai ist definitiv anfällig.

Eckenreinigung | Was bringen zwei Seitenbürsten?
Für die Reinigung in Ecken hat dieses Modell zwei kleine Seitenbürsten verbaut, die den Schmutz vor den Saugschacht kehren sollen. Wir testen die Funktionsweise mit fünf diagonal in einer Ecke ausgelegten Maiskörnern und verstreutem Kaffeepulver. Im Test zeigt sich, dass der Dyson-Saugroboter nur zwei Maiskörner erreicht und noch viel Kaffeepulver zurücklässt. Eine Ausfahrfunktion für die rechte Seitenbürste könnte hier deutlich bessere Ergebnisse erzielen.

Fugen | So gut saugt der Dyson in Ritzen
Als neuer Härtetest für die Saugroboter erweist sich in diesem Jahr der Fugentest. Dazu haben wir Fugen unterschiedlicher Breite, Form und Tiefe in ein Holzbrett gefräst, um tiefe Ritzen – etwa im Altbau-Dielenboden – zu simulieren, und Kaffeepulver hineingestreut.

Der Dyson Spot+Scrub Ai holt aus der 4 mm tiefen und 17 mm breiten Fuge am meisten heraus, hier kann sich das Ergebnis sehen lassen. Auch aus weiteren Fugen saugt der Roboter etwas Kaffeepulver heraus. Insgesamt ist bei diesem Modell – wie bei der gesamten Konkurrenz – aber noch viel Luft nach oben.

Preise aktualisiert 19.04.26
WISCHEN | Die große Stärke?
Nach den ausführlichen Saugtests folgen die Aufgaben im Wischareal. Dyson bewirbt die Wischwalze explizit als Highlight des Roboters, der dank KI-Unterstützung selbst „unsichtbare Flecken“ beseitigen können soll. Wir testen wie gewohnt mit unseren „sichtbaren“ Verschmutzungen aus Kaffee, Ketchup und Matsch, die wir festtrocknen lassen. Dazu schreiben wir mit Kreidestift auf den strukturierten Boden und zeichnen Linien an den Rand, um die Kantenreinigung zu überprüfen.

Flecken entfernen | KI als Entscheider
Der Saugroboter darf und soll seine KI nutzen, um Flecken zu erkennen und intensiver zu behandeln. Zudem hat der Spot+Scrub Ai jederzeit Zugang zu seiner Reinigungsstation. Im Test nutzt er diese Möglichkeit zwar nicht, sondern fährt das Areal nur einmal ab, einige Verschmutzungen identifiziert das Gerät aber und reinigt sie dementsprechend gründlicher.

Einen Teil des großen Kaffeeflecks und der Schrift auf dem Boden nimmt der Dyson allerdings auch als Hindernis wahr und meidet deshalb diese Bereiche. So werden die Flecken, die intensiver gereinigt werden, auch optisch gut entfernt, es bleiben jedoch auch Verschmutzungen zurück.
Schmutzaufnahme | Wie sauber ist der Boden wirklich?
Ob die Fläche aber wirklich sauber gewischt und der Schmutz aufgenommen wurde – oder eben nur verschmiert–, überprüfen wir mit einem weißen, feuchten Tuch. Oft ist das die große Stärke der Wischwalzensysteme, die eben den anfallenden Schmutz in einem separaten Behälter auffangen und nicht auf dem weiteren Boden verteilen.

Beim Nachwischen bleibt hier aber noch einiges an Schmutz am Tuch hängen. Da haben Konkurrenzmodelle mit Wischwalze deutlich die Nase vorn. Das Ergebnis im Test des Dyson Spot+Scrub Ai wird allerdings auch durch das Auslassen des Kaffeeflecks beeinflusst.
Randreinigung | Kommt die Wischwalze an die Kante
Von den vier aufgemalten Strichen am Rand erreicht die ausfahrbare Wischwalze drei, kann diese allerdings nicht zufriedenstellend entfernen. Damit reiht sich der Spot+Scrub Ai in eine Reihe von Wischwalzen-Modellen ein, die bei der Randreinigung schwächeln.

Kaffeefleck | Erkennt der Dyson die Flüssigkeit?
Neben angetrockneten Flecken soll der Dyson Spot+Scrub Ai auch Flüssigkeiten erkennen und aufnehmen können. Wichtig ist dabei, dass ein Saugroboter seine Saugeinheit stoppen und anheben kann, damit die Flüssigkeit nicht im Saugschacht und Staubbehälter landet, sondern von der Wischeinheit aufgewischt werden kann.

Im Test verschütten wir daher einen Kaffee, den der Dyson Spot+Scrub Ai identifizieren soll, was allerdings gar nicht funktioniert. Der Saugroboter fährt einfach durch den Kaffeefleck hindurch, weshalb wir die Aktion abbrechen müssen. Der Blick unter das Gerät zeigt, dass die Flüssigkeit eingesaugt wurde. Eine Schmiererei, die man sich gerne ersparen würde.

Preise aktualisiert 19.04.26
Selbstreinigung | Im Roboter selbst
Nach den vielfältigen Reinigungsaufgaben geht es für den Roboter zur Reinigungsstation zurück, wo er intensiv seine Wischwalze reinigt. Die Moppwäsche findet dabei wie oben beschrieben im selbstreinigenden System des Roboters statt. Die Rolle ist im Anschluss schön sauber und wird ordentlich trocken geföhnt. Anhand der Wärmebildkamera ist zu erkennen, dass der Vorgang bei hohen Temperaturen abläuft. Ein praktisches und komfortables Feature.

Heißes Wischen | Wie viel Wärme kommt auf dem Boden an?
Die Station des Dyson Spot+Scrub Ai kann den Roboter darüber hinaus mit warmem Wasser befüllen. So soll das Gerät Böden noch intensiver reinigen können. Auf den Bildern der Wärmebildkamera sieht man auch, dass tatsächlich warmes Wasser auf dem Boden ankommt. Nach kurzer Zeit lässt dieser Effekt aber dann auch nach.

APP | Steuerung mit Schwächen
Die Steuerung des Saugroboters erfolgt – abgesehen von der grundlegenden Tastensteuerung am Gerät – wie üblich über die herstellereigene App. Der Spot+Scrub Ai wird in die MyDyson-App eingebunden und konfiguriert. Die Anwendung ist recht übersichtlich aufgebaut und bietet die wichtigsten Einstellungen. Im Vergleich zur Konkurrenz ist sie aber nicht ganz so umfangreich.
Karte
| Kartenerstellung | Bei der ersten Reinigung erstellt der Saugroboter eine Karte des Haushaltes. |
| Räume | Man kann die Karte bearbeiten, Räume einzeichnen, Möbel einsetzen und die Räume benennen. |
| Regeln | Es können Regeln hinzugefügt werden, etwa Sperrzonen, Schwellen oder Bereiche, die nur gewischt oder ausschließlich gesaugt werden sollen. |
| Mehrere Karten | Man kann mehrere Karten speichern und somit mehrere Etagen abdecken. |
| Ansicht | Man kann die Karte in 2D oder 3D darstellen lassen und entscheiden, welche Elemente angezeigt werden sollen. |

Reinigung
| Alle Bereiche | Man kann den gesamten Haushalt reinigen lassen und dabei den Modus wählen. |
| Zonen | Man kann einzelne Zimmer oder bestimmte Zonen reinigen lassen und dabei den Modus wählen. |
| Einstellungen | Für jeden ausgewählten Raum muss bzw. kann der Reinigungsmodus individuell eingestellt werden. |
| Modus | Der Roboter kann saugen, wischen, saugen und wischen oder wischen nach dem Saugen. |
| Parameter | Es können Einstellungen zu Saugstufe, Feuchtigkeitsgrad und Anzahl der Wischdurchgänge vorgenommen werden. |

Reinigungsstation
| Intervall | Das Intervall der Selbstreinigung kann nach Raum, Zeit (15 oder 30 Minuten) oder bei Bedarf eingestellt werden. |
| Moppwäsche | Die Selbstreinigung kann mit heißem Wasser erfolgen |
| Trocknung | Die Dauer der Mopptrocknung kann zwischen 3, 4 und 5 Stunden gewählt werden. |
| Manuelle Steuerung | Die Absaugung, die Moppwäsche und -trocknung können manuell ausgelöst werden. Allerdings nur etwas versteckt in den Einstellungen. |

Einstellungen
| Heißes Wischen | Der Roboter kann für eine gründliche Reinigung heißes Wasser verwenden. |
| Reinigungsmittel | Der Roboter kann Reinigungsmittel verwenden. |
| WLAN | Man kann die WLAN-Verbindung jederzeit ändern. |
| Aktualisierung | Man kann wählen, ob Software automatisch oder manuell aktualisiert werden soll. |
| Verbrauchsmaterialien | Man kann sich den Verschleiß verschiedener Komponenten anzeigen lassen. |
| Programmierung | Man kann eine automatische Reinigung programmieren. |

FIRMWARE-UPDATES | Wie aktuell ist der Saugroboter?
Neben der Hardware spielt natürlich auch die Software für die Funktionen des Saugroboters eine entscheidende Rolle. Für viele Nutzer ist daher wichtig, wie zuverlässig die Geräte mit Updates versorgt werden. Mit regelmäßig aktualisierter Firmware können die Hersteller bekannte Probleme beheben, Sicherheitslücken schließen und Funktionen verbessern oder nachreichen. Deshalb listen wir hier regelmäßig die Firmware-Versionen und das jeweilige Changelog des Dyson Spot+Scrub Ai auf.
- Dyson Spot+Scrub Ai Firmware
-
02/2026: RB05PR.01.000.0463.251107_D1.4.473-63 (aktuelle Version)
FAZIT | Unsere Meinung zum Dyson Spot+Scrub Ai
Der Dyson Spot+Scrub Ai positioniert sich in unserem Test als ein solides Gesamtpaket, ohne jedoch die Spitzenplätze angreifen zu können. Die Saugleistungen sind gut und auch die Wischeinheit mit selbstreinigender Wischwalze macht einen vernünftigen Eindruck. Die Lasernavigation samt KI-Hinderniserkennung agiert zudem auf hohem Niveau, findet sich gut zurecht und weicht vielen Objekten aus.

Allerdings wird das Gerät bauartbedingt eingeschränkt. Durch seinen großen Durchmesser und seine hohe Bauform hat der Spot+Scrub Ai Probleme in engeren Nischen und unter flachen Möbeln. Zudem war die KI-Schmutzerkennung in unserem Test nicht immer zuverlässig und verhinderte so bessere Ergebnisse beim Saugen auf Teppich und beim Wischen. Außerdem ist die Hauptbürste nicht gegen Haarverhedderungen gewappnet, wie unser Test gezeigt hat.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Bei Dyson ist mit dem Spot+Scrub Ai zwar eine deutliche Entwicklung zu erkennen, dennoch hinkt der britische Hersteller im Vergleich zur Konkurrenz weiterhin klar hinterher. Im Premium-Segment mit Preisen von rund 1.000 € bis 1.200 € fehlen etwa Features wie eine ausfahrbare Seitenbürste, anhebbare Bürsten oder Kletterhilfen. Mit seiner beutellosen Station bietet das Gerät aber ein Alleinstellungsmerkmal, das eine Seltenheit auf dem Markt ist. Suchst du also genau nach der Kombination aus Wischwalze und beutelloser Station, kann dieser Saugroboter eine Option sein. Du musst allerdings einige Kompromisse eingehen und für den Markennamen bezahlen wollen.
KAUFEN | Hier findest du den Dyson Spot+Scrub Ai

Preise aktualisiert 19.04.26
Saugroboter Finder | Hier findest du den besten für dich!
Unser Saugroboter Finder ist so gestaltet, dass du nach deinen Bedürfnissen filtern kannst und dann das beste, für dich passende Gerät findest. In unserem Tool sind dabei sowohl die technischen Daten als auch all unsere selbst ermittelten Testergebnisse eingeflossen. Mit unserer Vergleichsfunktion kannst du dann zwei oder mehr Geräte miteinander vergleichen und siehst so direkt die Unterschiede. Dadurch ist sichergestellt, dass deine Wünsche direkt zu deinem nächsten Saugroboter führen. Eine Sortierung nach Preis/Leistung, ergänzende YouTube-Videos und ausführliche Testberichte unterstützen dich dabei rundum.
SmarthomeAssistent Community | Im Forum gibt's Hilfe & Austausch!
Du hast offene Fragen und findest dazu auf dem Blog keine Antwort? Du möchtest dich einfach mal mit anderen Leuten austauschen oder willst dein neuestes Projekt vorstellen? Dann schau doch mal in unserem kostenlosen Community-Forum vorbei! Dort hast du die Möglichkeit, Antworten auf deine Fragen zu bekommen oder kannst dich auch direkt als aktives Mitglied einbringen. Wir und alle anderen User freuen uns auf dich und heißen dich schon jetzt „Herzlich Willkommen"!
Saugroboter ID: 142026




















Berichte gerne über deine Erfahrungen mit dem Saugroboter