Shenzhen geht in den Lockdown – Lieferzeiten dürften sich verschieben

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Die Stadt Shenzhen und deren Umland geht wegen der Coronapandemie in einen Lockdown. Das entschied die chinesische Regierung am Sonntag. Betroffen davon sind auch viele Unternehmen aus der Technologiebranche, die hier ihren Sitz haben. Lieferzeiten dürften sich somit für einige Produkte nach hinten verschieben.

 

Shenzhen im Lockdown – Lieferzeiten aus China verschieben sich

Fakt ist: die chinesische Regierung verfolgt eine Zero-Covid-Strategie und hat am Sonntag über mehrere Städte einen einwöchigen Lockdown verhängt. In dieser Zeit wird der öffentliche Nahverkehr eingestellt und alle nicht lebensnotwendigen Unternehmen müssen bis 20. März schließen. Darunter fällt auch Shenzhen mit vielen Technologieunternehmen. 

Sicherlich werden einige Produkte bereits fertiggestellt sein, jedoch bleiben diese mindestens bis zum 20. März in den Lagern liegen. Bleibt abzuwarten ob diese eine Woche in China reicht, damit die Zahlen wieder runter gehen, andernfalls könnte die Maßnahme verlängert werden. Bei einer Bestellung in einem chinesischen Online-Shop solltest du also unbedingt auf das Lager achten. Viele größere Hersteller betreiben nämlich auch EU-Lager, die von dem Lockdown in Shenzhen nicht betroffen sein sollten. 

Was das ganze für eine Rattenschwanz hinterzieht, ist derzeit noch nicht abzusehen. Sicherlich könnten auch Waren in EU Lager knapp werden oder sich später noch auf die Preise der Waren auswirken.

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