Strommangel: Verbände raten von Heizlüftern im Winter ab

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Winter is coming. Die Nutzung von Heizlüftern könnte für Stromausfälle sorgen. Die Verbände raten von Heizlüftern im Winter ab

Technik Verbände raten von Heizlüfter, Radiatoren oder Heizstrahler ab!

Laut den Verbänden ist unsere Stromversorgung für eine derartige gleichzeitige Zusatzbelastung nicht ausgelegt, wenn jetzt jeder mit Heizlüftern heizt. Da die Heizgeräte an die herkömmliche Steckdose angeschlossen werden, können die im Falle der Netzüberlastungen nicht vom Netzbetreiber abgeschaltet werden. Anders sieht es bei elektrischen Wärmepumpen oder Nachtspeicherheizungen aus. Daher raten die Verbände von Heizlüftern ab.

Zudem wird betont, dass an einem sehr kalten Wintertag die Kraftwerkskapazität für diese zusätzliche Leistung nicht ausreicht. Wenn der Strom einmal ausfällt, ist es außerdem schwierig, die Versorgung wiederherzustellen. Da die Heizgeräte weiter angeschlossen sind, würde der Strom bei einem Zuschaltversuch sofort wieder ausfallen.

In Deutschland wird ca. 50 % aller Wohnungen mit Erdgas beheizt. Die aktuelle Lage mit Russland sorgt dafür, dass die Nachfrage nach elektrischen Heizungen stark zunimmt. Die Verbände erwähnen, dass zudem elektrisches Heizen sehr teuer werden kann.

Optimiere also deine Smart Home Geräte, heiz nicht unnötig und achte auf deinen Stromverbrauch. Ich hoffe, dass wir bald wieder bessere Zeiten erleben. Wie siehst du das? Schreib‘ es unten in die Kommentare.

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