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Ausgetrickst: Forscher führen Stimmerkennung hinters Licht

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Kürzlich zeigten die Forscher John Seymour und Azeem Aqil auf, dass es durchaus möglich ist, sowohl Siri als auch Microsofts Cloud-Service auf besondere Weise auszutricksen. Was war passiert? Mit Hilfe von Maschinenlern-Algorithmen wurden künstliche Stimmen erzeugt… und die Originalstimmen der Besitzer imitiert.

Stimmerkennung als Passwort nicht sicher?!

Im Rahmen der diesjährigen Def Con stand einmal mehr das Thema „Sicherheit“ im Fokus. Die Forscher schafften es, Stimmen auf künstliche Weise herzustellen bzw. zu imitieren und sowohl Siri als auch Microsofts Stimmerkennung hinters Licht zu führen.

Hieraus folgt: wer beispielsweise seine Stimme benutzt, um seine Geräte freizuschalten und darauf vertraut, dass diese Vorgehensweise komplett fehlerfrei abläuft, könnte sich für ein vergleichsweise unsicheres Passwort entschieden haben.

Grundvoraussetzung für eine „zum Verwechseln ähnliche Stimme“ ist jedoch, dass es Audioaufnahmen von hoher Qualität und mit einer Dauer von mehreren Stunden braucht. Als Grundwert galten hier ursprünglich circa 24 Stunden. Mit Hilfe einer besonderen Technik schafften es die beiden Forscher binnen 300 Minuten.

Quelle: maclife.de

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