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DefCon: Hacker zeigen Echo Sicherheitslücken auf

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Chinesische Hacker haben auf der DefCon aufgezeigt, wie es möglich ist, Sicherheitslücken auszunutzen und den Amazon Echo als Spionagehelfer zu nutzen. Unter einem nicht zu verachtenden Aufwand wäre es dann auch möglich, die gemachten Aufnahmen weiterzustreamen.

Echo Bugs gezielt ausgenutzt

Wer jetzt jedoch denkt, es sei einfach, den Echo zu hacken, wird eines Besseren belehrt. Denn hierzu braucht es nicht nur viel Erfahrung, sondern auch Zeit und die passende Technik. Unter anderem bildet auch der Zugang zum entsprechenden WLAN die Grundlage für den „Erfolg“ der Spionage.

Um ihr Vorhaben in die Tat umsetzen zu können, nutzen die Chinesen einen Echo, entnahmen seinen Speicherchip und brachten stattdessen eine bearbeitete Firmware zum Einsatz. Am Ende wurde vom „neuen“ Echo zum Account des Hacker-Opfers verlinkt. Befindet sich dann der umgebaute Echo im selben WLAN wie der Original-Echo, kann der Austausch zwischen beiden Geräten kontrolliert werden.

Ein Hacker-Angriff, der durchaus viel Zeit und Mühe in Anspruch nimmt, jedoch sicher nicht als „unrealistisch“ angesehen werden sollte.

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Quelle: wired.de 

DefCon: Hacker zeigen Echo Sicherheitslücken auf
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