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Echo und Fire TV: Verkaufspreis entspricht den Herstellungskosten?!

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David Limp, seines Zeichens Chef der Amazon-Gerätesparte rund um Alexa, erklärte in einem Interview Zeit Online gegenüber, dass der Verkaufspreis der Geräte Echo bzw. Fire TV lediglich den Herstellungskosten entspräche.
Würde die Hardware verkauft, würde nicht versucht werden, „einen wirtschaftlichen Profit daraus zu schlagen“. Erst dann, wenn Echo und Fire TV wirklich über einen Zeitraum von Jahren verwendet würden, würde auch Amazon Geld damit verdienen.

Wie profitiert Amazon dann vom Echo Verkauf?

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Im Interview mit Zeit Online wird nicht exakt darauf eingegangen, inwiefern Amazon dann mit Echo und Fire TV Geld verdient. Es könnte allerdings sein, dass Amazon im Falle der längeren Nutzung der Hardware darauf setzt, dass die Kunden andere Dienste, wie beispielsweise Prime oder den Amazon Musikstreamingdienst, nutzen.
Dementsprechend geht es wohl nicht darum, dass ein Kunde immer wieder die neueste Echo Generation kauft und mit ihr die alten Geräte ersetzt. Wirtschaftlicher -für Amazon- wäre es, wenn ein Echo Nutzer die weiteren Angebote des Online-Riesen in Anspruch nimmt.
Im Zuge des Interviews mit Zeit Online spricht Limp jedoch auch den Umgang mit Daten an. Er betont, Amazon würde Kundendaten „nie verkaufen“ und erklärt, dass diese bei Amazon dort abgespeichert würden, wo auch die Kreditkartendaten der Kunden gespeichert sind. In diesem Zusammenhang rückt er auch das Vertrauen seiner Kunden in den Fokus und betont, dass ein Vertrauensbruch „furchtbar für unser Geschäft“ wäre.

Wie geht es mit Alexa weiter?

Im Interview erklärt Limp weiter, dass Alexa kontinuierlich weiterentwickelt werde. Er spricht in diesem Zusammenhang von einem Kurzzeitgedächtnis, dass den Sprachassistenten dann wiederrum noch menschlicher machen würde. Ein erster Schritt könnte die Verknüpfung von Skills sein.

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