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Ecovacs Deebot Ozmo 950 – App erklärt und häufige Probleme gelöst

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Die erste Kartierung

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Es ist wichtig, dass der Roboter eine problemlose erste Kartierung hinter sich bringt. Nur so ist es möglich die vielen Funktionen des Roboters auch zu nutzen. Dabei müssen jedoch einige Dinge beachtet werden, da sonst schnell große Probleme aufkommen und man eventuell sogar immer wieder neu Kartieren muss. Der Roboter soll in seiner ersten Fahrt euer Zuhause kennen lernen und genaue Umrisse eures Zuhauses in die Smartphone App einzeichnen.

 

Den erweiterten Modus aktivieren

Um das Speichern einer Karte zuzulassen und die damit verbundenen Funktionen abrufbar zu machen, muss im vorneherein zuerst der “Erweiterte Modus” aktiviert werden. Dazu geht man vor der ersten Kartierung, auf der Startseite der App, auf die drei Punkte rechts oben neben dem Namen des Roboters. Durch diese drei Punkte kommt man in die Einstellungen. Dort wird als erster Punkt der “Erweiterte Modus” angezeigt. Diesen Aktiviert ihr bitte und dieser sollte auch in Zukunft immer auf “An” stehen, da das Speichern von Karten sonst nicht möglich ist. 

 

Das Vorbereiten der Räume

Vor dem ersten Erstellen einer Karte, muss die Wohnung vor Gefahren für den Roboter vorbereitet werden. Dabei sollte man beachten, dass man dem Roboter eine freie Bahn ermöglicht. Bitte stellt alles was auf dem Boden steht und einfach hochgestellt werden kann auch nach oben. Türen im Haushalt sollten alle geöffnet sein, damit der Roboter für die erste Kartierung auch in jeden Raum kommt. Im nachhinein kann man immer noch Türen verschließen, damit der Roboter dort, während der Reinigung, nicht hin kommt. Das nachträgliche Erweitern der erstellten Karte ist zwar möglich, jedoch sind für diese Räume dann keine Einstellmöglichkeiten mehr verfügbar.

Hohe Teppiche können ebenso zu einer Gefahr werden, da der Roboter auf diese eventuell nicht rauf kommt oder auf diesen hängen bleibt. Sehr dunkle Teppiche können ihm einen Abrund vorgaukeln und werden somit gemieden. Wichtig ist es, dass auch diese Gefahren bei der ersten Kartierung restlos aus dem Weg geräumt werden. Bodentiefe Spiegel oder Fenster führen auch schnell zu einer Verwirrung und sollten abgedeckt werden. Im schlimmsten Fall verschiebt der Roboter eure Karte völlig und eine Neukartierung wird nötig.

 

Das Aufstellen der Ladestation

Der Ort für die Ladestation muss gut gewählt werden. Ein falsches Aufstellen kann schnell zu Navigationsproblemen führen und den Roboter völlig verwirren. Das führt gerne mal zu einem verschieben der ganzen Karte und es muss neu Kartiert werden. Beachtet werden sollte, dass neben der Ladestation ein Abstand zum nächsten Objekt von 50 cm nicht unterschritten werden darf. Auch nach vorne muss ein Abstand von 1,5 m vorhanden sein, damit der Roboter auch zuverlässig wieder an seiner Ladestation andocken kann. Auch wichtig zu wissen ist, dass die Ladestation an einer zum Grundriss geraden Wand aufgestellt wird. Wenn man die Ladestation an eine schräge Wand stellt, kann das zu einer völlig schrägen Karte führen, was für Einstellungen im Nachhinein problematisch werden kann. 

 

Die erste Karte erstellen

Sobald die vorherigen Punkte beachtet wurden, kann es schon los gehen mit der ersten Kartierungsfahrt. Dabei drückt man auf den großen blauen Reinigungsknopf auf der Startseite und darauf startet der Roboter. Dieser fährt nun feucht fröhlich durch eure Wohnung. In der ersten Fahrt kann es schon sein, dass er etwas merkwürdig Navigiert, was aber völlig normal ist, da er sich ja erst einmal umschauen muss. Auch fährt er dabei gerne mal quer durch den Raum oder vergisst augenscheinlich bestimmte Stellen. Keine Sorge, auch diese wird er sich irgendwann vornehmen. 

Es ist wirklich sehr wichtig, dass er während dieser Fahrt nicht gestört wird und die Reinigung auch von selbst beendet. Sobald er denkt, dass er alle Stellen gereinigt hat, fährt er automatisch zur Ladestation zurück und dockt an. Während der Kartierung kann man in der App beobachten, wie immer mehr Flächen des eigenen Grundrisses sichtbar werden. Nach Beendigung der Fahrt, wird in der App darauf hingewiesen, dass nun eine Karte erstellt wurde. Es kann durchaus vorkommen, dass hier und da mal etwas nicht ordentlich eingezeichnet wurde. Das ist jedoch nicht weiter schlimm, da er bei der nächsten Fahrt die Karte komplettiert.

 

Die zukünftigen Reinigungen

Nachdem nun die Karte erfolgreich erstellt wurde, kann durch drücken auf den Reinigungsknopf, eine Reinigung des kompletten Grundrisses befohlen werden. Dabei können alle im vorneherein genannten Hindernisse wieder zurück auf den Boden gestellt werden. Er wird zukünftig diese Gegenstände auf der Karte anpassen und hinzufügen und um diese herumfahren. Dabei ist es auch von unterwegs aus möglich, dem Roboter in Echtzeit zuzuschauen, da immer ein kleines Abbild des Roboters, in Form eines Punktes, auf der Karte navigiert. 

Wenn er während der zukünftigen Reinigungen Schwierigkeiten bekommt, sendet er euch durch eine Push-Nachricht Informationen aufs Smartphone. Ob der Staubbehälter voll ist und der Filter gereinigt werden muss oder ob er irgendwo hängen bleibt, all das wird dann im gleichen Moment per Nachricht auf dem Smartphone ankommen. Diese Probleme können mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten zukünftig verhindert werden, darauf komme ich in den späteren Punkten. 

 

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Über den Autor

Christoph Schumacher

Als Saugroboter- und Wischroboter-Experte unterstütze ich das SmarthomeAssistent Team seit 2019. Wenn ich mich nicht gerade mit Saug- und Wischrobotern beschäftige, bin ich hauptberuflich Werbetechniker und betreibe nebenher ein Tattoostudio. Ebenso betreibe ich verschiedene Webseiten für große Unternehmen. Meine Aufgabe besteht darin, euch mit Wissenswertem, Testberichten und Deals auf dem Laufenden zu halten.

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