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Parce Plus: Die HomeKit & Alexa Steckdose einrichten und im Test!

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Mit der Parce Plus hat das Münchner Startup eine verbesserte Version der smarten Steckdose veröffentlicht. Wie sie sich schlägt, worin ihre Vor- und Nachteile liegen, sowie viele weitere Informationen erfahrt ihr in diesem Testbericht.

An dieser Stelle, möchte ich mich auch recht herzlich bei der Parce GmbH, für die Bereitstellung des Testgeräts bedanken.

Parce Plus: Die HomeKit & Alexa Steckdose einrichten und im Test!

Bei der Parce Plus handelt es sich um eine smarte Steckdose, deren Besonderheit vor allem darin liegt, dass sie HomeKit kompatibel ist. Somit lässt sie sich auch über Siri steuern. Bisher gibt es von HomeKit kompatiblen Steckdosen nämlich noch sehr wenige. Ausserdem lässt sie sich per Sprache mit Amazon Alexa steuern und ermöglicht es einem, den Stromverbrauch der angeschlossenen Geräte zu messen und zu dokumentieren.

 

Die Verpackung der Parce Plus

Zu Beginn habe ich euch ein paar Bilder der Verpackung angehängt. Hier erkennt man schon, wie das Gerät aussieht und auch welche technischen Details, die Steckdose bietet. Diese werde ich aber später noch etwas ausführlicher erläutern. Ansonsten ist die Verpackung ansprechend und funktional.

 

Die Parce Plus im Detail

Schauen wir uns nun aber einmal die Steckdose etwas genauer an und versuchen die Haptik und Verarbeitung zu beschreiben. Aber auch hier erst einmal wieder ein paar Bilder, damit ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen könnt und wisst, wovon ich spreche.

Das Design der Steckdose finde ich persönlich sehr gelungen und die Größe wurde so gewählt, dass an einer Wandsteckdose, auch zwei von ihnen nebeneinander passen. In einer Mehrfachsteckdose allerdings wird es eng, sodass der Nachbarstecker blockiert wird. Allerdings kenne ich auch kein anderes Model, dass klein genug wäre, um an einer Mehrfachsteckdose den Nachbarplatz nicht zu blockieren.

Die Verarbeitung geht in Ordnung, bietet aber durchaus noch Luft nach oben. So sind die Spaltmaße nicht perfekt gleichmäßig und auch der Kunststoff fühlt sich nicht ganz so hochwertig an. Der Knopf zum manuellen Ein- und Ausschalten, fühlt sich an meiner Steckdose auch sehr wackelig an. Da habe ich schon schönere Lösungen gesehen.

Letztendlich ist das aber auch kein K.O. Kriterium, da die Funktionalität im Vordergrund stehet.

Schauen wir uns nun aber noch kurz die technischen Details und Vorraussetzungen an, bevor wir mit der Einrichtung fortfahren.
Die Angeben sind die des Herstellers:

Technische Details:

  • Modell-Nr: 20170001
  • Input: AC 220-240V, 50Hz, 16A/3500W
  • Output: AC 220-240V, 50Hz, 16A/3500W (Ohm‘sche Last)
  • Eigenverbrauch: Im Durchschnitt 1W
  • Schaltung: Relais, einpolig
  • Funkstandard: WLAN / Wi-Fi 802.11b/g/n (2,4 GHz)
  • Dimensionen (B x H x T): 65 x 65 x 44 mm (im eingesteckten Zustand)
  • Steckertyp: Typ C & F (CEE 7/4, sog. Euro-Stecker und Schuko)
  • Länder in Europa: Albanien, Andorra, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Griechenland, Island, Luxemburg, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, Slovenien, Spanien, Ungarn.
  • Weitere Informationen: http://www.iec.ch/worldplugs/typeF.htm

Voraussetzungen:

  • WLAN-Netzwerk (802.11 b/g/n, 2,4GHz)
    Hinweis: Einrichtung und Nutzung mit 2,4GHz-Netzwerk oder mit 2,4GHz und 5GHz im Dual-Betrieb möglich.
  • iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 10.1 oder neuer
  • Aktiver iCloud-Account, Einstellung „Home“ aktiviert
  • Für Automation (z.B. Zeitschaltung) und für Fernzugriff (Remote): Apple TV oder iPad, eingerichtet als Home Hub notwendig.

 

Die Steckdose einrichten

Das Einrichten der Steckdose ist ein Kinderspiel. Lediglich ein iOS Gerät wird benötigt. Eine kleine Stolperfalle könnte es aber geben – Beachtet an dieser Stelle, dass sich euer iOS Gerät in einem 2,4 GHz Netzwerk befindet, da sich die Steckdose nicht mit einem 5 GHz Wlan verbinden kann und die so nicht gefunden werden würde. Dieser Fehler unterlief mir, da sich mein iPad in meinem 5GHz Wlan befunden hat.

Folgt einfach den Schritten, die nach Installation der Parce App (hier aus dem iTunes Store herunterzuladen) angezeigt werden und die Steckdose ist binnen 2 Minuten in euer Smarthome integriert.

Die Schritte selbst, könnt ihr auch hier unten anhand meiner Bilder, noch einmal nachvollziehen.

Auf die Parce App selbst, gehe ich an einem späteren Punkt noch einmal ein.

 

Die Parce Plus Updaten

Nachdem die Steckdose über dads iOS Gerät eingerichtet wurde, stand in meinem Fall auch direkt ein Update bereit. Bevor ich mich weiter an das Einrichten gemacht habe, wurde dieses erst einmal installiert.

 

Die Parce App

Die App selbst, ist übersichtlich und schlicht gestaltet. Alles hält sich in einer blauen Farbe und ist in 4 Menüs unterteilt, die jeweils unterschiedliche Aufgaben und Funktionen haben. Geräte, Szenen, Auslöser und die Einstellungen.

Schade ist, dass man die App nicht in einer Queransicht nutzen kann, dies hätte mir auf meinem iPad gut gefallen.

  • In dem Tab der Geräte, werden die Parce Plus Steckdosen eingerichtet und auch Räumen, Zonen oder Gruppen zugeordnet. 
  • Das Tab der Szenen, ist wie der Name schon sagt, für Szenen zuständig, die auch selbstständig angelegt und editiert werden können. So lassen sich diese, dann entweder direkt oder über Auslöser, auslösen.
  • Die Auslöser, um Szenen automatisch oder nach bestimmten Vorgaben (Zeit, Eigenschaft, Ort) steuern zu können, werden in dem 3. Tab angelegt.
  • Zuletzt gibt es noch die Konfiguration bzw. die Einstellungen. Darüber sind wir schon vorhin während des Updates gestolpert. Hier kann man die Software und Firmware aktualisieren und auch noch einmal einen Räume, Zonen und Gruppen anlegen.

Wählt man in der Übersicht direkt die Steckdose aus, kommt man auf die Übersichtsseite der Parce Plus. Dort erhält man detaillierte Informationen, rund um den Status und Verbrauch. Auch Diagramme der vergangenen Zeit und des zurückliegenden Verbrauchs, werden hier übersichtlich dargestellt.

Das alles gefällt mir ausgezeichnet und funktioniert auch ohne große Vorkenntnisse für technisch unversierte Nutzer.

Wenn man auf dem iOS Gerät in die Home App wechselt, wird dort auch bereits die Steckdose aufgelistet und kann so dort in das bereits vorhandene Smarthome integriert werden.

 

Die Parce Plus mit Alexa verknüpfen

Parce
Parce GmbH - App

Neben HomeKit, ist auch eine Anbindung an Alexa möglich. Dazu benötigt man lediglich den Skill aus dem Amazon Skill Store, den ihr hier findet. Auch die Verknüpfung mit Alexa ist simpel gehalten. Ihr benötigt lediglich die Daten, um euch mit eurem Parce Account, anzumelden. Alexa findet dann automatisch eure Steckdosen. Sie übernimmt die Namen der Steckdosen, die ihr in der Parce App vergeben habt. Ein umbenennen ist ohne weiteres möglich.

Sobald das Gerät gefunden ist, kann es auch per Sprache gesteuert werden. Dazu ist lediglich die Ansprache des vergebenen Namens notwendig! Das gefällt mir sehr gut, da es auch Skills gibt, in denen man erst noch den Skill Namen selbst erwähnen muss, um dann wiederum das eigentliche Gerät steuern zu können. 

Ist die Steckdose zum Beispiel an eine Stehlampe angeschlossen, könnt ihr sie dementsprechend umbenennen (Stehlampe) und sie dann mit dem Kommando: „Alexa, schalte die Stehlampe an“ einschalten. Das hat in meinem Test auch auf Anhieb und ohne Probleme geklappt!

 

Fazit

Die Parce Plus ist eine absolut funktionale und hervorragend funktionierende HomeKit Steckdose mit kleinen Schwächen. Wer auf der Suche nach einer HomeKit kompatiblen Steckdose ist, ist mit der Parce Plus sehr gut beraten. Lediglich die Verarbeitung, könnte bei dem doch sehr hohen Preis von etwa 55€ besser sein. Schließlich wird man wohl kaum mit einem Gerät auskommen und bei mehreren geht das dann ganz schön ins Geld.

Einwandfrei funktioniert auch die Steuerung mit Amazons Sprachassistentin Alexa! Allerdings würde ich, wenn es nur um die Sprachsteuerung mit Alexa geht, auf günstigere, nicht HomeKit kompatible Produkte zurück greifen. Dies aber einfach wegen des Anschaffungspreises.

Wer an dem System gefallen gefunden hat, dürfte erfreut sein, dass auch schon die nächsten Produkte in den Startlöchern stehen. So wird es gegen Ende des Jahres, noch einen Lichtschalter, sowie einen Unterputzaktor geben. Wir dürfen also gespannt sein, was die Parce GmbH noch so in den kommenden Monaten an HomeKit Geräten zeigen wird. Gerade davon ist die Auswahl ja noch sehr beschränkt.

Sollten Fragen offen geblieben sein, schaut doch einfach im unten verlinkten Forum vorbei. Dort könnt ihr euch mit der Community zu diesem und vielen weiteren Themen austauschen!

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