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Reolink Argus smarte batteriebetriebene Kamera im Test

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Der Artikel „Reolink Argus smarte batteriebetriebene Kamera im Test“ ist die Fortsetzung und der zweite Teil des Berichts „Reolink Argus Kamera einrichten und in Betrieb nehmen„. Nachdem ich in dem letzten Artikel darauf eingegangen bin, wie man die Kamera in Betrieb nimmt, möchte ich sie nun genauer mit ihren Funktionen unter die Lupe nehmen. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei der Firma Reolink für die Bereitstellung der Kamera bedanken.

 

Reolink Argus smarte batteriebetriebene Kamera im Test

Für diejenigen unter euch, die den anderen Artikel noch nicht gelesen haben, hier noch einmal die Detailbilder der Reolink Argus Kamera

Wie man auf den Bildern erkennen kann, wird alles mitgeliefert, was man benötigt um direkt loszulegen. Auch Batterien, Schrauben und Dübel sind dabei. Also ein rundum sorglos Paket!

 

Reolink Argus Features

Kommen wir nun zu den Key Facts der Kamera. Es handelt sich um eine batteriebetriebene Kamera, die sowohl für den Indoor, als auch den Outdoor Bereich geeignet ist. Das bedeutet auch, dass sie den Wetterbedingungen draußen stand hält. Desweiteren weist sie folgende Merkmale auf:

  • 1080p Full HD Vieoaufnahme / Nachtaufnahme
  • Wetterfest
  • SD – Kartenslot mit Aufzeichnungsfunktion
  • Steuerung per App ( iOS App / Android App) mit Fernzugriff
  • 130° Weitwinkelobjektiv
  • 2 Wege Audio Funktion (Sprechen und Hören)
  • bis zu 180 Tage Standby (500 Min. reines Video)
  • Bewegungssensor mit Alarmfunktion (PIR-Sensor)

 

Reolink Argus über die App steuern

Wie das Ganze dann auf dem Smartphone bzw. in der App aussieht, zeige ich euch auf den folgenden Bildern. Dazu habe ich von den meist genutzten Funktionen Screenshots erstellt, die ich euch nun etwas näher bringe. Nebenbei sei erwähnt, dass die Desktop Version, die man bei Reolink auf der Seite findet nicht mit der Argus kompatibel ist.

 

 

  1. Auf dem ersten Screenshot seht ihr den Start Screen. Dieser zeigt sich, nachdem ihr dir App geöffnet habt. Von hier aus könnt ihr die meisten Funktionen der Reolink Argus Kamera erreichen. Ihr könnt mehre Raster Ansichten einstellen, wenn ihr weitere Kameras in euer System integriert. Desweiteren könnt ihr auf den 5 kleineren Buttons im mittleren Bereich folgendes steuern: Live View starten/stoppen, Ton Übertragung starten/stoppen, Video aufzeichnen, Foto aufnehmen, Vollbild starten. Oben rechts auf dem Kamera Symbol, könnt ihr dann die jeweilige Kamera auswählen, die ihr angezeigt bekommen möchtet.
  2. Wenn ihr also noch weitere Kameras habt, könnt ihr sie zum Beispiel so in einem 4er Rasten anordnen.
  3. In der unteren Leiste könnt ihr auf den Reiter „Talk“ wechseln. Dort könnt ihr dann den „Aufnahme Button“ drücken, in euer Smartphone sprechen und so den Ton über die Reolink Argus Kamera auszugeben.
  4. Der Reiter „Screen“ dient dazu, die Auflösung der Kamera ändern zu können. Hier könnt ihr zwischen Klar und Flüssig wählen.
  5. Dieses Fenster bekommt ihr zu sehen, wenn ihr oben in der Leiste den Punkt „Playback“ auswählt. Hier könnt ihr dann eure Videoaufnahmen ansehen, die von der Kamera durch auslösen der PIR Sensors aufgenommen wurden.
  6. Auf diesen Screen gelangt ihr, wenn ihr oben rechts auf das Kamerasymbol in der Übersicht klickt. Dort könnt ihr dann die gewünschten Kameras auswählen, von denen ihr die Video angezeigt bekommen möchtet.
  7. Auch auf diesen Screen gelangt ihr über die Symbolik mit zwei Kameras. Allerdings wenn ihr nicht im Playback sondern im Live View Modus seid.
  8.  Durch klicken des Zurück Buttons oben links, gelangt ihr auf diese Übersichtsseite. Hier werden wieder eure Reolink Argus Kameras aufgelistet (allerdings mit Preview) und ihr könnt verschiedene Einstellungen vornehmen.
  9. Hier handelt es sich um die Übersicht des Batterieverbrauchs. Diesen könnt ihr einsehen, wenn ihr in der Vorschau auf das Batteriesymbol klickt. Ihr seht dann die Nutzungsdauer pro Tag in dem kleinen Kalender. Sollte die Batterie leer werden, bekommt ihr unterhalb der 10% Marke eine Warnung aufs Smartphone gepushed.
  10. Mit einem Klick auf das PIR Symbol, könnt ihr diese Funktion ein- und ausschalten. Dieser Modus ermöglicht es der Kamera dann, bei Bewegungen Videos aufzuzeichnen. Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr benachrichtigt werden wollt, ein Alarm ertönt oder ihr es einfach stumm lassen möchtet.
  11. Dies sind die Einstellungen der Reolink Argus Kamera selbst. Ihr seht zum Beispiel ob eine SD Karte eingesetzt wurde, die Ip Adresse und viele weitere Dinge.
  12. Auch die Batterie Optionen und Updates könnt ihr hier verwalten.
  13. Zum Schluss gibt es noch das Menu mit den „globalen“ Einstellungen.

Im Großen und Ganzen ist die App gut strukturiert. Auch ungeübte sollten sich sofort zurecht finden und auf Anhieb mit den Funktionen klar kommen. 

 

Meine Erfahrungen bisher (zum Testzeitpunkt am 04.09.2017)

Die Reolink Argus ist zwar meine Erste Kamera, hat mich aber direkt überzeugt. Es macht richtig Spaß damit zu arbeiten. Schön wäre es, wenn man den PIR Sensor noch über eine Anwesenheitskontrolle  an- und ausschalten könnte. Dies immer händisch zu machen ist leider etwas mühselig und da ich nicht immer zur selben Zeit an- und abwesend bin, macht es für mich auch keinen Sinn, einen Zeitplan einzurichten. Auch eine optionale Stromversorgung wäre eine tolle Sache gewesen. Wie es sich dann mit den Batterien entwickelt, wird sich dann über die nächsten Monate zeigen. Alternativ ist es ja auch möglich, Akkus zu benutzen.

 

Update: Abschießendes Testurteil zwei Monate später (03.11.2017)

Ich habe die Reolink Argus nun seit zwei Monaten bei mir im Einsatz und muss sagen, ich bin nach wie vor sehr zufrieden. Ich nutze sie vor allem dazu, immer mal wieder nach dem rechten zu sehen, wenn ich längere Zeit abwesend bin. Auch die Akkuanzeige hat sich bisher noch nicht aus dem grünen Bereich herausbewegt.

Erwähnt sollte aber sein, dass ich weder Push Benachrichtigungen noch den PIR Sensor angeschaltet habe. Dies macht für mich einfach noch keinen Sinn. Schön wäre es, wenn es die Möglichkeit gäbe, diesen standortbezogen automatisch schalten zu lassen. Generell eine Einbindung in ein Smarthome System wie ioBroker wäre für die Zukunft auch wünschenswert. Solange das nicht zu realisieren ist, ist für meinen Single-Haushalt der Stromverbrauch eines ständig eingeschalteten PIR Sensors einfach zu hoch. 

Für meinen Fall wäre dann eine Überwachungskamera mit konstanter Stromversorgung, wie die Reolink C1 Pro wohl die perfekte Wahl. Jeder Vorteil bringt dementsprechend natürlich auch so seine Tücken mit sich. In diesem Fall ist es dann eben wieder das Stromkabel, das es bei der Reolink Argus ja nicht gibt. 

Wie dem auch sei, das Produkt ist toll und es hat mich in meinen zwei Testmonaten nicht einmal im Stich gelassen! Ich kann also nach wie vor eine Empfehlung dafür aussprechen!

 

Fazit

Es hat mir richtig Spaß gemacht, die Reolink Argus Kamera genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich bin gespannt, wie sich meine weiteren Eindrücke in den nächsten Monaten entwickeln. Bis dahin hat sie aber einen schönen und festen Platz bei mir in der Wohnung bekommen und verrichtet brav ihren Dienst.

Ich hoffe euch hat der Artikel „Reolink Argus smarte batteriebetriebene Kamera im Test“ gefallen und konnte euch auch ein paar Fragen beantworten. Solltet ihr noch weitere haben, hinterlasst mir doch einfach einen Kommentar.

Viele liebe Grüße, Karim.

Reolink Argus smarte batteriebetriebene Kamera im Test
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