Drohnenhersteller DJI bringt seine erste Saugroboter-Serie auf den Markt, die nicht nur optisch auffällt, sondern auch mit Leistung überzeugen will. Das Premium-Modell ROMO P bei uns im Test.
VOR- & NACHTEILE | DJI ROMO P
- Herausragende Navigation
- Starke Saugleistung auf Laminat
- Gute Hinderniserkennung
- Klasse Wischfunktion
- Zwei Seitenbürsten
- All-in-One-Reinigungsstation
- Zwei verschiedene Reinigungsmittel
- Schnellladefunktion
- Keine ausgeprägten Kletterfähigkeiten
- Wischmopps nicht ablegbar
- Seitenbürsten nicht anhebbar
- Sehr hoher Preis
TEST | Erster Saugroboter von DJI
Im Bereich von Drohnen zählt DJI zu den Marktführern, nun betritt der Hersteller neues Terrain. Ganz abwegig ist der Schritt bis hin zur Entwicklung von Saugrobotern allerdings nicht. Denn die Technik von DJI steckt beispielsweise schon in der Hinderniserkennung des eufy S1. Die ROMO-Reihe ist jetzt die erste Serie an Saugrobotern aus dem Hause DJI. Gerade in der Navigation und Hinderniserkennung sollten die Geräte durch das Drohnen-Expertenwissen des Herstellers ihre Stärken ausspielen.
In unserem Test haben wir das Top-Modell der Reihe, den ROMO P, der nicht nur mit seinem extravaganten, futuristischen und durchsichtigen Design auffällt, sondern auf dem Datenblatt vielversprechend aussieht. 25.000 Pa Saugkraft, rotierende Wischmopps, zwei Seitenbürsten, Navigation ohne Laserturm und eine All-in-One-Reinigungsstation. Wir haben den DJI ROMO P ausführlich getestet und berichten über die Stärken und Schwächen des Saugroboters.
TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | DJI ROMO P
Allgemein
Laufzeit
Saugroboter
Saugen & WischenAktive Wasserzufuhr
Rotierende Wischpads
Ausfahrbare Wischeinheit
Ausfahrbare Seitenbürste
Anhebbare Wischeinheit
Anhebbarer Saugschacht
Teppicherkennung Saugen
Teppicherkennung Wischen
Hinderniserkennung
LED-Licht
Schmutzerkennung
Kamerazugriff
Reinigungsstation
Saug-Waschstation inklusiveRoboter Wassertankbefüllung (kalt)
Mopptrocknung (warm)
Reinigungsmittelkartusche (Hersteller)
Moppreinigung (warm)
UV-Desinfektion (Staubbeutel)
Schmutzwassererkennung
Navigationsart
ToF (Time of Flight)LDS (Laserdistanz)
Hinderniserkennung
Kreuzlaser + Kamera / strukt. LichtGeeignet für
HartbödenHaustiere / viele Haare
Teppichböden
Über 100 qm
Apps & Software
Ja, eine AppMehrere Karten
Virtuelle Grenzen
Virtuelle Raumeinteilung
Herstellereigener
Herstellerangaben ohne Gewähr
KAUFEN | Hier findest du den DJI ROMO P

An dieser Stelle bedanken wir uns bei DJI, die uns den ROMO P für diesen Test zur Verfügung gestellt haben. Wie sich unsere Gesamtnote zusammensetzt, zeigen wir transparent anhand der folgenden Tabelle auf. Mit Klick auf die Infosymbole erfährst du weitere Erklärungen zur jeweiligen Benotung.
TESTERGEBNISSE | So gut hat der DJI ROMO P abgeschnitten!
| Test Performance 2,0 (Gut) - Preis Leistung 3,1 (Befriedigend) | Ergebnis |
|---|---|
| Saugleistung Laminat | 99,84 von 100 |
| Saugleistung Teppich | 64,33 von 100 |
| Saugleistung Teppich hoch | 28,28 von 100 |
| Saugleistung Haare Laminat | 10 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich | 10 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich hoch | 2,2 von 10 |
| Fugen | 4,5 von 56 |
| Ecken Maiskörner | 5 von 5 |
| Ecken Kaffee | 3 von 4 |
| Wischleistung Fläche Schmutz entfernen | 3,5 von 4 |
| Wischleistung Fläche Schmutz aufnehmen | 2,5 von 4 |
| Wischleistung Rand | 3,5 von 4 |
| Wischleistung Struktur aufnehmen | 3,5 von 4 |
| Wischleistung Kaffee | 2,5 von 4 |
| Wischtechnologie | 8 von 10 |
| Navigation | 4,5 von 5 |
| Navigation Teppich | 8,5 von 21 |
| Navigation Dauer Testraum | 55 von 80 |
| Navigation Verbrauch Testraum | 28 von 45 |
| Wisch Dauer | 35 von 40 |
| Stühle | 9 von 15 |
| Hinderniserkennung | 44 von 53 |
| Klettern | 1,8 von 6 |
| Reinigungsstation | 11,5 von 15 |
| Besonderheiten | 2 von 5 |
| App | 4 von 4 |
| Bauform | 4 von 5 |
| Qualität | 4 von 4 |
| — Testbilder 1/14 Tipp: Pfeiltasten ◀▶ oder wischen (mobil) | |
Weitere Infos
| |
Testergebnisse ohne Gewähr
LIEFERUMFANG | Das ist alles dabei
Im Lieferumfang des DJI ROMO P befinden sich natürlich der Saugroboter an sich und die Reinigungsstation. Außerdem liefert der Hersteller eine alternative Hauptbürste mit, die wir ebenfalls getestet haben. Dazu später mehr. Zusätzlich sind neben der Bedienungsanleitung noch zwei Reinigungsmittelkartuschen und ein Staubbeutel in der Station bereits enthalten.
DESIGN & QUALITÄT | Durchsichtiger Saugroboter
Was man DJI lassen muss: Der ROMO P sieht nicht aus wie jeder andere Saugroboter. Das durchsichtige Design gibt Blick auf die Technik frei – oder suggeriert es zumindest. Man sieht die sich drehenden Motoren der Seitenbürste, diverse Sensoren, Leitungen und den Staubbehälter. Auch die Station besteht aus durchsichtigem Kunststoff und offenbart den Blick auf Staubbeutel und Reinigungsmitteltanks. Das Design ist definitiv Geschmackssache, qualitativ aber fühlt sich der ROMO P sehr hochwertig an und ist ausgezeichnet verarbeitet.
Front, Seite, Heck | Gesicht vorn, Staubbehälter hinten
Das Design ermöglicht aber auch, mal etwas tiefer in einen Saugroboter „hineinzusehen“. Der Bumper an der Front ist aus weißem Kunststoff und beherbergt die Navigationstechnik und Hinderniserkennung. Die Kombination aus Kameras, Kreuzlasern und LED-Licht erinnert stark an ein Gesicht. An den Seiten finden sich weitere Sensoren für die Navigation und für parallele Wandfahrten, sowie ein Schalldämpfer zur Geräuschreduzierung.
Am Heck sind dann klassisch die Ladekontakte, der Sensor zur Einfahrt in die Station und der Auffüllstutzen für den integrierten Wassertank. Besonders ist: Beim DJI ROMO P wird der Staubbehälter nach hinten entfernt. Eine Klappe auf der Oberseite gibt es nämlich nicht.
Oberseite | Es gibt viel zu sehen
Die Oberseite ist im Gegensatz zu vielen anderen Saugrobotern recht spannend. Funktional unterscheidet sich der ROMO P nicht von anderen Modellen, optisch dafür umso mehr. Zwei Tasten im vorderen Bereich ermöglichen die manuelle Steuerung: Ein Druck auf die Start-Pause-Taste startet, pausiert oder beendet eine Reinigungsaufgabe. Hält man die Taste gedrückt, wird das Gerät ein- oder ausgeschaltet. Mit der Home-Taste wird der Roboter zur Reinigungsstation zurückgeschickt. Zudem sind drei Mikrofone für den integrierten Sprachassistenten zu sehen. Dieser versteht allerdings nur Chinesisch, leider kein Englisch, geschweige denn Deutsch. Eine LED zeigt in verschiedenen Farben den aktuellen Status.
Unter der durchsichtigen Haube gibt es für Technikbegeisterte dann einiges zu entdecken. Praktischerweise beschriftet DJI auch jeweils, was zu sehen ist. Etwa das Luftkühlungssystem, das Wasserkühlsystem, der Geräuschsdämpfer oder die Motoren der Seitenbürste.
Unterseite | Zwei Seitenbürsten
Die Unterseite bietet im Gegensatz zur Oberseite ein gewohntes Bild, hält aber die spannende Reinigungstechnik bereit. Im hinteren Bereich sitzen die beiden Wischmopps, davor die zweigeteilte Hauptbürste, daneben die großen Antriebsräder. Vorn befinden sich zwei Seitenbürsten, in der Mitte das Laufrad und der Ultraschallsensor zur Teppicherkennung. Am Rand dienen weitere Sensoren der Absturzerkennung.
STAUBBEHÄLTER | Wird nach hinten entleert
Oft sitzt der Staubbehälter quer mittig im Saugroboter, nicht so beim DJI ROMO P, bei dem der Behälter um 90° gedreht ist. So lässt er sich nach hinten entnehmen, falls man ihn manuell entleeren möchte. Das ist in der Regel aber nicht nötig, da diese Aufgabe die Absaugstation übernimmt. Dazu befindet sich auch die Absaugöffnung am hinteren Teil des Staubbehälters. Das hat den Vorteil, dass der Schmutz direkt aus dem Behälter abgesaugt wird und nicht erst noch durch den Roboter geleitet werden muss.
BÜRSTEN | Konzipiert gegen Haarverwicklungen
DJI liefert beim ROMO P gleich zwei verschiedene Hauptbürsten mit. Beide sind zweigeteilt, was gegen Haarverwicklungen helfen soll. Das vorinstallierte Paar ist vollgummiert und ist deshalb eher für Hartboden geeignet.
Außerdem liegt eine Bürste mit Lamellen aus Borsten und weichem Gummi dem Lieferumfang bei. Diese ist für den vermehrten Einsatz auf Teppich gedacht. Die Bürsten lassen sich mit einfachen Handgriffen wechseln. Welche Bürste in welchen Bereichen besser ist, wird unser Saugtest zeigen.
Seitenbürste | Doppelt hält besser
Neben den Hauptbürsten verfügt der Saugroboter über gleich zwei Seitenbürsten, die den Schmutz aus den Ecken vor den Saugschaft befördern sollen. Die drei Arme sind jeweils sehr weich und flexibel – dadurch sollen Haare keine Chance haben, sich um die Bürsten zu wickeln. Die rechte Seitenbürste kann ausgefahren werden, um noch besser in Ecken zu reinigen. Eine Funktion zum Anheben der Bürsten fehlt allerdings.
WISCHMOPPS | Schön flauschig
Für die Wischtechnologie setzt DJI bei seinen ersten Saugrobotern auf rotierende Wischmopps, die aus einem flauschigen Mikrofaser-Material bestehen. Sie können ausgefahren und angehoben werden, wenn der Roboter Teppich erkennt. So wird Kontakt zwischen den feuchten Mopps und Teppich vermieden. Allerdings können die Mopps nicht in der Station zurückgelassen werden – ein klarer Nachteil gegenüber der Konkurrenz.
Die Wischmopps haften per Klett auf Tellern, die wiederum magnetisch am Roboter angebracht sind. So lassen sich die Wischmopps leicht entfernen, um sie etwa gelegentlich in der Waschmaschine zu waschen oder zu wechseln.
REINIGUNGSSTATION | All-in-One-Basis
Hauptsächlich aber kümmert sich die Reinigungsstation um die Wartung des Saugroboters und der Wischmopps. DJI gibt an, dass er ROMO P bis zu 200 Tage ohne manuelles Eingreifen arbeiten kann. Die Basisstation ist wie der Roboter selbst aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt. So sieht man von außen viele Komponenten. Eine Taste an der oberen Front ermöglicht das Starten, Pausieren oder Wiederaufnehmen der Reinigung sowie den Sprachassistenten.
Reinigungsmittel | zwei verschiedene Flüssigkeiten
Hinter der Klappe auf der Vorderseite sitzen zwei Kartuschen mit Reinigungsmittel. Der linke Schacht ist für Universalreinigungsmittel gedacht, der rechte für Konzentrate, wie etwa eine Desinfektions- oder Duftlösung. Das entsprechende Mittel wird bei der Moppwäsche bzw. während der Reinigungsfahrt automatisch zum Wasser hinzudosiert. Es können auch beide Mittel gleichzeitig verwendet werden. Was uns dabei aufgefallen ist: Es gibt eine Einstellung, dass der DJI ROMO P automatisch nachwischt, wenn er deutliche Verschmutzungen erkennt. Diese Funktion ist allerdings nur möglich, wenn der Roboter ohne Reinigungsmittel wischt.
Staubbeutel | Fängt den Schmutz auf
Neben den Reinigungsmitteltanks befindet sich der Staubbeutel. Dieser fasst 2,4 l und nimmt den Staub auf, der von der Station aus dem Roboter gesaugt wird. Der Beutel muss natürlich regelmäßig gewechselt werden und kann dafür einfach aus der Halterung gezogen werden. Dabei verschließt sich der Beutel gleich, sodass man nicht mit dem Schmutz in Berührung kommt.
Wassertanks | Speicher für viele Tage
Auf der Oberseite sitzen die beiden großen Wassertanks, die sich einfach nach oben entnehmen lassen. Der für Frischwasser fasst 4 l und lagert das Wasser für die Selbstreinigung und den integrierten Tank des Roboters. In den Abwassertank wird schließlich das Schmutzwasser nach der Selbstreinigung gepumpt. Hier passen 3,2 l rein. Die Tanks müssen regelmäßig befüllt bzw. geleert werden. Die Häufigkeit variiert entsprechend der Nutzung.
Moppwäsche | Saubere Angelegenheit
Vor, während und nach jeder Reinigungsaufgabe kann der Roboter seine Wischmopps waschen. Das geschieht laut Herstellerangaben bei Temperaturen von bis zu 60 °C. Dabei arbeitet die Basisstation mit einer Abwärtskraft von 12 N und spült die Mopps mit vier Hochdruck-Wasserdüsen durch. Über den Abfallauslass in der Waschschale wird der Schmutz dann abtransportiert. Nach der Selbstreinigung werden die Mopps mit warmer Luft getrocknet, damit diese nicht feucht in der Station lagern.
NAVIGATION | DJIs Steckenpferd?
Bei der Navigation setzt DJI auf zwei Fischaugen-Weitwinkelkameras und einen weitwinkligen Solid-State-LiDAR-Sensor. Technologien, die der Hersteller nach eigenen Angaben aus dem Drohnenbereich weiterentwickelt hat. So verspricht das Unternehmen auch, dass der ROMO P seine Navigation intelligent planen kann, um unnötige Wege zu vermeiden und den Haushalt effizient zu reinigen. Dementsprechend sind unsere Erwartungen an die Navigation hoch.
Praxis | So gut navigiert der DJI ROMO P wirklich
Und in unserem Testraum zeigt sich: Die Navigation des DJI ROMO P ist wirklich überzeugend. Er findet sich in den vier unterschiedlichen „Räumen“ jederzeit zurecht, fährt logisch und in geraden Bahnen, umkurvt elegant Tisch- und Stuhlbeine und erreicht alle Stellen. Bei vielen anderen Modellen ohne Laserturm sehen wir, dass die Roboter öfter einige Gedenksekunden benötigen, um sich um die eigene Achse zu drehen und sich zu orientieren, weil eben der 360°-Blick fehlt. Das war beim DJI-Saugroboter aber gar nicht der Fall, das ist erstklassig!
Teppich | Kein Chassis-Lift
Bei den vier ausgelegten Teppichen in unserem Testraum hat der ROMO P mit den hochfloorigen ein paar Probleme gezeigt. Den blauen hat der Saugroboter als Hindernis gemieden, den rosafarbenen hat er nur in einem von zwei Reinigungsaufgaben befahren. Hier fehlt dem DJI-Roboter eine Chassis-Lift-Funktion, wie wir sie von anderen Premium-Modellen kennen. Die beiden kurzfloorigen Teppiche hat das Gerät dann wiederum gut gemeistert. Dennoch lässt der DJI-Roboter auf den Teppichen ein paar Punkte liegen.
Flache Möbel | LED sorgt für Licht
Gut wiederum war die Navigation unter flachen Möbeln. Ohne Lasertum ist der DJI ROMO P 9,8 cm hoch und kommt damit so gerade unter unseren Couchtisch. Dessen Streben sind 10 cm hoch. In dunklen Bereichen, etwa unter Möbeln, aktiviert der Saugroboter automatisch seine LED, um den vor ihm liegenden Bereich aufzuhellen.
Akku | Mit Schnellladefunktion
Für den Reinigungsdurchgang benötigte der DJI ROMO P insgesamt 65 Minuten und verbrauchte dabei 32 % der Akkuladung. Das entspricht einer Dauer von 2,6 Minuten pro Quadratmeter und einem Verbrauch von 1,28 % pro Quadratmeter. Das sind durchschnittliche Werte. Hervorzuheben ist hier aber die überdurchschnittliche Ladegeschwindigkeit. Dank 55 W Schnellladen kann der Saugroboter in kurzer Zeit wieder nachladen.
HINDERNISSE | Obstacle Avoidance mit Drohnentechnologie
In der Front des Saugroboters ist auch die Hinderniserkennung verbaut. Laut Hersteller basiert die Obstacle Avoidance auf der Technologie der DJI-Spitzen-Drohnen. So soll der ROMO P beispielsweise auch auf dem Boden liegende Spielkarten erkennen und ihnen ausweichen können.
Praxis | So gut ist die Hinderniserkennung
Dieses Szenario ist zwar nicht in unseren Test integriert, wir haben aber 16 verschiedene Alltagsgegenstände ausgelegt, die der Saugroboter umfahren muss. Welche Objekte wie viele Punkte für die jeweilige Erkennung bringen, siehst du beim Infosymbol unter dem Punkt „Hinderniserkennung“ in unseren Testergebnissen.
In unserem Testraum weicht der DJI ROMO P den meisten Hindernissen aus, hat aber mit dem Katzenspielzeug, der Puppe und dem Hundenapf einige Probleme. Alle anderen Objekte umkurvt der Saugroboter elegant. Wichtig für Haustierbesitzer: Die Hinterlassenschaften hat der ROMO zuverlässig erkannt.
Klettern | Bleibt auf dem Boden
Hindernisse umfahren kann der DJI ROMO P also sehr zuverlässig, Schwellen überwinden gehört dagegen nicht zu seinen Stärken. Der Saugroboter hat keine extra Kletterhilfen oder ein Chassis-Lift. Das hat sich schon bei den Teppichen negativ gezeigt. Auch die Rohre in unserem Testraum waren ein (zu) großes Hindernis für den DJI. Das kleine Rohr hat das Gerät noch überwunden, das große allerdings nicht.
Der spezielle Test an einer 90°-Kante bestätigt den ersten Eindruck. Der ROMO P schafft lediglich 1,8 cm, das ist unterdurchschnittlich. 2 cm hohe Kanten sollten eigentlich für moderne Saugroboter möglich sein, Kletterspezialisten schaffen sogar bis zu 5 cm.
SAUGEN | Zwei Bürsten & 25.000 Pa Saugleistung
Bei der Navigation und Hinderniserkennung hat der DJI die hohen Erwartungen größtenteils erfüllt. Die entscheidende Frage ist nun, wie sich der ROMO P in den Kerndisziplinen schlägt. Für die Saugarbeit liegen dem Roboter zwei verschiedene Bürsten bei, die wir beide ausgiebig testen.
Vollgummibürste | So gut ist die Saugleistung auf Hartboden
Mit der Vollgummitbürste saugt der DJI ROMO P 99,34 g von insgesamt 100 g Schmutz auf. Das allein ist schon ein Spitzenergebnis. Da der Saugroboter das Areal aber nur einmal abgesaugt hat – und viele andere Modelle ein Schachbrettmuster fahren –, lassen wir ihn noch ein zweites Mal außerhalb der Wertung ran. Mit dem zweiten Durchlauf landeten 99,87 g im Staubbehälter.
Vollgummibürste | So gut saugt sie auf Teppich
Auf Teppich hingegen hat die Vollgummibürste nicht überzeugt: Nur 64,33 g hat der DJI ROMO P im ersten Durchlauf aufgesaugt, im zweiten (nicht gewerteten) waren es 69,04 g. Das ist eine unterdurchschnittliche Saugleistung auf Teppich. Andere Saugroboter schaffen hier mehr als 80 g, teilweise sogar bis zu 90 g.
Vollgummibürste | Haare verheddern sich nicht
Um die Antihaarverwicklungstechnik der Saugroboter zu testen, verteilen wir ein Gramm Echthaar auf Laminat und Teppich und schauen im Anschluss, ob und wie viele Haare sich verheddert haben.
Die Antihaaraufwicklung der Vollgummibürste funktioniert. Sowohl auf Teppich als auch auf Laminat landen alle ausgelegten Haare im Staubbehälter. Weder an den Seitenbürsten noch an der Hauptbürste haben sich Haare verfangen.
Borstenbürste | So gut ist die Saugleistung auf Laminat
Im Anschluss haben wir die Tests mit der Borstenbürste wiederholt. Auf Laminat hat der DJI ROMO P mit dieser Bürste 99,84 g des Schmutzmixes aus Vogelsand, Katzenstreu und Holzspänen aufgesaugt. Im zweiten Durchgang hat er als erster Saugroboter überhaupt sogar die vollen 100 g geschafft. Aber auch hier wird der zweite Saugdurchlauf nicht gewertet.
Borstenbürste | So liefert die Bürste auf Teppich ab
Auch auf Teppich verbessert die Borstenbürste die Saugleistung: 69,73 g im ersten Durchgang, 75,30 g im zweiten. Das sind jeweils knapp 5 g mehr, allerdings immer noch keine herausragenden Ergebnisse. An dieser Stelle ein kleiner Hinweis: In unserem Testvideo haben wir fälschlicherweise 65,30 g als Ergebnis für den zweiten Durchlauf der Borstenbürste genannt.
Borstenbürste | Nachteile bei Haaren
Auch die Borstenbürste muss sich dem Test mit den unterschiedlich langen Haaren stellen. Auf den ersten Blick wurden alle Haare vom Boden entfernt.
Die Borstenbürste hat aber den Nachteil, dass sich Haare leichter verfangen können. Das dokumentiert auch unser Test: Auf Laminat hat der DJI ROMO nur 0,47 g von 1 g Haaren aufgesaugt, der Rest hat sich in der Hauptbürste verheddert. Auf Teppich hingegen wurde alles einwandfrei in den Staubbehälter befördert.
Zur Bürstenwahl lässt sich abschließend sagen, dass die Borstenbürste zwar für etwas bessere Saugergebnisse – vor allem auf Teppich – sorgt, sie aber auch kleine Schwächen bei der Haarverwicklung aufweist. So kannst du nach deinen individuellen Präferenzen wählen. Für unseren Test haben wir die Ergebnisse der Vollgummibürste gewertet, da der Haar-Patzer der Borstenbürste stärker ins Gewicht fällt als die leicht besseren Saugergebnisse.
Eckenreinigung | Perfekte Leistung
Für den Test der Eckenreinigung legen wir fünf Maiskörner diagonal in eine Ecke hinein. Hier fährt der ROMO P seine rechte Seitenbürste aus und erreicht vier der fünf Maiskörner. Im letzten Moment hat der Saugroboter noch mal einen Schlenker gemacht und auch das letzte Korn aus der Ecke gekratzt. Das gibt die volle Punktzahl.
WISCHEN | Was leisten die Wischmopps?
In unserem Wischhärtetest muss auch der DJI ROMO P angetrocknete Matschabdrücke, Kaffee- und Ketchupflecken entfernen. Zudem malen wir mit Kreidestift auf den Boden.
Flecken entfernen | Fast perfekt
Der DJI ROMO P nimmt sich der hartnäckigen Verschmutzungen an und entfernt fast alle Flecken. Nach einer Zwischenreinigung an der Station hinterlässt der Saugroboter die Fläche optisch beinahe einwandfrei.
Schmutz aufnehmen | Sehr sauber
Nach der Reinigung überprüfen wir, wie gut der Saugroboter den Schmutz auch aufgenommen hat. Auf dem feuchten Tuch bleiben nur minimale Rückstände. Das ist ein sehr gutes Ergebnis für die rotierenden Wischmopps. Moderne Wischwalzen erzielen hier aber noch bessere Werte.
Randreinigung | Ausfahrbarer Wischmopp kommt (fast) an alles ran
Bei der Randreinigung zeigen die ausfahrbaren Wischmopps ihre Stärke. Der ROMO P erreicht alle vier Linien und entfernt sie fast perfekt. Hier gibt es nur leichte Punktabzüge.
Kaffeefleck | Technik, die nichts bringt
Flüssigkeiten können der Endgegner für Saugroboter sein, wenn diese nicht erkannt und einfach eingesaugt werden. Moderne Geräte haben deshalb anhebbare Saugeinheiten und Bürsten. Der DJI ROMO P kann zwar seine Hauptbürste anheben, nicht aber seine beiden Seitenbürsten – und das wird hier zum Verhängnis.
Der Roboter erkennt zwar den Kaffeefleck, reduziert daraufhin seine Geschwindigkeit und hebt die Saugeinheit an. Die Seitenbürsten aber befördern immer wieder etwas von der Flüssigkeit vor das Gerät. Da der DJI seine Saugeinheit wieder absenkt, nachdem er den Kaffeefleck passiert hat, saugt er dann etwas vom Kaffee ein. So landet die Flüssigkeit an der Bodenbürste und im Staubbehälter, die im Anschluss also händisch gereinigt werden müssen. So soll es nicht sein.
Moppwäsche | Heiße Angelegenheit
Im Anschluss an die vielfältigen Reinigungsaufgaben wäscht der Roboter seine Wischmopps gründlich aus. Das hat in unserem Test einwandfrei funktioniert. Mit unserem Thermometer konnten wir dabei Temperaturen von rund 50 °C feststellen. Im Anschluss an die Warmlufttrocknung waren die Wischmopps immer schön sauber, trocken und bereit für den nächsten Einsatz.
APP | Alle Einstellmöglichkeiten
Wie alle modernen Saugroboter entfaltet auch der DJI ROMO P sein volles Potenzial mit der App. Dort lassen sich vielfältige Einstellungen vornehmen. Folgend listen wir die wichtigsten Funktionen übersichtlich auf.
Karte
| Kartenerstellung | Die erste Reinigung erstellt eine detaillierte Raumkarte des Haushaltes |
| Kartenbearbeitung | Die Karte kann in einzelne Räume eingeteilt und mit verschiedenen Parametern bestückt werden. |
| Karten-Backup | Eine gespeicherte Karte kann später wiederhergestellt werden. |
| Mehrere Karten | Der Saugroboter kann mehrere Karten speichern. |
| Kartenansicht | Du kannst auswählen, welche Anzeigen auf der Karte aktiviert werden sollen. |
Reinigung
| Reinigungsmodi | Der Saugroboter kann entweder nur saugen, wischen, saugen und wischen oder wischen nach dem Saugen. |
| Individuelle Reinigung | Jeder erstellte Raum kann mit einer eigenen Reinigungsleistung versehen werden. |
| Route | Die gefahrenen Bahnen können in ihrer Enge eingestellt werden. |
| Saugkraft | Es stehen drei Saugstufen zur Auswahl. |
| Wasserflussniveau | Die Durchflussrate lässt sich in drei Stufen einstellen. |
| Bodenreinigung | Es kann eingestellt werden, ob mit Wasser, Reinigungsmittel oder Desinfektionsmittel gewischt werden soll. |
| Räume & Zonen | Der Saugroboter kann entweder alles, einzelne Räume oder Zonen saugen. |
| Aufgaben | Verschiedene voreingestellte Modi können individuell angepasst werden |
KI & Hindernis
| Intelligente Hindernisvermeidung | Aktiviert die Hinderniserkennung. |
| Präferenz | Die Hindernisvermeidung kann in ihrer Sensibilität eingestellt werden. |
| Vor-Ort-Foto | Der Saugroboter kann Fotos von Objekten machen. |
| Flüssigkeitserkennung | Der Saugroboter kann Flüssigkeiten umgehen, reinigen oder ignorieren. |
| Partikelreinigung | Erkennt der Roboter größere Partikel, kann er seine Reinigungsstrategie verändern. |
Reinigungsstation
| Schnellzugriff | Auf der Startseite kann man einzelne Funktionen der Station über den Schnellzugriff einschalten und erhält Informationen zu Füllständen der Tanks. |
| Reinigungsmittel | Du kannst einstellen, ob der Saugroboter bei der Selbstreinigung Reinigungsmittel hinzufügen soll. |
| Selbstreinigung | Hier kann die Moppwäsche ein- und ausgeschaltet werden, sowie die Temperatur eingestellt werden. |
| Nachwaschen | Erkennt die Station zu viel Schmutz, kann sie automatisch noch eine Moppwäsche starten. |
| Küche & Toilette alleine wischen | Es kann eingestellt werden, ob Küche und Bad einzeln gewischt werden sollen. |
| Trocknung | Die Wischmopps können getrocknet und auf verschiedene Zeiten eingestellt werden. |
| Entleerung | Der Modus des Absaugens kann auf „Auto“, „manuell“ oder „geplant“ eingestellt werden. |
| Trocknung Staubbehälter | Die Staubbox kann nach jeder Aufgabe getrocknet und mit UV-Licht desinfiziert werden. |
Allgemeine Einstellungen
| Nicht stören | Legt den Zeitraum fest, in dem keine Absaugung durchgeführt wird. |
| Klippenerkennung | Die Hinderniserkennung für Stufen kann eingestellt werden. |
| Kindersicherung | Sperrt die Tasten des Roboters. |
| Sprachsteuerung | Die Sprache und Lautstärke des Roboters können konfiguriert werden. |
| Starttaste | Die Starttaste kann je nach Raum mit einer bestimmten Reinigungsaufgabe belegt werden. |
| Akku | Es kann außerhalb der Spitzenzeiten geladen und sogar eingestellt werden, bis zu wie viel Prozent er laden soll. |
Geräteeinstellungen
| Reinigungsverlauf | Der Reinigungsverlauf kann eingesehen werden. |
| Versorgungsmanagement | Die Wartungsintervalle der Komponenten wie Wischpad, Seitenbürste etc. werden angezeigt. |
| Teppich | Es können verschiedene Einstellungen zum Umgang mit Teppich konfiguriert werden. |
| Sprachassistent | Der Sprachassistent kann konfiguriert werden. |
| Geräteinfos | Zeigt Informationen wie Namen, WLAN-Netzwerk, Firmware usw. an. |
FIRMWARE-UPDATES | Wie aktuell ist der Saugroboter?
Neben der Hardware spielt natürlich auch die Software für die Funktionen des Saugroboters eine entscheidende Rolle. Für viele Nutzer ist daher wichtig, wie zuverlässig die Geräte mit Updates versorgt werden. Mit regelmäßig aktualisierter Firmware können die Hersteller bekannte Probleme beheben, Sicherheitslücken schließen und Funktionen verbessern oder nachreichen. Deshalb listen wir hier regelmäßig die Firmware-Versionen und das jeweilige Changelog des DJI ROMO P auf. Schon kurz nach unserem Test gab es eine neue Version, die u. a. Deutsch für den Sprachassistenten und einige Reinigungseinstellungen nachreicht.
- DJI ROMO P Firmware
-
01/2026: Version 01.00.1300 (aktuelle Version)
Changelog:- Fügt Unterstützung für das Trocknen des Staubbehälters hinzu, nachdem Nur-Staubsaugen-Aufgaben abgeschlossen sind, wodurch Bakterien wirksam bekämpft werden.
- Fügt ein Netzwerkdiagnosetool hinzu, um Probleme mit der Geräteverbindung unabhängig zu lösen.
- Fügt Einstellungen für die Reinigung unter flachen Möbeln hinzu. Sie können jetzt Reinigungsstrategien anpassen, um zu verhindern, dass das Gerät stecken bleibt.
- Unterstützt die Verknüpfung der Start-Schaltfläche mit einer gespeicherten Reinigungsaufgabe, sodass Sie mit einem einzigen Klick schnell mit der Reinigung beginnen können.
- Optimiert die Farbe der Status-LED während Remote-Videos.
- Optimiert die Teppicherkennungsleistung, um die Reinigungsabdeckung zu verbessern.
- Optimiert die Positionierungsleistung für eine bessere Stabilität
- Behebt bekannte Probleme
11/2025: Version 01.00.0900
10/2025: Version 01.00.0600
Changelog:- Fügt Deutsch und Koreanisch für Sprachanweisungen des Geräts hinzu
- Fügt Niederländisch, Polnisch, europäisches Portugiesisch, Türkisch und Italienisch für die App-Oberfläche hinzu.
- Fügt Unterstützung hinzu, um die Netzwerkzugriffsregion zu wechseln, sodass die Gerätefernbedienung in verschiedenen Regionen verfügbar ist.
- Fügt eine virtuelle Wand auf der Karte hinzu, die ein freies Zeichnen von Bereichen ermöglicht, die nicht gereinigt werden sollen.
- Fügt einen extra niedrigen Wasserdurchfluss hinzu, sodass nach dem Wischen weniger Wasserflecken hinterlassen werden.
- Fügt die automatische Ladeeinstellung hinzu, um die Lebensdauer der Batterie zu verlängern.
- Fügt eine Erinnerung an wenig Wasser hinzu und fordert zum Nachfüllen des Wassertanks nach Abschluss der Aufgabe auf.
- Fügt Unterstützung für den Sprachbefehl hinzu, der es dem Roboter ermöglicht, die Basisstation zu verlassen.
- Fügt Unterstützung hinzu, um die verbleibende Trocknungszeit anzuzeigen.
- Reduziert die Reinigungszeit und den Wasserverbrauch, verbessert die Reinigungseffizienz und verlängert die Lebensdauer der Batterie.
- Verbessert die Gerätestabilität.
10/2025: Version 01.00.0500
FAZIT | Unsere Meinung zum DJI ROMO P
Der DJI ROMO P ist der erste Saugroboter seines Herstellers, der gleich oben im Top-Segment mitspielt und damit das Potenzial aufzeigt. Die Navigation samt Hinderniserkennung zählt erwartungsgemäß zu den Stärken des Geräts, hier zahlt sich die Expertise aus dem Drohnenbereich offenbar aus. Zudem überzeugt der ROMO P mit starker Wischleistung auf der Fläche und am Rand und hervorragender Saugleistung auf Laminat und in den Ecken.
Auf Teppich hingegen waren die Ergebnisse nur durchschnittlich, was den Gesamteindruck der Reinigungsleistungen etwas trübt. Zudem fehlen einige Premium-Features wie eine anhebbare Seitenbürste, ablegbare Wischmopps oder Kletterhilfen. Das macht sich bei Flüssigkeiten oder höheren Hindernissen wie Rohren und Teppichen negativ bemerkbar.
KAUFEN | Hier findest du den DJI ROMO P

Bei der Kaufentscheidung ist letztendlich auch der Preis ausschlaggebend und der ist DJI-typisch ziemlich hoch. 1.899 € (UVP) verlangt der Hersteller für diesen Saugroboter. Auch wenn es direkt zum Marktstart 200 € Rabatt gibt, zählt das Gerät somit zu den teuersten auf dem Markt. Abgesehen von dem futuristischen Design, das wie immer Geschmackssache ist, hat der ROMO P kein Alleinstellungsmerkmal, das diesen Preis rechtfertigen würde – zumal einige Premium-Features wie erwähnt fehlen. Wer bereit ist, für das durchsichtige Modell so viel Geld zu bezahlen, bekommt dafür auch einen sehr guten Saugroboter. Wem dagegen der DJI ROMO P schon rein optisch nicht gefällt, kann guten Gewissens zu den zahlreichen Alternativen greifen.
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Saugroboter Finder | Hier findest du den besten für dich!
Unser Saugroboter Finder ist so gestaltet, dass du nach deinen Bedürfnissen filtern kannst und dann das beste, für dich passende Gerät findest. In unserem Tool sind dabei sowohl die technischen Daten als auch all unsere selbst ermittelten Testergebnisse eingeflossen. Mit unserer Vergleichsfunktion kannst du dann zwei oder mehr Geräte miteinander vergleichen und siehst so direkt die Unterschiede. Dadurch ist sichergestellt, dass deine Wünsche direkt zu deinem nächsten Saugroboter führen. Eine Sortierung nach Preis/Leistung, ergänzende YouTube-Videos und ausführliche Testberichte unterstützen dich dabei rundum.
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Saugroboter ID: 139619
































































Berichte gerne über deine Erfahrungen mit dem Saugroboter
Ich hab eure Tests immer sehr geschätzt aber dass der DJI eine 1,0 hat, entzieht sich jeder Logik. Allein schon, dass er die Wischmops nicht ablegen kann, wie kann er dann eine 1,0 haben wie andere Top Geräte wie Dreame und Mova? Diese Geräte können durch die Bank weg deutlich mehr. Eure Bewertung macht 0 Sinn…und das noch bei diesem wahnwitzigen Preis.
Das Vertrauen in Euch als neutrale Plattform ist für mich damit auf jeden Fall futsch.
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