KURZFAZIT | DJI ROMO P im Test – Drohnentechnik trifft Saugroboter
Der DJI ROMO P ist ein beeindruckender Einstand für DJIs erste Saugroboter-Serie. Navigation und Hinderniserkennung gehören dank der Drohnen-Expertise des Herstellers zu den besten, die wir bislang in unseren Tests gesehen haben – und das, obwohl der ROMO P ganz ohne Laserturm auskommt. Zudem überzeugen Wischleistung und Eckenreinigung auf ganzer Linie.
Auf Teppich hingegen bleibt das Gerät hinter den Erwartungen zurück. Außerdem fehlen einige Premium-Features, die man bei diesem Preispunkt eigentlich erwarten würde: anhebbare Seitenbürsten, ablegbare Wischmopps und ein Chassis-Lift wären bei fast 1.900 € UVP eigentlich Pflicht. Wer vor allem auf Hartboden reinigt und Design als Kaufargument schätzt, bekommt hier einen sehr guten Saugroboter. Wer vor allem Teppich hat oder die genannten Features benötigt, sollte einen Blick auf die Alternativen im Saugroboter Finder werfen.

Preise aktualisiert 09.05.26
SCHNELL-CHECK | DJI ROMO P – Was du vor dem Kauf wissen musst
Wenn du einen Saugroboter mit erstklassiger Navigation, starker Wischleistung und einem Design suchst, das in keinem anderen Gerät so existiert, ist der DJI ROMO P ein ernsthafter Kandidat. Das durchsichtige Gehäuse und die Drohnentechnologie im Inneren machen ihn einzigartig – doch der sehr hohe Preis verlangt, dass du dir über die Einschränkungen im Klaren bist. Details dazu findest du im Saugtest weiter unten.
- Ideal für: Hartboden-Haushalte mit überwiegend Laminat oder Fliesen, Haustierbesitzer (zuverlässige Erkennung von Hinterlassenschaften), Technik-Fans, die ein besonderes Design schätzen.
- Weniger ideal für: Wohnungen mit vielen hochflorigen Teppichen oder häufigen Bodenschwellen – hier zeigt der ROMO P klare Grenzen.
- Highlights im Test: Nahezu perfekte Saugleistung auf Laminat (99,34 g von 100 g), volle Punktzahl bei der Eckenreinigung, sehr gute Wischleistung bei Flecken und am Rand, zuverlässige Navigation
- Beachte: Auf Teppich nur unterdurchschnittliche Saugleistung (64,33 g von 100 g), keine Kletterhilfe (max. 1,8 cm Kantenhöhe), Seitenbürsten nicht anhebbar – beim Kaffeefleck-Test problematisch.
- Tipp: Weitere Saugroboter in dieser Preisklasse findest du direkt in unserem Saugroboter Finder.
VOR- & NACHTEILE | DJI ROMO P
- Herausragende Navigation
- Starke Saugleistung auf Laminat
- Gute Hinderniserkennung
- Klasse Wischfunktion
- Zwei Seitenbürsten
- All-in-One-Reinigungsstation
- Zwei verschiedene Reinigungsmittel
- Schnellladefunktion
- Keine ausgeprägten Kletterfähigkeiten
- Wischmopps nicht ablegbar
- Seitenbürsten nicht anhebbar
- Sehr hoher Preis
TEST | Erster Saugroboter von DJI
Im Bereich der Drohnen zählt DJI zu den Marktführern, nun betritt der Hersteller mit der ROMO-Serie neues Terrain. Ganz abwegig ist der Schritt zur Entwicklung von Saugrobotern allerdings nicht. Denn DJIs Technologie steckt etwa bereits in der Hinderniserkennung des eufy S1 Pro. Die ROMO-Reihe ist jetzt die erste eigene Saugroboter-Serie aus dem Hause DJI. Besonders bei Navigation und Hinderniserkennung sollten die Geräte durch das Drohnen-Expertenwissen des Herstellers ihre Stärken ausspielen.
In unserem Test haben wir das Top-Modell der Reihe, den ROMO P, ausführlich unter die Lupe genommen. Er fällt nicht nur durch sein extravagantes, futuristisches und durchsichtiges Design auf, sondern bietet auf dem Datenblatt vielversprechende Werte: 25.000 Pa Saugkraft, rotierende Wischmopps, zwei Seitenbürsten, Navigation ohne Laserturm und eine All-in-One-Reinigungsstation. Wir haben den DJI ROMO P getestet und berichten ausführlich über die Stärken und Schwächen des Geräts.
TECHNISCHE DATEN & ZUBEHÖR | DJI ROMO P
Allgemein
Laufzeit
Saugroboter
Saugen & WischenAktive Wasserzufuhr
Rotierende Wischpads
Ausfahrbare Wischeinheit
Ausfahrbare Seitenbürste
Anhebbare Wischeinheit
Anhebbarer Saugschacht
Teppicherkennung Saugen
Teppicherkennung Wischen
Hinderniserkennung
LED-Licht
Schmutzerkennung
Kamerazugriff
Reinigungsstation
Saug-Waschstation inklusiveRoboter Wassertankbefüllung (kalt)
Mopptrocknung (warm)
Reinigungsmittelkartusche (Hersteller)
Moppreinigung (warm)
UV-Desinfektion (Staubbeutel)
Schmutzwassererkennung
Navigationsart
ToF (Time of Flight)LDS (Laserdistanz)
Hinderniserkennung
Kreuzlaser + Kamera / strukt. LichtGeeignet für
HartbödenHaustiere / viele Haare
Teppichböden
Über 100 qm
Apps & Software
Ja, eine AppMehrere Karten
Virtuelle Grenzen
Virtuelle Raumeinteilung
Herstellereigener
Herstellerangaben ohne Gewähr
KAUFEN | Hier findest du den DJI ROMO P

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An dieser Stelle bedanken wir uns bei DJI, die uns den ROMO P für diesen Test zur Verfügung gestellt haben. Wie sich unsere Gesamtnote zusammensetzt, zeigen wir transparent anhand der folgenden Tabelle auf. Mit Klick auf die Infosymbole erfährst du weitere Erklärungen zur jeweiligen Benotung.
TESTERGEBNISSE | So gut hat der DJI ROMO P abgeschnitten!
| Test Performance 2,0 (Gut) - Preis Leistung 2,2 (Gut) | Ergebnis |
|---|---|
| Note Saugen: 2,4 (Gut) | |
| Saugleistung Laminat | 99,84 von 100 |
| Saugleistung Teppich | 64,33 von 100 |
| Saugleistung Teppich hoch | 28,28 von 100 |
| Saugleistung Haare Laminat | 10 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich | 10 von 10 |
| Saugleistung Haare Teppich hoch | 2,2 von 10 |
| Fugen | 4,5 von 56 |
| Ecken Maiskörner | 5 von 5 |
| Ecken Kaffee | 3 von 4 |
| Note Wischen: 1,7 (Gut) | |
| Wischleistung Fläche Schmutz entfernen | 3,5 von 4 |
| Wischleistung Fläche Schmutz aufnehmen | 2,5 von 4 |
| Wischleistung Rand | 3,5 von 4 |
| Wischleistung Struktur aufnehmen | 3,5 von 4 |
| Wischleistung Kaffee | 2,5 von 4 |
| Note Navigation: 2,1 (Gut) | |
| Navigation | 4,5 von 5 |
| Navigation Teppich | 8,5 von 21 |
| Navigation Dauer Testraum | 55 von 80 / 65 min |
| Wisch Dauer | 35 von 40 / 25 min |
| Stühle | 9 von 15 |
| Hinderniserkennung | 44 von 53 |
| Klettern | 1,8 von 6 |
| Note Technik: 1,5 (Sehr Gut) | |
| Reinigungsstation | 11,5 von 15 |
| Wischtechnologie | 8 von 10 |
| Verbrauch Testraum | 28 von 45 / 32 % |
| Bauform | 4 von 5 |
| App | 4 von 4 |
| Qualität | 4 von 4 |
| Besonderheiten | 2 von 5 |
| — Testbilder 1/20 Tipp: Pfeiltasten ◀▶ oder wischen (mobil) | |
Weitere Infos
| |
Testergebnisse ohne Gewähr
FAQ | Häufige Fragen zum DJI ROMO P
- Was ist der DJI ROMO P und für wen ist er geeignet?
-
Der DJI ROMO P ist das Top-Modell der ersten Saugroboter-Serie des Drohnenherstellers DJI. Er richtet sich vor allem an Haushalte mit überwiegend Hartboden, die großen Wert auf Navigation und Wischleistung legen. Wer hauptsächlich Teppich hat, sollte andere Modelle in Betracht ziehen.
- Wie gut ist die Saugleistung des DJI ROMO P auf Laminat und Teppich?
-
Auf Laminat liefert der DJI ROMO P mit der Vollgummibürste 99,34 g von 100 g Testschmutz – ein Spitzenwert in unserem Test. Auf Teppich hingegen erreicht er nur 64,33 g von 100 g, was im Vergleich zur Konkurrenz unterdurchschnittlich ist. Mit der Borstenbürste verbessert sich der Teppichmesswert leicht auf 69,73 g, dafür entstehen dann Haarverwicklungen auf Laminat.
- Kann der DJI ROMO P hohe Teppiche und Bodenschwellen überwinden?
-
Nein, hier zeigt der ROMO P klare Grenzen. In unserem Klettertest meisterte er lediglich eine Kantenhöhe von 1,8 cm – das ist unterdurchschnittlich. Hochflorige Teppiche hat er in unserem Testraum teilweise als Hindernisse gemieden oder nur sporadisch befahren. Eine Chassis-Lift-Funktion wie bei anderen Premium-Modellen fehlt.
- Welche App steuert den DJI ROMO P?
-
Der DJI ROMO P wird über die DJI Home App gesteuert, die für iOS und Android verfügbar ist. Die App bietet umfangreiche Einstellungen für Reinigungsmodi, Raumkarten, Hinderniserkennung, Reinigungsstation und mehr. Der integrierte Sprachassistent des Roboters unterstützte zum Testzeitpunkt nicht Deutsch als Sprache, das wurde aber per Firmware-Update nachgeliefert.
- Wie funktioniert die Moppwäsche bei der DJI ROMO P Reinigungsstation?
-
Die Basisstation wäscht die Wischmopps automatisch vor, während und nach jeder Reinigung. Dabei arbeitet sie laut Herstellerangaben mit Temperaturen von bis zu 60 °C. In unserem Test konnten wir mit dem Thermometer tatsächlich rund 50 °C messen. Im Anschluss werden die Mopps mit Warmluft getrocknet, damit sie nicht feucht in der Station lagern.
- Was ist der Unterschied zwischen DJI ROMO P, ROMO S und ROMO A?
-
Die drei Modelle sind im Grundaufbau ähnlich, unterscheiden sich aber vor allem im Design und in einigen Ausstattungsmerkmalen. Das ROMO P ist das Topmodell mit durchsichtigem Gehäuse und der Möglichkeit, zwei Reinigungsmittelkartuschen gleichzeitig zu nutzen. Die kleineren Modelle unterstützen das zweite Reinigungsmittel (Desinfektion/Duft) und die UV-Desinfektion des Staubbeutels nicht. Zudem unterscheiden sich die Modelle im Preis deutlich. Hier findest du die drei Modelle in der direkten Gegenüberstellung.
- Wie lange hält der Akku des DJI ROMO P und wie schnell lädt er?
-
In unserem Testrundgang benötigte der DJI ROMO P 65 Minuten und verbrauchte dabei 32 % der Akkuladung. Das entspricht rund 2,6 Minuten pro Quadratmeter. Besonders positiv fällt die Ladegeschwindigkeit auf: Dank 55 W Schnellladen ist der Akku in vergleichsweise kurzer Zeit wieder betriebsbereit.
- Erkennt der DJI ROMO P Tierexkremente zuverlässig?
-
Ja. In unserem Hindernistest hat der ROMO P Hinterlassenschaften von Haustieren zuverlässig erkannt und umfahren. Das ist für Wohnungen mit Hund oder Katze ein wichtiges Argument. Kleinere Spielzeuge wie ein Katzenspielzeug oder eine Puppe bereiteten ihm dagegen mehr Probleme.
LIEFERUMFANG | Das ist alles dabei
Im Lieferumfang des DJI ROMO P befinden sich natürlich der Saugroboter selbst und die Reinigungsstation. Außerdem liefert DJI eine alternative Hauptbürste mit, die wir ebenfalls ausführlich getestet haben. Dazu später mehr. Zusätzlich sind neben der Bedienungsanleitung zwei Reinigungsmittelkartuschen und ein Staubbeutel in der Station bereits enthalten.
DESIGN & QUALITÄT | Durchsichtiger Saugroboter
Was man DJI lassen muss: Der ROMO P sieht nicht aus wie jeder andere Saugroboter. Das durchsichtige Design gibt den Blick auf die Technik frei – oder suggeriert es zumindest. Man sieht die sich drehenden Motoren der Seitenbürste, diverse Sensoren, Leitungen und den Staubbehälter. Auch die Station besteht aus durchsichtigem Kunststoff und offenbart Staubbeutel sowie Reinigungsmitteltanks. Das Design ist definitiv Geschmackssache. Qualitativ aber fühlt sich der ROMO P sehr hochwertig an und ist ausgezeichnet verarbeitet.
Front, Seite, Heck | Gesicht vorn, Staubbehälter hinten
Das Design ermöglicht einen ungewöhnlich tiefen Blick in einen Saugroboter. Der Bumper an der Front ist aus weißem Kunststoff und beherbergt die Navigationstechnik sowie die Hinderniserkennung. Die Kombination aus Kameras, Kreuzlasern und LED-Licht erinnert dabei stark an ein Gesicht. An den Seiten finden sich weitere Sensoren für die Navigation und für parallele Wandfahrten sowie ein Schalldämpfer zur Geräuschreduzierung.
Am Heck befinden sich klassisch die Ladekontakte, der Sensor zur Einfahrt in die Station und der Auffüllstutzen für den integrierten Wassertank. Besonders ist: Beim DJI ROMO P wird der Staubbehälter nach hinten entnommen. Eine Klappe auf der Oberseite gibt es nicht.

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Oberseite | Es gibt viel zu sehen
Die Oberseite ist im Gegensatz zu vielen anderen Saugrobotern recht spannend. Funktional unterscheidet sich der ROMO P nicht von anderen Modellen, optisch dafür umso mehr. Zwei Tasten im vorderen Bereich ermöglichen die manuelle Steuerung: Ein Druck auf die Start-Pause-Taste startet, pausiert oder beendet eine Reinigungsaufgabe. Hält man sie gedrückt, wird das Gerät ein- oder ausgeschaltet. Mit der Home-Taste schickt man den Roboter zur Station zurück.
Zudem sind drei Mikrofone für den integrierten Sprachassistenten zu sehen. Dieser versteht mittlerweile per Firmware-Update auch Deutsch. Eine LED zeigt in verschiedenen Farben den aktuellen Status des Geräts.
Unter der durchsichtigen Haube gibt es für Technikbegeisterte einiges zu entdecken. Praktischerweise beschriftet DJI dabei, was zu sehen ist: etwa das Luftkühlungssystem, das Wasserkühlsystem, der Geräuschsdämpfer oder die Motoren der Seitenbürste.
Unterseite | Zwei Seitenbürsten
Die Unterseite bietet im Gegensatz zur Oberseite ein gewohntes Bild, hält aber die spannende Reinigungstechnik bereit. Im hinteren Bereich sitzen die beiden Wischmopps, davor die zweigeteilte Hauptbürste und daneben die großen Antriebsräder. Vorn befinden sich zwei Seitenbürsten, in der Mitte das Laufrad und der Ultraschallsensor zur Teppicherkennung. Am Rand dienen weitere Sensoren der Absturzerkennung.
STAUBBEHÄLTER | Wird nach hinten entleert
Oft sitzt der Staubbehälter quer mittig im Saugroboter – nicht so beim DJI ROMO P, bei dem der Behälter um 90° gedreht ist. So lässt er sich nach hinten entnehmen, falls man ihn manuell leeren möchte. Das ist in der Regel aber nicht nötig, da diese Aufgabe die Absaugstation übernimmt. Die Absaugöffnung befindet sich dazu am hinteren Teil des Staubbehälters. Dadurch wird der Schmutz direkt aus dem Behälter abgesaugt und muss nicht erst noch durch den Roboter geleitet werden.
BÜRSTEN | Konzipiert gegen Haarverwicklungen
DJI liefert beim ROMO P gleich zwei verschiedene Hauptbürsten mit. Beide sind zweiteilig, was gegen Haarverwicklungen helfen soll. Die vorinstallierte Bürste ist vollgummiert und dadurch eher für Hartboden geeignet.
Außerdem liegt eine Bürste mit Lamellen aus Borsten und weichem Gummi dem Lieferumfang bei. Diese ist für den vermehrten Einsatz auf Teppich gedacht. Beide Bürsten lassen sich mit einfachen Handgriffen wechseln. Welche Bürste in welchen Bereichen besser abschneidet, zeigt unser Saugtest.
Seitenbürste | Doppelt hält besser
Neben den Hauptbürsten verfügt der Saugroboter über gleich zwei Seitenbürsten, die den Schmutz aus den Ecken vor den Saugschaft befördern sollen. Die drei Arme sind jeweils sehr weich und flexibel, sodass Haare keine Chance haben sollen, sich zu wickeln. Die rechte Seitenbürste kann ausgefahren werden, um noch besser in Ecken zu reinigen. Allerdings fehlt eine Funktion zum Anheben der Bürsten, was beim Kaffeefleck-Test nachteilig ist.
WISCHMOPPS | Schön flauschig
Für die Wischtechnologie setzt DJI bei seinen ersten Saugrobotern auf rotierende Wischmopps aus flauschigem Mikrofasermaterial. Sie können ausgefahren und angehoben werden, wenn der Roboter Teppich erkennt. So wird Kontakt zwischen den feuchten Mopps und Teppich vermieden. Allerdings können die Mopps nicht in der Station zurückgelassen werden – das ist ein klarer Nachteil gegenüber der Konkurrenz.
Die Wischmopps haften per Klett auf Tellern, die magnetisch am Roboter befestigt sind. So lassen sie sich leicht entfernen, um sie gelegentlich in der Waschmaschine zu waschen oder zu wechseln.
REINIGUNGSSTATION | All-in-One-Basis
Hauptsächlich kümmert sich die Reinigungsstation um die Wartung des Saugroboters und der Wischmopps. DJI gibt an, dass der ROMO P bis zu 200 Tage ohne manuelles Eingreifen arbeiten kann. Die Basisstation ist wie der Roboter selbst aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt, sodass man viele Komponenten von außen sehen kann. Eine Taste an der oberen Front ermöglicht das Starten, Pausieren oder Wiederaufnehmen der Reinigung sowie die Bedienung des Sprachassistenten.
Reinigungsmittel | Zwei verschiedene Flüssigkeiten
Hinter der Klappe auf der Vorderseite sitzen zwei Kartuschen mit Reinigungsmittel. Der linke Schacht ist für Universalreinigungsmittel gedacht, der rechte für Konzentrate wie eine Desinfektions- oder Duftlösung. Das entsprechende Mittel wird bei der Moppwäsche oder während der Reinigungsfahrt automatisch zum Wasser hinzudosiert. Dabei können auch beide Mittel gleichzeitig verwendet werden.
Uns ist dabei aufgefallen: Es gibt eine Einstellung, mit der der DJI ROMO P bei deutlichen Verschmutzungen automatisch nachwischt. Diese Funktion ist jedoch nur möglich, wenn der Roboter ohne Reinigungsmittel wischt.
Staubbeutel | Fängt den Schmutz auf
Neben den Reinigungsmitteltanks befindet sich der Staubbeutel. Dieser fasst 2,4 Liter und nimmt den Staub auf, der von der Station aus dem Roboter gesaugt wird. Der Beutel muss regelmäßig gewechselt werden und kann dafür einfach aus der Halterung gezogen werden. Dabei verschließt er sich automatisch, sodass man nicht mit dem Schmutz in Berührung kommt.
Wassertanks | Speicher für viele Tage
Auf der Oberseite sitzen die beiden großen Wassertanks, die sich einfach nach oben entnehmen lassen. Der Frischwassertank fasst 4 Liter und lagert das Wasser für die Selbstreinigung und den integrierten Tank des Roboters. In den Abwassertank wird nach der Selbstreinigung das Schmutzwasser gepumpt, er fasst 3,2 Liter. Die Tanks müssen je nach Nutzungsintensität regelmäßig befüllt oder geleert werden.
Moppwäsche | Saubere Angelegenheit
Vor, während und nach jeder Reinigungsaufgabe kann der Roboter seine Wischmopps waschen. Das geschieht laut Herstellerangaben bei Temperaturen von bis zu 60 °C. Die Basisstation arbeitet dabei mit einer Abwärtskraft von 12 N und spült die Mopps mit vier Hochdruckwasserdüsen durch. Über den Abfallauslass in der Waschschale wird der Schmutz abtransportiert. Nach der Selbstreinigung werden die Mopps mit warmer Luft getrocknet, damit sie nicht feucht in der Station lagern.
NAVIGATION | DJIs Steckenpferd?
Bei der Navigation setzt DJI auf zwei Fischaugen-Weitwinkelkameras und einen weitwinkligen Solid-State-LiDAR-Sensor. Beides sind Technologien, die der Hersteller nach eigenen Angaben aus dem Drohnenbereich weiterentwickelt hat. DJI verspricht, dass der ROMO P seine Route intelligent planen kann, um unnötige Wege zu vermeiden und den Haushalt effizient zu reinigen. Unsere Erwartungen an die Navigation sind dementsprechend hoch.
Praxis | So gut navigiert der DJI ROMO P wirklich
In unserem Testraum zeigt sich: Die Navigation des DJI ROMO P ist wirklich überzeugend. Er findet sich in den vier unterschiedlichen Bereichen jederzeit zurecht, fährt logisch und in geraden Bahnen, umkurvt elegant Tisch- und Stuhlbeine und erreicht alle Stellen. Bei vielen anderen Modellen ohne Laserturm beobachten wir, dass die Roboter regelmäßig Orientierungspausen einlegen, weil der 360-Grad-Blick fehlt. Beim DJI ROMO P war das in unserem Test überhaupt nicht der Fall – das ist erstklassig.
Teppich | Kein Chassis-Lift
Bei den vier ausgelegten Teppichen in unserem Testraum zeigt der ROMO P bei hochflorigen Modellen Probleme. Den blauen Teppich hat er als Hindernis gemieden, den rosafarbenen hat er nur bei einem von zwei Reinigungsdurchgängen befahren. Hier fehlt dem DJI-Roboter eine Chassis-Lift-Funktion, wie wir sie von anderen Premium-Modellen kennen. Die beiden kurzflorigen Teppiche meisterte das Gerät dagegen gut. Dennoch lässt der ROMO P auf Teppich insgesamt einige Punkte liegen.
Flache Möbel | LED sorgt für Licht
Gut wiederum war die Navigation unter flachen Möbeln. Ohne Laserturm ist der DJI ROMO P 9,8 cm hoch und passt damit gerade unter unseren Couchtisch, dessen Streben 10 cm hoch sind. In dunklen Bereichen unter Möbeln aktiviert der Saugroboter automatisch seine LED, um den vor ihm liegenden Bereich aufzuhellen.
Akku | Mit Schnellladefunktion
Für den Reinigungsdurchgang benötigte der DJI ROMO P insgesamt 65 Minuten und verbrauchte dabei 32 % der Akkuladung. Das entspricht einer Dauer von 2,6 Minuten pro Quadratmeter und einem Verbrauch von 1,28 % pro Quadratmeter – das sind durchschnittliche Werte. Besonders hervorzuheben ist allerdings die überdurchschnittliche Ladegeschwindigkeit: Dank 55 W Schnellladen ist der Saugroboter in kurzer Zeit wieder einsatzbereit.

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HINDERNISSE | Hinderniserkennung mit Drohnentechnologie
In der Front des Saugroboters ist auch die Hinderniserkennung verbaut. Laut Hersteller basiert sie auf der Technologie der DJI-Spitzendrohnen. Damit soll der ROMO P beispielsweise auch auf dem Boden liegende Spielkarten erkennen und umfahren können. Wie gut das in der Praxis funktioniert, zeigt unser Test. Einen Überblick über die besten Geräte in diesem Bereich liefert unser Artikel zu Saugrobotern mit Hinderniserkennung.
Praxis | So gut ist die Hinderniserkennung
Wir haben 16 verschiedene Alltagsgegenstände ausgelegt, die der Saugroboter umfahren muss. Welche Objekte wie viele Punkte für die jeweilige Erkennung bringen, siehst du beim Infosymbol unter dem Punkt „Hinderniserkennung“ in unseren Testergebnissen.
Im Testraum weicht der DJI ROMO P den meisten Hindernissen aus. Mit dem Katzenspielzeug, der Puppe und dem Hundenapf hatte er aber einige Probleme. Alle anderen Objekte umkurvte der Saugroboter elegant. Wichtig für Wohnungen mit Hund oder Katze: Hinterlassenschaften hat der ROMO P zuverlässig erkannt.
Klettern | Bleibt auf dem Boden
Hindernisse umfahren kann der DJI ROMO P also sehr zuverlässig. Schwellen überwinden gehört dagegen nicht zu seinen Stärken. Der Saugroboter hat weder Kletterhilfen noch einen Chassis-Lift – das hat sich schon bei den Teppichen negativ gezeigt. Auch die Rohre in unserem Testraum waren ein zu großes Hindernis. Das kleine Rohr hat das Gerät noch überwunden, das große allerdings nicht.
Der spezielle Test an einer 90-Grad-Kante bestätigt diesen Eindruck. Der ROMO P schafft lediglich 1,8 cm, was unterdurchschnittlich ist. Moderne Saugroboter sollten eigentlich 2 cm ohne Probleme meistern. Kletterspezialisten schaffen sogar bis zu 5 cm.
SAUGEN | Zwei Bürsten & 25.000 Pa Saugleistung
Bei Navigation und Hinderniserkennung hat der DJI die hohen Erwartungen größtenteils erfüllt. Nun stellt sich die entscheidende Frage: Wie schlägt sich der ROMO P in den Kerndisziplinen? Für die Saugarbeit liegen zwei verschiedene Bürsten bei, die wir beide ausführlich testen.

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Vollgummibürste | So gut ist die Saugleistung auf Hartboden
Mit der Vollgummibürste saugt der DJI ROMO P 99,34 g von insgesamt 100 g Schmutz auf – schon allein das ist ein Spitzenwert. Da der Saugroboter das Areal nur einmal abgesaugt hat (viele andere Modelle fahren ein Schachbrettmuster), haben wir ihn außerhalb der Wertung noch ein zweites Mal antreten lassen. Im zweiten Durchlauf landeten 99,87 g im Staubbehälter.
Vollgummibürste | So gut saugt sie auf Teppich
Auf Teppich hingegen hat die Vollgummibürste nicht überzeugt. Nur 64,33 g hat der DJI ROMO P im ersten Durchlauf aufgesaugt, im zweiten (nicht gewerteten) waren es 69,04 g. Das ist eine unterdurchschnittliche Saugleistung auf Teppich. Andere Saugroboter, darunter der MOVA V50 Ultra Complete, schaffen hier mehr als 80 g, manche sogar bis zu 90 g.
Vollgummibürste | Haare verheddern sich nicht
Um die Antihaarverwicklungsfunktion der Saugroboter zu testen, verteilen wir 1 g Echthaar auf Laminat und Teppich und schauen anschließend, ob und wie viele Haare sich verheddert haben.
Die Antihaaraufwicklung der Vollgummibürste funktioniert einwandfrei. Sowohl auf Teppich als auch auf Laminat landen alle ausgelegten Haare im Staubbehälter. Weder an den Seitenbürsten noch an der Hauptbürste haben sich Haare verfangen.
Borstenbürste | So gut ist die Saugleistung auf Laminat
Im Anschluss haben wir die Tests mit der Borstenbürste wiederholt. Auf Laminat hat der DJI ROMO P mit dieser Bürste 99,84 g des Schmutzmixes aus Vogelsand, Katzenstreu und Holzspänen aufgesaugt. Im zweiten Durchgang hat er als erster Saugroboter in unserer Testhistorie sogar die vollen 100 g geschafft. Der zweite Saugdurchlauf wird allerdings nicht gewertet.
Borstenbürste | So liefert die Bürste auf Teppich ab
Auch auf Teppich verbessert die Borstenbürste die Saugleistung: 69,73 g im ersten Durchgang, 75,30 g im zweiten. Das sind jeweils knapp 5 g mehr als mit der Vollgummibürste, allerdings immer noch keine herausragenden Werte. Kleiner Hinweis: In unserem Testvideo haben wir fälschlicherweise 65,30 g als Ergebnis für den zweiten Durchlauf der Borstenbürste genannt.
Borstenbürste | Nachteile bei Haaren
Auch die Borstenbürste muss sich dem Haartest stellen. Auf den ersten Blick wurden alle Haare vom Boden entfernt.
Die Borstenbürste hat aber den Nachteil, dass sich Haare leichter verfangen können. Auf Laminat hat der DJI ROMO P nur 0,47 g von 1 g Haaren aufgesaugt, der Rest hat sich in der Hauptbürste verheddert. Auf Teppich hingegen wurde alles einwandfrei in den Staubbehälter befördert.
Zur Bürstenwahl lässt sich abschließend sagen: Die Borstenbürste sorgt für etwas bessere Saugergebnisse, vor allem auf Teppich. Dafür zeigt sie Schwächen bei der Haaraufnahme auf Laminat. Du kannst also nach deinen individuellen Bedürfnissen wählen. Für unsere Wertung haben wir die Ergebnisse der Vollgummibürste herangezogen, da der Haarpatzer der Borstenbürste schwerer wiegt als deren leicht bessere Saugergebnisse.

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Eckenreinigung | Perfekte Leistung
Für den Test der Eckenreinigung legen wir fünf Maiskörner diagonal in eine Ecke. Hier fährt der ROMO P seine rechte Seitenbürste aus und erreicht vier der fünf Maiskörner. Im letzten Moment macht der Saugroboter noch einen Schlenker und kratzt auch das letzte Korn aus der Ecke. Das gibt die volle Punktzahl.
WISCHEN | Was leisten die Wischmopps?
In unserem Wischhärtetest muss auch der DJI ROMO P angetrocknete Matschabdrücke, Kaffee- und Ketchupflecken entfernen. Außerdem malen wir mit Kreidestift auf den Boden.
Flecken entfernen | Fast perfekt
Der DJI ROMO P nimmt sich der hartnäckigen Verschmutzungen an und entfernt fast alle Flecken. Nach einer Zwischenreinigung an der Station hinterlässt der Saugroboter die Fläche optisch nahezu einwandfrei.
Schmutz aufnehmen | Sehr sauber
Nach der Reinigung prüfen wir, wie gut der Saugroboter den Schmutz auch aufgenommen hat. Auf dem feuchten Tuch bleiben nur minimale Rückstände – das ist ein sehr gutes Ergebnis für rotierende Wischmopps. Allerdings erzielen moderne Wischwalzen hier noch bessere Werte.
Randreinigung | Ausfahrbarer Wischmopp kommt fast an alles ran
Bei der Randreinigung zeigen die ausfahrbaren Wischmopps ihre Stärke. Der ROMO P erreicht alle vier Linien und entfernt sie fast perfekt. Es gibt nur leichte Punktabzüge.
Kaffeefleck | Fehlende Funktion wird zum Problem
Flüssigkeiten können der Endgegner für Saugroboter sein, wenn sie nicht erkannt und einfach eingesaugt werden. Moderne Geräte haben deshalb anhebbare Saugeinheiten und Bürsten. Der DJI ROMO P kann zwar seine Hauptbürste anheben, nicht aber seine beiden Seitenbürsten – und das wird hier zum Verhängnis.
Der Roboter erkennt den Kaffeefleck zwar, reduziert daraufhin seine Geschwindigkeit und hebt die Saugeinheit an. Die Seitenbürsten befördern jedoch immer wieder etwas Flüssigkeit vor das Gerät. Da der DJI die Saugeinheit wieder absenkt, sobald er den Kaffeefleck passiert hat, saugt er dann etwas Kaffee ein. Dadurch landet die Flüssigkeit an der Bodenbürste und im Staubbehälter, die im Anschluss händisch gereinigt werden müssen. So soll es nicht sein.
Moppwäsche | Heiße Angelegenheit
Nach den vielfältigen Reinigungsaufgaben wäscht der Roboter seine Wischmopps gründlich aus. Das hat in unserem Test einwandfrei funktioniert. Mit unserem Thermometer konnten wir dabei Temperaturen von rund 50 °C messen. Nach der Warmlufttrocknung waren die Wischmopps stets sauber, trocken und bereit für den nächsten Einsatz.
APP | Alle Einstellmöglichkeiten
Wie alle modernen Saugroboter entfaltet auch der DJI ROMO P sein volles Potenzial mit der App. Die DJI Home App bietet vielfältige Einstellungen, die wir im Folgenden übersichtlich aufgeführen.
Karte
| Kartenerstellung | Die erste Reinigung erstellt eine detaillierte Raumkarte des Haushalts. |
| Kartenbearbeitung | Die Karte kann in einzelne Räume eingeteilt und mit verschiedenen Parametern bestückt werden. |
| Karten-Backup | Eine gespeicherte Karte kann später wiederhergestellt werden. |
| Mehrere Karten | Der Saugroboter kann mehrere Karten speichern. |
| Kartenansicht | Du kannst auswählen, welche Anzeigen auf der Karte aktiviert werden sollen. |
Reinigung
| Reinigungsmodi | Der Saugroboter kann entweder nur saugen, wischen, beides gleichzeitig oder wischen nach dem Saugen. |
| Individuelle Reinigung | Jeder erstellte Raum kann mit einer eigenen Reinigungsleistung versehen werden. |
| Route | Die gefahrenen Bahnen können in ihrer Enge eingestellt werden. |
| Saugkraft | Es stehen drei Saugstufen zur Auswahl. |
| Wasserflussniveau | Die Durchflussrate lässt sich in drei Stufen einstellen. |
| Bodenreinigung | Es kann eingestellt werden, ob mit Wasser, Reinigungsmittel oder Desinfektionsmittel gewischt werden soll. |
| Räume & Zonen | Der Saugroboter kann entweder alles, einzelne Räume oder Zonen reinigen. |
| Aufgaben | Verschiedene voreingestellte Modi können individuell angepasst werden. |
KI & Hindernis
| Intelligente Hindernisvermeidung | Aktiviert die Hinderniserkennung. |
| Präferenz | Die Sensibilität der Hindernisvermeidung lässt sich einstellen. |
| Vor-Ort-Foto | Der Saugroboter kann Fotos von Objekten machen. |
| Flüssigkeitserkennung | Der Saugroboter kann Flüssigkeiten umgehen, reinigen oder ignorieren. |
| Partikelreinigung | Erkennt der Roboter größere Partikel, kann er seine Reinigungsstrategie anpassen. |
Reinigungsstation
| Schnellzugriff | Auf der Startseite kann man einzelne Funktionen der Station über den Schnellzugriff einschalten und erhält Informationen zu Füllständen der Tanks. |
| Reinigungsmittel | Du kannst einstellen, ob der Saugroboter bei der Selbstreinigung Reinigungsmittel hinzufügen soll. |
| Selbstreinigung | Hier kann die Moppwäsche ein- und ausgeschaltet sowie die Temperatur eingestellt werden. |
| Nachwaschen | Erkennt die Station zu viel Schmutz, kann sie automatisch noch eine Moppwäsche starten. |
| Küche & Toilette alleine wischen | Es kann eingestellt werden, ob Küche und Bad einzeln gewischt werden sollen. |
| Trocknung | Die Wischmopps können getrocknet und auf verschiedene Zeiten eingestellt werden. |
| Entleerung | Der Modus des Absaugens kann auf „Auto“, „manuell“ oder „geplant“ eingestellt werden. |
| Trocknung Staubbehälter | Die Staubbox kann nach jeder Aufgabe getrocknet und mit UV-Licht desinfiziert werden. |
Allgemeine Einstellungen
| Nicht stören | Legt den Zeitraum fest, in dem keine Absaugung durchgeführt wird. |
| Klippenerkennung | Die Hinderniserkennung für Stufen kann eingestellt werden. |
| Kindersicherung | Sperrt die Tasten des Roboters. |
| Sprachsteuerung | Die Sprache und Lautstärke des Roboters können konfiguriert werden. |
| Starttaste | Die Starttaste kann je nach Raum mit einer bestimmten Reinigungsaufgabe belegt werden. |
| Akku | Es kann außerhalb der Spitzenzeiten geladen und sogar eingestellt werden, bis zu wie viel Prozent er laden soll. |
Geräteeinstellungen
| Reinigungsverlauf | Der Reinigungsverlauf kann eingesehen werden. |
| Versorgungsmanagement | Die Wartungsintervalle der Komponenten wie Wischpad, Seitenbürste etc. werden angezeigt. |
| Teppich | Es können verschiedene Einstellungen zum Umgang mit Teppich konfiguriert werden. |
| Sprachassistent | Der Sprachassistent kann konfiguriert werden. |
| Geräteinfos | Zeigt Informationen wie Namen, WLAN-Netzwerk, Firmware und weitere Details an. |
UPDATES | App & Firmware – Wie aktuell ist das System?
Stand des Checks: 04.05.2026 – Die iOS-Daten haben wir direkt im Apple App Store ausgelesen, die Android-Versionen über Uptodown ermittelt, da Google Play selbst keinen öffentlichen Versionsverlauf anzeigt. Firmware-Informationen stammen vom Testgerät sowie von der DJI-Herstellerseite. Wir zeigen aus Übersichtlichkeit nur die neuesten Einträge; ältere Updates sind in den Stores und beim Hersteller teils ebenfalls vorhanden.
- DJI Home (iOS) – Versionsverlauf
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Den aktuellen Versionsverlauf haben wir direkt im Apple App Store ausgelesen. Die App heißt DJI Home und steuert alle Geräte aus dem DJI-Ökosystem, also auch den ROMO P.
Version 1.5.16 – 20.04.2026
DJI ROMO Serienupdate:- Verbesserte Sicherheitsstrategie, neue Sicherheitskennwort-Einstellungen
- Unterstützung für benutzerdefinierte Raumnamen
- Sprachsteuerung für individuelle Reinigungspläne (nur China)
- Behebung weiterer bekannter Probleme
Hinweis: Dies ist ein Auszug der aktuellen Version; ältere Einträge sind im App Store einsehbar.
- DJI Home (Android) – Versionsverlauf
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Da Google Play keinen öffentlichen Versionsverlauf anzeigt, haben wir die Daten über Uptodown ermittelt. Zum Stand unseres Checks (04.05.2026) ist dort kein detaillierter öffentlicher Versionsverlauf für die DJI Home App einsehbar. Für aktuelle Informationen empfiehlt sich ein Blick in den Play Store oder auf die DJI-Website.
- DJI ROMO P – Firmware
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01/2026: Version 01.00.1300 (aktuelle Version)
Changelog:- Fügt Unterstützung für das Trocknen des Staubbehälters nach reinen Saugaufgaben hinzu – bekämpft wirksam Bakterien
- Fügt ein Netzwerkdiagnosetool hinzu, um Verbindungsprobleme selbst zu lösen
- Fügt Einstellungen für die Reinigung unter flachen Möbeln hinzu – verhindert, dass das Gerät stecken bleibt
- Unterstützt das Verknüpfen der Starttaste mit einer gespeicherten Reinigungsaufgabe für Schnellstart
- Optimiert die Farbe der Status-LED während Remote-Videos
- Verbessert die Teppicherkennung für bessere Reinigungsabdeckung
- Verbessert die Positionierung für mehr Stabilität
- Behebt bekannte Probleme
11/2025: Version 01.00.0900
Kein öffentliches Changelog verfügbar.10/2025: Version 01.00.0600
Changelog:- Fügt Deutsch und Koreanisch für Sprachanweisungen des Geräts hinzu
- Fügt Niederländisch, Polnisch, europäisches Portugiesisch, Türkisch und Italienisch für die App-Oberfläche hinzu
- Unterstützung für Wechsel der Netzwerkzugriffsregion – Fernbedienung in verschiedenen Regionen möglich
- Fügt eine virtuelle Wand auf der Karte hinzu – freies Zeichnen von Bereichen, die nicht gereinigt werden sollen
- Fügt extra niedrigen Wasserdurchfluss hinzu – weniger Wasserflecken nach dem Wischen
- Fügt automatische Ladeeinstellung hinzu – verlängert die Akku-Lebensdauer
- Fügt Erinnerung bei niedrigem Wasserstand hinzu
- Unterstützung für Sprachbefehl, der den Roboter die Basisstation verlassen lässt
- Zeigt verbleibende Trocknungszeit an
- Reduziert Reinigungszeit und Wasserverbrauch, verbessert Effizienz und verlängert Akku-Lebensdauer
- Verbessert die Gerätestabilität
10/2025: Version 01.00.0500
Kein öffentliches Changelog verfügbar.Hinweis: Dies ist ein Auszug; ältere Versionen sind beim Hersteller verfügbar.
LANGZEITERFAHRUNG & PROBLEME | Was sagt die Community?
Der DJI ROMO P ist als erstes Modell einer neuen Produktlinie noch ein vergleichsweise junger Kandidat – entsprechend überschaubar sind die Langzeiterfahrungen derzeit noch. In unserer SmarthomeAssistent Community sind erste Diskussionen entstanden, die sich vor allem rund um die Versionsunterschiede, Kaufentscheidungen und die bekannte Sicherheitslücke drehen. Wir aktualisieren diesen Abschnitt regelmäßig, sobald neue Erkenntnisse aus der Community vorliegen. Erwähnenswert ist dabei ein offiziell bestätigter Sicherheitsvorfall: DJI hat auf eine entdeckte Schwachstelle in der Cloud-Infrastruktur reagiert, durch die theoretisch auf Gerätedaten mehrerer ROMO-Modelle hätte zugegriffen werden können. DJI hat das Problem behoben und eine Prämie von 30.000 Dollar ausgeschrieben.
- Versionsunterschiede ROMO S, A, P: In der Community ist die Frage nach den Unterschieden zwischen den ROMO-Varianten eines der häufigsten Themen. Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis und die fehlende Desinfektionsmittelfunktion bei den kleineren Modellen werden diskutiert. Diskussion dazu: DJI ROMO – Versionen im Vergleich
- Kaufentscheidung ROMO P vs. Alternativen: Einige Nutzer fragen, ob der ROMO P gegenüber Alternativen wie dem MOVA V50 Ultra Complete wirklich das bessere Gerät ist. Die Antworten zeigen: Es kommt stark auf den Bodentyp und die Prioritäten an. Diskussion dazu: Entscheidungshilfe – DJI ROMO S oder MOVA V50 Ultra?
Das hilft dir im Alltag wirklich weiter:
- Wenn du Teppiche im Haushalt hast: Nutze die Teppicheinstellungen in der App, um den Roboter gezielt zu steuern und hochflorige Bereiche als Sperrzonen zu markieren.
- Wenn Flüssigkeiten auf dem Boden vorkommen können: Aktiviere die Flüssigkeitserkennung in den KI-Einstellungen und halte den Bereich um die Seitenbürsten sauber, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Wenn du häufig wechseln möchtest: Die Vollgummibürste ist für Hartboden und Haustierhalter die bessere Wahl. Die Borstenbürste solltest du nur auf überwiegend teppichreichen Böden einsetzen.
- Für lange Laufzeit: Aktiviere die automatische Ladeeinstellung in der App, um die Akku-Lebensdauer zu schonen – besonders sinnvoll bei täglichem Einsatz.
FAZIT | Unsere Meinung zum DJI ROMO P
Der DJI ROMO P ist ein beeindruckender Einstand des Drohnenherstellers im Saugroboter-Markt. Navigation samt Hinderniserkennung zählen erwartungsgemäß zu den Stärken des Geräts – hier zahlt sich die Expertise aus dem Drohnenbereich klar aus. Zudem überzeugt der ROMO P mit starker Wischleistung auf der Fläche und am Rand sowie hervorragender Saugleistung auf Laminat und in den Ecken.
Auf Teppich hingegen bleiben die Ergebnisse nur durchschnittlich, was den Gesamteindruck der Reinigungsleistung etwas trübt. Zudem fehlen einige Premium-Features wie anhebbare Seitenbürsten, ablegbare Wischmopps oder Kletterhilfen – das macht sich bei Flüssigkeiten oder höheren Hindernissen negativ bemerkbar.
Bei der Kaufentscheidung ist letztendlich auch der Preis ausschlaggebend. Aktuell ist der DJI ROMO P für rund 1.069 € erhältlich und damit deutlich günstiger als die ursprüngliche UVP von fast 1.900 €. Dennoch gehört er zum Testzeitpunkt zu den teureren Modellen auf dem Markt. Abgesehen vom futuristischen Design, das wie immer Geschmackssache ist, hat der ROMO P kein Alleinstellungsmerkmal, das den Preis rechtfertigen würde – zumal einige Premium-Features fehlen. Wer bereit ist, für das durchsichtige Modell so viel Geld auszugeben, bekommt dafür einen sehr guten Saugroboter. Wer dagegen vor allem Teppich hat oder die genannten Features benötigt, kann guten Gewissens zu den zahlreichen Alternativen im Saugroboter Finder greifen.
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Preise aktualisiert 09.05.26
PREIS | Was kostet der DJI ROMO P?
Laut Preisvergleich ist der DJI ROMO P aktuell (Stand: 04.05.2026) ab 1.069 € erhältlich – das bei mehreren namhaften Händlern gleichzeitig. Damit liegt der aktuelle Preis unterhalb des bisherigen Bestpreises von 1.129 €, den wir zuvor recherchiert hatten. Der aktuelle Preis von 1.069 € ist damit zugleich der neue niedrigste erfasste Preis für dieses Modell. Ursprünglich wurde der DJI ROMO P zur UVP von fast 1.900 € eingeführt, der Preis ist seitdem deutlich gesunken.
Im Vergleich zur Geräteklasse bewegt sich der ROMO P damit im oberen Preissegment, wenngleich er für Einsteiger in die DJI-Saugroboter-Welt jetzt deutlich zugänglicher ist als noch zum Launch. Wer geduldig ist, könnte bei weiteren Aktionen noch günstiger kaufen. Hinweis: Der Preis kann sich geändert haben. Alle aktuellen Angebote findest du auf unserer DJI ROMO P Angebotsseite.
Saugroboter Finder | Hier findest du den besten für dich!
Unser Saugroboter Finder ist so gestaltet, dass du nach deinen Bedürfnissen filtern kannst und dann das beste, für dich passende Gerät findest. In unserem Tool sind dabei sowohl die technischen Daten als auch all unsere selbst ermittelten Testergebnisse eingeflossen. Mit unserer Vergleichsfunktion kannst du dann zwei oder mehr Geräte miteinander vergleichen und siehst so direkt die Unterschiede. Dadurch ist sichergestellt, dass deine Wünsche direkt zu deinem nächsten Saugroboter führen. Eine Sortierung nach Preis/Leistung, ergänzende YouTube-Videos und ausführliche Testberichte unterstützen dich dabei rundum.
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