EcoFlow hat die Balkonkraftwerkserie STREAM mit einem doppelt so großen Speicher namens Ultra X erweitert, den wir uns genauer angeschaut haben.
VOR- & NACHTEILE | EcoFlow STREAM X
Bevor wir uns gemeinsam den Testbericht anschauen, zeige ich euch die Stärken und Schwächen des EcoFlow STREAM Ultra X auf:
- Speicher mit 3,84 kWh Kapazität
- Integrierter Wechselchrichter
- 2.000 Watt Solareingang
- Vier MPPT-Steckverbindungen
- Speicher integriert sich nahtlos ins STREAM-System
- Bis zu 2.300 Watt Ausgangsleistung über AC
- Bis zu 1.200 Watt Eingangsleistung
- Speicher unterstützten sich gegenseitig
- KI-gestützte App
- Kann mit und ohne Smart Meter betrieben werden
- Stetige Updates verbessern das System
- Auf knapp 32 kWh mit bis zu 6 STREAM Ultra X-Speicher erweiterbar
- Zwischenzeitlich deutlich verbesserte Software
- Eingangsleistung kann nicht reduziert werden (Update soll folgen)
- Zu viele Speicher auf einer Leitung überlasten das Stromnetz
- KI-Modus teilweise mit Abokosten verbunden
- Nur mit anderen STREAM-Speichern kompatibel
TEST | Ein großer Speicher anstatt viele kleine?
EcoFlow hat mit dem STREAM-Speichersystem für Balkonkraftwerke eine Möglichkeit geschaffen, die gesetzliche 800-Watt-Einspeisegrenze zu umgehen.
Im ersten Teil meines Tests habe ich mich bereits ausführlich mit dem STREAM-System befasst und dabei den STREAM AC Pro und STREAM Ultra näher beleuchtet.
Nun hat das Unternehmen den EcoFlow STREAM Ultra X auf den Markt gebracht, der die doppelte Speicherkapazität bietet. Diesen habe ich in Verbindung mit einem Smart Meter getestet. Außerdem zeige ich euch, welche Neuerungen es seit dem ersten Test im Juni 2025 gegeben hat. Dieser Test wurde im August 2025 verfasst.
An dieser Stelle möchte ich mich zusätzlich herzlich bei EcoFlow bedanken, die mir zum STREAM Ultra und STREAM AC Pro, den STREAM Ultra X für diesen Test zur Verfügung gestellt haben.
LIEFERUMFANG | Das ist alles dabei
Im großen Paket des EcoFlow STREAM Ultra X befindet sich neben dem Speicher gleich acht knapp drei Meter lange Solarkabel für die MPPT-Anschlüsse, ein Schuko-Netzkabel, Ein PV-Schraubenschlüssel, ein Set für die Wandmontage und Betriebsanleitungen sowie Sicherheitshinweise.
DESIGN | So sieht der STREAM Ultra X aus
Der EcoFlow STREAM Ultra X ist das Kernstück dieses Tests. Optisch unterscheidet er sich kaum von den anderen Speichermodellen, lediglich die Breite wurde angepasst, damit er sich nahtlos in ein bestehendes STREAM-Ökosystem integrieren lässt.
Auf der Vorderseite des STREAM Ultra X befindet sich eine große, silberfarbene Abdeckung, ein LED-Streifen, der den Ladestatus anzeigt, und ein Power-Schalter zum Ein- und Ausschalten des Geräts. An den Seiten sind lediglich zwei Haltegriffe angebracht. Auf der Rückseite findet ihr vier MPPT-Anschlüsse für bis zu vier Solarmodule, wobei jeder Steckplatz eine maximale Kapazität von 500 Watt unterstützt. Die Anschlüsse befinden sich direkt vor den Lamellen, die eine passive Kühlung gewährleisten.
Etwas weiter oben befinden sich zwei AC-Ausgänge (Steckdosen), die durch eine Taste aktiviert oder deaktiviert werden können. Wer möchte, kann diese später in der App einzeln aktivieren oder deaktivieren. Daneben gibt es den Netzanschluss, um den gewonnenen Strom ins Netz einzuspeisen und auf der gegenüberliegenden Seite gibt es den Anschluss, um zwei Speicher miteinander zu koppeln.
UNTERSCHIED | EcoFlow STREAM Ultra vs. STREAM Ultra X
Wenn man den neuen EcoFlow STREAM Ultra X mit dem EcoFlow STREAM Ultra vergleicht, fällt der Größenunterschied sofort auf. Der STREAM Ultra X bietet eine maximale Speicherkapazität von 3,84 kWh, was der doppelten Kapazität des STREAM Ultra entspricht.
Natürlich spiegelt sich das auch im Gewicht wider: Mit 38,8 kg wiegt er fast doppelt so viel. Abgesehen davon gibt es jedoch kaum Veränderungen. Der EcoFlow STREAM Ultra X verfügt weiterhin über zwei AC-Ausgänge mit einer kombinierten maximalen Ausgangsleistung von 1.200 Watt, die bei einer Speicherkopplung sogar bis zu 2.300 Watt ausgeben können, und eine Solareingangsleistung von maximal 2.000 Watt. Hier hat EcoFlow also keine Verdopplungen vorgenommen, sondern lediglich eine Optimierung.
TECHNISCHE DATEN | Alles Wichtige auf einen Blick
Hier stelle ich euch alle technischen Daten des EcoFlow STREAM Ultra X vor:
| AC Ausgangsleistung | 1.200W |
| AC Ladeeingangsleistung | 1.200W |
| Lebenszyklen | 6.000 Zyklen bis 70 % Kapazität |
| Kapazität | 3,84 kWh |
| Eingangsspannung | Maximal 60V DC |
| Betriebstemperatur | -20 – 55 °C |
| MPPT | 4 |
| PV Eingangsleistung | 2.000 Watt (4 x 500 Watt) |
| AC Ladeeingang | 10 A |
| AC Ausgang (Netzgekoppelt) | 800 W |
| Maximale unterstützte Geräteleistung (gekoppelt) | 2.300 W (10A) |
| Nettogewicht | 38,8 kg |
| Garantie | 10 Jahre |
| Betriebsgeräusch | < 30 dB |
| Abmessungen | 420 x 294 x 460 mm |
| IP-Schutz | IP65 |
| Verbindung | WLAN/Bluetooth |
| Heizungsaktivierung | ≤5 °C |
GEGEBENHEIT | So setze ich den STREAM Ultra X ein
Bisher bildete der STREAM Ultra das Herzstück meines STREAM-Systems, das ich zur Grundlastabdeckung nutzte. Nun hat jedoch der STREAM Ultra X die Leitung übernommen, da ein neues Smart Meter, das in Zusammenarbeit zwischen Shelly und EcoFlow entwickelt wurde, zum Einsatz kommt.
Als der EcoFlow STREAM Ultra X bei mir ankam, ersetzte er direkt den STREAM Ultra. Ich habe meine Solarmodule an den Ultra X angeschlossen, da er die doppelte Kapazität des Vorgängers besitzt. Es wäre unlogisch gewesen, ihn an einen einzelnen Verbraucher im Haus anzuschließen. Stattdessen steht er jetzt auf meinem Balkon und ist direkt mit den Solarmodulen verbunden, wodurch die Umwandlungsverluste reduziert werden. Der ursprüngliche STREAM Ultra befindet sich nun in der Küche und versorgt dort meine Kaffeemaschine über seine AC-Ausgänge.
Smart Meter | Eingestellte Grundlast oder tatsächlicher Verbrauch?
Der Einbau des Smart Meters, das mir EcoFlow für diesen Test zur Verfügung gestellt hat, musste von einem zertifizierten Elektriker durchgeführt werden. Da die Installation am Stromschaltkasten erfolgt, sollte dies unbedingt ein Fachmann übernehmen. Ein eigenständiger Einbau wäre lebensgefährlich und ist zudem gesetzlich nicht gestattet.
Nach ungefähr 30 Minuten war das Smart Meter an meinen Hausstrom angeschlossen und sofort einsatzbereit. Es misst nun kontinuierlich den aktuellen Stromverbrauch meiner Wohnung, und das STREAM-System deckt diesen Bedarf bis zu einer Leistungsgrenze von 800 Watt ab. Dabei kommt es zu geringen Schwankungen, sodass der tatsächliche Verbrauch zwischen 0 und 7 Watt liegt. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Sonne scheint oder die Akkus geladen sind. Ist beides nicht der Fall, springt automatisch der Netzbezug ein. Kompatibel sind verschiedene Smart Meter, darunter das EcoFlow Smart Meter, das Shelly 3EM oder die Smart Meter, die in Kooperation der beiden Hersteller entwickelt wurden.
Erfahrung | Macht ein Smart Meter den Unterschied?
Nachdem ich das System nun mehrere Monate getestet habe, kann ich bestätigen, dass ein Smart Meter, das mit dem EcoFlow STREAM-System kommuniziert, wirklich einen Unterschied macht. Während des ersten Tests hatte ich kein Smart Meter zur Verfügung und musste die Grundlast manuell einstellen. Da die tatsächliche Stromlast jedoch stark schwankte, konnte ich nie einen exakt ausgeglichenen Verbrauch erreichen.
Das Smart Meter sendet nun kontinuierlich die gemessenen Daten mit nur sehr geringer Latenz an das STREAM-System. Alle angeschlossenen STREAM-Speicher kümmern sich dann um die Versorgung des tatsächlichen Stromverbrauchs. So konnte ich meinen Eigenverbrauch aus dem Netz nochmals erheblich reduzieren.
UPDATES | Laden und Entladen endlich verbessert
Nach der Installation des Smart Meters habe ich den STREAM Ultra X meinem bestehenden STREAM-System hinzugefügt. Ich musste lediglich die EcoFlow-App starten, und sie hat den neuen Speicher sofort als neues Gerät erkannt. Ein einziger Tastendruck genügte, um den STREAM Ultra X in das System zu integrieren.
Inzwischen wurden mehrere Updates veröffentlicht, die das STREAM-System grundlegend verbessert haben. Die wohl beste Neuerung ist die gleichmäßige Auf- und Entladung aller eingesetzten Speicher. Wenn das System beispielsweise einen Ladezustand von 80 Prozent anzeigt, kann ich davon ausgehen, dass auch jeder einzelne Akku bei etwa 80 Prozent Kapazität liegt. Bei meinem letzten Test war dies noch anders; sowohl die Lade- als auch die Entladezyklen waren so ungleichmäßig, dass sich einige Speicher fast bis zur Tiefenentladung entladen hatten, während andere noch mehr als 50 Prozent ihrer Kapazität.
Update fehlt | Bestehende Probleme
STREAM-Speicher reduzieren lässt, was bislang nicht möglich ist. Wenn man die App-KI verwendet und mehr als vier Speicher gleichzeitig über eine Leitung mit voller Last lädt, kann dies das Stromnetz überlasten. Bisher gibt es zwar noch keine Spur von diesem Update, aber ich bin zuversichtlich, dass EcoFlow es bald veröffentlichen wird. Daher möchte ich nicht weiter auf diesen Punkt eingehen. Ihr könnt meine Meinung dazu im Testbericht zum EcoFlow STREAM-System nachlesen.
SPEICHERVERBUND | Alle Speicher arbeiten zusammen
Jeder STREAM-Speicherblock, der in das System integriert ist, arbeitet nahtlos mit den anderen Speichern der STREAM-Serie zusammen. Sie übernehmen abwechselnd die Abdeckung des Stromverbrauchs. Wenn ein Speicher etwas stärker entladen ist als der andere, springt dieser automatisch ein und übernimmt die Stromversorgung.

Bild: EcoFlow
Ebenfalls interessant ist, dass Speicher, die gerade einen Verbraucher mit Strom versorgen, nicht alleine gelassen werden. Entlädt sich ein Speicher schneller als die anderen, leiten die anderen Speicher bei weniger sonnigem Wetter bis zu 800 Watt über die Leitung, um diesen zu unterstützen. Wenn die Sonne scheint, erhält der Speicher, der gerade 1.200 Watt für einen Verbraucher bereitstellen muss, zusätzliche Energie (maximal 800 Watt) von der Solaranlage. Somit können fast 2.000 Watt grüne Energie bereitgestellt werden. Sollte weder die Sonne scheinen noch die Akkus geladen sein, übernimmt das Stromnetz die Versorgung.
Kopplung | Ausgangsleistung von bis zu 2.300 Watt
Der STREAM Ultra X und andere STREAM-Speicher lassen sich miteinander koppeln. Dafür benötigt man ein optional erhältliches Kopplungskabel, mit dem man zwei Speicher miteinander verbindet. Sobald sie über das Kabel zusammengeschlossen sind, stellen sie eine kombinierte Ausgangsleistung von bis zu 2.300 Watt bereit. Das ermöglicht den Betrieb von energieintensiven Geräten wie einer Waschmaschine, sodass man diese komplett autark mit Strom versorgen kann.

Bild: EcoFlow
Kombination | Bis zu sechs Speicher
Der EcoFlow STREAM X lässt sich auf bis zu sechs Geräte erweitern. In der maximalen Ausbaustufe hätte man damit eine beeindruckende Akkukapazität von knapp 32 kWh, was für ein Balkonkraftwerk sehr beachtlich ist. Ich frage mich nur, wie man mit vier Solarmodulen so viel Speicher abdecken soll. Hier wird wohl die Hochstufung auf eine PV-Anlage mit einberechnet.

Bild: EcoFlow
APP | Ein durchdachtes System
Die EcoFlow-App für das STREAM-System habe ich euch bereits in meinem vorherigen Testbericht ausführlich gezeigt und erklärt. Darum möchte ich hier hauptsächlich auf den EcoFlow STREAM Ultra X eingehen.
Die App selbst zeigt euch stets über eine nette Grafik an, wie viel Strom aktuell von der Sonne kommt, wie viel Strom euer Hausnetz in Verbindung mit einem Smart Meter benötigt, wie viel Strom aus dem öffentlichen Netz hinzugezogen wird und wie hoch der Akkuzustand des Systems ist. Außerdem wird euch grafisch angezeigt, mit wie viel Watt das Speichersystem geladen oder entladen wird.
STREAM Ultra X
Sobald ihr in der App auf die Geräte des Systems klickt, seht ihr die Kachel des Ultra X. Wenn ihr diese antippt, werden euch der Akkuladezustand, die geschätzte Zeit bis zur vollständigen Ladung und die aktuelle Stromerzeugung jedes angeschlossenen Solarmoduls angezeigt. Außerdem seht ihr, wie viel Solarstrom insgesamt erzeugt wird und wie viel Strom das Netz gerade benötigt. Zudem könnt ihr die beiden integrierten AC-Ausgänge direkt über die App einzeln ein- und ausschalten. Diese zeigen ebenfalls den benötigten Strombezug an, falls Verbraucher angeschlossen sind.
Einstellungen
In den Einstellungen des EcoFlow STREAM Ultra X könnt ihr den Speicher umbenennen oder die aktuelle Firmware einsehen. Außerdem stehen euch dort umfangreiche Informationen zu Akku und technischen Daten zur Verfügung. Wenn ihr Hilfe braucht oder Feedback zum STREAM Ultra X geben wollt, ist das ebenfalls möglich. Und zu guter Letzt könnt ihr den Speicher dort auch vom System trennen.
NUTZUNG | Wie kann der EcoFlow STREAM Ultra X eingesetzt werden?
Der STREAM Ultra X von EcoFlow ist der wohl leistungsstärkste Speicher der STREAM-Serie und bietet verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Wenn ihr bereits ein STREAM-System besitzt und eure Akkukapazität erweitern möchtet, könnt ihr den STREAM Ultra X als zusätzlichen Speicher integrieren. Am besten platziert ihr ihn dort, wo er große Verbraucher bedienen kann.
Der STREAM Ultra X lässt sich jedoch auch als alleiniger Speicher für ein Balkonkraftwerk nutzen, falls euch die Kapazität ausreicht und ihr keine einzelnen Verbraucher mit Strom versorgen wollt. Alternativ kann er auch als Speichererweiterung für bestehende Wechselrichtersysteme dienen, da seine AC-Ausgänge auf der Oberseite nicht nur Strom ausgeben, sondern auch aufnehmen können. So lassen sich Wechselrichter von Drittanbietern anschließen, wodurch ihr euer bestehendes Balkonkraftwerk schnell und unkompliziert um eine Speicherfunktion erweitert.
Dynamisch | Nutzung ohne Solarmodule
In Verbindung mit einem Smart Meter und einem dynamischen Stromtarif lässt sich der EcoFlow STREAM Ultra X auch komplett ohne Solarmodule nutzen. Die integrierte KI (als Abo erhältlich) erkennt, wann der Strom an der Börse besonders günstig ist. Dann lädt sie den Speicher mit maximal 1.200 Watt auf, um den gespeicherten Strom wieder ins Netz einzuspeisen, wenn die Strompreise hoch sind.
FAZIT | Meine Meinung zum EcoFlow STREAM Ultra X
Von Anfang an war ich von der STREAM-Serie von EcoFlow begeistert. Sie lässt sich nicht nur unkompliziert erweitern, sondern kann auch meinen Stromverbrauch in der Wohnung um mehr als die Hälfte senken, vorausgesetzt, die Sonne scheint.
Der EcoFlow STREAM Ultra X ist das Spitzenmodell des Systems. Als größter Speicher ist er gleichzeitig auch der leistungsstärkste. Er lohnt sich vor allem, wenn man viel Strom verbraucht und einen Hauptspeicher mit großer Kapazität benötigt. Wer wenig Strom verbraucht, dem könnte ein STREAM Ultra, eventuell in Kombination mit einem STREAM AC Pro, ausreichen. Ich hätte es gut gefunden, wenn der STREAM Ultra X eine Ausgangsleistung von 2.300 Watt auch ohne Kopplung erreicht hätte, aber das ist leider nicht der Fall. In meinem Fall erhöht er die Akkukapazität meines Haushalts auf insgesamt 7,68 kWh, was für fast anderthalb Tage autarken Betrieb ausreicht.
Um es in Zahlen auszudrücken: Bevor ich das STREAM-System hatte, lagen meine monatlichen Stromkosten bei etwa 75 Euro. Seit ich das System benutze, hat sich dieser Wert in den Sommermonaten auf 20 bis 40 Euro pro Monat reduziert. Da wir unser Wasser mit Strom erhitzen, kann das System nicht mehr bewirken. Wer diese Last nicht hat, sollte jedoch noch bessere Ergebnisse erzielen.
Alles in allem kann ich den STREAM Ultra X von EcoFlow sowie das gesamte STREAM-System mit allen Komponenten wärmstens empfehlen, wenn ihr auf der Suche nach einem intelligenten Balkonkraftwerk seid.
Wenn ihr euch für das gesamte STREAM-System interessiert, solltet ihr auch meinen Testbericht zum EcoFlow STREAM-System in Verbindung mit dem STREAM AC Pro und STREAM Ultra lesen. Klickt dafür einfach auf das folgende Bild:
Wenn du dich zum Thema austauschen willst, dann schau doch mal in unserer „Smarthome / IoT Deutschland Gruppe“ auf Facebook vorbei. Dort findest du eine riesige Community, die sich übergreifend mit smarten Themen beschäftigt!















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